Neubau doppelte 3-Feld-Sporthalle in Erkner - Vergabe von Leistungen der Generalplanung
Landkreis Oder-Spree, Der Landrat, Dezernat II, Amt für Schulverwaltung und Baumanagement · Beeskow, Brandenburg
Aktenzeichen 40_Schulsportzentrum-Erkner_VgV-GPveröffentlicht 25.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 27 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.
- LichtanlageSana-Herzzentrum Cottbus GmbH · 03048 CottbusFrist 19.11.2026
- Gutachten zu Maßnahmen zur Förderung der Moorfrosch-ReliktpopulationenLandesamt für Umwelt · 14476 PotsdamFrist 24.11.2026
- Erstellung einer Machbarkeitsstudie Löhmer HausseeStadt Werneuchen · 16356 WerneuchenFrist 02.12.2026
- Planungsleistung Neubau eines 4-zügigen Gymnasiums mit Drei-Feld-Sporthalle - Planung Aulen-MedientechnikLandkreis Havelland - Der Landrat - · RathenowFrist 07.12.2026
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 8 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 27 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Beeskow15848, Landkreis Oder-Spree, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- 1. Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)20 %
- 2. Strukturelle Herangehensweise / Konzept für konkrete Projektabwicklung (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)10 %
- Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (mit Reflektion auf den zu vergebenden Auftrag)35 %
- Preis (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Generalplanung mit den Leistungsbildern A. Generalplanung / Projektkoordination: Leistungen, die sich aus der Funktion als Generalplaner ergeben. B. Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9. C. Tragwerksplanung gem. HOAI §51: Grundleistungen Leistungsphasen 1-6. D. Technische Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 9 nach HOAI §53: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9. E. Objektplanung für Freianlagen gem. HOAI §39: Grundleistungen Leistungsphase 1-9. F. Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanz, Bauakustik, Raumakustik) gem. HOAI Anlage 1.2: Grundleistungen Leistungsphasen 1-7. G. Brandschutz gem. AHO-Schriftenreihe Nr. 17: Grundleistungen Leistungsphasen 1-8. Neben Grundleistungen sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden, soweit und sofern erforderlich. Im Rahmen des Bewerberverfahrens sind Eignungsnachweise für die Leistungsbilder B, C und D zu erbringen Die Fachplaner für die Leistungsbilder E bis G sind erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) zu benennen. Bestandteil der Honorarabfrage in der 2. Stufe werden die Leistungsbilder A bis G. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen (s. Ziffer 5.1.1).
Beschreibung des Loses
Um der Entwicklung der wachsenden Schülerzahlen im Berliner Umland entgegenzuwirken, beabsichtigt der Landkreis Oder-Spree eine neue 5-zügige Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe am derzeitigen Schulstandort der Morus-Oberschule im Hohenbinder Weg 4 in Erkner zu entwickeln, neu zu ordnen und Ersatzneubauten für die Schule und die Sporthalle zu errichten. Die Umsetzung dieser Maßnahme soll in mehreren zeitlich voneinander abhängigen Realisierungsschritten erfolgen: a.) Erstellen der öffentlichen Erschließung (Planstraße) in Verbindung mit Medien-Umverlegungen für den neuen Schulstandort; b.) Neubau einer doppelten 3-Feld-Sporthalle nebst Außenanlagen an der Gerhart-Hauptmann-Str.; c.) Rückbau der Bestandssporthalle der Morus-Oberschule im Hohenbinder Weg 4; d.) Neubau des Schulgebäudes nebst Außenanlagen; e.) Rückbau des Bestandsschulgebäudes der Morus-Oberschule im Hohenbinder Weg 4; f.) Komplettierung der restlichen Außenanlagen des neuen Schulstandorts. Für die beiden Neubaumaßnahmen (doppelte 3-Feld-Sporthalle und Schulgebäude) sollen jeweils separate Vergabeverfahren durchgeführt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Errichtung eines Sporthallenneubaus in direkter Nachbarschaft zum zukünftigen Schulstandort der neuen Gesamtschule auf den Flurstücken 1118 und 1120 an der Gerhart-Hauptmann-Str. mit einer Gesamtfläche von ca. 5.500 qm. Die geplante Baumaßnahme umfasst im Einzelnen folgende Maßnahmen: 1. Neubau einer doppelten 3-Feld-Sporthalle (2 x 22m x 45m) mit je 3 Hallenteilen, gestapelt, mit Hallennebenräumen und ohne Zuschauertribüne; 2. Neuanlage von PKW- und Fahrradstellplatzflächen gemäß Stellplatzsatzung mit Anbindung an die Gerhart-Hauptmann-Straße; 3. Naturnahe Gestaltung der Freifläche, ggf. Anlegen von Ausgleichsflächen sowie komplette Einfriedung. Der Neubau der doppelten 3-Feld-Sporthalle ist für den Schulsport vorgesehen. Die Planungen und energetischen Nachweise sollen mindestens nach den derzeit geltenden Regeln des GebäudeEnergieGesetzes (GEG) erfolgen. Die geplanten Baumaßnahmen zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Sportbauten; 2. Art der Baumaßnahmen: Neubau; 3. BGF: rd. 4.850 qm; 3. geschätzte Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276) brutto: ca. 17,87 Mio. EUR (davon KGr 300: rd. 8,1 Mio. EUR/ KGr 400: rd. 4,75 Mio. EUR / KGr 500: rd. 0,65 Mio. EUR). Die beabsichtigte Beauftragung umfasst folgende Leistungsbilder: A. Generalplanung / Projektkoordination: Leistungen, die sich aus der Funktion als Generalplaner ergeben. B. Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9. C. Tragwerksplanung gem. HOAI §51: Grundleistungen Leistungsphasen 1-6. D. Technische Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 9 nach HOAI §53: Grundleistungen Leistungsphasen 1-9. E. Objektplanung für Freianlagen gem. HOAI §39: Grundleistungen Leistungsphase 1-9. F. Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanz, Bauakustik, Raumakustik) gem. HOAI Anlage 1.2: Grundleistungen Leistungsphasen 1-7. G. Brandschutz gem. AHO-Schriftenreihe Nr. 17: Grundleistungen Leistungsphasen 1-8. Neben Grundleistungen sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden, soweit und sofern erforderlich. Im Rahmen des Bewerberverfahrens sind Eignungsnachweise für die Leistungsbilder B, C und D zu erbringen Die Fachplaner für die Leistungsbilder E bis G sind erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) zu benennen. Bestandteil der Honorarabfrage in der 2. Stufe werden die Leistungsbilder A bis G. Plant der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Unterauftragnehmern, sind diese in der Stufe 2 des Verfahrens (Verhandlungsverfahren) zu benennen. Die Angabe einer geplanten Unterauftragsvergabe im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs (Stufe 1) erfolgt freiwillig, sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nicht bereits zum Nachweis seiner/ihrer Leistungsfähigkeit (Nachweis Umsatzerlöse/Mitarbeiter/Referenzen) auf Unterauftragnehmer bezieht. Gesucht wird ein Generalplaner oder eine Arbeitsgemeinschaft von Fachplanern, welche die erforderlichen Planungsleistungen erbringt. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. 5.1.1) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionale Leistungen: s. Ziff. 5.1.1. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 06/2025; 2. Planung/Baudurchführung: bis 08/2027; 3. Projektabschluss: im Nachgang (Hinweis zu Ziffer 5.1.3: Angaben ohne LPh 9 / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis).
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- 1. Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)Gewichtung (Punkte, genau) 20Aufgeteilt in Bewertung 1.1 im Auftragsfall vorgesehene Gesamtprojektleitung(en) (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen); 1.2 im Auftragsfall vorgesehene Hauptverantwortliche im Leistungsbild Objektplanung (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen); 1.3 im Auftragsfall vorgesehene Objektüberwachung(en) im Leistungsbild Objektplanung nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen); 1.4 im Auftragsfall vorgesehene Hauptverantwortliche im Leistungsbild TGA nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen); 1.5 im Auftragsfall vorgesehene Hauptverantwortliche im Leistungsbild Tragwerksplanung nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen); 1.6 Projektspezifisch angebotene Kapazitäten (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen);
- Qualität
- 2. Strukturelle Herangehensweise / Konzept für konkrete Projektabwicklung (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)Gewichtung (Punkte, genau) 102.1 Projektorganisation und Koordination (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen); 2.2 Projekteinschätzung/Bearbeitungsmethodik (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen); 2.3 Kosten/Termine/Qualitäten (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen),
- Qualität
- Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (mit Reflektion auf den zu vergebenden Auftrag)Gewichtung (Punkte, genau) 353.1 Objektplanung (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen); 3.2 Objektplanung (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen); 3.3 Tragwerksplanung (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen); 3.4 Technische Ausrüstung (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen);
- Preis
- Preis (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)Gewichtung (Punkte, genau) 35
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 27 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Eine Vertragsverlängerung ist möglich.
- Optionen
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §§34/39/51/55 (Leistungsstufe 1), soweit nach Ziff. 5.1 Bestandteil der zu vergebenden Leistung, zu beauftragen … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §§34/39/51/55 (Leistungsstufe 1), soweit nach Ziff. 5.1 Bestandteil der zu vergebenden Leistung, zu beauftragen (weitere Leistungsbilder analog). (2) Die Beauftragung weiterer Stufen ist für den Auftraggeber optional; Die weiteren Stufen (Stufe 2: LP 3-4; Stufe 3: LP 5-7; Stufe 4: LP 8-9) werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind insb. die Einhaltung der Kosten und Termine, die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen sowie die Genehmigungsfähigkeit. (3) Sofern für die Durchführung der Maßnahme erforderlich, werden optional Besondere Leistungen vergeben.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich Mann Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 ( … ganz lesenkürzer
(1) Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 (3) GWB, dass ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. §160 (3) Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 (1) Nr. 2 GWB. §134 (1) S. 2 GWB bleibt unberührt. (2) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
(1) Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung: aktueller Entwurf des Bebauungsplans (Arbeitsstand 12/2024) sowie folgende - im Falle der Angebotsaufforderung/ Einladung zur Verhandlung - unterzeichnet vorzulegen Dokumente (Formblätter): Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderun … ganz lesenkürzer
(1) Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung: aktueller Entwurf des Bebauungsplans (Arbeitsstand 12/2024) sowie folgende - im Falle der Angebotsaufforderung/ Einladung zur Verhandlung - unterzeichnet vorzulegen Dokumente (Formblätter): Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz, Angaben für die Abfrage beim Wettbewerbsregister. Eine Kenntnis ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. (2) In der 2. Stufe des Verfahrens werden den zur Teilnahme ausgewählten Unternehmen weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt: u.a., Formblatt für Honorarangebote, spezifiziertes Leistungsbild für die Planungsleistungen und ein Vertragsentwurf. (3) Im Falle der Angebotsaufforderung sind neben einem Honorarangebot und einem Konzept zu den nichtpreislichen Zuschlagskriterien weitere Unterlagen/Erklärungen vorzulegen (u.a. Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz, Angaben für die Abfrage beim Wettbewerbsregister sowie ggf. - soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgt - Erklärungen für Unterauftragnehmer). (4) Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen; Angabe ohne LPh 9 der Planer / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis. Die Planungs- / Bauzeit(en) soll(en) mit den Beteiligten einvernehmlich festgelegt werden, sobald die erforderlichen Klärungen stattgefunden haben. (5) Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Anfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. (6) Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI; Stand: Juli 2021. Festlegungen des AG bzgl. Honorarzone (Vorgabe): §35 HZ III; §40 HZ III; §52 HZ IV, §56 HZ I [AGr 1, 3 und 6], HZ II bzw. HZ III [AGr 8], jeweils Basissatz.- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YEJHBE1 - Die Kommunikation erfolgt nur über die Vergabeplattform (Vergabemarktplatz Brandenburg). Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. - Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für di … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP9YEJHBE1 - Die Kommunikation erfolgt nur über die Vergabeplattform (Vergabemarktplatz Brandenburg). Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. - Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insgesamt maximal 500,00 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,5-fachen oder mehr als dem 1,5-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,5 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,5 - niedrigster Preis). - Der Bauherr beabsichtigt, im Rahmen der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. - Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben (s.a. Ziffer 5.1.9). - Einzureichende Unterlagen: (1) A1 Formblatt Honorarangebot (mit dem Angebot vorzulegen) (2) A3 Formular 5.3 EU-Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) (3) A5 Angaben für die Abfrage beim Wettbewerbsregister (Formblatt) Für den Fall der Beteiligung von Unterauftragnehmern zusätzlich (soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erklärt): (4) A6 Verzeichnis vorgesehener Unterauftragnehmer (Formblatt) (5) A7 Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU) (6) A8 Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen NU/ Verleiher nach BbgVergG (Formular 5.4 EU) (7) A9 Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers (Formular 4.4 EU) (8) A10 Erklärungen zum Geheimwettbewerb für Unterauftragnehmer (nur bei Mehrfachbeteiligung des/der Unterauftragnehmer erforderlich) (Formblatt) (9) Konzept zu den nichtpreislichen Zuschlagskriterien (Bewertungsmatrix Kriterien Ziff. 1.1-3.4)
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| NAK Architekten GmbH, Berlin | 3 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Landkreis Oder-Spree, Der Landrat, Dezernat II, Amt für Schulverwaltung und Baumanagement
- Anschrift
- Breitscheidstraße 7, 15848 Beeskow
- Website
- landkreis-oder-spree.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Landkreis Oder-Spree, Der Landrat, Dezernat II, Amt für Schulverwaltung und Baumanagement
Bei uns erfasst
- Neubau 5-zügige Gesamtschule Erkner - Vergabe von Leistungen der Generalplanung30.09.2025 · 4 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Blumers Architekten Generalplanung und Baumanagement GmbH10 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft WTU GmbH5 Zuschläge
- Schuessler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- ASPHALTA Ingenieurgesellschaft für Verkehrsbau mbH4 Zuschläge
- mayerwittig Architektur Stadtplanung GbR4 Zuschläge
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 14.02.2025
- BekanntmachungFrist 14.02.2025
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 14.02.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Planungsleistung Neubau eines 4-zügigen Gymnasiums mit Drei-Feld-Sporthalle - Energie- und Ökobilanzierung (inkl. LCA)Landkreis Havelland - Der Landrat -Frist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9d27c628-5036-448a-80cb-0c2dcdd8191e.