Neubau des FEUERWEHRGERÄTEHAUSES mit Fahrzeughalle und Schulungsraum in Swisttal – Buschhoven Tragwerksplanung (TWP)
Gemeinde Swisttal · Swisttal, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen Vergabe Nummer 23-10-20-60/61veröffentlicht 12.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 17 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 4 Wochen · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 17 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Swisttal53913, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- 30 % Preis30 %
- 70 % Qualität70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Bedarfsplanung für den Neubau des Feuerwehrhauses Buschhoven wurde mit der Erarbeitung der Machbarkeitsstudie des Ingenieurbüros Dr. -Ing. Fischer Consult von Januar/Februar 2023 überprüft. Die dort dargestellte Planung sowie der Kostenansatz in der Machbarkeitsstudie bilden die Grundlage für das vorliegende Ausschreibungsverfahren (s. Anlage 09 Machbarkeitsstudie „Neubau des Feuerwehrhauses am Fienacker in Swisttal-Buschhoven“).
Der Neubau des Feuerwehrhauses soll den heutigen Anforderungen gerecht werden. Des Weiteren soll ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden. Eine Reduzierung des Einsatzes grauer Energie (Energie zur Herstellung, Lagerung, Transport, Entsorgung eines Produktes), sowie durch den Einbau von langlebigen Materialien mit geringen, bis keinen Wartungsintervallen erreicht werden. Einsparungen von CO2- Emissionen und eine Minimierung des Einsatzes fossiler Brennträger sollen u.a. durch den Einsatz von regenerativen Baustoffen und durch eine effiziente Wärmeerzeugung mit hohem Wirkungsgrad erzielt werden, da sich die Gemeinde Swisttal zur CO2 Neutralität bis zum Jahr 2045 verpflichtet hat.
Der in der vorliegenden Ausschreibung gegenständliche Leistungsumfang beinhaltet Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 – 9 (Grundleistungen und Besondere Leistungen), ggf. stufenweise Beauftragung in maximal 3 Stufen (geplant sind Stufen für Leistungsphasen 1 - 3, Leistungsphasen 4, 5 und Leistungsphasen 6, Leistungsphasen 7-8 (nur Besondere Leistungen) und Leistungsphase 9 (nur Besondere Leistungen, optional).
Zunächst soll mit dem Zuschlag allein die erste Beauftragungsstufe (Leistungsphasen 1 – 3) beauftragt werden.
Die Honorarzone ist im späteren Verhandlungsverfahren von den Bietern zu ermitteln und frei anzubieten. Das Bauvorhaben soll bis voraussichtlich Ende 2026 realisiert werden. Die Leistungserbringung wird sich im Wesentlichen auf einen Leistungszeitraum von voraussichtlich ca. 17 Monaten (Abschluss Leistungsphase 8) erstrecken, wobei für eine Antragstellung (Abschluss Leistungsphase 3) voraussichtlich ein Zeitraum von ca. 2 Monaten nach Zuschlag zur Verfügung stehen wird. Die Bieter müssen daher unmittelbar nach Zuschlag (voraussichtlich am 25.07.2025) beginnen und entsprechende Kapazitäten einplanen. Einzelheiten werden im Verhandlungsverfahren thematisiert und endgültig festgelegt.
Die weiteren Einzelheiten können dem beigefügten Aufforderungsschreiben entnommen werden.
Beschreibung des Loses
Die Bedarfsplanung für den Neubau des Feuerwehrhauses Buschhoven wurde mit der Erarbeitung der Machbarkeitsstudie des Ingenieurbüros Dr. -Ing. Fischer Consult von Januar/Februar 2023 überprüft. Die dort dargestellte Planung sowie der Kostenansatz in der Machbarkeitsstudie bilden die Grundlage für das vorliegende Ausschreibungsverfahren (s. Anlage 09 Machbarkeitsstudie „Neubau des Feuerwehrhauses am Fienacker in Swisttal-Buschhoven“).
Der Neubau des Feuerwehrhauses soll den heutigen Anforderungen gerecht werden. Des Weiteren soll ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden. Eine Reduzierung des Einsatzes grauer Energie (Energie zur Herstellung, Lagerung, Transport, Entsorgung eines Produktes), sowie durch den Einbau von langlebigen Materialien mit geringen, bis keinen Wartungsintervallen erreicht werden. Einsparungen von CO2- Emissionen und eine Minimierung des Einsatzes fossiler Brennträger sollen u.a. durch den Einsatz von regenerativen Baustoffen und durch eine effiziente Wärmeerzeugung mit hohem Wirkungsgrad erzielt werden, da sich die Gemeinde Swisttal zur CO2 Neutralität bis zum Jahr 2045 verpflichtet hat. Die Bedarfsplanung für den Neubau des Feuerwehrhauses Buschhoven wurde mit der Erarbeitung der Machbarkeitsstudie des Ingenieurbüros Dr. -Ing. Fischer Consult von Januar/Februar 2023 überprüft. Die dort dargestellte Planung sowie der Kostenansatz in der Machbarkeitsstudie bilden die Grundlage für das vorliegende Ausschreibungsverfahren (s. Anlage 09 Machbarkeitsstudie „Neubau des Feuerwehrhauses am Fienacker in Swisttal-Buschhoven“).
Der Neubau des Feuerwehrhauses soll den heutigen Anforderungen gerecht werden. Des Weiteren soll ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden. Eine Reduzierung des Einsatzes grauer Energie (Energie zur Herstellung, Lagerung, Transport, Entsorgung eines Produktes), sowie durch den Einbau von langlebigen Materialien mit geringen, bis keinen Wartungsintervallen erreicht werden. Einsparungen von CO2- Emissionen und eine Minimierung des Einsatzes fossiler Brennträger sollen u.a. durch den Einsatz von regenerativen Baustoffen und durch eine effiziente Wärmeerzeugung mit hohem Wirkungsgrad erzielt werden, da sich die Gemeinde Swisttal zur CO2 Neutralität bis zum Jahr 2045 verpflichtet hat. Der in der vorliegenden Ausschreibung gegenständliche beinhaltet Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 – 9 (Grundleistungen und Besondere Leistungen), ggf. stufenweise Beauftragung in maximal 3 Stufen (geplant sind Stufen für Leistungsphasen 1 - 3, Leistungsphasen 4, 5 und Leistungsphasen 6, Leistungsphasen 7-8 (nur Besondere Leistungen) und Leistungsphase 9 (nur Besondere Leistungen, optional).
Zunächst soll mit dem Zuschlag allein die erste Beauftragungsstufe (Leistungsphasen 1 – 3) beauftragt werden.
Die Honorarzone ist im späteren Verhandlungsverfahren von den Bietern zu ermitteln und frei anzubieten. Das Bauvorhaben soll bis voraussichtlich Ende 2026 realisiert werden. Die Leistungserbringung wird sich im Wesentlichen auf einen Leistungszeitraum von voraussichtlich ca. 17 Monaten (Abschluss Leistungsphase 8) erstrecken, wobei für eine Antragstellung (Abschluss Leistungsphase 3) voraussichtlich ein Zeitraum von ca. 2 Monaten nach Zuschlag zur Verfügung stehen wird. Die Bieter müssen daher unmittelbar nach Zuschlag (voraussichtlich am 25.07.2025) beginnen und entsprechende Kapazitäten einplanen. Einzelheiten werden im Verhandlungsverfahren thematisiert und endgültig festgelegt.
Gegenstand nach CPV
- 71356400Technische PlanungsleistungenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- 30 % PreisPreis 30%
- Qualität
- 70 % Qualität
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 17 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nachprüfungsstelle für vergaberechtliche Rechtsmittel ist die Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln Fax: +49 221-147 2889 VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de Leitweg-ID: 05315-03002-81 Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rü … ganz lesenkürzer
Nachprüfungsstelle für vergaberechtliche Rechtsmittel ist die Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln Fax: +49 221-147 2889 VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de Leitweg-ID: 05315-03002-81 Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabe-kam-mer. Eine Rüge ist an die Vergabestelle zu richten. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer Rheinland mit Sitz in Köln. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wol-len, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftrag-geber; auf den Tag des Zugangs beim Bie-ter/Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf-grund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Ange-botsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Die Vergabestelle weist ergänzend auf folgende Regelungen hin:- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bzgl. datenschutzrechtlicher Bestimmungen wird auf folgende Informationen wegen der Erhebung personenbezogener Daten nach Artikeln 13 und 14 Daten-schutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679 vom 27. April 2016) ver-wiesen: Namen und Kontaktdaten des für die Verarbeitung der personenbezogenen Da … ganz lesenkürzer
Bzgl. datenschutzrechtlicher Bestimmungen wird auf folgende Informationen wegen der Erhebung personenbezogener Daten nach Artikeln 13 und 14 Daten-schutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679 vom 27. April 2016) ver-wiesen: Namen und Kontaktdaten des für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten Verantwortlichen: Gemeinde Swisttal - Die Bürgermeisterin - Rathausstraße 115 53913 Swisttal-Ludendorf Kontaktdaten der Datenschutzbeauftragten: Gemeinde Swisttal Fachbereich I Frau Dauer Rathausstr. 115 53913 Swisttal-Ludendorf Zweck und Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten: a) Zweck der Verarbeitung: Durchführung eines Vergabeverfahrens. b) Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 Buchstabe c i. V. m. § 6 Abs. 3 DSGVO Bewerber bzw. Bieter sind verpflichtet, die geforderten Angaben zu machen. Falls diese Angaben nicht gemacht werden, kann das Angebot/der Teilnahmeantrag nach den vergaberechtlichen Vorschriften vom weiteren Vergabeverfahren ausge-schlossen werden. Kriterien für Festlegung der Dauer der Speicherung personenbezogener Daten: Maßstab für die Dauer der Speicherung personenbezogener Daten sind die haushaltsrechtlichen Aufbewahrungsfristen. Empfänger von personenbezogenen Daten: Personenbezogene Daten dürfen an andere Personen oder Stellen weiter gegeben werden, wenn Sie dem zustimmt haben oder die Weitergabe gesetzlich zugelassen ist: Nach §§ 6 ff. Korruptionsbekämpfungsgesetz meldet die Vergabestelle der/dem im Land Nordrhein-Westfalen eingerich-teten zentralen Informationsstelle/ Vergaberegister beim Ministerium der Finanzen des Landes NRW solche Bieter, die wegen schwerer Verfehlungen von der Teilnahme am Vergabeverfahren zeitlich befristet ausgeschlossen wurden oder bei denen wegen geringfügiger Verfehlungen auf einen Ausschluss verzichtet wurde. Die Vergabestelle fragt bei Aufträgen ab einer Höhe von 25.000 Euro ohne Umsatzsteuer bei der v. g. Informationsstelle an, ob hinsichtlich des Bieters, der den Zuschlag erhalten soll, Eintragungen im Vergaberegister vorliegen. Unterhalb von 25.000 Euro ohne Umsatzsteuer liegt die Anfrage im Ermessen der Vergabestelle. Nach § 19 Abs. 4 Mindestlohngesetz fordert die Vergabestelle bei Aufträgen ab einer Höhe von 30 000 Euro ohne Umsatz-steuer für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralre-gister nach § 150a der Gewerbeordnung an. Bei allen Vergabeverfahren sind auf Verlangen der Bieter, die nicht für den Zuschlag berücksichtigt worden sind, die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters mitzuteilen. Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung personenbezogener Daten: Diese Rechte ergeben sich aus Artikel 15 bis 18 Datenschutz-Grundverordnung. Recht auf Auskunft: Es besteht ein Recht auf Auskunft der von der Vergabestelle verarbeiteten personenbezogenen Daten. Recht auf Berichtigung: Es besteht ein Recht auf Berichtigung, sofern die den Bewerber/Bieter betreffenden Angaben nicht (mehr) zutreffend sind. Unvollständige Daten können vervollständigt werden. Recht auf Löschung: Es besteht grundsätzlich ein Recht auf Löschung der personenbezogenen Daten. Der Anspruch hängt jedoch u. a. davon ab, ob die Daten noch zur Erfüllung der Aufgaben noch benötigt werden (s.a. Dauer der Speicherung). Recht auf Einschränkung der Verarbeitung: Es besteht ein Recht, eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten des Bewerbers/Bieters zu verlangen, sofern nicht ein wichtiges öffentliches Interesse dem entgegensteht (z. B. wirtschaftliche Verwendung von Haushaltsmitteln). Recht auf Widerspruch: Es besteht das Recht, aus Gründen, die sich aus der besonderen Situation des Bewerbers/Bieters ergeben, der Verarbeitung der diesen betreffenden Daten zu widersprechen, sofern nicht ein überwiegendes öffentliches Interesse oder eine Rechts-vorschrift dem entgegensteht (z. B. Durchführung des Vergabeverfahrens). Beschwerderecht bei der Datenschutzaufsi …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Schneider & Steib Beratende Ingenieure PartG mbB, Meckenheim | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausstr. 115, 53913 Swisttal
- Website
- swisttal.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Projekt Multifunktionaler Neubau Grundschule/Dorfsaal in Swisttal-Odendorf30.07.2026 · 2 Angebote
- Lieferung eines Pritschenfahrzeuges20.07.2026
- Dorfhaus Essig - Planungsleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Abbruchplanung, Fachplanung TGA HLS und Medienplanung, Fachplanung TGA Elektro, Freianlagenplanung, Tragwerksplanung)03.07.2026 · 4 Angebote
- Beschaffung eines Auslegers DUA 700 für den Baubetriebshof der Gemeinde Swisttal04.12.2025
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 12.05.2025
- BekanntmachungFrist 12.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 05395dfe-edd1-429d-b01a-b1001be37764.