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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Neubau der Sachsenbrücke - Nicht-offener, einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV

HafenCity Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 1942.23 FBveröffentlicht 04.03.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 582 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Wettbewerbsergebnis50 %
  • Empfehlungen des Preisgerichts10 %
  • Fachlicher Wert20 %
  • Preis / Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Freie und Hansestadt Hamburg, Sondervermögen "Stadt und Hafen" (SoV) vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH, entwickelt das Stadtentwicklungsgebiet Grasbrook. Das Stadtentwicklungsgebiet Grasbrook liegt im Herzen von Hamburg und wird einen eigenständigen Charakter ausprägen. Seine besondere Lage gegenüber der HafenCity an der Norderelbe, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Veddel, und seine Prägung durch die Hafenbecken, die Verkehrseinbettung und die räumlichen Möglichkeiten bieten Potenzial, innerstädtische Qualitäten am südlichen Elbufer zu schaffen und mit der angrenzenden Veddel räumlich und konzeptionell zu verbinden. Gleichzeitig bietet sich die Chance, einen Innovationsstadtteil mit wichtigen Impulsen für eine nachhaltige umweltbezogene, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Hamburgs zu realisieren. Dazu gehört die Zielsetzung, für den Stadtteil CO2-Neutralität zu erreichen, der Planung und Realisierung das Konzept einer zirkulären Ökonomie zugrunde zu legen und eine soziale Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit mit den Mitteln einer qualitativen wirtschaftlichen Entwicklung zu erreichen. Die Umsetzung des Projekts soll unter Anwendung digitaler Methoden, insbesondere mittels BIM-Methode erfolgen. Eine modellbasierte Planung und Ausführung sollte dabei für die ausgewählten Anwendungsfälle möglichst durchgängig über alle Leistungsphasen zum Einsatz kommen. In den kommenden Jahren entsteht hier auf einer Fläche von rund 50 ha ein neuer Stadtteil mit 3.000 Wohnungen für ca. 6.000 Bewohner:innen sowie 16.000 Arbeitsplätzen, sozialen und kulturellen Nutzungen, Schule, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten sowie umfangreichen Grün- und Freiflächen. Der Grasbrook stellt damit eines der wichtigen Hamburger Stadtentwicklungsvorhaben der nächsten Jahre dar. Insgesamt können ca. 907.000 m² BGF bei angemessen dichter qualitätvoller Bebauung entstehen. Ziel ist es, eine hohe physische und innerstädtische Dichte und feinkörnige Mischung mit städtebaulich-funktionaler Vernetzung zu den angrenzenden Stadtteilen, insbesondere der Veddel, zu erreichen. Im Zuge der Entwicklung des Stadtentwicklungsgebiets Grasbrook und insbesondere des Hafentorquartiers, muss die vorhandene Sachsenbrücke durch ein neues Brückenbauwerk ersetzt werden. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung einer ca. 40,00 m langen und ca. 22,00 m breiten Straßenbrücke mit beidseitigen Fuß- und Radwegen sowie die architektonische Gestaltung der Brückenköpfe. Die Sachsenbrücke soll zukünftig die hochwassergeschützte Anbindung des Grasbrooks (Zweiter Rettungsweg) sicherstellen und wird dafür auf das neue Hochwasserschutzniveau angehoben. Die künftige Hauptanbindung zum Hafentorquartier an das übergeordnete Straßennetz bildet die Sachsenbrücke im Osten. Zur Erschließung des Hafentorquartiers wird die Sachsenbrücke durch LKW- und PKW-Verkehre sowie den Fuß- und Radverkehr genutzt werden. Die zukünftige LKW-Erschließung der verbleibenden Hafen- und Terminalflächen am O´Swaldkai einschließlich Großraum- und Schwerlasttransporte werden ausschließlich über die Hansabrücke und die neue Hafenzufahrt im südlichen Bereich des Hafentorquartiers erfolgen. Die Sachsenbrücke steht dann nur noch in Ausnahmefällen, etwa bei Havarien und Brückenbauarbeiten an der Hansabrücke, für Hafenverkehre zur Verfügung. Unter der Brücke soll - wie im Bestand - Schiffsverkehr verkehren. Nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird mit ca. 48 Monaten Planungszeit (LPH 1-9) gerechnet. Ein Baustart Ende 2027 wird angestrebt. Die Projektkosten belaufen sich auf ca. 7,6 Mio. EUR (brutto; KG 200 - 600). Die Ausloberin lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.

Beschreibung des Loses

Das Verfahren wird als nicht offener, einphasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV durchgeführt. Die Auslobung erfolgt gem. der Richtlinie für Planungswettbewerbe der Freien und Hansestadt Hamburg (RPW 2015). Das Verfahren ist anonym. Die Verfahrenssprache ist Deutsch. Die Beurteilung des Wettbewerbsergebnisses erfolgt nach den Kriterien: GESTALTUNG FUNKTIONALES KONZEPT BAUKONSTRUKTION / WIRTSCHAFTLICHKEIT NACHHALTIGKEIT Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien ist im Verfahrensteil der Auslobung aufgeführt. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten. Der Auslober stellt die Wettbewerbssumme von insgesamt 207.000, - Euro (netto) bereit. Von der Gesamtsumme sollen 111.000, - Euro (netto) für Preise zur Verfügung gestellt werden. Es sollen drei Preise vergeben werden: 1. Preis 55.000,- Euro (netto) 2. Preis 33.000,- Euro (netto) 3. Preis 22.500,- Euro (netto) Als Bearbeitungshonorar stellt der Auslober eine Summe von 96.000,- Euro (netto) zur Verfügung, welche je zu gleichen Teilen an die teilnehmenden Büros ausgeschüttet wird, sofern die in der Auslobung definierten Leistungen erfüllt wurden. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen. Alle mit Preisen und Anerkennungen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 (3) RPW 2015 Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jedem Teilnehmenden erhalten. Die Ausloberin führt zunächst nur Verhandlungen mit dem Planungsteam durch, das mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Nur für den Fall, dass die Verhandlungen mit diesem Planungsteam scheitern, werden alle mit Preisen ausgezeichneten Planungsteams zur Abgabe eines Erstangebotes (bestehend aus Honorarangebot und Präsentation) aufgefordert, zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen und anschließend zur Abgabe eines finalen Angebots aufgefordert. Den Zuschlag erhält in diesem Fall das wirtschaftlichste Angebot unter der Berücksichtigung der folgenden Zuschlagskriterien: 1. Wettbewerbsergebnis 50 % 2. Umgang mit den Empfehlungen des Preisgerichts 10 % 3. Fachlicher Wert 20 % 4. Preis / Honorar 20 % Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag ohne Verhandlung auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 (11) VgV).

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Wettbewerbsergebnis50 %
Empfehlungen des Preisgerichts10 %
Fachlicher Wert20 %
Preis / Honorar20 %
Qualität
Wettbewerbsergebnis1. Preis: 5 Punkte, 2. Preis: 4 Punkte, 3. Preis: 3 Punkte
Qualität
Empfehlungen des PreisgerichtsKonkrete Auseinandersetzung mit den Beurteilungstexten bzw. den Empfehlungen des Preisgerichts zum Wettbewerbsentwurf
Qualität
Fachlicher WertDarstellung einer geeigneten Projektaufbauorganisation und der Aufgabenverteilung innerhalb des Planungsteams. Vorstellung der Verantwortlichen und der stellvertretenden Projektleitung sowie der Oberbauleitung mit ihren einschlägigen Projekterfahrungen jeweils für die Gewerke der Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und der architektonischen Begleitung der Ingenieurplanung. Darstellung eines angemessenen Personaleinsatzes mit konkreter Angabe der Kapazitäten und Aussagen zu parallellaufenden Projekten.
Preis
Preis / HonorarHonorarangebot

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
- Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert). - Eigenerklärung über die Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden sowie für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert).
Kriterium
- Eigenerklärung über einen Jahresumsatz von mind. 200.000 Euro (netto) für den Leistungsbereich Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI. - Eigenerklärung über einen Jahresumsatz von mind. 150.000 Euro (netto) für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI - Eigenerklärung über einen Jahresumsatz von mind. 50.000 Euro (netto) für den Leistungsbereich "architektonische Begleitung der Ingenieurplanung"
Kriterium
Jährliches Mittel der fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter für die letzten 3 zusammenhängenden Geschäftsjahre inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc.: - Eigenerklärung für den Leistungsbereich Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI, dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mind. 3 festang … ganz lesenJährliches Mittel der fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter für die letzten 3 zusammenhängenden Geschäftsjahre inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc.: - Eigenerklärung für den Leistungsbereich Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI, dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mind. 3 festangestellte Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen im Büro beschäftigt waren. - Eigenerklärung für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mind. 3 festangestellte Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen im Büro beschäftigt waren. - Eigenerklärung für den Leistungsbereich "architektonische Begleitung der Ingenieurplanung", dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Jahre mind. 2 festangestellte Architekten oder Absolventen der Fachrichtung Architektur im Büro beschäftigt waren.
Kriterium
- Nachweis (durch Abschlusszeugnis) der Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Erbringung Leistungen der Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI Verantwortlichen: Bauingenieur gem. § 75 (2) VgV. - Nachweis (durch Abschlusszeugnis) der Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Erbringung der Leistungen de … ganz lesen- Nachweis (durch Abschlusszeugnis) der Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Erbringung Leistungen der Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI Verantwortlichen: Bauingenieur gem. § 75 (2) VgV. - Nachweis (durch Abschlusszeugnis) der Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Erbringung der Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI Verantwortlichen: Bauingenieur gem. § 75 (2) VgV. - Nachweis (Kammereintrag) der Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Erbringung der "architektonischen Begleitung der Ingenieurplanung" Verantwortlichen: Architekt gem. § 75 (1) VgV. Als Berufsqualifikation wird gem. § 75 (2) VgV der Beruf Bauingenieur für die Leistungen gem. §§ 41 HOAI und gem. §§ 49 HOAI gefordert. Für die Leistungen "architektonische Begleitung der Ingenieurplanung" wird als Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV der Beruf Architekt gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenen Sätzen benennen.
Kriterium
Aus den eingereichten Referenzen ist folgende Erfahrung ersichtlich: Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder Erfahrung mit öffentlich geförderten Maßnahmen und Erfahrung mit Brückenbauwerken
Kriterium
Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 VgV Es liegen keine erkennbaren Ausschlussgründe vor bzw. es werden Maßnahmen dargestellt, um die Zuverlässigkeit trotz Vorliegen von Ausschlussgründen darzulegen. Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirts … ganz lesenVordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 VgV Es liegen keine erkennbaren Ausschlussgründe vor bzw. es werden Maßnahmen dargestellt, um die Zuverlässigkeit trotz Vorliegen von Ausschlussgründen darzulegen. Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen / zur Zusammenarbeit und Angaben zur Leistungsbereitstellung im Falle einer Unterbeauftragung Die Bewerbung ist unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen und eine Erklärung über die Leistungsbereitstellung im Auftragsfall liegt vor. Vordruck 1C: Erklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohnes Erklärung des Bewerbers über Tariftreue sowie zur Zahlung eines Mindestlohnes. Vordruck 1D: Erklärung zur Nicht-Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs gem. § 79 (2) VgV Der Bewerber ist nicht an der Planung oder Vorbereitung des Wettbewerbs beteiligt. Vordruck 1E: Eigenerklärung Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz Die Bewerbenden erklären sich zur Verpflichtung im Auftragsfalle bereit. Vordruck 1F: Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben Erklärung des Bewerbers zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben. Vordruck 1G: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket Erklärung des Bewerbenden über die Einhaltung der Regularien des 5. RUS-Sanktionspaketes der Europäischen Union. Bei Arbeitsgemeinschaften zusätzlich: Vordruck 1H: Vollmacht der vertretungsberechtigten Person im Falle einer Bewerbergemeinschaft Die Erklärung mit Nennung der bevollmächtigten vertretungsberechtigten Person über die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft liegt vor. Vordruck 1I: Angaben zu Auftragsanteilen in der Bewerbergemeinschaft Die Angaben zu Auftragsanteilen liegen vor. Vordruck 1J: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften Erklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer gesonderten Versicherung für Bewerbergemeinschaften im Auftragsfalle. Bei Unterbeauftragungen zusätzlich: Der Vordruck 1B ist vollständig auszufüllen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
8 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9V5043 Für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, in Textform zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen fristgerecht über die bekanntgegebene Vergabeplattform einzureich … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y9V5043 Für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, in Textform zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen fristgerecht über die bekanntgegebene Vergabeplattform einzureichen. Bewerbungen, die nach der genannten Teilnahmefrist eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen per E-Mail, Fax oder Post sind nicht zulässig. Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform für einen uneingeschränkten und gebührenfreien Zugang zum Download bereit. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post. Fragen während der Bewerbungsphase sind ausschließlich über das Kommunikationstool der bekanntgegebenen Vergabeplattform zu stellen. Detaillierte Angaben zum Teilnahmewettbewerb und zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind den Dokumenten "Verfahrenshinweise", "Auswahlbogen" und "Bewerbungsbogen" zu entnehmen. Die genannten Dokumente sind zwingend zu berücksichtigen! Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: Stufe 1: - Leistungsphasen 1-5 Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI nebst architektonischer Begleitung der Ingenieurplanung als Besondere Leistung für die Brücke und für die angrenzenden Bastionen - Leistungsphasen 1-4 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI - Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Leistungsstufe 1 durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen). Stufe 2: - Leistungsphase 6 Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) - Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) - Optionale Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Leistungsstufe 2 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen). Stufe 3: - Leistungsphasen 7-9 Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) - Optionale Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Leistungsstufe 3 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen). Der Wettbewerbsausschuss der Hamburger Architekten- und Ingenieurkammer hat für den Wettbewerb die Registrierungsnummer Nr. NO-01-25-HIRW mit Datum vom 25.02.2025 vergeben. Voraussichtliche Termine des Verfahrens: Bewerberauswahl: 19. KW 2025; Versand Auslobung: 24. KW 2025; schriftliche Rückfragen: 25. KW 2025; Rückfragenkolloquium: 28. KW 2025; Abgabe Pläne: 35. KW 2025; Preisgericht: 42. KW 2025

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

205vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
402.790 €Zuschlagswert im Median
159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung defbe096-997c-4ca1-bfc9-97ff616c72f3.