Neubau der Kindertagesstätte Schatenweg mit Schulmensa; Planungsleistungen
GMP Paderborn · Paderborn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 4119veröffentlicht 24.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 40 Monate
- 01.09.2024 – 31.12.2027
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 40 Monate01.09.2024 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Paderborn33102, Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 300 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- vorgesehene Projektorganisation / vorgesehener Projektablauf15 %
- Erläuterung zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung35 %
- Kosten- und Terminmanagement20 %
- Preiskriterium30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:30 Uhrvor 28 Monaten
- Vertragsbeginnvor 26 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Heute
Beschreibung
Um langfristig ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot zu schaffen, ist nach Aussage des Jugendamtes der Stadt Paderborn eine fünfgruppige Kindertagesstätte mit ca. 100 Betreuungsplätzen erforderlich. Die Schüler der OGS Grundschule Josef sollen zukünftig in der geplanten Mensa versorgt werden. Die Stadt Paderborn hat für die Maßnahme Kosten von rund 3,9 Mio. Euro (netto) für die Mensa sowie rund 4,1 Mio. Euro (netto) für die KiTa (jeweils Kostengruppe 300 + 400) angesetzt. Die Wirtschaftlichkeit in Bezug auf die Investitions- und Folgekosten spielt eine wesentliche Rolle. Daher sollte das Gebäude sowohl flächenwirtschaftlich, als auch hinsichtlich der Gebäudestruktur/-form wirtschaftlich errichtet werden, auch, um bereits dadurch den Technikbedarf möglichst gering zu halten. Bei der Planung sollte berücksichtigt werden, dass eine Umsetzung des Vorhabens als Modulbau und/oder Holz- oder Holz-Hybrid-Bau möglich ist. Die Inbetriebnahme soll bis zum 30.06.2027 erfolgen.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Paderborn plant am Schatenweg in Paderborn den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte sowie einer Schulmensa. Bedingt durch die steigenden Einwohnerzahlen besteht in Paderborn ein Mangel an Betreuungsplätzen in Kindertagesstätten. Auch im Stadtteil Schloss Neuhaus besteht ein hoher Bedarf und für die Zukunft ist ein weiterer Anstieg zu erwarten. Um langfristig ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot zu schaffen, ist nach Aussage des Jugendamtes der Stadt Paderborn eine fünfgruppige Kindertagesstätte mit ca. 100 Betreuungsplätzen erforderlich. Süd-westlich der neu zu planenden KiTa liegt die Grundschule Josef. Süd-östlich befindet sich die Hauptschule Mastbruch. Die Schüler der OGS Grundschule Josef sollen zukünftig in der geplanten Mensa versorgt werden. Zudem soll das Essen für die Schüler der Hauptschule Mastbruch in der Küche der Mensa zubereitet werden. Die Stadt Paderborn hat für die Maßnahme Kosten von rund 3,9 Mio. Euro (netto) für die Mensa sowie rund 4,1 Mio. Euro (netto) für die KiTa (jeweils Kostengruppe 300 + 400) angesetzt. Die Wirtschaftlichkeit in Bezug auf die Investitions-und Folgekosten spielt eine wesentliche Rolle. Daher sollte das Gebäude sowohl flächenwirtschaftlich, als auch hinsichtlich der Gebäudestruktur/-form wirtschaftlich errichtet werden, auch, um bereits dadurch den Technikbedarf möglichst gering zu halten. Bei der Planung sollte berücksichtigt werden, dass eine Umsetzung des Vorhabens als Modulbau und/oder Holz- oder Holz-Hybrid-Bau möglich ist. Die Innenwände sollten weitestgehend nicht-tragend vorgesehen werden, um eine möglichst flexible (Um-)Nutzung zu gewährleisten. Es ist beabsichtigt für die Errichtung Fördermittel zu beantragen. Die Inbetriebnahme soll bis zum 30.06.2027 erfolgen.
Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: - Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10) - Barrierefreikonzept. Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor. In der 2. Stufe des Verfahrens (Verhandlungsphase) werden alle Bieter aufgefordert einen skizzierten Lösungsansatz zu erarbeiten. Dieser skizzierte Lösungsansatz ist mit dem Erstangebot einzureichen. Es wird erwartet, dass im Rahmen des skizzierten Lösungsansatzes bereits u.a. ein Vorschlag zur Positionierung des Neubaus, erste Grundrissdarstellungen und Aussagen zur Fassadengestaltung dargestellt werden. Der skizzierte Lösungsansatz soll anhand von ersten Grundrissdarstellungen, perspektivischen Ansichten sowie Imagebildern erfolgen. Der skizzierte Lösungsansatz wird mit 7.500,00 EUR (brutto) honoriert. Die Honorierung erhält jeder Bieter, der ein grundsätzlich den beschriebenen Anforderungen entsprechendes Konzept einreicht. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden im Verfahren erbrachte Leistungen bis zur Höhe der o.g. Honorierung nicht erneut vergütet (Verrechnung mit dem zu vergütenden Vorentwurfshonorar), wenn und soweit die Ideenskizze in ihren wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Der Auftraggeber behält sich vor, die Maßnahme als Modulbau (GU-Vergabe) realisieren zu lassen. Die Leistungsphasen der Grundleistungen werden ann entsprechend reduziert.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- vorgesehene Projektorganisation / vorgesehener ProjektablaufGewichtung (Punkte, genau) 15
- Qualität
- Erläuterung zur Herangehensweise an die AufgabenstellungGewichtung (Punkte, genau) 35
- Qualität
- Kosten- und TerminmanagementGewichtung (Punkte, genau) 20
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1) Berufszulassung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung gem. Angaben zu einem besonderen Berufsstand. Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand … ganz lesenkürzer
1) Berufszulassung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung gem. Angaben zu einem besonderen Berufsstand. Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt(in) berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist; b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern eine(r) der Gesellschafter(innen) oder ein(e) bevollmächtigte(r) Vertreter(in) der juristischen Person die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt; c) Bewerbergemeinschaften, bei denen ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. 2) wirtschaftliche Verknüpfung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des/der Bewerber(in) ob und auf welche Art er/sie wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art er/sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des/der bevollmächtigten Vertreter(in) (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (unterschrieben einzureichen)). 3) Handelsregisterauszug (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate zum Fristablauf für den Eingang der Teilnahmeanträge) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der/die Bewerber(in) seinen / ihren Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV. 4) Ausschlussgründe (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des/der Bewerber(in), dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 - 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 - 9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen. Der/die Auftraggeber(in) behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des/der Bewerber(in) durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen.- Kriterium
5) Umsätze (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Umsatz des/der Bewerber(in) der letzten 3 Jahre für vergleichbare Leistungen (Gebäude und Innenräume). (Punkteverteilung siehe Exposé) (Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stu … ganz lesenkürzer
5) Umsätze (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Umsatz des/der Bewerber(in) der letzten 3 Jahre für vergleichbare Leistungen (Gebäude und Innenräume). (Punkteverteilung siehe Exposé) (Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet 25 %) A) Der Bewerber / mind. ein Bewerbergemeinschaftspartner muss auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den Angaben der Umsätze bzw. Mitarbeiterzahlen im Bewerberbogen jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre zu erbringen.- Kriterium
Referenzen 6) Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers / der Bewerberin mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV: Referenz I) Leistungsbereich: Gebäude und Innenräume Projektart: Neubau / Erweiteru … ganz lesenkürzer
Referenzen 6) Referenzen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung des Bewerbers / der Bewerberin mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV: Referenz I) Leistungsbereich: Gebäude und Innenräume Projektart: Neubau / Erweiterung Gebäudetyp: Kindertagesstätte oder Grundschule Projektgröße: neu geplante Fläche mind. 500 qm BGF Leistungsumfang: es müssen mind. die Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI § 34 (HOAI 2021 bzw. vergleichbarer Regelung) erbracht worden sein. Bearbeitungsstand: erfolgter Abschluss der Leistungsphase 8 im Jahr 2018 oder später (der Abschluss der Leistungsphase 8 muss bis zum Fristablauf für den Eingang der eilnahmeanträge erfolgt sein) . Referenz II) Leistungsbereich: Gebäude und Innenräume Projektart: Neubau / Erweiterung / Umbau Gebäudetyp: Nicht-Wohngebäude Komplexität / Besonderheit: für einen öffentlichen Auftraggeber oder ein mit öffentlichen Mitteln gefördertes Projekt; Leistungsumfang: es müssen mind. die Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI § 34 (HOAI 2021 bzw. vergleichbarer Regelung) erbracht worden sein Bearbeitungsstand: erfolgter Abschluss der Leistungsphase 8 im Jahr 2018 oder später (der Abschluss der Leistungsphase 8 muss bis zum Fristablauf für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein) . (Punkteverteilung siehe Exposé) (Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet 75 %) 7) Mitarbeiterstruktur (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Aufstellung der Anzahl der Beschäftigten einschließlich Führungskräften bei dem/der Bewerber(in) jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen. Mindestanforderung MB I) Mind. 1 Projekt welches die nachfolgenden Anforderungen vollumfänglich erfüllt: Leistungsbereich: Gebäude und Innenräume Projektart: Neubau / Erweiterung Gebäudetyp: Kindertagesstätte oder Grundschule Projektgröße: neu geplante Fläche mind. 500 qm BGF Leistungsumfang: es müssen mind. die Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI § 34 (HOAI 2021 bzw. vergleichbarer Regelung) erbracht worden sein Bearbeitungsstand: erfolgter Abschluss der Leistungsphase 8 im Jahr 2018 oder später (der Abschluss der Leistungsphase 8 muss bis zum Fristablauf für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein) MB II) Mind. 1 Projekt welches die nachfolgenden Anforderungen vollumfänglich erfüllt: Leistungsbereich: Gebäude und Innenräume Projektart: Neubau / Erweiterung / Umbau Gebäudetyp: Nicht-Wohngebäude Komplexität / Besonderheit: für einen öffentlichen Auftraggeber oder ein mit öffentlichen Mitteln gefördertes Projekt; Leistungsumfang: es müssen mind. die Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI § 34 (HOAI 2021 bzw. vergleichbarer Regelung) erbracht worden sein Bearbeitungsstand: erfolgter Abschluss der Leistungsphase 8 im Jahr 2018 oder später (der Abschluss der Leistungsphase 8 muss bis zum Fristablauf für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein) MB III) Mind. 1 Projekt welches die nachfolgenden Anforderungen vollumfänglich erfüllt: Leistungsbereich: Gebäude und Innenräume Projektart: Neubau Gebäudetyp: Mensa mit Frischküche Leistungsumfang: es müssen mind. die Leistungsphasen 2 - 8 gem. HOAI § 34 (HOAI 2021 bzw. vergleichbarer Regelung) erbracht worden sein Bearbeitungsstand: erfolgter Abschluss der Leistungsphase 8 im Jahr 2018 oder später (der Abschluss der Leistungsphase 8 muss bis zum Fristablauf für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sein) . Die Anforderungen an MB I), MB II) und MB III) können auch durch ein Referenzprojekt erfüllt werden, sofern dieses alle jeweils geforderten Anforderungen erfüllt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2024
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 67 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung (ggf. als Projektversicherung) mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: Deckungssummen für Personenschäden mind. 2 Mio. EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 2 Mio. EUR . Dem Sanktionspaket 5 EU [Artikel 5 k) Absatz l der Verord … ganz lesenkürzer
Leistung: Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung (ggf. als Projektversicherung) mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: Deckungssummen für Personenschäden mind. 2 Mio. EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 2 Mio. EUR . Dem Sanktionspaket 5 EU [Artikel 5 k) Absatz l der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. l Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022] wird Folge geleistet und es bestehen keine Ausschlussgründe.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Exposé inkl. Bewertungsmatrix, Bewerberbogen und Vergabeunterlagen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Vergabeportal herunterzuladen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind n … ganz lesenkürzer
Exposé inkl. Bewertungsmatrix, Bewerberbogen und Vergabeunterlagen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend über das Vergabeportal herunterzuladen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet. Der Bewerberbogen ist an den dazu vorgesehenen Stellen zu unterzeichnen und hochzuladen. Nach Möglichkeit sind alle Anlagen zum Bewerberbogen in einer Datei (pdf-Format) hochzuladen. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Der/Die Auftraggeber(in) behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind spätestens 7 Kalendertage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu beantragen. Es werden aus den wertbaren Teilnahmeanträgen mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl gem. Auswahlkriterien zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem Exposé zum Teilnahmewettbewerb (siehe Auswahlkriterien) zu entnehmen. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los. Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u.a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde. Bewerbergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bewerbergemeinschaften ist unzulässig. . Bewerbergemeinschaften sind nur zugelassen, wenn ein bevollmächtigter Vertreter, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt, benannt wird. Die Bewerbergemeinschaft, (später ArGe) haftet gesamtschuldnerisch. Rechtsform: Gesellschaft bürgerlichen Rechts gemäß §§ 705 ff BGB.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- GMP Paderborn
- Anschrift
- Pontanusstraße 55, 33102 Paderborn
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabestelle@
paderborn.de - Auskünfte
- Stadt Paderbornvergabestelle@
paderborn.de
Bei uns erfasst
- Stadthaus Paderborn; Baustelleneinrichtung27.07.2026 · 8 Angebote
- Grundschule Stephanus ; Gebäude- und Anlagenautomation27.07.2026 · 3 Angebote
- Stadthaus Paderborn; Rohbau27.07.2026 · 7 Angebote
- RS Schloss Neuhaus; Erweiterung; Fördertechnik27.07.2026 · 2 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 nach Sennestadt; hier: BaugrundgutachtenmoBiel GmbHFrist 04.12.2026
- Radschnellweg RS3, 4. BA: Porta Westfalica - Minden - Objektplanung Verkehrsanlagen und UmweltverträglichkeitsstudieStadt MindenFrist 17.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 405ef82e-766a-495e-85eb-d67c7f49f20f.