Neubau der Feuerwache Überseehafen in Bremerhaven - Technische Ausrüstung (ALG 4-5)
Magistrat der Stadt Bremerhaven vertr. d. den Wirtschaftsbetrieb Seestadt Immobilien · Bremerhaven, Bremen
Aktenzeichen P765veröffentlicht 28.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bremerhaven27576, Bremen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Honorar40 %
- Persönliche Referenzen des Projektleiters30 %
- Persönliche Referenzen des Bauüberwachers30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Heute
Beschreibung
Für die adäquate Sicherstellung von Brandschutz und rettungsdienstlicher Versorgung im Norden der Stadt Bremerhaven wurde der Bedarf einer neuen Feuer- und Rettungswache in einem Brandschutzbedarfsplan ermittelt. Als geeigneter Wachstandort wurde ein Grundstück von rund 10.000 m² in der Alfred-Wegener-Straße ausgewählt, welches sich im Stadtbremischen Überseehafengebiet befindet und daher Eigentum der Stadtgemeinde Bremen ist. Die Wache weist eine Bruttogeschossfläche von rund 2.900 m² in zwei Vollgeschossen auf: Im Erdgeschoss befinden sich 12 Fahrzeugstellplätze sowie eine Waschhalle. Über den Funktionsräumen wie den Lagerflächen befindet sich ein Zwischengeschoss mit Werkstätten. Im Obergeschoss befinden sich die Büro- und Ruheräume sowie eine Dachterrasse. Geplant ist eine Holz-Hybridbauweise, wobei das Erdgeschoss aus Betonelementen und das Obergeschoss in Holzbauweise errichtet werden. Die Flachdachflächen des Obergeschosses werden vollständig mit einer Photovoltaikanlage belegt, deren Überschussenergie in einem Batteriespeicher verortet werden soll. Die Etagen sind neben dem Aufzug und der Treppe auch durch Rutschstangen miteinander verbunden. Im Rahmen der elektrotechnischen Erschließung (KG 440) ist die Mittelspannungsversorgung inklusive einer eigenen Übergabestation, der Transformatorauslegung sowie eines selektiven Schaltanlagenkonzepts zu planen, um eine maximale Ausfallsicherheit der Netzebenen zu garantieren. Zur Sicherstellung des autarken Einsatzbetriebs sind eine Notstromanlage (Diesel, ca. 400 kVA) mit automatischer Umschalteinrichtung und Kraftstoffbevorratung sowie eine USV-Anlage für kritische IT-Infrastrukturen in die Planung zu integrieren. Der Schutz des Gebäudes und der Technik ist durch eine normgerechte Blitzschutz- und Erdungsanlage sicherzustellen. Zudem ist eine Ladeinfrastruktur mit DC-Schnellladern und AC-Wallboxen samt Lastmanagementsystem sowie eine DALI-gesteuerte Innen- und Außenbeleuchtung inklusive Sicherheitsbeleuchtung zu realisieren. Für die Fernmelde- und Informationstechnik (KG 450) ist eine strukturierte Datenverkabelung sowie die Installation von Gefahrenmeldeanlagen (BMA/ZKS/Video) vorzusehen. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Planung liegt in der intelligenten Verknüpfung der Alarmierungseinrichtungen mit der Haustechnik: Im Alarmfall müssen die Ansteuerung der Tore, die Aktivierung der Alarmbeleuchtung sowie die Ampelschaltung zur Ausfahrtfreigabe automatisiert erfolgen. Da das Grundstück bisher als naturbelassene Fläche im Flächennutzungsplan dargestellt wurde, wird derzeit in einem Bebauungsplanverfahren Baurecht für dieses Grundstück hergestellt. Voraussichtlich wird der formelle Beschluss im Sommer 2026 gefasst. Die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung in den Anlagengruppen 4-5 für die Leistungsphasen 1-2 wurden durch den Auftraggeber erbracht, die Entwurfsplanung wird durch den Auftraggeber derzeit finalisiert. Die Entwurfsplanung wird mit Auftragserteilung zur Verfügung gestellt. Die Baukosten für die Starkstrom-, Fernmelde- und Informationstechnik (KG 440 und 450) belaufen sich gemäß Kostenschätzung auf 1.189.500,00 Euro netto.
Beschreibung des Loses
'- Technische Ausrüstung Lph 5-6 und optional Lph 7-9 gem. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1 für die Anlagengruppen: 4. Starkstromanlagen und 5. Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen. - Besondere / Zusätzliche Leistungen: Einarbeitung und Plausibilitätsprüfung der Entwurfsplanung
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarGemäß Vergabeunterlagen
- Qualität
- Persönliche Referenzen des ProjektleitersGemäß Vergabeunterlagen
- Qualität
- Persönliche Referenzen des BauüberwachersGemäß Vergabeunterlagen
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Optional vergebene Leistungen: Technische Ausrüstung Lph 7-9 gem. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1 für die Anlagengruppen: 4. Starkstromanlagen und 5. Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fris … ganz lesenkürzer
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PM8B0#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Planungsbüro Brunen GmbH & Co. KG, Heede | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hinrich-Schmalfeldt-Straße 36, 27576 Bremerhaven
- Kontakt
- jerko.vergabe@
gvp-infraconsult.de
Bei uns erfasst
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 19.05.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 393cc537-438e-459c-abd3-ca04fe95ed3e.