Neubau BT IVA als Erweiterung zum BT IIIA - Campus Mügelsberg - Fachplanung Tragwerksplanung
Regionalverband Saarbrücken · Saarbrücken, Saarland
Aktenzeichen RVSB-0225-NeubauBTIV-Tragwerkveröffentlicht 18.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 200 Tsd. €
- Laufzeit
- 86 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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- Objektplanung für Ingenieurbauwerke zur Sanierung des Hauptsammlers 1.0Entsorgungsverband Saar · SaarbrückenFrist 09.11.2026
- Planung Industriebau I Mehrparteienvertrag | Aufbau Kompetenzzentrum KETTE, HIL GmbHSaarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVa) - Abt. 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB) · SaarbrückenFrist 05.01.2027
- Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5 und 7-8) gem. § 55 HOAI für die Maßnahme: Neubau einer Kindertagesstätte im Stadtteil Fürstenhausen in der Stadt VölklingenMittelstadt Völklingen · VölklingenFrist 30.11.2026
- Entwicklung Gewerbegebiet" Nördlich Balthasar-Goldstein-StraßeLandeshauptstadt Saarbrücken (LHS) · SaarbrückenFrist 16.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 200 Tsd. €
- Laufzeit
- 86 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Saarbrücken66119, Regionalverband Saarbrücken, Saarland
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 16 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 15 Monatenan Regionalverband Saarbrücken
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 15 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 12:30 Uhrvor 15 Monaten
- Bindefrist endetvor 12 Monaten10 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das neue Schulgebäude soll in Stb- Holzhybridbauweise errichtet werden. Es handelt sich um einen viergeschossigen Baukörper mit Flachdach. Das Untergeschoss ragt im Süden ein halbes Geschoss aus dem Erdreich, das dann zum Norden hin ansteigt. Die genauen Angaben hierzu sind den beiliegenden Planunterlagen zu entnehmen. Das Untergeschoss gründet auf einer Stb-Bodenplatte. An den beiden Enden des Gebäudes befinden sich massive Kerne aus Stahlbeton über alle Geschosse. Im Untergeschoss bestehen Wände und Stützen aus Stahlbeton. Die darüber liegenden, zwischen den massiven Kernen befindlichen, Wände und Decken sollen in Skelettbauweise in Stb-Holzhybridbauweise errichtet werden. Die Stützen bestehen aus Holz und die Geschossdecken aus einem Raster aus vorgefertigten Holz-Beton-Verbundelementen. Achsmaß und Höhen sind den Planunterlagen zu entnehmen, ebenso die Grundrissaufteilungen. Brandschutztechnisch ist das Gebäude in zwei Abschnitte Unterteilt, siehe Brandschutzkonzept. Alle weiteren Angaben sind den Planunterlagen zu entnehmen. Der neue Baukörper kann über die bestehenden Versorgungsleitungen des Bestandes angebunden werden. Die Entsorgungsleitungen wurden mit der ZKE abgestimmt. Die Grundrisse haben zwei feste Kerne aus Stahlbeton an den Gebäudeenden, in welchen die Treppenhäuser, die WC-Anlagen und Teile der Technik liegen. Zwischen den festen Kernen befinden sich die Unterrichtsräume mit Verkehrsfläche. Hierbei können die Klassenräume konservativ als Klassen oder über mobile Trennwände in Verbindung mit den Fluren als Cluster genutzt werden, siehe nachfolgendes Schema. Insgesamt entstehen dreizehn neue Klassenräume. Das Gebäude muss als Klimafreundliches Nichtwohngebäude laut KFW Nr.498/499 errichtet werden. Hierzu muss folgendes erreicht werden: - Effizienzgebäude 40 errichtet werden. - Das "Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) Plus bzgl. der Treibhausgasemissionen muss erfüllt werden. - Eine Beheizung über Öl, Gas oder Biomasse ist nicht zulässig. Folgende Unterlagen liegen der Ausschreibung bei und sind zwingend zu beachten: - Katasterplan - Genehmigungsplanung Lageplan M 1:250 - Genehmigungsplanung Erdgeschoss mit Freiflächengestaltung M 1:100 - Genehmigungsplanung UG, 1.OG, 2.OG M 1:100 - Genehmigungsplanung Ansichten M 1:100 - Genehmigungsplanung Querschnitt und Längsschnitt M 1:100 - Flächenberechnung nach DIN - Außenperspektive mit Fassadenbeispiel Begrünung - Brandschutzkonzept Es handelt sich um eine Maßnahme im Rahmen der "Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW-Förderung). Dies muss zu jedem Zeitpunkt der Maßnahme berücksichtigt werden.
Beschreibung des Loses
Benötigt werden Fachplanungsleistungen für die Tragwerkplanung (§§ 51 ff. HOAI) Wegen der genauen Leistungen wird auf die beigefügte Leistungsbeschreibung verwiesen. Grundleistungen: Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Fachplanerleistungen der folgenden Leistungsphasen: Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), Leistungsphase 2 (Vorplanung) , Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung), Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung), Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung), Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe), Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), Leistungsphase 8 (Objektüberwachung - Bauüberwachung), Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) Zunächst werden nur die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Der AG kann die nachfolgenden Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 9 und Besondere Leistungen - ganz oder teilweise - in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem AN in Auftrag geben. Als Informationen sind folgende Unterlagen verfügbar: - Katasterplan - Genehmigungsplanung Lageplan M 1:250 - Genehmigungsplanung Erdgeschoss mit Freiflächengestaltung M 1:100 - Genehmigungsplanung UG, 1.OG, 2.OG M 1:100 - Genehmigungsplanung Ansichten M 1:100 - Genehmigungsplanung Querschnitt und Längsschnitt M 1:100 - Flächenberechnung nach DIN - Außenperspektive mit Fassadenbeispiel Begrünung - Brandschutzkonzept Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben. Parallel zur vorliegenden Ausschreibung werden drei weitere Leistungen europaweit ausgeschrieben: 1. Objektplanung/Architekt 2. Technische Ausrüstung / Technische Gebäudeausstattung Es ist zulässig, dass Bieter auch in den anderen Verfahren ein Angebot abgeben. Jeder Bieter (sei es als Einzelunternehmen oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft) darf für das vorliegend ausgeschriebene Los nur ein einziges Hauptangebot abgeben. Sollten für das ausgeschriebene Los Angebote von Bieterkonstellationen (Einzelbieter, Bietergemeinschaften) eingereicht werden, bei denen dieselben natürlichen oder juristischen Personen oder Personenvereinigungen auf Bieterseite - direkt oder indirekt - beteiligt sind (z.B. als Mitglied in unterschiedlichen Bietergemeinschaften für dieses Los, oder sowohl als Einzelbieter als auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft für dieses Los), wird vermutet, dass diese Angebote nicht unabhängig voneinander erstellt wurden und eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung vorliegt. In einem solchen Fall werden grundsätzlich alle betroffenen Angebote vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Ein Ausschluss erfolgt jedoch dann nicht, wenn die betreffenden Bieter auf Verlangen der Vergabestelle zweifelsfrei nachweisen, dass die Angebote tatsächlich völlig unabhängig voneinander und ohne jegliche gegenseitige Einflussnahme auf Inhalt, Preisgestaltung oder sonstige Angebotsbestandteile erstellt wurden. Der Nachweis der unabhängigen Angebotserstellung obliegt den betroffenen Bietern. Geeignete Nachweise können beispielsweise die Darlegung getrennter Teams, die Einrichtung von Informationsbarrieren ('Chinese Walls') sowie der Nachweis unabhängiger Entscheidungsfindung und Kalkulation umfassen. Die Abgabe von Nebenangeboten ist im Rahmen dieser Ausschreibung nicht zugelassen.
Gegenstand nach CPV
- 71327000Dienstleistungen in der TragwerksplanungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung9 von 9 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 3.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden. Neben Sach- und Personenschäden müssen auch Vermögensschäden vom Versicherungsschutz mit mind. 1.000.000,00 EUR umfasst sei … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 3.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden. Neben Sach- und Personenschäden müssen auch Vermögensschäden vom Versicherungsschutz mit mind. 1.000.000,00 EUR umfasst sein. Sollte eine Jahreshöchstleistung vereinbart sein, muss der Bieter auch angeben, ob eine solche besteht und ob und inwieweit dieser Betrag bereits ausgeschöpft ist. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird. Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden). Die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Es ist eine Eigenerklärung vorzulegen, dass aktuell keine Steuerschulden bestehen.
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der spezifischen Erfahrung des Bieters in ähnlichen Projekten zu belegen, sind aussagekräftige Referenzen nachzuweisen. Hierzu muss der Bieter drei Referenzprojekte für die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 gemäß HOAI) nac … ganz lesenkürzer
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der spezifischen Erfahrung des Bieters in ähnlichen Projekten zu belegen, sind aussagekräftige Referenzen nachzuweisen. Hierzu muss der Bieter drei Referenzprojekte für die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 gemäß HOAI) nachweisen, die in den letzten fünf Jahren (Stichtag: Abgabe der Angebote) erfolgreich abgeschlossen wurden. Nachweis: Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben zu machen: Name des Projekts und Bauherr Kurze Beschreibung des Projekts und des Leistungsumfangs der Tragwerksplanung Angabe der Leistungsphasen (HOAI), die erbracht wurden Angabe der anrechenbaren Kosten betreffend die Tragwerksplanung des Projekts Zeitraum der Leistungserbringung (Beginn und Abschluss der Leistungen) Name und Kontaktdaten einer Ansprechperson beim Bauherrn zur Referenzprüfung Diese detaillierteren Referenzanforderungen ermöglichen eine präzisere Bewertung der Bieter im Hinblick auf die spezifischen technischen Herausforderungen Ihres Projekts Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben zu überprüfen und vom Bieter ggf. weitere Erläuterungen oder Nachweise zu verlangen.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Zur Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters ist der Nachweis eines ausreichenden jährlichen Gesamtumsatzes erforderlich. Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens 284.000 EUR betr … ganz lesenkürzer
Zur Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters ist der Nachweis eines ausreichenden jährlichen Gesamtumsatzes erforderlich. Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens 284.000 EUR betragen. Der Durchschnitt berechnet sich aus der Summe der Jahresumsätze der letzten drei Geschäftsjahre, geteilt durch drei.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit in den für diesen Auftrag relevanten Leistungsbereichen ist der Nachweis eines ausreichenden spezifischen Jahresumsatzes erforderlich. Der Bieter muss einen durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz für Tragwerksplanung in … ganz lesenkürzer
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit in den für diesen Auftrag relevanten Leistungsbereichen ist der Nachweis eines ausreichenden spezifischen Jahresumsatzes erforderlich. Der Bieter muss einen durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz für Tragwerksplanung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen. Der durchschnittliche spezifische Jahresumsatz für Planungsleistungen Tragwerk in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens 110.000 EUR betragen. Der Durchschnitt berechnet sich aus der Summe des spezifischen Umsatzes der letzten drei Geschäftsjahre, geteilt durch drei.- Eintragung in das Handelsregister
Zur Beurteilung der Eignung des Bieters und zum Nachweis der rechtlichen Existenz und der ordnungsgemäßen Geschäftstätigkeit des Bieters ist die Eintragung in einem Handelsregister oder einem vergleichbaren amtlichen Unternehmensregister des Herkunftslandes zwingend erforderlich. Der Bieter hat mit … ganz lesenkürzer
Zur Beurteilung der Eignung des Bieters und zum Nachweis der rechtlichen Existenz und der ordnungsgemäßen Geschäftstätigkeit des Bieters ist die Eintragung in einem Handelsregister oder einem vergleichbaren amtlichen Unternehmensregister des Herkunftslandes zwingend erforderlich. Der Bieter hat mit Angebotsabgabe einen aktuellen Auszug aus dem entsprechenden Register vorzulegen. Dieser Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als sechs (6) Monate sein. Sollte im Herkunftsland des Bieters kein vergleichbares Handelsregister existieren, ist stattdessen ein gleichwertiger Nachweis über die rechtliche Existenz und die ordnungsgemäße Geschäftstätigkeit des Unternehmens zu erbringen. Dieser Nachweis muss von einer offiziellen Stelle ausgestellt sein und die Rechtsform, den Sitz und die Vertretungsberechtigung des Unternehmens klar aufzeigen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Es ist anzugeben, welches Personal bei dem Vorhaben eingesetzt werden soll. Es ist zwingend erforderlich, dass wenigstens eine Person den Titel "IngenieurIn" oder einen vergleichbaren Titel aus dem Land, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, zu tragen berechtigt ist.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 86 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 10 Wochen
- Angebotsöffnung
- 19.08.2025, 12:30 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Str. 17, 66119 Saarbrücken
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Bieter und Bewerber haben die Möglichkeit, die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens durch die Einlegung von Rechtsbehelfen überprüfen zu lassen, sofern sie der Ansicht sind, durch eine Verletzung von Vergabevorschriften in ihren Rechten verletzt worden zu sein. Die maßgeblichen Bestimmungen hierfür … ganz lesenkürzer
Bieter und Bewerber haben die Möglichkeit, die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens durch die Einlegung von Rechtsbehelfen überprüfen zu lassen, sofern sie der Ansicht sind, durch eine Verletzung von Vergabevorschriften in ihren Rechten verletzt worden zu sein. Die maßgeblichen Bestimmungen hierfür finden sich im Vierten Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). 1. Rügeobliegenheit (§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB): Ein Antrag auf Nachprüfung ist nur zulässig, soweit der Bieter oder Bewerber den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften zuvor gegenüber der Vergabestelle gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zu dem in der Bekanntmachung genannten Termin für den Eingang der Bewerbungen oder Angebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu dem in den Vergabeunterlagen genannten Termin für den Eingang der Angebote oder der Bewerbungen gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst während des Vergabeverfahrens erkennbar werden, sind unverzüglich gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ein Verstoß gegen die Pflicht zur Vorabinformation (§ 134 GWB) ist, sofern er vom Bieter oder Bewerber erkannt wurde, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung des Auftraggebers nach § 134 Absatz 1 GWB gegenüber der Vergabestelle zu rügen. 2. Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer (§ 160 Abs. 1, Abs. 3 Satz 1 GWB): Ist der Auftraggeber der Rüge eines Verstoßes gegen Vergabevorschriften nicht abgeholfen, so kann bei der zuständigen Vergabekammer ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit nach Eingang der Rüge bei der Vergabestelle mehr als 10 Tage vergangen sind, ohne dass die Vergabestelle auf die Rüge reagiert hat. Dies bedeutet, dass der Bieter/Bewerber nach einer unbeantworteten Rüge nicht unbegrenzt Zeit hat, sondern nach Ablauf von 10 Tagen die Frist für den Nachprüfungsantrag beginnt. Der Antrag auf Nachprüfung muss innerhalb von 10 Tagen nach Zustellung der Mitteilung der Vergabestelle an den Bieter oder Bewerber, dass sie der Rüge nicht abhelfen will, bei der Vergabekammer eingehen. 3. Unwirksamkeit des Vertrages (§ 135 GWB): Ein zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer geschlossener Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber gegen die Pflicht zur Vorabinformation (§ 134 GWB) verstoßen hat oder den Zuschlag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union erteilt hat, obwohl dies nach dem GWB erforderlich gewesen wäre. Die Unwirksamkeit kann im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer oder durch Klage vor den Zivilgerichten festgestellt werden. Die Unwirksamkeit wegen Verstoßes gegen die Vorabinformationspflicht (§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB) kann nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung einer Bekanntmachung über die Vergabe des Auftrags im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (ansonsten verjährt der Anspruch nach sechs Monaten ab Vertragsschluss).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4DA65JAY
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Schlossplatz 8, 66119 Saarbrücken
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro P & P GmbH6 Zuschläge
- S.I.G. SCHROLL CONSULT GmbH6 Zuschläge
- W+P Ingenieure GmbH5 Zuschläge
- WPM Ingenieure5 Zuschläge
- i4e GmbH5 Zuschläge
- IBS Burger + Stolz GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5a2c75a2-2cbf-4564-b93d-b730dd533e14.