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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Neubau BT IVA als Erweiterung zum BT IIIA - Campus Mügelsberg - Fachplanung Technische Gebäudeausstattung

Regionalverband Saarbrücken · Saarbrücken, Saarland

Aktenzeichen RVSB-0325-NeubauBTIV-TGAveröffentlicht 11.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 452 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Regionalverband Saarbrücken.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
410 Tsd. €
Laufzeit
86 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Regionalverband Saarbrücken
    vor 15 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 15 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:30 Uhr
    vor 15 Monaten
  5. Bindefrist endet
    10 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das neue Schulgebäude soll in Stb- Holzhybridbauweise errichtet werden. Es handelt sich um einen viergeschossigen Baukörper mit Flachdach. Das Untergeschoss ragt im Süden ein halbes Geschoss aus dem Erdreich, das dann zum Norden hin ansteigt. Die genauen Angaben hierzu sind den beiliegenden Planunterlagen zu entnehmen. Das Untergeschoss gründet auf einer Stb-Bodenplatte. An den beiden Enden des Gebäudes befinden sich massive Kerne aus Stahlbeton über alle Geschosse. Im Untergeschoss bestehen Wände und Stützen aus Stahlbeton. Die darüber liegenden, zwischen den massiven Kernen befindlichen, Wände und Decken sollen in Skelettbauweise in Stb-Holzhybridbauweise errichtet werden. Die Stützen bestehen aus Holz und die Geschossdecken aus einem Raster aus vorgefertigten Holz-Beton-Verbundelementen. Achsmaß und Höhen sind den Planunterlagen zu entnehmen, ebenso die Grundrissaufteilungen. Brandschutztechnisch ist das Gebäude in zwei Abschnitte Unterteilt, siehe Brandschutzkonzept. Alle weiteren Angaben sind den Planunterlagen zu entnehmen. Der neue Baukörper kann über die bestehenden Versorgungsleitungen des Bestandes angebunden werden. Die Entsorgungsleitungen wurden mit der ZKE abgestimmt. Die Grundrisse haben zwei feste Kerne aus Stahlbeton an den Gebäudeenden, in welchen die Treppenhäuser, die WC-Anlagen und Teile der Technik liegen. Zwischen den festen Kernen befinden sich die Unterrichtsräume mit Verkehrsfläche. Hierbei können die Klassenräume konservativ als Klassen oder über mobile Trennwände in Verbindung mit den Fluren als Cluster genutzt werden, siehe nachfolgendes Schema. Insgesamt entstehen dreizehn neue Klassenräume. Das Gebäude muss als Klimafreundliches Nichtwohngebäude laut KFW Nr.498/499 errichtet werden. Hierzu muss folgendes erreicht werden: - Effizienzgebäude 40 errichtet werden. - Das "Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) Plus bzgl. der Treibhausgasemissionen muss erfüllt werden. - Eine Beheizung über Öl, Gas oder Biomasse ist nicht zulässig. Folgende Unterlagen liegen der Ausschreibung bei und sind zwingend zu beachten: - Katasterplan - Genehmigungsplanung Lageplan M 1:250 - Genehmigungsplanung Erdgeschoss mit Freiflächengestaltung M 1:100 - Genehmigungsplanung UG, 1.OG, 2.OG M 1:100 - Genehmigungsplanung Ansichten M 1:100 - Genehmigungsplanung Querschnitt und Längsschnitt M 1:100 - Flächenberechnung nach DIN - Außenperspektive mit Fassadenbeispiel Begrünung - Brandschutzkonzept Es handelt sich um eine Maßnahme im Rahmen der "Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW-Förderung). Dies muss zu jedem Zeitpunkt der Maßnahme berücksichtigt werden.

Beschreibung des Loses

Benötigt werden Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung (§53 ff. HOAI) der folgenden Anlagengruppen ALG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen ALG 2 Wärmeversorgungsanlagen ALG 3 Lufttechnische Anlagen ALG 4 Starkstromanlagen ALG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen ALG 6 Förderanlagen ALG 7 nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, ALG 8 Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken. Wegen der genauen Leistungen wird auf die beigefügte Leistungsbeschreibung verwiesen. Weitere Anlagengruppen werden gesondert ausgeschrieben. Grundleistungen: Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Fachplanerleistungen der folgenden Leistungsphasen: Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), Leistungsphase 2 (Vorplanung) , Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung), Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung), Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung), Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe), Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), Leistungsphase 8 (Objektüberwachung - Bauüberwachung), Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) Zunächst werden nur die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Der AG kann die nachfolgenden Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 9 und Besondere Leistungen - ganz oder teilweise - in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem AN in Auftrag geben. Als Informationen sind folgende Unterlagen verfügbar: - Katasterplan - Genehmigungsplanung Lageplan M 1:250 - Genehmigungsplanung Erdgeschoss mit Freiflächengestaltung M 1:100 - Genehmigungsplanung UG, 1.OG, 2.OG M 1:100 - Genehmigungsplanung Ansichten M 1:100 - Genehmigungsplanung Querschnitt und Längsschnitt M 1:100 - Flächenberechnung nach DIN - Außenperspektive mit Fassadenbeispiel Begrünung - Brandschutzkonzept Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben. Parallel zur vorliegenden Ausschreibung werden drei weitere Leistungen europaweit ausgeschrieben: 1. Objektplanung/Architekt 2. Tragwerksplanung gemäß § 49-52 HOAI Es ist zulässig, dass Bieter auch in den anderen Verfahren ein Angebot abgeben. Jeder Bieter (sei es als Einzelunternehmen oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft) darf für das vorliegend ausgeschriebene Los nur ein einziges Hauptangebot abgeben. Sollten für das ausgeschriebene Los Angebote von Bieterkonstellationen (Einzelbieter, Bietergemeinschaften) eingereicht werden, bei denen dieselben natürlichen oder juristischen Personen oder Personenvereinigungen auf Bieterseite - direkt oder indirekt - beteiligt sind (z.B. als Mitglied in unterschiedlichen Bietergemeinschaften für dieses Los, oder sowohl als Einzelbieter als auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft für dieses Los), wird vermutet, dass diese Angebote nicht unabhängig voneinander erstellt wurden und eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung vorliegt. In einem solchen Fall werden grundsätzlich alle betroffenen Angebote vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Ein Ausschluss erfolgt jedoch dann nicht, wenn die betreffenden Bieter auf Verlangen der Vergabestelle zweifelsfrei nachweisen, dass die Angebote tatsächlich völlig unabhängig voneinander und ohne jegliche gegenseitige Einflussnahme auf Inhalt, Preisgestaltung oder sonstige Angebotsbestandteile erstellt wurden. Der Nachweis der unabhängigen Angebotserstellung obliegt den betroffenen Bietern. Geeignete Nachweise können beispielsweise die Darlegung getrennter Teams, die Einrichtung von Informationsbarrieren ('Chinese Walls') sowie der Nachweis unabhängiger Entscheidungsfindung und Kalkulation umfassen. Die Abgabe von Nebenangeboten ist im Rahmen dieser Ausschreibung nicht zugelassen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 3.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden. Neben Sach- und Personenschäden müssen auch Vermögensschäden vom Versicherungsschutz mit mind. 1.000.000,00 EUR umfasst sei … ganz lesenEigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 3.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden. Neben Sach- und Personenschäden müssen auch Vermögensschäden vom Versicherungsschutz mit mind. 1.000.000,00 EUR umfasst sein. Sollte eine Jahreshöchstleistung vereinbart sein, muss der Bieter auch angeben, ob eine solche besteht und ob und inwieweit dieser Betrag bereits ausgeschöpft ist. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird. Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden). Die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Es ist eine Eigenerklärung vorzulegen, dass aktuell keine Steuerschulden bestehen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der spezifischen Erfahrung des Bieters in ähnlichen Projekten zu belegen, sind aussagekräftige Referenzen nachzuweisen. Hierzu muss der Bieter drei Referenzprojekte für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung (Leistungsp … ganz lesenZur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie der spezifischen Erfahrung des Bieters in ähnlichen Projekten zu belegen, sind aussagekräftige Referenzen nachzuweisen. Hierzu muss der Bieter drei Referenzprojekte für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung (Leistungsphasen 1-8 gemäß HOAI) nachweisen, die in den letzten fünf Jahren (Stichtag: Abgabe der Angebote) erfolgreich abgeschlossen wurden. Dabei müssen für alle ALG mindestens zwei entsprechende Referenzen vorliegen. Wobei diese auch aus unterschiedlichen Aufträgen stammen können. Die Referenzobjekte müssen Neubauten oder umfangreiche Sanierungen/Erweiterungen mit vergleichbarer Komplexität und vergleichbarem Leistungsumfang im Bereich der TGA aufweisen. Mindestens eine Referenz muss ein Projekt mit Stahlbeton- oder Holzhybridbauweise oder vergleichbaren massiven Kernen umfassen, um die Vertrautheit mit den baukonstruktiven Besonderheiten zu belegen. Die anrechenbaren Kosten der TGA (ALG 1 bis 8) in den Referenzprojekten müssen insgesamt mindestens 500.000 EUR (netto) betragen. Spezifische Anforderungen aus der Projektbeschreibung, die in den Referenzen nachgewiesen werden sollten: Elektrische Anlagen (ALG 440): Nachweis von Projekten, die die Planung einer Photovoltaikanlage mit Energiespeicher und Eigennutzung mit Überschusseinspeisung beinhalten. Erfahrung in der Planung von Niederspannungsschaltanlagen und -installationsanlagen in Gebäuden mit sternförmiger Versorgung von Unterverteilern in Netzform TN-S. Kenntnisse in der Planung von Sicherheitsbeleuchtungsanlagen als Zentralbatterieanlage (DIN VDE 0108). Erfahrung mit Bus-Steuerungen (z.B. KNX) für die Beleuchtung in Flucht- und Rettungswegen sowie Außenbeleuchtung. Nachweis der Planung von Blitzschutz- und Erdungsanlagen (DIN EN 62305), idealerweise inklusive PV-Anlagen. Kommunikations-, Sicherheits- und informationstechnische Anlagen (ALG 450): Erfahrung mit der Planung von strukturierten Kommunikationsnetzen der Klasse EA (EN 50173) und der Berücksichtigung spezifischer Bauvorgaben (z.B. IMZ). Nachweis von Projekten, die die Implementierung von Notrufsystemen (DIN VDE 0834) für Behinderten-WCs umfassen. Kenntnisse in der Planung von flächdeckenden Alarmierungsanlagen, idealerweise mit Einbindung in Bestandsanlagen. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (ALG 410): Erfahrung in der Planung von Abwasserleitungsanlagen im Trennsystem (DIN EN 12056, DIN 1986-100), inkl. Grundleitungen bis zum Übergabeschacht und Umverlegung bestehender Leitungen. Nachweis von Projekten, die die Planung von Trinkwasserleitungsanlagen gemäß TrinkwV, DIN 1988-100, DIN EN 806 Teil 1-4 und VDI/DVGW 6023 umfassen, insbesondere mit Blick auf hygienische Anforderungen (zeitgesteuerte Hygienespülarmaturen, Probenahmestellen). Erfahrung in der Planung von Brandschutzdurchführungen und -abschottungen von TGA-Installationen. Wärmeversorgungsanlagen (ALG 420): Nachweis der Planung von Fernwärmeübergabestationen und -verteilungen für mehrere Gebäude. Kenntnisse in der Auslegung von geschlossenen Zweirohr-Pumpen-Warmwasserheizungsanlagen und der Planung von Heizungsverteilern und Rohrleitungsnetzen, auch erdverlegt zwischen Gebäuden. Erfahrung mit der Planung von Heizflächen (Röhrenradiatoren mit Thermostatventilen) und entsprechender Dämmung. Erfahrung in der Planung von Brandschutzdurchführungen und -abschottungen von TGA-Installationen. Lufttechnische Anlagen (ALG 430): Nachweis von Projekten, die die Planung von mechanischen Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung (zentrale RLT-Geräte) für Schulen oder vergleichbare öffentliche Gebäude umfassen, inklusive variabler Volumenströme und Einhaltung von Schallpegeln (DIN 4109-1). Erfahrung mit der Planung von Lüftungsanlagen für Batterieräume (gemäß DIN EN 50272-2 / VDE 510T2). Kenntnisse in der Planung von Kälteanlagen (z.B. Split-Klimageräte) für EDV- und Batterieräume. Förderanlagen (ALG 460): Nachweis von Projekten, die die Planung von Personena …
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Zur Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters ist der Nachweis eines ausreichenden jährlichen Gesamtumsatzes erforderlich. Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens 360.000 EUR betr … ganz lesenZur Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters ist der Nachweis eines ausreichenden jährlichen Gesamtumsatzes erforderlich. Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens 360.000 EUR betragen. Der Durchschnitt berechnet sich aus der Summe der Jahresumsätze der letzten drei Geschäftsjahre, geteilt durch drei.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit in den für diesen Auftrag relevanten Leistungsbereichen ist der Nachweis eines ausreichenden spezifischen Jahresumsatzes erforderlich. Der Bieter muss einen durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz für Ingenieurleistungen … ganz lesenZur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit in den für diesen Auftrag relevanten Leistungsbereichen ist der Nachweis eines ausreichenden spezifischen Jahresumsatzes erforderlich. Der Bieter muss einen durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz für Ingenieurleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (ALG 410-480 nach DIN 276) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen. Der durchschnittliche spezifische Jahresumsatz für TGA-Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens 120.000 EUR betragen. Der Durchschnitt berechnet sich aus der Summe des spezifischen Umsatzes der letzten drei Geschäftsjahre, geteilt durch drei.
Eintragung in das Handelsregister
Zur Beurteilung der Eignung des Bieters und zum Nachweis der rechtlichen Existenz und der ordnungsgemäßen Geschäftstätigkeit des Bieters ist die Eintragung in einem Handelsregister oder einem vergleichbaren amtlichen Unternehmensregister des Herkunftslandes zwingend erforderlich. Der Bieter hat mit … ganz lesenZur Beurteilung der Eignung des Bieters und zum Nachweis der rechtlichen Existenz und der ordnungsgemäßen Geschäftstätigkeit des Bieters ist die Eintragung in einem Handelsregister oder einem vergleichbaren amtlichen Unternehmensregister des Herkunftslandes zwingend erforderlich. Der Bieter hat mit Angebotsabgabe einen aktuellen Auszug aus dem entsprechenden Register vorzulegen. Dieser Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als sechs (6) Monate sein. Sollte im Herkunftsland des Bieters kein vergleichbares Handelsregister existieren, ist stattdessen ein gleichwertiger Nachweis über die rechtliche Existenz und die ordnungsgemäße Geschäftstätigkeit des Unternehmens zu erbringen. Dieser Nachweis muss von einer offiziellen Stelle ausgestellt sein und die Rechtsform, den Sitz und die Vertretungsberechtigung des Unternehmens klar aufzeigen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
86 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
10 Wochen
Angebotsöffnung
12.08.2025, 12:30 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Str. 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bieter und Bewerber haben die Möglichkeit, die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens durch die Einlegung von Rechtsbehelfen überprüfen zu lassen, sofern sie der Ansicht sind, durch eine Verletzung von Vergabevorschriften in ihren Rechten verletzt worden zu sein. Die maßgeblichen Bestimmungen hierfür … ganz lesenBieter und Bewerber haben die Möglichkeit, die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens durch die Einlegung von Rechtsbehelfen überprüfen zu lassen, sofern sie der Ansicht sind, durch eine Verletzung von Vergabevorschriften in ihren Rechten verletzt worden zu sein. Die maßgeblichen Bestimmungen hierfür finden sich im Vierten Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). 1. Rügeobliegenheit (§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB): Ein Antrag auf Nachprüfung ist nur zulässig, soweit der Bieter oder Bewerber den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften zuvor gegenüber der Vergabestelle gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zu dem in der Bekanntmachung genannten Termin für den Eingang der Bewerbungen oder Angebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu dem in den Vergabeunterlagen genannten Termin für den Eingang der Angebote oder der Bewerbungen gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst während des Vergabeverfahrens erkennbar werden, sind unverzüglich gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ein Verstoß gegen die Pflicht zur Vorabinformation (§ 134 GWB) ist, sofern er vom Bieter oder Bewerber erkannt wurde, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung des Auftraggebers nach § 134 Absatz 1 GWB gegenüber der Vergabestelle zu rügen. 2. Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer (§ 160 Abs. 1, Abs. 3 Satz 1 GWB): Ist der Auftraggeber der Rüge eines Verstoßes gegen Vergabevorschriften nicht abgeholfen, so kann bei der zuständigen Vergabekammer ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit nach Eingang der Rüge bei der Vergabestelle mehr als 10 Tage vergangen sind, ohne dass die Vergabestelle auf die Rüge reagiert hat. Dies bedeutet, dass der Bieter/Bewerber nach einer unbeantworteten Rüge nicht unbegrenzt Zeit hat, sondern nach Ablauf von 10 Tagen die Frist für den Nachprüfungsantrag beginnt. Der Antrag auf Nachprüfung muss innerhalb von 10 Tagen nach Zustellung der Mitteilung der Vergabestelle an den Bieter oder Bewerber, dass sie der Rüge nicht abhelfen will, bei der Vergabekammer eingehen. 3. Unwirksamkeit des Vertrages (§ 135 GWB): Ein zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer geschlossener Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber gegen die Pflicht zur Vorabinformation (§ 134 GWB) verstoßen hat oder den Zuschlag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union erteilt hat, obwohl dies nach dem GWB erforderlich gewesen wäre. Die Unwirksamkeit kann im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer oder durch Klage vor den Zivilgerichten festgestellt werden. Die Unwirksamkeit wegen Verstoßes gegen die Vorabinformationspflicht (§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB) kann nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung einer Bekanntmachung über die Vergabe des Auftrags im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (ansonsten verjährt der Anspruch nach sechs Monaten ab Vertragsschluss).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DA65ZP9

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Schlossplatz 8, 66119 Saarbrücken
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

105vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
143.645 €Zuschlagswert im Median
87.491 € – 233.528 €mittlere Hälfte, 28 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4aa515a9-3858-43cc-97f4-b52ebeaf7e9b.