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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Neubau Betriebshof Chemnitz Hauptbahnhof (BCH), VE4 Fahrzeughalle

Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH · Chemnitz, Sachsen

Aktenzeichen BCH-VE4-HA-2veröffentlicht 08.07.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 93 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Sachsen (20 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Chemnitz09111, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber, die Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (nachfolgend auch VMS GmbH oder AG), beabsichtigt die Planung und den Neubau eines Betriebshofs am Chemnitzer Hauptbahnhof („Betriebshof Chemnitz Hauptbahnhof - BCH“) zur Wartung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen durch private Partner durchführen zu lassen. Bestandteil des BCH sind ein Betriebsgebäude und ein überdachter Fahrradunterstand. Der Betriebshof wird auf dem Gelände des ehemaligen Produktenbahnhofes in Chemnitz errichtet und umfasst: • Fahrzeughalle als Werkstattgebäude mit Radsatzbearbeitung, Arbeitsgruben, Dacharbeitsständen • Unterflurreinigungsanlage • Anlagen zur Innenreinigung sowie zur Reinigung der an Bord befindlichen Toiletten inklusive Ver- und Entsorgung • Gleisanlage (ca. 7000m Gesamtlänge, 40 Weichen) • Zufahrt aus dem Straßenbahn- und Eisenbahnnetz mit Systemtrennstellen • Betriebshofsteuerung mit Stellwerk. Das Gesamtprojekt wird in 3 Bauphasen unterteilt: • Phase 1: Werkstatt, Gleisanlage und Zufahrt aus dem Eisenbahnnetz • Phase 2: Ring mit Bremsgleis • Phase 3: Zufahrt aus dem Straßenbahnnetz und Abstellanlage. Innerhalb der Bauphase 1 wurden durch den Auftraggeber verschiedene Vergabeeinheiten (Lose) gebildet. Gegenstand dieses Verfahrens ist ausschließlich die Vergabeeinheit VE 4. Die Vergabeeinheit VE 4 umfasst die Fahrzeughalle nebst Fahrradunterstand. Die Fahrzeughalle für den Betriebshof ist ein Spezialgebäude zur Wartung, Reinigung und Instandsetzung von Schienenfahrzeugen. In dem als kompakter Baukörper ausgestalteten Gebäude sollen alle notwendigen Funktionen untergebracht werden. Diese umfassen neben einer Spezialausstattung für Schienenfahrzeuge eine Unterflurdrehmaschine zur Bearbeitung der Radsätze, Arbeitsgruben unter dem und seitlich vom Fahrzeug, einen Sauberkeitsbereich zum Kleben von Bauteilen am Fahrzeug und Dacharbeitsstände zur Wartung der Technikkomponenten auf dem Fahrzeugdach. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Ausführungs-, Werk- und Montageplanungsleistungen sowie alle für die schlüsselfertige Errichtung der Vergabeeinheit VE 4 erforderlichen Bauleistungen.

Beschreibung des Loses

Schlüsselfertige, funktions-, betriebs- und bezugsbereite Erstellung der Fahrzeughalle (Vergabeeinheit VE4) gemäß der Beschreibung in Punkt 2.1 dieser Veröffentlichung. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
ZuschlagskriteriumAngebotsvergleichspreis (AVP) netto gemäß den Angaben im Preisblatt - Anlage A 05 - angebotenen Gesamtangebotspreis netto unter Berücksichtigung eines etwaigen im Angebotsschreiben (Anlage A 02) gewährten Preisnachlasses.
Qualität
ZuschlagskriteriumLeistung, unterteilt in die Kriterien „Fertigstellungstermin“ und „Konzept zur Einhaltung des angebotenen Fertigstellungstermins“.

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben zur Präqualifikation, ansonsten Eigenerklärung, dass der Bewerber / das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister).
Allgemeiner Jahresumsatz
Notwendig sind Angaben zur Präqualifikation, ansonsten Angaben zum Gesamtumsatz (in Euro netto) des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt oder als anderes Unternehmen / Unterauftragnehmer vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft im Wege der Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Durch die Referenzen müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllt sein. Mindestanforderungen Referenz lit. a): Benennung von mindestens einer Referenz zu mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag hinsichtlich Art, Umfang bzw. Größe und Komplexität vergleichbaren Leistungen. Vergleichbar sind Leist … ganz lesenDurch die Referenzen müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllt sein. Mindestanforderungen Referenz lit. a): Benennung von mindestens einer Referenz zu mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag hinsichtlich Art, Umfang bzw. Größe und Komplexität vergleichbaren Leistungen. Vergleichbar sind Leistungen im Bereich der Projektrealisierung als Generalunternehmer bezogen auf vergleichbare Gebäude / Anlagen. Als vergleichbare Gebäude / Anlagen werden insbesondere angesehen: Betriebshöfe für Fahrzeuge oder Hallen für die Wartung von Fahrzeugen. Vergleichbare Gebäude / Anlagen müssen jeweils mit einem Hallenkran oder einer Portalkrananlage, einem Dacharbeitsstand und einer Fahrzeuggrube ausgestattet sein. Als Hallenkran werden insbesondere Hängebahn-Systeme, Hängekrane und Brückenkrane (z. B. Laufkrane) angesehen. Die vergleichbaren Gebäude / Anlagen müssen eine Bruttogrundfläche (BGF) von mindestens 3.000 m² aufweisen. Die Baukosten in den Kostengruppen 300 bis 500 müssen im Referenzprojekt mindestens 5.000.000,00 EUR netto betragen. Nicht als vergleichbar angesehen werden insbesondere allgemeine Lagerhallen, Werkstätten oder Industriehallen ohne Kran / ohne Dacharbeitsstand / ohne Fahrzeuggrube. Im Referenzzeitraum (letzte fünfzehn Kalenderjahre) liegen nur solche Referenzprojekte, in denen die Leistungen in diesem Zeitraum erfolgreich abgeschlossen, d.h. vom Referenzauftraggeber abgenommen wurden. Maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge endet.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Durch die Referenzen müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllt sein. Mindestanforderungen Referenz lit. b): Benennung von mindestens einer Referenz über die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) hinsichtlich der Leistungsbilder • Objektplanung, • Techni … ganz lesenDurch die Referenzen müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllt sein. Mindestanforderungen Referenz lit. b): Benennung von mindestens einer Referenz über die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) hinsichtlich der Leistungsbilder • Objektplanung, • Technische Gebäudeausrüstung und • Tragwerksplanung. Die Referenz muss sich auf Gebäude, aber nicht zwingend auf vergleichbare Gebäude / Anlagen im Sinne der Anforderungen gemäß lit. a) beziehen. Das Referenzprojekt darf jedoch kein Wohngebäude darstellen. Der Nachweis über die Erbringung der Referenzleistung kann im Rahmen einer gemäß lit. a) benannten Referenz oder als gesonderte Referenz erbracht werden. Im Referenzzeitraum (letzte fünf Kalenderjahre) liegen nur solche Referenzprojekte, in denen die Leistungen in diesem Zeitraum erfolgreich abgeschlossen, d.h. vom Referenzauftraggeber abgenommen wurden. Maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge endet.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Durch die Referenzen müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllt sein. Mindestanforderungen Referenz lit. c): Benennung von mindestens einer Referenz über die Ausführung von Gleisbauarbeiten, d.h. Montage und Verlegung von Schienen und Weichen über eine Strecke von mindestens 250 m. Der Nachw … ganz lesenDurch die Referenzen müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllt sein. Mindestanforderungen Referenz lit. c): Benennung von mindestens einer Referenz über die Ausführung von Gleisbauarbeiten, d.h. Montage und Verlegung von Schienen und Weichen über eine Strecke von mindestens 250 m. Der Nachweis über die Erbringung der Referenzleistung kann im Rahmen einer gemäß lit. a) benannten Referenz oder als gesonderte Referenz erbracht werden. Im Referenzzeitraum (letzte fünfzehn Kalenderjahre) liegen nur solche Referenzprojekte, in denen die Leistungen in diesem Zeitraum erfolgreich abgeschlossen, d.h. vom Referenzauftraggeber abgenommen wurden. Maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge endet.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: siehe Vergabeunterlagen

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: keine
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nac … ganz lesenDie Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB lautet: „Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Der Auftraggeber (AG) verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahrens die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Für die Teilnahme am Vergabev … ganz lesen1. Der Auftraggeber (AG) verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahrens die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Für die Teilnahme am Vergabeverfahren empfiehlt der Auftraggeber potenziellen Interessenten eine Registrierung bei der Vergabeplattform (kostenlos). Nur bei einer Registrierung erhalten Bieter automatisch und unmittelbar etwaige aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren (wie z.B. Nachsendungen, Änderungen oder Klarstellungen zu den Vergabeunterlagen und Antworten auf Bieterfragen). Die Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren vorliegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Bieter von einer Registrierung auf der Vergabeplattform absehen. Ein verbindlicher und jeweils aktueller Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren ist im Regelfall nur in der Vergabeplattform hinterlegt. --- 2. Der Bewerber ist verpflichtet, die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Unterlagen auf Vollständigkeit zu prüfen. Enthalten die Unterlagen oder die sonstigen im Rahmen des weiteren Verfahrens zur Verfügung gestellten Unterlagen, Auskünfte oder Informationen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Lücken oder Widersprüche, die die Erstellung des Teilnahmeantrags erschweren oder beeinflussen können, so hat der Bewerber den AG unverzüglich und rechtzeitig vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge darauf hinzuweisen. Die Bewerber sind gehalten, die Fragen möglichst frühzeitig zu stellen. Fragen, die die Vergabeunterlagen betreffen oder für die Erstellung des Teilnahmeantrags relevant sind, sind unverzüglich, spätestens bis zum 27.07.2026 zu stellen. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen, Bewerber haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrags beantwortet werden. --- 3. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 15 SektVO zweistufig durchgeführt. Auf der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, prüft der Auftraggeber die Eignung der Bewerber bezogen auf die verfahrensgegenständlichen Leistungen. Weitere Einzelheiten zur Struktur und zum Ablauf der zweiten Stufe, der Angebotsphase, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. --- 4. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 15 Abs. 4 SektVO). --- 5. Will sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen (Eignungsleihe), muss der Bewerber den Umfang der Inanspruchnahme der Leistungen und Kapazitäten der anderen Unternehmen entsprechend der Unterlage „Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen im Rahmen der Eignungsleihe“ (Anlage TNW 07) darlegen sowie durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen gemäß der Unterlage „Verpflichtungserklärung im Rahmen der Eignungsleihe“ (Anlage TNW 08) bereits mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Befähigung oder die einschlägige berufliche Erfahrung ist nur möglich, wenn diese Unternehmen die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Nachweise und Erklärungen zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung bzw. der wirtschaftlichen und finanziellen und technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind – bezogen auf die für die Unterauftragnehmer vorgesehenen Leistungsbereiche – für diese Unternehmen bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Unterlage(n) ist (sind) jeweils von dem Unternehmen auszufüllen, dessen Kapazitäten zum Nachweis der Eignung in Anspruch genomme …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Neubau Betriebshof Chemnitz Hauptbahnhof (BCH), VE4 Fahrzeughalle

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 19.06.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.164vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.310 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0df8eb20-8949-404c-9604-ef2068b8f080.