Neubau & Betrieb der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel
Stadt Castrop-Rauxel · Castrop-Rauxel, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 20-2025-1veröffentlicht 04.08.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 86,6 Mio. €
- Laufzeit
- 28 Jahre
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 86,6 Mio. €
- Laufzeit
- 28 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Castrop-Rauxel44575, Kreis Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (58 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Städtebau und Architektur10 %
- Funktion17,5 %
- Prozessqualität5 %
- Gebäudebetrieb10 %
- Nachhaltigkeit7,5 %
- Barwert50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens wird die ganzheitliche Vergabe von Planungs-, Bau- sowie Betriebs- und Instandhaltungs-/Instandsetzungsleistungen für den Neubau einer Feuer- und Rettungswache im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP - Inhabermodell bei konventioneller Kommunalfinanzierung) in der Stadt Castrop-Rauxel sein. Der private Partner wird gebeten, eine Bauzwischenfinanzierung zu kalkulieren.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Castrop-Rauxel beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache inkl. eines Standorts für einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr am Standort Klöcknerstraße/B 235 auf einem ehemaligen Kraftwerk-Grundstück an der Habinghorster Straße , Ecke Klöcknerstraße im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP). Das Grundstück ist unbebaut. Die Eignung des Grundstücks für eine Feuer- und Rettungswache wurde in einem Standortgutachten bestätigt. Perspektivisch soll auf dem Gesamtareal neben der entstehenden Feuer- und Rettungswache künftig auch ein Sportplatz sowie ein Bringhof (Recyclinghof für Wertstoffe) errichtet werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahren ist ausschließlich die Planung und Errichtung der Feuer- und Rettungswache. Das für die bauliche Realisierung vorgesehene Grundstück steht im Eigentum der städtischen Gesellschaft EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel (AöR). Zwischen der EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel AöR und der Stadt wird ein Nutzungsvertrag zur Nutzung des Grundstücks geschlossen werden, sodass die Stadt nutzungsberechtigt ist und auch Eigentümerin des errichteten Gebäudes wird. Die Stadt Castrop-Rauxel hat einen Beschaffungsvariantenvergleich zwischen der konventionellen Realisierung und einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) durchführen lassen. Der Beschaffungsvariantenvergleich kommt zu dem Ergebnis der wirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit der ÖPP-Variante (Eigenfinanzierung) gegenüber der konventionellen Beschaffung durch die Stadt Castrop-Rauxel. Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel hat auf Grundlage des Beschaffungsvariantenvergleichs in seiner Sitzung am 24. Februar 2022 und am 27. April 2023 die Realisierung des Neubaus der Feuer- und Rettungswache als "Paketvergabe über den Lebenszyklus" (Planung, Bau, Betrieb) beschlossen. Beabsichtigt ist die Gesamtvergabe der Planungs- und Bauleistungen, der Bauzwischenfinanzierungsleistungen bis zur Abnahme sowie von Gebäudebetriebsleistungen für einen Zeitraum von 25 Jahren nach rechtsgeschäftlicher Abnahme des Gesamtobjektes des Neubaus der Feuer- und Rettungswache. Der Neubau wird vom späteren Auftragnehmer schlüsselfertig erstellt. Die vom späteren Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen dabei insbesondere - die vollständige Planung (Objektplanung Gebäude, TGA-Planung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung usw.) für den Neubau der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel inkl. aller Funktionsbereiche - Vorbereiten und Herrichten des Grundstücks - die Planung und Errichtung der Baustelleneinrichtung - den Neubau der Feuer- und Rettungswache, bestehend aus folgenden Nutzungsbereichen: - 1000 - Verwaltung und Leitung Feuerwehr - 2000 - Lagezentrum - 3000 - Feuerwache - 4000 - Rettungswache - 5000 Instandhaltung/Logistik/Atemschutzstrecke - 6000 - Energieversorgung Haustechnik - 7000 - Feuerwehrgerätehaus Löschzug 3 - Habinghorst - 8000 - Außenanlagen/Freiflächen/befestigte Flächen - die Erschließung und der Anschluss an die Versorgungsleitungen zu allen notwendigen Medien - Bauzwischenfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen - Gebäudebetriebsleistungen Die Gebäudebetriebsleistungen sollen für einen Zeitraum von 25 Jahren an einen Auftragnehmer übertragen werden. Die Auftraggeberin geht bei der Neuerrichtung der Feuer- und Rettungswache von einer Nutzungsfläche (NUF) von 9.970 m² aus. Der Neubau soll hinsichtlich des Energiestandards den Anforderungen des Effizienzgebäudes 40 gemäß dem Fördermittelprogramm "Klimafreundliches Bauen - Neubau - Nichtwohngebäude (KFN)" entsprechen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, eine Nachhaltigkeitszertifizierung (QNG Plus) für das errichtete Gebäude. Es soll eine KfW-Förderung beantragt werden. Bauplanungsrechtlich wird ein Bebauungsplan (B-Plan) für das entsprechende Plangebiet aufgestellt. Nach aktueller Zeitplanung wird von einem Inkrafttreten des B-Plans im 1. Quartal 2026 ausgegangen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- Städtebau und ArchitekturGesamtarchitektonische Qualität und städtebauliche Einbindung (70%): - Qualität der städtebaulichen Einbindung - Gestalterische Qualität des Gesamtensembles - Adressierung des Gebäudes - Angemessenheit der Architektursprache Gestalterische Qualität der Innen- und Außenräume (30%): - Gestalterische Qualität des Foyer/ Eingangsbereiches - Gestalterische Qualität von Büro- und Besprechungsräumen, feuer- und rettungsspezifischen Räumen und Bereichen, Sanitärbereichen sowie der sozialen Kommunikations- und Erschließungsflächen - Tageslichtverfügbarkeit sowie Qualität der Sichtverbindungen - Gestalterische Qualität der Außenanlagen, insb. der Anlieferung / Abholung von Einsatzmaterial und der Einbindung des Übungshofes
- Qualität
- FunktionInnere Erschließung (20%): -Funktionale Qualität der inneren Erschließung -Schließkonzept Funktionale Qualität der Außenanlagen (20%): -Funktionale Qualität der Erschließung innerhalb der Außenanlagen, insb. der Anlieferung / Abholung von Einsatzmaterial und der Einbindung des Übungshofes - Barrierefreiheit - Stellplatzkonzept - Entwässerungskonzept Funktionale Qualität des Gebäudes (60%): - Räumliche Anordnung der Nutzungsflächen innerhalb des Gebäudes - IT-Konzept und IT-Sicherheitskonzept - Barrierefreiheitskonzept
- Qualität
- ProzessqualitätQualität und Plausibilität des Planungs- und Bauprozesses (50%) - Terminplan Planung und Bau - Bauphasen- und Baulogistikkonzept - Personal- und Organisationskonzept Planung und Bau - Bemusterungskonzept - Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement - Berichtswesen und Dokumentation Qualität und Plausibilität der Inbetriebnahmeprozesse (10%) - Umzugskonzept - Inbetriebnahmekonzept Qualität und Plausibilität der Betriebsprozesse (40%): - Organisations- und Personalkonzept Betrieb - Qualitätssicherungs-, -managementkonzept Betrieb - Dokumentations- und Berichtswesenkonzept Betrieb Gebäudebetrieb Objektmanagement (40%): - Objektmanagementkonzept - CAFM-Konzept / User Help Desk-Konzept Technisches Gebäudemanagement (Betriebsführung/Objektbetrie b, Wartung und Inspektion, Instandsetzung, Energiemanagement) (50%): - Instandhaltungskonzept - Konzept zum Energiemanagement - Konzept der Gebäudeautomation - Konzept zur Medienversorgung (darunter auch WLAN) Reinigungs- und Außenanlagepflegedienste (10%): - Außenanlagenpflege - Reinigungskonzept (Glas- und Fassadenflächen und Industriereinigungen) - Winterdienstkonzept
- Qualität
- GebäudebetriebObjektmanagement (40%): - Objektmanagementkonzept - CAFM-Konzept / User Help Desk-Konzept Technisches Gebäudemanagement (Betriebsführung/Objektbetrie b, Wartung und Inspektion, Instandsetzung, Energiemanagement) (50%): - Instandhaltungskonzept - Konzept zum Energiemanagement - Konzept der Gebäudeautomation - Konzept zur Medienversorgung (darunter auch WLAN) Reinigungs- und Außenanlagepflegedienste (10%): - Außenanlagenpflege - Reinigungskonzept (Glas- und Fassadenflächen und Industriereinigungen) - Winterdienstkonzept
- Qualität
- NachhaltigkeitQualität der gewählten gebäudetechnischen Ausstattung und Materialien (12,5%): - Auswahl der Baustoffe, Materialien und technischen Anlagen - Farb- und Materialkonzept - Funktionsfähigkeit und Energieeffizienz der Baustoffe, Materialien und technischen Anlagen - Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit der Baustoffe, Materialien und technischen Anlagen Qualität Boden und Flächenmanagement (12,5%): - Flächeneffizienzkennwert des Gebäudes - Minimierung der Flächenversiegelung der Außenanlagen - Bodenschutz- und Bodenmanagementkonzept - Entsorgungskonzept Energiekonzept (50%): - Mess- und Zählerkonzept - Lüftungskonzept - Regenwassernutzungskonzept - Beleuchtungs-/ Belichtungskonzept - Energiekonzept - Raum- und Bauakustik Nachhaltigkeitskonzept (25%): - Konzept Zertifizierungs- und Fördermittelprozess - Konzept zur Erlangung eines optimalen Erfüllungsgrades der Nachhaltigkeitskriterien QNG Plus
- Preis
- BarwertDer Nettobarwert umfasst alle Kosten für Planungs-, Bau-, Betriebs- und Instandhaltungsleistungen über die gesamte Vertragslaufzeit. Angebote, deren Barwert 50% über dem niedrigsten Barwert eines wertbaren Angebotes liegen, erhalten 0 Punkte. Dazwischen erfolgt die Punktevergabe linearkaufmännisch gerundet auf Zwei-Nachkommastellen: 0 Punkte für das fiktive Angebot mit dem 1,5-fachen vom "Bestpreis" -Pi=MAX(0;Pmax-2*(Bi-Bmin/Bmin*Pmax) x 10- Pmax: erreichbare Höchstpunktzahl Bmin: niedrigster Angebotspreis im Wettbewerb Bi: Angebotspreis des zu bewertenden Angebots Pi: Punktzahl des zu bewertenden Angebots im Kriterium Preis MAX: Angebote, die über die Formel weniger als 0 Punkte erhalten würden, erhalten 0 Punkte.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 28 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung … ganz lesenkürzer
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2. genannten Frist gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXPSYDGDQSQ#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| GOLDBECK Public Partner GmbH, Bielefeld | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Europaplatz 1, 44575 Castrop-Rauxel
- Website
- castrop-rauxel.de
- Kontakt
- vergabestelle@
castrop-rauxel.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 03.04.2025
- BekanntmachungFrist 03.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fde0f286-6470-4dc6-97f5-ce3d24be62b2.