Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Neubau Besuchsinformationszentrum und Seminargebäude der Gedenkstätte Sachsenhausen - Nichtoffener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil nach RPW 2013

Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen · Zossen, Brandenburg

Aktenzeichen 20/2024veröffentlicht 14.02.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 601 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 198 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Es wird ein nichtoffener, anonymer, einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb nach der "Richtlinie für Planungswettbewerbe 2013" (RPW 2013) und VgV 2016 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) und nachgeschaltetem VgVVerhandlungsverfahren durchgeführt. Eine maximale Teilnehmer:innenzahl von 20 teilnehmenden Teams aus Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen wird angestrebt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 und die VgV 2016 zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die auslobende Institution und die Teilnehmer:innen sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Die auslobende Institution, Teilnehmer:innen sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Brandenburg beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer W2025/01 registriert. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit allen Preisträger:innen durchgeführt.

Beschreibung des Loses

Anlass und Ziel des Wettbewerbs: Die Aufgabenbeschreibung entnehmen Sie bitte dem Anhang - Anlage A zur Wettbewerbsbekanntmachung. Mitglieder der Jury: FACHPREISRICHTER:INNEN: Prof. Bettina Georg, Architektin, Berlin Prof. Barbara Holzer, Architektin, Zürich Prof. Heinz Nagler, Architekt/Stadtplaner, Cottbus Prof. Wolfgang Lorch, Architekt, Frankfurt a.M. Prof. Dr. Phil. Gabriele Dolff-Bonekämper, Kunsthistorikerin / Denkmalpflegerin, Berlin (angefragt) Veronika von Bechtolsheim, Landschaftsarchitektin, Potsdam SACHPREISRICHTER:INNEN: Tobias Dünow, Staatssekretär, Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Brandenburg Prof. Dr. Axel Drecoll, Direktor Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Leiter der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Christine Adrian, Bereichsleiterin Zuwendungsbau, Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen Prof. Dr. Jörg Skriebeleit, Vorsitzender des Beirats, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Vorsitzender der Fachkommission, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Prof. Dr. Thomas Drachenberg, Landeskonservator und stellvertretender Direktor, Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (ohne Stimmrecht)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
WettbewerbsergebnisInsgesamt werden 500 Punkte vergeben. Die Preisträger:innen erhalten folgende Bepunktung: 1. Preis: 250 Punkte; 2. Preis: 187,50 Punkte; 3. Preis: 125 Punkte. Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese in abgestufter Rangfolge je 62,50 Punkte weniger für das Wettbewerbsergebnis. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 50,00
Qualität
Weitere AuftragskriterienZusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams / Arbeitsaufteilung; Beschreibung der internen Arbeitsweise (Arbeitsabläufe, Arbeitsinstrumente) und der Herangehensweise / Methodik zur Erfüllung des Auftrags; Umgang mit terminlichen Anforderungen, Terminmanagement, Arbeitsweise bei terminlichen Störungen; Umgang mit Kostenanforderungen, Kostenmanagement, Arbeitsweise bei ungewollten Kostensteigerungen; Überarbeitungspotential. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 30,00
Kosten
PreisZusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams / Arbeitsaufteilung; Beschreibung der internen Arbeitsweise (Arbeitsabläufe, Arbeitsinstrumente) und der Herangehensweise / Methodik zur Erfüllung des Auftrags; Umgang mit terminlichen Anforderungen, Terminmanagement, Arbeitsweise bei terminlichen Störungen; Umgang mit Kostenanforderungen, Kostenmanagement, Arbeitsweise bei ungewollten Kostensteigerungen; Überarbeitungspotential. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20,00

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der Fachkunde müssen hinsichtlich der Komplexität des vorliegenden Projekts vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerber:innen müssen jedoch 5 Referenzen (3 Architektur, 2 Landschaftsarchitektur) auswählen und im Teilnah … ganz lesenZum Nachweis der Fachkunde müssen hinsichtlich der Komplexität des vorliegenden Projekts vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerber:innen müssen jedoch 5 Referenzen (3 Architektur, 2 Landschaftsarchitektur) auswählen und im Teilnahmeantrag (Abschnitt 3.1.1-3.1.3 und 3.2.1-3.2.2) darstellen. Genau 3 Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume im Sinne HOAI §34 mit Zuordnung Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme im Sinne HOAI §2, bei denen mind. die LPH 2-5 im Sinne HOAI §34 durch den/die Bewerber:in durchgehend erbracht wurden und der Abschluss der LPH 5 im Sinne HOAI §34 innerhalb der letzten 10 Jahre (02/2015-01/2025) erfolgte, mit Bauwerkskosten (KG 300-400 nach DIN 276) jeweils größer/gleich 3,0 Mio. EUR netto. Mit den vorgenannten Referenzprojekten sind folgende weitere Mindestanforderungen zu erfüllen: - mind. 1 Referenzprojekt, dass im Zeitraum 02/2015-01/2025 realisiert wurde (Abschluss LPH 8 im Sinne HOAI §34 [mind. Übergabe an Nutzer/Betreiber]); - mind. 1 Referenzprojekt mit BGF bezogen auf den Neubau/Erweiterungsbauanteil im Sinne HOAI §2 größer/gleich 600 qm; - mind. 1 Referenzprojekt mit Honorarzone größer/gleich III im Sinne HOAI §35; - mind. 1 Referenzprojekt als öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103; * - mind. 1 Referenzprojekt, dass mit der Bauaufgabe "Gebäude für wissenschaftliche Lehre, Forschung und Kommunikation (Seminargebäude, Weiterbildungseinrichtung, Ausstellungsgebäude o. vgl.)" zuzuordnen ist. - mind. 1 Referenzprojekt, welches dem Aspekt "Bauen in sensibler Umgebung (Denkmalschutzbelange)" zuzuordnen ist. Genau 2 Referenzprojekt aus dem Leistungsbild Objektplanung für Freianlagen im Sinne HOAI §39 mit Zuordnung Neuanlage im Sinne HOAI §2, bei denen mind. die LPH 2-5 im Sinne HOAI §39 durch den/die Bewerber:in durchgehend erbracht wurden und der Abschluss der LPH 5 im Sinne HOAI §39 innerhalb der letzten 10 Jahre (02/2015-01/2025) erfolgte, mit Baukosten (KG 500 nach DIN 276) jeweils größer/gleich 0,2 Mio. EUR netto. Mit den vorgenannten Referenzprojekten sind folgende weitere Mindestanforderungen zu erfüllen: - mind. 1 Referenzprojekt, dass im Zeitraum 02/2015-01/2025 realisiert wurde (Abschluss LPH 8 im Sinne HOAI §39 [mind. Übergabe an Nutzer/Betreiber]) - mind. 1 Referenzprojekt mit Honorarzone größer/gleich III im Sinne HOAI §40; - mind. 1 Referenzprojekt als öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103 *. Hinweis zu den Referenzen: Mitarbeiter:innenreferenzen sind nur zugelassen, wenn für die Bearbeitung der/des Referenzprojekte/s maßgebliche, in verantwortlicher Position zuständige Personen nunmehr Mitarbeiter:in/Inhaber:in des sich bewerbenden Unternehmens sind. Darüber hinaus ist im Auftragsfall sicherzustellen, dass diese Person/en den Auftrag auch maßgeblich bearbeiten. Alle Nachweise erfolgen durch Ausfüllen des Teilnahmeantrags (Abschnitt 3.1.1 bis 3.2.2) mit geforderten Angaben. Im Falle einer Bewerbung als BG müssen die Referenzprojekte nicht von jedem Mitglied sondern von der BG insgesamt vorgewiesen werden. * Verpflichtung zur Anwendung spezifischer Regelungen und Verfahren der öffentlichen Hand [Verfahrensabläufe gem. RLBau/RBBau/ABau u.ä. o.vgl.], Verpflichtung zur Anwendung öffentliche Vergabevorschriften
Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind Architekt:innen, bauvorlageberechtigte Ingenieur:innen und Landschaftsarchitekt:innen gemäß VgV §75 (1+3) in Verbindung mit VgV §44. Eine Eigenerklärung zur beruflichen Befähigung ist erforderlich, siehe Teilnahmeantrag und Anlage A1 und A2 zum Teilnahmeantrag (jeweils Punkt 3).
Kriterium
Vollständig vom/von der bevollmächtigten Vertreter:in ausgefüllter und form- sowie fristgerecht eingereichter Teilnahmeantrag mit: (1) Eigenerklärungen zur Unabhängigkeit bzw. Verknüpfungen zu anderen Unternehmen / dass keine Ausschlussgründe gem. GWB §§123/124 vorliegen / zur Beruflichen Befähigung … ganz lesenVollständig vom/von der bevollmächtigten Vertreter:in ausgefüllter und form- sowie fristgerecht eingereichter Teilnahmeantrag mit: (1) Eigenerklärungen zur Unabhängigkeit bzw. Verknüpfungen zu anderen Unternehmen / dass keine Ausschlussgründe gem. GWB §§123/124 vorliegen / zur Beruflichen Befähigung (s. Bekanntmachung Ziff. 5.1.9) / über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gem. VgV / das Nichtbestehens von Tatbeständen von Geldbuße oder Freiheitsstrafe nach §21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, §98 c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und/oder §21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes; (2) im Fall einer Bewerbergemeinschaft (BG) zusätzlich: Vorlage einer von allen Mitgliedern unterzeichneten Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt); (3) in allen übrigen Fällen, in denen ein/e bevollmächtigte/r Vertreter:in unterschreibt: Nachweis Bevollmächtigung durch Vorlage einer Vollmachtserklärung und/oder durch Vorlage eines Auszuges des Handelsregisters (bei Personengesellschaften und/oder juristischen Personen) und/oder unter Verwendung des Formblattes "Vollmacht Unterschriftsbefugnis" (Anlage C); (4) Nachweis Kammereintragung;
Kriterium
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber:in - bei Bewerber:innengemeinschaften von der Bewerber:innengemeinschaft (BG) insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen: Mitarbeitendenzahlen / Mindestanforderungen: Eigenerklärung (Teilnah … ganz lesenAlle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber:in - bei Bewerber:innengemeinschaften von der Bewerber:innengemeinschaft (BG) insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen: Mitarbeitendenzahlen / Mindestanforderungen: Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2) zum Vollzeitäquivalent der festangestellten Beschäftigten (Architekten:innen bzw. Ingenieure:innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022, 2023, 2024) im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume im Sinne HOAI §34: größer/gleich 3 pro Jahr. Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2) zum Vollzeitäquivalent der festangestellten Beschäftigten (Landschaftsarchitekten:innen bzw. Ingenieure:innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022, 2023, 2024) im Leistungsbild Objektplanung für Freianlagen im Sinne HOAI §39: größer/gleich 2 pro Jahr. Im Falle einer BG sind die Mitarbeitendenzahlen der Mitglieder der BG zu addieren.
Kriterium
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber:in - bei einer BG von der BG insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen: (1) Umsatz / Mindestanforderungen: Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2) zum Netto- Jahresumsatz im Durchschni … ganz lesenAlle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber:in - bei einer BG von der BG insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen: (1) Umsatz / Mindestanforderungen: Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2) zum Netto- Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024[ggf. Prognose]) für Dienstleistungen im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume im Sinne HOAI 2021 §34: mindestens 270.000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt. Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 2) zum Netto-Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024[ggf. Prognose]) für Dienstleistungen im Leistungsbild Objektplanung für Freianlagen im Sinne HOAI 2021 §39: mindestens 60.000 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt. Im Falle einer BG sind die Umsatzzahlen der Mitglieder der BG zu addieren. (2) Geforderte Kautionen/Sicherheiten: Der/die Auftragnehmer:in hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie mindestens 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Im Falle einer BG muss die Berufshaftpflichtversicherung für jedes Mitglied der BG einzeln nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
20 bis 20 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die … ganz lesenBei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Beschreibung der Optionen: (1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages soll die Stufe 1 (LPh 2-4 gem. HOAI §34 / §39) beauftragt werden: Grundleistungen, soweit erforderlich, sowie ggf. ausgewählte Besondere Leis … ganz lesenBeschreibung der Optionen: (1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages soll die Stufe 1 (LPh 2-4 gem. HOAI §34 / §39) beauftragt werden: Grundleistungen, soweit erforderlich, sowie ggf. ausgewählte Besondere Leistungen. (2) Die weitere Stufe wird einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Die auslobende Institution behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für die auslobende Institution auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe, bis ggf. Leistungsphase 9, kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 besteht nicht. Zusätzliche Angaben: 1) Es wird eine maximale Teilnehmer:innenzahl von insgesamt 20 teilnehmenden Teams aus Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen angestrebt, wovon maximal 7 geladene Teams vorgesehenen sind. Ist die Anzahl der Bewerber:innen im Bewerbungsverfahren zu hoch, erfolgt die Auswahl durch ein Losverfahren; 2) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. 3) Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 4) Auf der Vergabeplattform sind alle Anlagen zum Bewerbungsverfahren frei verfügbar. Weitere, erst für den Planungswettbewerb und das anschließende Verhandlungsverfahren erforderliche Unterlagen werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Teilnehmer:innen zur Verfügung gestellt; 5) Bei den auf der Vergabeplattform (s. Ziff. 5.1.11) zur Verfügung gestellten Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen. Die Formblätter sind - in deutscher Sprache gut lesbar - vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift auf den einzureichenden Unterlagen ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des/der Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Büroname sind jedoch zwingend anzugeben. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform (s. Ziff. 5.1.12) bis zu der in s. Ziff. 5.1.12 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerbernde/die Bewerber:innengemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Soweit die Bewerbung die geforderten Erklärungen und Anlagen nicht enthält, sind nur diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. 6) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. 7) Fragen und Hinweise sind rechtzeitig zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Teilnahmefrist eine Beantwortung möglich ist. 8) Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2023_ Datenschutzblatt_Vergabe. 9) Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber:innen werden die anonymisierten Rückfragen, sobald sie beantwortet sind, für alle auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. 10) Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEHD4Y

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen

Alle 4 offenen Ausschreibungen von Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Brandenburg (26 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3920f90a-e8c7-43c8-94e8-2489bd89cd26.