Neubau Berufsschulzentrum und 4-Feld-Sporthalle, Brandschutzplanung
Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für Schulen · Dresden, Sachsen
Aktenzeichen 2023-GB313-00013veröffentlicht 12.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 28 Monate
- 17.06.2024 – 31.10.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 28 Monate17.06.2024 – 31.10.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (89 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (113 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Projektabwicklung und Projektteam30 %
- Darstellung der Herangehensweise an vergleichbare Projekte/ Klimaschutz, Energie, NachhaltigkeitPro50 %
- Preis20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 15:00 Uhrvor 33 Monaten
- Vertragsbeginnvor 29 MonatenLaufzeit bis 31.10.2026
- Heute
Beschreibung
Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz für den Neubau eines Berufschulzentrums und einer 4-Feld-Sporthalle in Anlehnung an Heft 17 "Leistungen im Brandschutz" der AHO-Schriftenreihe (Stand Dezember 2022)
Beschreibung des Loses
Brandschutzplanung in Anlehnung an das Leistungsbild "Leistungen für Brandschutz" nach AHO Nr. 17, Neubau Berufsschulzentrum Elektrotechnik mit Neubau Vierfeldhalle, LPH 3 - 5, 8, stufenweise Beauftragung
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt den Neubau Berufsschulzentrum für Elektrotechnik mit 4-Feld-Sporthalle in der Boxberger Str.1 in 01239 Dresden. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 101.942.438 EUR brutto
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Mit den Leistungen ist unmittelbar nach Beauftragung zu beginnen. Die Leistungen sind so durchzuführen, dass ein Nutzungsbeginn der Sporthalle ab 17.05.2027 und des Schulgebäudes ab 01.03.2028 erfolgen kann.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Projektabwicklung und Projektteam
- Qualität
- Darstellung der Herangehensweise an vergleichbare Projekte/ Klimaschutz, Energie, NachhaltigkeitPro
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Befähigung zur Berufsausübung durch in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung durch Vorlage eines Studiennachweises. Bei juristischen Personen is … ganz lesenkürzer
Befähigung zur Berufsausübung durch in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung durch Vorlage eines Studiennachweises. Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen. Der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Mindestanforderungen an den Projektleiter (Nichterfüllung führt zum Ausschluss am Wettbewerb): 1. Nachweis eines Studiums in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbares Studium als Dipl. Ing., Master oder Bachelor von einer Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie, 2. Nachweis eines Zertifikates als "Fachplaner für den vorbeugenden Brandschutz", 3. Berufserfahrung von mindestens 8 Jahren. Vorzulegen sind zum Projektleiter/-in: Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektleiters/-in gem. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016 mit Angabe: Name, berufl. Qualifikation (Studiennachweis und Zertifikat als "Fachplaner für den vorbeugenden Brandschutz", Berufserfahrung in Jahren sowie einer persönlichen Referenz. Hinweis: Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge.- Kriterium
Der Auftraggeber fordert: Angaben zur Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung im Zusammenhang mit der zu vergebenden Leistung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016 1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sach- und Vermögensschäden; Maximierung im Schadenfall; 2) Werden die … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber fordert: Angaben zur Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung im Zusammenhang mit der zu vergebenden Leistung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016 1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sach- und Vermögensschäden; Maximierung im Schadenfall; 2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!- Kriterium
Der Auftraggeber fordert den Nachweis folgender Referenzen: 1) Büroreferenzen: Gefordert ist die Darstellung von 1 Mindestreferenz zur Erstellung eines Brandschutznachweises von mindestens einem mehrgeschossigen öffentlichen Gebäude. Die im übergebenen Formblatt Formular zur Eigenerklärgung getätig … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber fordert den Nachweis folgender Referenzen: 1) Büroreferenzen: Gefordert ist die Darstellung von 1 Mindestreferenz zur Erstellung eines Brandschutznachweises von mindestens einem mehrgeschossigen öffentlichen Gebäude. Die im übergebenen Formblatt Formular zur Eigenerklärgung getätigten Eintragungen gelten als Eigenerklärungen. Nachweis Referenz 1 (Mindestreferenz - Nichterfüllung führt zum Ausschluss am Wettbewerb): a) Erstellung eines Brandschutznachweises für ein mehrgeschossiges Bauwerk als öffentliches Gebäude mit mindestens 3 Obergeschossen bzw. mindestens 4 Geschossen inkl. Kellergeschoss b) Es wurden mind. Leistungen gemäß Heft 17 "Leistungen für Brandschutz" der AHO-Schriftenreihe (Dezember 2022) erbracht. c) Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Übergabe an den Nutzer erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023. d) Die Kosten der KG 740 betrugen mindestens 40.000 Euro netto. Geforderte Angaben zur Mindestreferenz 1: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Nutzung des Gebäudes, Anzahl der Geschosse, Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), Erbrachte Leistungen, Kosten (KG 740) in Euro netto, aussagekräftige Darstellung der Referenzen auf max. 2 Referenzblättern (DIN A4 druckbar) als Anlage beifügen. Nachweis Referenz 2 (zusätzliche Referenz - Nichterfüllung führt zur Wertung mit 0 Punkten): a) Erstellung eines Brandschutznachweises für ein mehrgeschossiges Bauwerk als öffentliches Gebäude mit mindestens 3 Obergeschossen bzw. mindestens 4 Geschossen inkl. Kellergeschoss. b) Es wurden mind. Leistungen gemäß Heft 17 "Leistungen für Brandschutz" der AHO-Schriftenreihe (Dezember 2022) erbracht. c) Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Übergabe an den Nutzer erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023. d) Die Kosten der KG 740 betrugen mindestens 40.000 Euro netto. Geforderte Angaben zur zusätzlichen Referenz 2: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Nutzung des Gebäudes, Anzahl der Geschosse, Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), Erbrachte Leistungen, Kosten (KG 740) in Euro netto, aussagekräftige Darstellung der Referenzen auf max. 2 Referenzblättern (DIN A4 druckbar) als Anlage beifügen. (zusätzliche Wertung): Handelt es sich bei mind. einem der als Referenz 1 und Referenz 2 angegebenen Referenzprojekten um einen Schulbau? 2) Persönliche Referenzen Persönliche Referenz: (Mindestreferenz - Nichterfüllung führt zum Ausschluss am Wettbewerb): Persönliche Referenz Projektleiter/-in :Mitwirkung in gleicher Funktion (PL/-in) bei einer Referenz : a) Erstellung eines Brandschutznachweises für ein mehrgeschossiges Bauwerk als öffentliches Gebäude mit mindestens 3 Obergeschossen bzw. mindestens 4 Geschossen inkl. Kellergeschoss. b) Es wurden mind. Leistungen gemäß Heft 17 "Leistungen für Brandschutz" der AHO-Schriftenreihe (Juni 2015 oder Dezember 2022) als Projektleiter/-in oder stellv. Projektleiter/-in erbracht. c) Die Realisierung der geplanten Baumaßnahme ist erfolgt. Die Übergabe an den Nutzer erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023. d) Die Kosten der KG 740 betrugen mindestens 40.000 Euro netto. Geforderte Angaben zu der persönlichen Referenz: Bezeichnung und Beschreibung der Baumaßnahme, Auftraggeber mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Funktion im Projekt, Angabe zur Nutzung des Gebäudes, Anzahl der Geschosse, Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), Erbrachte Leistungen, Kosten (KG 740) in Euro netto, aussagekräftige Darstellung der Referenzen auf jeweils max. 2 Blatt DIN A4 druckbar. Hinweis: Es muss mindestens eine Mindestreferenz nachgewiesen werden, die die Mindestanforderungen erfüllt. Die geforderte Mindestreferenz 1 kann auch als per …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 17.06.2024
- Vertragsende
- 31.10.2026
- Verlängerung
- Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Besucheranschrift: Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Bezüglich der genauen Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen bzw. zur Einleitung von Nachprüfverfahren verweisen wir auf den § 160 GWB.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). 2) Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards siehe Auswahlkriterien) anhand der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Bewert … ganz lesenkürzer
1) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). 2) Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards siehe Auswahlkriterien) anhand der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Bewertungsmatrix Eignungskriterien, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Es können maximal 300 Punkte erreicht werden. Maximal 4 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach objektiver Auswahl zu hoch, entscheidet unter diesen das Los. 3) Vorzulegen ist die Bestätigung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV. 4) Anzugeben ist gem. § 53 (8) VgV 2016, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen oder beantragt sind. 5) Zu tätigen sind Angaben zur Art der Bewerbung, bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von allen Mitgliedern und eine Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorzulegen. 6) Gefordert sind die Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV. Eine Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer (siehe Anlage Formular zur Eigenerklärung) ist spätestens dem Angebot beizufügen. 7) Gefordert sind Angaben zu Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Eine Verpflichtungserklärung (siehe Anlage zum Formular zur Eigenerklärung) der anderen Unternehmen ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. 8) Nachweis Mindeststandards zu den Referenzen (Ref.) und zum Projektleiter 9) Nachweis der beruflichen Qualifikation Projektleiter/-in Auswahlkriterien und deren Wichtung gemäß Bewertungsmatrix Eignungskriterien: Gesamtgewichtung (GGW) 100%, davon: 1. Büroreferenzen, Gewichtung (GW) 65%, davon; 1.1 Referenz 1 (Mindestreferenz), GW 25%, davon: 1.1.1. Kosten: GW 15%, 1.1.2. erbrachte Leistungen: GW 10%, 1.2 Referenz 2 (zusätzliche Referenz), GW 25%, davon: 1.2.1. Kosten: GW 10%, 1.2.2. erbrachte Leistungen: GW 15%, 1.3 Wertung, wenn mind. eines der angegebenen Referenzprojekte unter 1.1 oder 1.2 ein Schulbau ist: GW 15 % 2. Persönliche Referenzen, GW 35%, davon: 2.1 persönliche Qualifikation Projektleiter/-in, GW 35%, davon: 2.1.1 Berufserfahrung: GW 15%, 2.1.2 Nachweis persönliche Referenz (Mind.-ref.) davon Kosten: GW 20%- Hinweis
1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z … ganz lesenkürzer
1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de bzw. dem Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2) Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung, welches um die darin geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil der Bewerbung bzw. des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Für den Teilnahmewettbewerb wurde das Vertragsformular zur Information beigelegt. Nur durch die Teilnehmer, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist der Vertrag auszufüllen. Das Vertragsformular ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Allein dieses ausgefüllte Formular stellt das Angebot dar. Die weiteren vom Bieter auszufüllenden u. einzureichenden Formulare "Angebotsschreiben" und "Leistungsverzeichnis" sind nicht Bestandteil des Angebots und werden nicht Vertragsbestandteil. Diese Formulare werden lediglich für die elektronische Abwicklung des Vergabeverfahrens benötigt. 5) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Teilnameanträge bzw. Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbung zählen auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Unterauftragnehmern haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Unterauftragnehmern zur Folge. 10) Sollten nach Auffassung des Bewerbers in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so hat dieser den Auftraggeber unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendung …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Postfach 120020, 01001 Dresden
- Website
- dresden.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- (via https://www.evergabe.de) Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro
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- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.01.2024
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 25.01.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d50205c8-6fcc-4f97-8cfb-b3abf9b98db0.