Neubau Baustufe 1 "Operatives Zentrum, Herz-, Neuro- und Notfallzentrum" der UMG -Baufeldfreimachung
Baugesellschaft UMG mbH · Göttingen, Niedersachsen
Aktenzeichen 24E45100BS1025veröffentlicht 10.10.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 5 Monate
- 17.09.2024 – 17.02.2025
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Monate17.09.2024 – 17.02.2025
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Göttingen37075, Landkreis Göttingen, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (18 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 26 MonatenLaufzeit bis 17.02.2025
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung für den Neubaus des Operativen Zentrums der UMG ist die Baufeldfreimachung.
Beschreibung des Loses
Maßnahme Baufeldfreimachung Im Rahmen des Neubaus des Operativen Zentrums der Baugesellschaft UMG GmbH, ist als Vorabmaßnahme zur Vorbereitung der Baugrube und des Verbaus das Baufeld frei zu machen. Das Baufeld umfasst neben dem inneren Bereich von Baustraßen und Haufwerken sowie kleinere Gehölzflächen in den Randbereichen vor allem auch befestigte Straßen westlich und südlich aus Asphaltdeckschichten. Das Ausgangsgelände ist derzeit sehr uneben, die Geländehöhen variieren zwischen + 157 m NHN und + 162 m NHN. Höhenlagen Im Rahmen dieser Vergabeeinheit sollen alle befestigten Flächen (Flächen mit Oberbelägen) rückgebaut werden und als Endergebnis außerhalb der geplanten Verbauwand die Baustelleneinrichtungsflächen mit einer Höhe von ca. + 160.00 m NHN bzw. dem Gelände folgend hergestellt werden, innerhalb der geplanten Verbauwand soll eine Höhe von ca. 159,50 m NHN hergestellt werden. Der Erdaushub unter dem Rückbau von Belägen mit Tragschichten ist nur bis zu den vorgenannten Geländehöhen in diesem Leistungsumfang der Baufeldfreimachung berechnet. Tieferliegende Oberbeläge und Tragschichten werden rückgebaut, vorhandene unbefestigte Geländeflächen unterhalb der genannten Höhe von + 159,50 m NHN sind in dieser Vergabeeinheit nicht berücksichtigt und werden erst im Rahmen der Baugrubenerstellung und Erdarbeiten rückgebaut. Es werden keine tieferliegenden Flächen aufgefüllt. Vorhandene Entwässerungsschächte werden teilweise rückgebaut und zur Befahrbarkeit entsprechend verfüllt, der komplette Rückbau wird erst im Rahmen der Baugrubenerstellung vorgenommen. Außerhalb der Verbauwand ergeben sich Gelände-Oberkanten von ca. 158.00 bis 160.00 m NHN und innerhalb der Verbauwand von ca. 156.5 bis 159.50 m NHN. Rückbau und Umverlegung von bestehenden Versorgungsleitungen (KG 300) werden im Rahmen der Baugrubenerstellung erfolgen. Bodenbeschaffenheiten, Entsorgung, Einstufung nach EBV Zusammenfassend kann demnach festgehalten werden, dass die im Baufeld anstehenden natürlichen Bodenmaterialien erwartungsgemäß als Bodenmaterialklasse BM-0 einzustufen sind und in Abhängigkeit ihrer bodenmechanischen Eigenschaften unproblematisch einer Wiederverwertung zugeführt werden können. Gemäß dem in den Anlagen beigefügten Gutachten über eine orientierende simulierte Haufwerksbeprobung (Boden- und Entsorgungsmanagement) können die anstehenden Böden 'just in time' abgefahren und wiederverwehrtet werden. Bei den Oberbelägen / Pflaster ist möglicherweise eine weitere Analytik gem. EBV erforderlich. Hauptmengen Rückbau befestigte Flächen Bituminöse Befestigung Bestandsstraßen senkrecht schneiden m 101,00 m Asphaltbefestigung Fahrbahn aufbrechen, aufnehmen, bis 22 cm, 5.460,00 m2 Asphaltbefestigung Nebenfläche aufbrechen, aufnehmen bis 20 cm, 1.450,00 m2 Rückbau unbefestigte Flächen Schottertragschicht aufnehmen, bis 40 cm 3.633,00 m3 Bodenaushub Baufeldfreimachung bis 1,5 m 4.000,00 m3 Zulage Boden lösen, reine Handschachtung 500,00 m3 Aushubflächen unverdichtet begradigen 26.000,00 m2 Entsorgung Abfuhr- und Entsorgung Schotter aus Natursteinbruch RC-1 gem. EBV 7.225,00 t Abfuhr- und Entsorgung Kies schluffig, Ton BM-0 gem. EBV 5.000,00 t Abfuhr- und Entsorgung Boden-Bauschuttgemisch BM-F0 gem. EBV 3.300,00 t Asphalt Verwertungsklasse A gem. RuVA-StB 01 2.800,00 t
Gegenstand nach CPV
- 45000000BauarbeitenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Summe LV netto
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 17.09.2024
- Vertragsende
- 17.02.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 … ganz lesenkürzer
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang sei auf die § 160 Abs. 3, § 134 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2WHWT8
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| MS Dienstleistungen GmbH, Bovenden | 7 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Robert-Koch-Straße 34, 37075 Göttingen
- Website
- dbh-niedersachsen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Niedersachsen (621 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- AVS Verkehrssicherung GmbH4 Zuschläge
- Ed. Züblin AG4 Zuschläge
- Kreutzjans GmbH & Co.KG4 Zuschläge
- PORR Verkehrswegebau GmbH Niederlassung Osnabrück4 Zuschläge
- Rebohl4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 29.07.2024
- 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 29.07.2024 auf 01.08.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fa3d17e1-a483-4a06-8713-a5d6185d0a27.