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Neubau Areal "Himalaya" - Objektplanung Freianlagen gem. Paragraph 38 ff. HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung

Zoologischer Garten Augsburg GmbH · Âugsburg, Bayern

Aktenzeichen 2023/S 107-334772veröffentlicht 12.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate01.10.2023 – 01.04.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Âugsburg86161, Augsburg, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Darlegung des Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
  • Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
  • Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.04.2026
    vor 37 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

In der Mitte des Zoos soll in einem größeren Areal das Thema "Himalaya" in mehreren Gehegen umgesetzt werden.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags ist die Objektplanungsleistung Freianlagen gem. Paragraph 38 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung, für das Areal "Himalaya" im Zoologischen Garten Augsburg. In diesem Verfahren sollen in der 2. Verfahrensstufe Lösungsvorschläge (Vorentwurfskonzepte) von den Bietern eingereicht werden (Mehrfachbeauftragung). Der Auftraggeber vergütet diese Lösungsvorschläge mit 5.000 EUR netto je Bieter. Für das Konzept wird eine Draufsicht des Gesamtareals "Himalaya" im Maßstab 1:200 unter Berücksichtigung der Topographie, sowie ggf. erläuternde Darstellungen erwartet. Die Tiefe der Ausarbeitung ist der Honorierung anzupassen. Nach Beauftragung wird bei der Honorierung der LPH 1+2 das Honorar für das Vorentwurfskonzept in Abzug gebracht werden. Den Zoo Augsburg besuchen jährlich über 600.000 Personen, er beherbergt auf 22 ha Fläche derzeit 1.300 Tiere in etwa 240 Arten. Ein Schwerpunkt des Zoos ist das Thema Wasser mit mehreren Teichanlagen und Bachläufen, als Lebensraum von Tieren und als Gehegebegrenzung. In der Mitte des Zoos soll in einem größeren Areal das Thema „Himalaya“ in mehreren Gehegen umgesetzt werden. Der Bereich ist ideal dafür, da er derzeit für Gebirgshuftiere genutzt wird und wurde, und deshalb sehr hügelig angelegt ist. Gemäß des Themas sollen winterharte Arten einziehen, die keine beheizten Ställe benötigen. Die landschaftliche Ausbildung und Planung des Komplexes wird somit ein Schwerpunkt der Aufgabe sein. Die im Zoo gehaltenen Tiere fungieren als Botschafter für die in der Natur vorkommenden Artgenossen. In der Planung sollen daher an den Besucherwegen / -pfaden Informationen zum Schutz der gezeigten Tiere, durch den Zoo unterstützte Artenschutzprojekte, sowie interaktive Elemente eingeplant werden. Die bestehende landschaftliche Ausgestaltung des Bereiches soll größtenteils berücksichtigt, bzw. einbezogen werden. Mögliche Tierarten (Raubtiere, Huftiere, Nager, Vögel) : a) mit oberster Priorität: Schneeleopard, Roter Panda, Schraubenziege, Westkaukasicher Tur, Goldtakin, Himalaya Glanzfasan, Bartgeier b) mit durchschnittlicher Priorität: Blauschaf, Himalaya Thar, Himalaya Goral, Sibirischer Steinbock, Weißlippenhirsch, Daurien Pfeifhase, Chinesisches Grauhörnchen, Weißer Ohrfasan, Blauer Ohrfasan, Himalayakönigshuhn, Chukar Steinhuhn, Gänsegeier, Schneegeier, Schwarzhalskranich c) eventuell: Yak (Haustier, wird allerdings vom Schneeleopard getötet) Bei diesem Projekt werden Fördermittel beantragt werden.

Zeitplan: Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs werden die Teilnehmer, die in die 2. Verfahrensstufe vorrücken und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, ca. Ende 07 bzw. Anfang 08/2023 zur Angebotsabgabe inkl. des planerischen Vorentwurfskonzepts bis ca. Mitte 09/2023 aufgefordert, um die konzeptionellen Ideen des Bieters ersichtlich zu machen. Die Auftragsvergabe ist geplant für Ende 09/2023 bzw. Anfang 10/2023. Der Leistungsbeginn ist direkt im Anschluss. Ziel ist, die Fertigstellung und Inbetriebnahme Anfang 04/2026 zu erreichen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Darlegung des Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
Honorar30 %
Qualität
Darlegung des Projektteams (mit Unterkriterien)
Qualität
Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)
Preis
Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2023
Vertragsende
01.04.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Rechnungsnachlauf u.ä). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Auftraggeber

Name
Zoologischer Garten Augsburg GmbH
Anschrift
Brehmplatz 1, 86161 Âugsburg
Kontakt
vgv@meixner-partner.de

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 16e5bd3c-36b6-4b58-8573-9a647ae5448d.