NEUAUSSCHREIBUNG: Erweiterung Kita St. Thekla, Objekplanungsleistungen der Freianlagen, gem. § 38 ff HOAI
Aktenzeichen 291568veröffentlicht 23.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 29 Monate
- 01.07.2024 – 01.12.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
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in 3 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 29 Monate01.07.2024 – 01.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Welden86465, Landkreis Augsburg, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 30 Monaten
- Vertragsbeginnvor 28 MonatenLaufzeit bis 01.12.2026
- Heute
Beschreibung
Erweiterung Kita St. Thekla, Objekplanungsleistungen der Freianlagen, gem. § 38 ff HOAI, LPH 1-9, offenes einstufiges Verfahren
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Auftrags sind Objekplanungsleistungen der Freianlagen gem. § 38 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.Die Marktgemeinde Welden plant, die aus 2 erdgeschossigen Bestandsbauten bestehende Kita St. Thekla auf Flurstück 1230 u. 7 (2224m² u. 1222m²) mit einem 2-geschossigen Erweiterungsbau auf dem Nachbargrundstück FlNr. 1231 zu vergrößern, von derzeit 4 Kindergarten und 2 Kinderkrippengruppen auf dann 7-8 Kindergartengruppen und 3 Krippengruppen. Ziel ist es, die aktuell im benachbarten Franziskushaus ausgelagerten 3 Kindergartengruppen, sowie 1 zusätzl. Krippengruppe und evtl. 1 zusätzl. Kiga-Gruppe im erweiterten Komplex zusammenzuführen. Der Auftraggeber legt insbeson. Wert auf eine funktionelle und kostenbewusste Bauweise, aber auch auf ein ansprechendes äußeres Design.Der Erweiterungsbau soll als 2-geschossiger Kindergarten mit 4-5 Gruppen auf dem südwestlichen Grundstück FlNr. 1231 (Hanglage) mit einer Grundstückfläche von 1189 m² konzipiert werden mit Verbindungstrakt zum erdgeschossigen Bestandsbau. Hierfür wurde bereits eine Machbarkeitsstudie mit verschiedenen Varianten durchgeführt, um die grundsätzliche Umsetzbarkeit auf dem Grundstück zu prüfen. Eine endgültige Festlegung auf eine konkrete Variante erfolgte nicht. Der Auftraggeber ist hier noch offen, ebenso bei der Materialität des Erweiterungsbaus.Im Erweiterungsbau soll neben den 4-5 Gruppen-, Funktions- u. Nebenräumen, für die Kiga-Kinder auch ein neuer Essbereich, Lager usw. entstehen. Die Küche für den Kiga-Bereich soll im Erweiterungsneubau oder im nordwestlichen Bestandsbau, der weiterhin für eine Kindergartennutzung vorgesehen ist, untergebracht werden.Der im Erweiterungsbau zu errichtende Bewegungsraum kann gemeinschaftlich genutzt werden.Im nordwestlichen Bestandsbau aus dem Jahr 1978, der derzeit und zukünftig 3 Kiga-Gruppen beherbergt, sind kleinere Umbaumaßnahmen, insbesondere bzgl. des Verbindungstraktes zum Erweiterungsneubau, angedacht.Der Verbindungstrakt muss eine Durchfahrt zum Innenhof der Kita ermöglichen.Anschließend ist der Umbau des 2010 errichteten nordöstlichen Bestandsbaus zur reinen Kinderkrippe alters- u. bedarfsgerecht und mit eigener Küche vorgesehen. Dies beinhaltet u.a. auch den Umbau der Sanitärräume, Fensterhöhen, Gruppenraumgröße o.ä.. Eine Verlagerung des Raums der Kita-Leitung in den Erweiterungsbau ist denkbar.Die hier derzeit noch untergebrachte 1 Kiga-Gruppe soll in den Erweiterungsneubau umziehen und Platz für die zusätzl. Krippengruppe schaffen.Außerdem, sollen auch die 3 extern im nahegelegenen Franziskushaus untergebrachten 3 Kiga-Gruppen in den Erweiterungsneubau einziehen.Alle Maßnahmen finden im laufenden Kita-Betrieb statt.Ein Nutzungsvertrag zur Mitbenutzung des nordwestl. Spielplatzes der Kirchengemeinde soll geschlossen werden, die Flächen werden den Freiflächen der Kita zugerechnet, um die Flächenvorgaben einzuhalten. Stellplätze sind ausreichend vorhanden.Bei diesem Projekt werden Förderungen beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.Die vorhanden Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt.Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Gegenstand nach CPV
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei FreianlagenHauptgegenstand
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71220000Architekturentwurf
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Honorar
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2024
- Vertragsende
- 01.12.2026
- Verlängerung
- Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
- Optionen
- Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 38 f HOAI 2021 Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 38 f HOAI 2021 Stufe 3: LPH 5-7, gem. § 38 f HOAI 2021 Stufe 4: LPH 8-9, gem. § 38 f HOAI 2021Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenkürzer
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| kein Zuschlag angegeben | 0 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- VGem Welden
- Anschrift
- Marktplatz 1, 86465 Welden
- Website
- vg-welden.de
- Kontakt
- vgv@
meixner-partner.de
Bei uns erfasst
- Erweiterung Kita St. Thekla, Objekplanungsleistungen der Freianlagen, gem. § 38 ff HOAI30.04.2024
- Erweiterung Kita St. Thekla, Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8, gem. § 49 ff HOAI26.03.2024
- Erweiterung Kita St. Thekla, Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 202125.03.2024
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Erweiterung Kita St. Thekla, Objekplanungsleistungen der Freianlagen, gem. § 38 ff HOAI
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 30.04.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI - Leistungsphasen 3-6, 8Bezirk NiederbayernFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1782083a-2bcf-4c9e-a5a3-7f615edc8d96.