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Neuausrichtung der IT-Infrastruktur - Vergabeverfahren „Private Cloud des UKF“

Universitätsklinikum Frankfurt · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 2024015veröffentlicht 24.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 803 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 24.07.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60590, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (45 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universitätsklinikum Frankfurt
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Bereitstellung und Betrieb der erneuerten On-Premise IT-Infrastruktur des Universi- tätsklinikum Frankfurt mit Zugriff über ein privates internes Netzwerk (Private Cloud UKF)

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis40 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog60 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogDie Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert. Die Wertungsmatrix besteht aus 11 Kriterienhauptgruppen (KHG) 1 bis 11. Für alle KHG werden als Grundlage der Wertung Unterlagen herangezogen, welche die Anbieter für dieses Kriterium einreichen sollen. Bewertet werden im Rahmen der Qualität: - Ausgefüllte Unterlage LB-01 Funktionale Anforderungen zu KHG 1 gemäß VU-01 Wertungsunterlage - RZ-Struktur-Konzept zu KHG 2 gemäß VU-01 Wertungsunterlage - Technologie-Stack-Konzept zu KHG 3 gemäß VU-01 Wertungsunterlage - IT-Security-Konzept zu KHG 4 gemäß VU-01 Wertungsunterlage - Projektmanagement-Konzept zu KHG 5 gemäß VU-01 Wertungsunterlage - Migrationskonzept zu KHG 6 gemäß VU-01 Wertungsunterlage - Betriebskonzept zu KHG 7 gemäß VU-01 Wertungsunterlage - Zeitliche Abhängigkeiten zu KHG 8 gemäß VU-01 Wertungsunterlage - Konzept zur Anpassung zu KHG 9 gemäß VU-01 Wertungsunterlage - Übernahme der bestehenden Service-Leistungen durch externe Dienstleister zu KHG 10 gemäß VU-01 Wertungsunterlage - Bieterpräsentation zu KHG 11 gemäß VU-01 Wertungsunterlage

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung und den Auftragsbedingungen hat der Bewerber folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Teilnahmeantragsvordruck enthalten. Ggf. zusätzlich geforderte Nachweise sind m … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung und den Auftragsbedingungen hat der Bewerber folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Teilnahmeantragsvordruck enthalten. Ggf. zusätzlich geforderte Nachweise sind mittels gesonderter Unterlage einzureichen, sofern das folgend ausdrücklich gefordert ist. 1) Nachweis (Kopie) auf gesonderter Unterlage über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Bieters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landesrechtsvorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft bestehen bzw. erforderlich sind. 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG. 3) Eigenerklärung zum Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß den EU-Sanktionen gegen Russland. 4) Eigenerklärung zur Einhaltung der Anforderungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG). Zu 1) bis 4): Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zu (1) von jedem Mitglied der Bewerberge-meinschaft vorzulegen. Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, sind die Erklärungen zu (1) auch bezogen auf den Dritten auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Teilnahmeantragsvordruck enthalten. Ggf. zusätzlich geforderte Nachweise sind mittel … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Teilnahmeantragsvordruck enthalten. Ggf. zusätzlich geforderte Nachweise sind mittels gesonderter Unterlage einzureichen, sofern das folgend ausdrücklich gefordert ist. 1) Eigenerklärung zum Gesamtjahresumsatz sowie zum Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Der Gesamtjahresumsatz muss mehr als 50 Mio. € pro abgeschlossenes Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung). 2) Eigenerklärung zur finanziellen Stabilität bezüglich des vorhandenen Eigenkapitals bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Das vorhandene Eigenkapital muss mehr als 3 Mio. € pro abgeschlossenes Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung). 3) Eigenerklärung zur finanziellen Stabilität bezüglich des Verschuldungsgrades bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Der Verschuldungsgrad muss weniger als 120 % pro abgeschlossenes Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung). Zu 1) bis 3): Bewerber/Bieter / Bewerber-/Bietergemeinschaften, die nicht sämtliche der vorgenannten Mindestanforderungen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erfüllen, sind nicht zurAuftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Teilnahmeantragsvordruck enthalten. Ggf. zusätzlich geforderte Nachweise sind mittels geso … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber folgende Erklärungen/Angaben/Nachweise mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu erbringen. Die entsprechenden Eigenerklärungen sind im Teilnahmeantragsvordruck enthalten. Ggf. zusätzlich geforderte Nachweise sind mittels gesonderter Unterlage einzureichen, sofern das folgend ausdrücklich gefordert ist. a) Angabe der Fachkräfte, die für die Leistungserbringung auf Fachebene zur Verfügung stehen. Die Fachkräfte müssen als Mindestanforderung mehr als drei Jahre Berufserfahrung in den folgenden Bereichen besitzen: (1) Aufbau und Betrieb von komplexen IT-Netzwerken (2) Aufbau und Betrieb von hyperkonvergenten Infrastrukturen (3) Leiten von Projekten zum gegenständlichen Auftragsgegenstand vergleichbarer Kom- plexität (4) Leiten von Projekten bei Kunden mit mehr als 5.000 Mitarbeitern Die vorgenannten Erfahrungen (1) bis (4) müssen nicht notwendigerweise sämtlich durch eine Fachkraft erfüllt werden. Zum Nachweis hat der Bewerber die im Teilnahmeantragsvordruck enthaltene Eigenerklärung einzureichen und zusätzlich auf eigener Unterlage einen Steckbrief je Fachkraft vor-zulegen, der entsprechende persönliche Referenzprojekte und Erfahrungen der angegebenen Fachkräfte belegt. b) Angabe des Projektleiters, der für die Leistungserbringung zur Verfügung steht. Als Mindestanforderung muss der Projektleiter entweder mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Rahmen der Leitung von Projekten vorweisen können, die mit der Komplexität und Größe des gegenständlichen Auftragsgegenstandes vergleichbar sind, oder über eine bestehende Zertifizierung als Scrum Master oder eine bestehende Zertifizierung in PRINCE 2 verfügen. Zum Nachweis der Berufserfahrung hat der Bewerber die im Teilnahmeantragsvordruck enthaltene Eigenerklärung einzureichen und auf eigener Unterlage einen Steckbrief zum Projektleiter vorzulegen, der entsprechende persönliche Referenzprojekte und Erfahrungen belegt. Zum Nachweis einer Zertifizierung hat der Bewerber die im Teilnahmeantragsvordruck enthaltene Eigenerklärung einzureichen und zusätzlich auf eigener Unterlage den Nachweis der Zertifizierung vorzulegen. c) Angabe mindestens einer geeigneten Unternehmensreferenz zu einem erfolgreich abgeschlossenen Liefer- und Dienstleistungsauftrag, die Erfahrungen für alle Bestandteile des Ausschreibungsgegenstands in vergleichbarer Komplexität und Größe nachweist (Mindestanforderung). Mit „alle Bestandteile des Auftragsgegenstands“ sind sämtliche in der Leistungsbeschreibung angegebene „Titel“ gemeint. Es müssen nicht notwendigerweise alle Bestandteile des Auftragsgegenstands durch eine Unternehmensreferenz nachgewiesen werden. Referenzaufträge müssen in den letzten höchstens drei Jahren erfolgreich abgeschlossen worden sein. Es werden nur Referenzen von europäischen Referenzgebern anerkannt. Zur Angabe der Unternehmensreferenz(en) ist das in dem Teilnahmeantragsvordruck enthaltene Formular zu verwenden. Aus der Referenzobjektbeschreibung muss zwingend die Vergleichbarkeit des angegebenen Referenzobjektes mit der ausgeschriebenen Leistung hervorgehen sowie erkennbar sein, welche Leistungsteile der Bewerber/ das jeweilige Mitglied der Bewerbergemeinschaft hierbei selbst ausgeführt hat und welche Teile durch Unterauftragnehmer erbracht wurden. Zudem muss der Bewerber die Titel aus der Leistungsbeschreibung angeben, die er bezogen auf die jeweilige Referenz als erfüllt erachtet. Die Einreichung einer Bescheinigung der Referenzauftraggeber ist nicht erforderlich. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Referenzen beim Referenzgeber zu überprüfen. d) Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung über das Erfüllen von folgenden international anerkannten Standards und das Bestehen der entsprechend zughörigen Zertifizierungen (Mindestanforderung): (1) ISO/IEC 27001:2013 (2) ISO 9001:2015 (3) ISO 14001:2015 (4) ISO 50600 Zusätzlich mit Abgabe des Teilnahmeantrags sind auf eigener Unterlage entsprechende …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: 1) Vergrößerung der RZ-Kapazität Typ B um ein Full Rack 2) Ausbau der Bandbreite der Campus-Anbindung um 500 Mbit/s 3) Ausbau der HCI-Infrastruktur um 10% bei der Computing-Kapazität 4) Ausbau der HCI-Infrastruktur um 10% bei der Storage-Kapazität 5) Dienstleistungs-Kontingent 500 Personentage
Optionen
Verlängerung der Laufzeit um 12 Monate
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird darauf hingewiesen, dass nach § 160 Abs. 3 GWB Vergabenachprüfungsanträge unzulässig sind, soweit (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegenVergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalbeiner Frist von zehn Kal … ganz lesenEs wird darauf hingewiesen, dass nach § 160 Abs. 3 GWB Vergabenachprüfungsanträge unzulässig sind, soweit (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegenVergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalbeiner Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (5) Es besteht insbesondere bei technischen Zugangsproblemen die Verpflichtung, einen Verstoß gegen § 11 VgV zu rügen (per Telefax oder fernmündlich). Hierbei unerheblich ist, ob aus Sicht der Bieter eine Abhilfe, mithin die Behebung der technischen Probleme, binnen der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge und derAngebote überhaupt möglich erscheint.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderung zur Erstangebotseinreichung: 30.08.2024

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt am Main
Website
kgu.de
Kontakt
vergabeabteilung@ukffm.de
Auskünfte
Universitätsklinikum Frankfurtvergabeabteilung@ukffm.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

167vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (170 Lose mit Angabe)
615.830 €Zuschlagswert im Median
446.152 € – 1,7 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 26.08.2024
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.08.2024
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 26.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 57ab4b72-0fbe-4c0f-a366-22ba3a1b5bf4.