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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Neu- und Umbau der Schule für Kranke – Haus 28 am Klinikum Nürnberg, Campus Nord

Klinikum Nürnberg · Nürnberg, Bayern

Aktenzeichen 000212-01veröffentlicht 05.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 397 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nürnberg90419, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (98 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (153 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Qualitätskriterium40 %
  • Preiskriterium60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Generalplanerleistungen

Beschreibung des Loses

Im Zuge der Planung eines Zentrums für seelische Gesundheit (ZfsG) auf dem Gelände des Klinikum Nürnberg – Campus Nord ergibt sich die Notwendigkeit, Räumlichkeiten für den Schulunterricht von Patienten und Patientinnen der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) vorzusehen. Diese sollen im Rahmen der allgemeinen Schulpflicht beschult werden. Vorgesehen sind Flächen für den Unterricht von 16 Lerngruppen mit insgesamt 60 Schülern und Schülerinnen. Da diese Schule für Kranke (SfK) in unmittelbarer Nähe des Neubaus ZfsG verortet werden soll, ist vorgesehen, das vorhandene Haus 28 für die Nutzung als SfK zu ertüchtigen, umzubauen und zu erweitern. Das auf dem Grundstück befindliche Haus 28 ist als Baudenkmal in die Denkmalliste des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege eingetragen. Haus 28 wurde 1909 nach Plänen von Heinrich Wallraff (1858-1930) erbaut. Haus 28 soll ein integraler Bestandteil der Schule für Kranke werden. Die Gebäudestruktur ist mit Rücksicht auf den Denkmalschutz an die notwendigen Räumlichkeiten anzupassen, dabei ist eine Mischung aus Räumen der Verwaltung, Räumen für die Lehrkräfte und Unterrichtsbereichen zu integrieren. Für die Räume, welche nicht in Haus 28 zu integrieren sind, werden ggf. Ergänzungsbauten vorgesehen, die sich bspw. parallel zur Mauer Richtung Heimerichstraße entwickeln. Das historische Haus 28 könnte somit beidseitig um ebenfalls eingeschossige Schulgebäude ergänzt werden. Die zu vergebenden Leistungen umfassen alle erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen sowie Objektüberwachung und Objektbetreuung nach HOAI im Sinne der Leistungsphasen 2 bis 9, sowie alle Nebenleistungen. Im weiteren Fortlauf des Verfahrens möchte der Auftraggeber einen Pauschalpreis vereinbaren. Der Leistungsumfang beinhaltet die architektonische und technische Planung in allen Belangen. Der Generalplaner kann sich hierzu geeigneter Fachplaner bedienen, er muss nicht in allen Bereichen die geforderten Planungsleistungen selbst erbringen. Die zu erbringende Leistung umfasst insbesondere auch die Einholung aller baurechtlichen Erfordernisse, wie z.B. Entwässerungsplanung, Schallschutzgutachte, Denkmalschutz etc. der Stadt Nürnberg. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zielstellung der ersten Stufe ist, die Genehmigungsplanung sowie Anträge für die schulaufsichtliche Genehmigung und Fördermittel zu erstellen. Stufe 2 umfasst die Erstellung der Ausführungsplanung sowie der Vergabeunterlagen. In der dritten Stufe ist die Objektüberwachung und Objektbetreuung, in enger Abstimmung mit dem Bau des "Zentrum für seelische Gesundheit" zur gemeinsamen Inbetriebnahme, zu leisten.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Qualitative Zuschlagskriterien
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 60

Eignung15 von 15 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Der Bieter erklärt über das Formblatt 124 "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung", in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen zu sein bzw. nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet zu sein, aber auf andere W … ganz lesenEigenerklärung über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Der Bieter erklärt über das Formblatt 124 "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung", in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen zu sein bzw. nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet zu sein, aber auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen zu können. Die Bieter/die Bietergemeinschaft werden aufgefordert, eine entsprechende Kopie des Handelsregisterauszugs oder Kopien über anderweitige Bescheinigungen und Erlaubnisse zur Befähigung der Berufsausübung mit der Angebotsabgabe einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit müssen jeweils 2 Referenzen – Objektplanung und TGA – eingereicht werden, die die definierten Mindestanforderungen erfüllen. Werden weniger als die jeweils geforderten 2 Referenzen eingereicht bzw. weniger als 2 Referenzen, die die … ganz lesenFür den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit müssen jeweils 2 Referenzen – Objektplanung und TGA – eingereicht werden, die die definierten Mindestanforderungen erfüllen. Werden weniger als die jeweils geforderten 2 Referenzen eingereicht bzw. weniger als 2 Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen, führt dies zum Ausschluss. Alle Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden gem. der in der Anlage „III.16.0a Bewertungsmatrix“ genannten Kriterien einzeln ausgewertet. Es sollten nicht mehr als 2 Referenzen zur Wertung vorgelegt werden. Es steht Ihnen jedoch frei, mehr Referenzen vorzulegen. Die Ausgestaltung der Referenzbeschreibung obliegt dem Bewerber (keine Formvorschrift) Der Bewerber muss dabei sicherstellen, dass die geforderten Kriterien zu den Referenzen vollumfänglich in den Referenzbeschreibungen enthalten sind, gegebenenfalls mit aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden und für den Auftraggeber eindeutig, transparent und nachvollziehbar strukturiert dargestellt sind. Folgende Mindestanforderungen müssen von den Referenzen erfüllt sein, damit sie gewertet werden können: (1) Vergleichbarkeit der Bauaufgabe: Jedes Referenzobjekt muss eine Schule (ausgeschlossen Sportstätten) sein, welche für einen öffentlichen Auftraggeber errichtet oder mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde. (2) Fläche: Jede Referenz muss mindestens eine Bruttogrundfläche von 750 Quadratmeter aufweisen. (3) Baukosten: Jede Referenz muss insgesamt ein Investitionsvolumen für die KG 300 + 400 nach DIN 276 von mind. 4,5 Mio. € brutto aufweisen. (4) Leistungsphasen und Zeitraum der Leistungserbringung: Die Referenzobjekte müssen bis zum Zeitpunkt des Einreichens des Teilnahmeantrages abgeschlossen sein. Leistungsbeginn muss nach 01.01.2018 sein.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung abzugeben über das Formblatt "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung". Der Bewerber erklärt, dass bei bei Auftragserteilung eine Betriebshaftpflichtversicherung für die Dauer der Vertragserfüllung besteht oder bestehen wird. Die Deckungssummen pro Sch … ganz lesenEigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung abzugeben über das Formblatt "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung". Der Bewerber erklärt, dass bei bei Auftragserteilung eine Betriebshaftpflichtversicherung für die Dauer der Vertragserfüllung besteht oder bestehen wird. Die Deckungssummen pro Schadensfall betragen mindestens: € 3 Mio. für Personenschäden, sowie € 1 Mio. für Sach-, Umwelt- und Vermögensschäden. Eine Bietergemeinschaft hat den Versicherungsschutz für sich selbst nachzuweisen. Alternativ kann der Versicherungsschutz auch für jedes Mitglied der Gemeinschaft gesondert in voller Höhe nachgewiesen werden, wenn die jeweilige Versicherung auch Ansprüche aus Fehlern anderer Mitglieder der Gemeinschaft umfasst. Die Addition von Versicherungssummen innerhalb der Gemeinschaft ist nicht zulässig. Weiterhin erklärt der Bieter, dass im Falle einer Zuschlagserteilung der Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bescheinigung von dessen/deren Versicherungsträger für die oben erklärte Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von 14 Tagen vorlegen wird.
Spezifischer Jahresumsatz
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit der Umsatz Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Die Angaben zum Umsatz des Unternehmens sind über das Formblatt " III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung" abzugeben.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Entsprechend § 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Kapazität insgesamt, d.h. der gesamten Bewerbergemeinschaft bzw. dem Bewerber und seinem benannten Nachunternehmerplaner). Qualifizierte Beschäftigte sind alle befristet oder unb … ganz lesenEntsprechend § 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Kapazität insgesamt, d.h. der gesamten Bewerbergemeinschaft bzw. dem Bewerber und seinem benannten Nachunternehmerplaner). Qualifizierte Beschäftigte sind alle befristet oder unbefristet angestellten Mitarbeiter sowie mitarbeitende Büroinhaber, die über mindestens eine der folgenden Berufsqualifikationen (bzw. eine vergleichbare Berufsqualifikation eines anderen EU-Mitgliedstaates) verfügen: Dipl.-Ing. / Bachelor oder Master (FH, Uni) of Arts/of Science/of Engineering der Fachrichtungen der zu beplanenden Anlagengruppe, sowie Meister, Techniker, Zeichner. Teilzeitstellen werden anteilig berücksichtigt. Die Anzahl der qualifizierter Beschäftigter muss mind. 30 Mitarbeiter umfassen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Insolvenz, Liquidation: Eigenerklärung des Bieters über das Formblatt "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung“, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich … ganz lesenInsolvenz, Liquidation: Eigenerklärung des Bieters über das Formblatt "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung“, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes vom Bieter angegeben wurde, wird die Vergabestelle auf gesondertes Verlangen einen rechtskräftig bestätigten Insolvenzplan vom Bieter anfordern
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Steuern und Abgaben: Eigenerklärung des Bieters über das Formblatt "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung“, dass das Unternehmen der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit das Unternehmen der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungs … ganz lesenSteuern und Abgaben: Eigenerklärung des Bieters über das Formblatt "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung“, dass das Unternehmen der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit das Unternehmen der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat. Der Bieter erklärt weiterhin, dass wenn sein Angebot in die engere Wahl kommt, er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, und/oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen und/oder eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen wird.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Verfehlung: Eigenerklärung des Bieters über das Formblatt "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung“, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt; das für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 GWB … ganz lesenVerfehlung: Eigenerklärung des Bieters über das Formblatt "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung“, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt; das für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 GWB vorliegen und dass das Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurde. Eine Eigenerklärung zu möglichen Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. §125 GWB ist über das Formblatt "III.106.2 Eigenerklärung zur Eignung“ abzugeben, sofern einschlägig. Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzufordern. Hinweis: Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung des Bieters zum Bezug Russland über das Formblatt "III.27 Erklärung Bezug Russland“. Der Bieter versichert, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 besteht.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Schutzerklärung des Bieters zu Scientology über das Formblatt "VI.12.2 Schutzerklärung Scientology“. Der Bieter erklärt, dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Semin … ganz lesenSchutzerklärung des Bieters zu Scientology über das Formblatt "VI.12.2 Schutzerklärung Scientology“. Der Bieter erklärt, dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Eigenerklärung zum Masernschutzgesetz: Der Bewerber/Bieter versichert, dass alle zur Erfüllung des Vertrags eingesetzten Personen vor Beginn ihrer Tätigkeit die Anforderungen gemäß § 20 Abs. 9 IfSG erfüllen und sämtliche für die Nachweisführung gem. § 20 Abs. 9 IfSG notwendigen Unterlagen beim Bewerber/Bieter vorliegen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Bei Bietergemeinschaften sind alle in der Auftragsbekanntmachung und in den Vergabeunterlagen genannten Nachweise und Eigenerklärungen von jedem Mitglied zu erbringen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein … ganz lesenBei Bietergemeinschaften sind alle in der Auftragsbekanntmachung und in den Vergabeunterlagen genannten Nachweise und Eigenerklärungen von jedem Mitglied zu erbringen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die im Präqualifikationssystem hinterlegten Nachweise und Referenzen mit den Forderungen aus dieser Ausschreibung und dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind. Der Auftraggeber akzeptiert auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b795f040-5f6e-4fca-b939-ed8b60ede0ee.