Netze Hechingen GmbH & Co. KG, Vergabeverfahren Techn. Betriebsführung Stromnetz
Netze Hechingen GmbH & Co. KG · Hechingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 07001-25veröffentlicht 09.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 66 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
- Strom Spotmarktbeschaffung Jahr 2027 ffZweckverband Bodensee-Wasserversorgung · StuttgartFrist 04.12.2026
- Stromlieferung an Kompostwerk Kirchheim u. T. GmbH LZ 01.01.27 bis 31.12.2028Kompostwerk Kirchheim u. T. GmbH vertreten durch EMP Energie GmbH · Kirchheim unter TeckFrist 23.11.2026
- Klinik Management Dienstleistungen GmbH (KMD), Strombeschaffungen, Los 1, Los 2, Los 3Klinik Management Dienstleistungen GmbH (KMD) · MannheimFrist 12.11.2026
- Dynamisches Beschaffungssystem für Stromlieferungen ab 2025 für öffentliche Auftraggeber in Baden-WürttembergGt-service Dienstleistungs GmbH des Gemeindetags Baden-Württemberg namens u. i. A. der Teilnehmer · StuttgartFrist 07.05.2027
Alle Ausschreibungen: Strom und Gas in Baden-Württemberg (9 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 66 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hechingen72379, Zollernalbkreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.
- Wertbarer Gesamtpreis (netto) für technische Betriebsführung entsprechend der Regelung "Entgelt, Zahlungsmodalitäten" im Betriebsführungsvertrag, einzutragen in Anlage D0380 %
- Störungsbehebungskonzept ausgehend von 2.7. der Leistungsbeschreibung:20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −7,3 Punkte |
| 25 % teurer | −16 Punkte |
| 50 % teurer | −26,7 Punkte |
| 100 % teurer | −40 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 6 Monatenan Netze Hechingen GmbH & Co. KG
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
Ziel: Technische Betriebsführung für das Stromverteilnetz der allgemeinen Versorgung
Beschreibung des Loses
Die Netze Hechingen sind Eigentümer und Konzessionsnehmer (i.S.v. § 46 EnWG) des Stromverteilnetz der allgemeinen Versorgung im Gebiet der Stadt Hechingen. Der gegenwärtige Vertrag mit der Netze BW GmbH über die technische Betriebsführung für das Stromverteilnetz der allgemeinen Versorgung läuft zum 31.12.2026 aus. Deshalb wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ein geeignetes, zuverlässiges und fachkundiges Unternehmen, gesucht, das die Aufgabe der technischen Betriebsführung ab dem 01.01.2027 (im Folgenden: "Betriebsführer") übernimmt. Weitere Details zur Leistungsbeschreibung kann Anlage E01 entnommen werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Wertbarer Gesamtpreis (netto) für technische Betriebsführung entsprechend der Regelung "Entgelt, Zahlungsmodalitäten" im Betriebsführungsvertrag, einzutragen in Anlage D03Gewichtung (Punkte, genau) 80I. Wertbarer Gesamtpreis (netto) (maximal 80 Wertungspunkte) Der Bewerber hat das in der Anlage D03 beigefügte Preisblatt auszufüllen. Es sind Pauschalen in netto einzutragen. Es sind die Einzelpositionen und die Summe aller pauschalen Einzelpositio-nen auszufüllen. Die Summe aller pauschalen Einzelpositionen ist der "wertbare angebotene Gesamtpreis". Das beste Angebot ist dasjenige vom Bieter mit dem niedrigsten Entgelt für die technische Betriebsführung (netto). Dieses erhält die volle Wertungspunktzahl. Das Angebot des Bieters mit mehr als dem doppelten monatlichen Entgelt (netto) erhält 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Entgelte erfolgt über eine lineare Interpolation mit zwei Nachkommastellen entsprechend der Formel in der Anlage B02.
- Qualität
- Störungsbehebungskonzept ausgehend von 2.7. der Leistungsbeschreibung:Gewichtung (Punkte, genau) 201. Störungsbehebungskonzept ausgehend von 2.7. der Leistungsbeschreibung: Es wird ein fachliches Konzept über die Art und Weise der Behebung von Netzstörungen bewertet. Das Konzept soll folgende Punkte beinhalten: - Veranschlagte Zeiträume von durchschnittlichen Versorgungsunterbrechung unterschiedlicher Art und Weise. - Darstellung, wie Störungen unterschiedlicher Formen behoben werden. Dabei sollen die durchschnittlichen Reaktionszeiten, die technische Leistungsfähigkeit und die IT-Sicherheit dargestellt werden. Der Inhalt des Konzepts wird bewertet. Der Bewerber ist aufgefordert, jeweils in einem kurzen Konzept darzulegen, wie die genannten Punkte umgesetzt werden sollen. Das Konzept ist auf jeweils maximal 5 DIN A4-Seiten (Schriftart: Arial, 12 pt) darzustellen und auf gesonderten Blättern dem Angebot beizufügen. Alle über den zugelassenen Umfang hinausgehenden Ausführungen werden im Rahmen der Wertung nicht berücksichtigt. 2. Bewertung des Konzepts Erzielt werden können maximal 30 Wertungspunkte für das Konzept. Die Bewertung erfolgt nach einem modifiziertem Schulnotensystem, bei welchem 4 Wertungspunkte die beste Bewertung und 0 Wertungspunkte die schlechteste Bewertung darstellen: BEWERTUNGSTABELLE 0 Wertungspunkte Das fachliche Konzept ist nicht beschrieben oder wird nicht vor-gelegt. 1 Wertungspunkte Das fachliche Konzept ist ungenügend oder nur lückenhaft be-schrieben. Wesentliche Aspekte der Aufgabenstellung werden nicht berücksichtigt, das Konzept lässt deshalb höchstens eine unter-durchschnittliche Umsetzung der erwarteten Aufgabenerledigung erwarten. 2 Wertungspunkte Das fachliche Konzept ist allgemein beschrieben und berücksichtigt alle wesentlichen Aspekte der Aufgabenstellung. Es lässt deshalb eine durchschnittliche Umsetzung erwarten. 3 Wertungspunkte Das fachliche Konzept ist konkret beschrieben und berücksichtig alle Aspekte der Aufgabenstellung. Es ist ein hohes Verständnis für die Sektorenauftraggeberin und die Komplexität des Projekts erkennbar, das Konzept lässt deshalb eine gute Umsetzung erwarten. 4 Wertungspunkte Das fachliche Konzept ist konkret beschrieben und berücksichtigt alle Aspekte der Aufgabenstellung. Es ist ein hohes Verständnis für die Sektorenauftraggeberin und die Komplexität des Projekts erkennbar, das Konzept lässt deshalb eine gute Umsetzung erwarten. Zusätzlich lässt das beschriebene Konzept im unmittelbaren Bieter-vergleich die beste Umsetzung der Aufgabe in ihrer vollen Komplexität erwarten. Die für dieses Kriterium erzielten Wertungspunkte werden durch Multiplikation der erreichten Punktzahl im Verhältnis zur erreichbaren Punktzahl (mit zwei Nachkommastellen) ermittelt. Formel/Beispiele dazu: Der Bieter bekommt 3 von 4 Punkten bei der Wertung. Die maximal erreichbaren Wertungspunkte betragen 4 Wertungspunkte. Der Bieter erreicht somit eine Wertungspunktzahl von 15 (berechnet aus 20 Wertungspunkten für dieses Unterkriterium = (3 / 4 Punkte * 20 Wertungspunkte = 15).
Eignung10 von 10 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- - Erklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. §§ 123, 124 GWB vorliegen Für die Erklärung muss das Formblatt Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusstatbeständen (Anlage C05) verwendet werden. - Formblatt Eigenerklärung Einhaltung EU-Sanktionen ggü. Russland Für die Erklärung muss das Formblatt Eigenerklärung Einhaltung EU-Sanktionen ggü. Russland (Anlage C06) verwendet werden.
- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
- - Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts (nicht älter als 6 Monate vor Veröffentlichung)
- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
- - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (nicht älter als 1 Jahr vor Veröffentlichung; sofern einschlägig: Nachweis für keine Teilnahme am Sozialkassenverfahren)
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Es ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von - EUR 5.000.000,00 für Personenschäden pro Jahr, - EUR 5.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden pro Jahr bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Euro … ganz lesenkürzer
- Es ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von - EUR 5.000.000,00 für Personenschäden pro Jahr, - EUR 5.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden pro Jahr bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht Maklers) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei Bieter-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Versicherungsschutz für die Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen. Alternativ ist eine gleichlautende Bestätigung aller Mitglieder der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen, in der -neben den vorstehenden Deckungssummen für jedes Mitglied- die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das damit verbundene Risiko der gesamtschuldnerischen Haftung abgebildet ist. Zum Nachweis der Eignung ist vorläufig eine Eigenerklärung gemäß Formblatt "Eigenerklärung Versicherungsschutz (Anlage C08) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor, den Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung auf zusätzliches Verlangen anzufordern.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- - Erklärung über den mittleren Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für die Erklärung muss das Formblatt Eigenerklärung Umsätze (Anlage C07) verwendet werden.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- - Angabe zur Beschäftigtenzahl / Arbeitskräfte im Mittel der letzten drei Kalenderjahre Für die Erklärung muss das Formblatt Eigenerklärung Personalausstattung (Anlage C10) verwendet werden.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Angabe von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Erfüllung vergleichbarer Aufträge im Sinne des § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Betriebsführung des Stromnetzes zwischen dem 01.01.2020 und dem Ablauf der in der … ganz lesenkürzer
- Angabe von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Erfüllung vergleichbarer Aufträge im Sinne des § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Betriebsführung des Stromnetzes zwischen dem 01.01.2020 und dem Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist begonnen wurde. Es werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt: o Technische Betriebsführung eines Stromverteilnetzes - Für die Angabe der Referenzen muss das Formblatt Eigenerklärung Referenzen (Anlage C09) verwendet werden. Es ist nicht erforderlich, ergänzende Unterlagen zu den Projekten mit dem Angebot einzureichen. Dem Auftraggeber genügen die Eigenangaben im Formblatt Referenzen (Anlage C09). Sofern der Bieter freiwillig zusätzliche Unterlagen (z.B. umfangreiches Projektdatenblatt) einreichen will, muss dieses mit den Angaben im Formblatt übereinstimmen.- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
- Sofern vorhanden: Nachweis über die Genehmigung des Netzbetriebs nach § 4 EnWG (falls eigenes Netz vorhanden) - Nachweis einer aktuellen TSM-Zertifizierung VDE-AR-N-4001 (S 1000) für Stromnetzbetriebsführung oder eine vergleichbare Bescheinigung eines Mitgliedstaates des EWR - Qualifikationsnachwe … ganz lesenkürzer
- Sofern vorhanden: Nachweis über die Genehmigung des Netzbetriebs nach § 4 EnWG (falls eigenes Netz vorhanden) - Nachweis einer aktuellen TSM-Zertifizierung VDE-AR-N-4001 (S 1000) für Stromnetzbetriebsführung oder eine vergleichbare Bescheinigung eines Mitgliedstaates des EWR - Qualifikationsnachweis für Führungskräfte gemäß VDE-AR-N-4001 (S 1000) oder einer gleichwertigen Norm - Nachweis der Zertifizierung des Informationssicherheits-Management-Systems (ISMS) - Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001:2015 - Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 (Kopie ausreichend) oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen des Bewerbers - Nachweis Umsetzung Network and Information Security Directive 2 (kurz: "NIS2") - Nachweis Zertifizierung nach DIN EN ISO 50.001:2018 - Erklärung über die Befähigung zur Übernahme der Anlagenverantwortung nach DIN VDE 0105-100 und GUV (selbst gefertigt) - Erklärung über die Befähigung für die Durchführung von Wartungs- u. Montagearbeiten im 0,4-kV-Netz und für die Reinigungsarbeiten in 10-kV-Mittelspannungsanlagen (selbst gefertigt)- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 66 Monate
- Verlängerung
bis zu 2-mal: Die reguläre Laufzeit des ausschreibungsgegenständlichen Vertrags über die technische Betriebsführung beträgt 5,5 Jahre; es bestehen einseitige Verlängerungsoptionen für die Netze Hechingen: Der erste Verlängerungszeitraum beträgt zwei Jahre; der zweite Verlängerungszeitraum beträgt eb … ganz lesenkürzer
bis zu 2-mal: Die reguläre Laufzeit des ausschreibungsgegenständlichen Vertrags über die technische Betriebsführung beträgt 5,5 Jahre; es bestehen einseitige Verlängerungsoptionen für die Netze Hechingen: Der erste Verlängerungszeitraum beträgt zwei Jahre; der zweite Verlängerungszeitraum beträgt ebenfalls zwei Jahre. Die kaufmännische Betriebsführung des Stromverteilnetz ist anderweitig bis Mitte 2032 sichergestellt.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
III. Nachprüfung des Vergabeverfahrens Die Bieter können sich zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen vergaberechtliche Vorschriften an die Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe Kapellenstraße 17 76131 Karlsruhe Telefon +49 721926-8730 Telefax +49 721926-39857 vergabe … ganz lesenkürzer
III. Nachprüfung des Vergabeverfahrens Die Bieter können sich zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen vergaberechtliche Vorschriften an die Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe Kapellenstraße 17 76131 Karlsruhe Telefon +49 721926-8730 Telefax +49 721926-39857 vergabekammer@rpk.bwl.de wenden. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, § 160 Abs. 1 GWB. Der Antrag ist unter anderem dann unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen die Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftragge-ber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 10 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Auch ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf die weiteren Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
b) Änderungsvorschläge Der beigefügte Vertrag und dessen Anlagen stellen die Grundlage für die Erstangebote und die daran anschließenden Verhandlungen dar. Das Erstangebot hat somit auf Grundlage des beigefügten Vertrages und dessen Anlagen zu erfolgen. Im Rahmen der Erstangebote haben die Bieter di … ganz lesenkürzer
b) Änderungsvorschläge Der beigefügte Vertrag und dessen Anlagen stellen die Grundlage für die Erstangebote und die daran anschließenden Verhandlungen dar. Das Erstangebot hat somit auf Grundlage des beigefügten Vertrages und dessen Anlagen zu erfolgen. Im Rahmen der Erstangebote haben die Bieter die Möglichkeit, Änderungsvorschläge in Bezug auf die Vertragsunterlagen sowie in Bezug auf die den Vertragsgrundlagen zugrundliegenden Leistungen einzubringen. Sofern Änderungen für erforderlich gehalten werden, sollen diese mittels des Formblatts Änderungsvorschläge (Anlage D04) unter Beachtung der Mindestanforderungen unterbreitet werden. Mindestanforderungen im Sinne des § 17 Abs. 10 S. 2 VgV i.V.m. § 15 SektVO werden unter Punkt F.I. c) dargestellt. Das nachfolgende Verhandlungsverfahren kann in der Folge der Vorschläge zu Änderungen am Inhalt und Umfang der Leistung führen, etwa aus technischen, rechtlichen oder wirt-schaftlichen Gründen. Nach den Verhandlungen kann der öffentliche Auftraggeber Mindestanforderungen an das endgültige Angebot festlegen. Der öffentliche Auftraggeber wird den Bietern etwaige Änderungen rechtzeitig und diskriminierungsfrei mitteilen. Es besteht kein Anspruch auf Änderungen und keinen Anspruch auf Aufnahme der Änderung in den Vertrag und dessen Anlagen. c) Mindestanforderungen Die Auftraggeberin legt im Betriebsführungsvertrag nur wenige Punkte fest, die nicht verändert werden dürfen. Über die Mindestanforderungen wird nicht verhandelt. Die Mindestanforderungen sind folgende: Ziffer 3.5. des Betriebsführungsvertrages "Bei der Durchführung des technischen Netzbetriebs hat der AN die den technischen Netzbetrieb betreffenden Regelungen des Konzessionsvertrags, hier Anlage 7, zwischen der Gemeinde Hechingen und dem AG zu beachten und einzuhalten. Gleiches gilt für gesetzliche Verpflichtungen des Konzessionsnehmers sowie des Netzbetreibers, soweit sie die nach diesem Vertrag vom AN übernommenen Aufgaben des Netzbetriebs betreffen oder mit diesen in Zusammenhang stehen. Betroffen sind hiervon insbesondere konzessionsvertragliche Vereinbarungen mit der Stadt zum Netzbetrieb und zu Anschlusspflichten, zur Errichtung und Anpassung von Anlagen sowie zur Abstimmung bei Baumaßnahmen und Informationspflichten sowie Mitwirkungspflichten bei Ablauf des Konzessionsvertrags wie beispielsweise der Herausgabe von Netzdaten im Rahmen eines Konzessionsverfahrens nach den §§ 46 ff EnWG." Ziffer 8.2. des Betriebsführungsvertrages "Der AN trägt die von ihm in den öffentlichen Verkehrswegen oder sonstigen Grundstücken verlegten Stromversorgungsanlagen in einen georeferenzierten Netzplan ein. Er stellt erstmalig drei Monate nach Abschluss dieses Vertrags so-wie regelmäßig und jedenfalls bei Änderungen aktualisierte entsprechende Netzpläne digital und in einem weiterverarbeitbaren Format zur Verfügung." Ziffer 8.3. des Betriebsführungsvertrages "Der AN ist verpflichtet, alle Informationen und Nachweise etc., die für eine den jeweils geltenden gesetzlichen und regulierungsbehördlichen Anforderungen (aktuell insbesondere gemäß § 11 EnWG und der Anreizregulierungsverordnung) entsprechende Betriebsführung vorgeschrieben sind oder welche der AG in seiner Eigenschaft als Netzeigentümer und Netzbetreiber anfordert (EnWG, etc.), nach ihrem jeweils aktuellsten Stand unverzüglich dem AG zur Verfügung zu stellen, sobald sie dem AN vorliegen, siehe Ziffer III. 1.1 in der Leistungsbeschreibung, Anlage 1." Abgesehen von diesen Mindestanforderungen ist es Sinn und Zweck des Verhandlungsverfahrens den Vertrag dem Wettbewerb zu unterstellen und Änderungsvorschläge mit dem An-gebot zuzulassen. Nach den Verhandlungen kann die Auftraggeberin ggf. weitere Mindestanforderungen an das endgültige Angebot festlegen. d) Nachunternehmer Beabsichtigt der Bieter, sich eines Nachunternehmers zu bedienen, sind diejenigen (Teil-) Leistungen, die durch den Nachunternehmer erbracht werden sollen, zu benennen und die beabsichtigten Nachunternehmer gegenüber d …- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJM9WW# B. Nutzung der Vergabeplattform Das Vergabeverfahren wird elektronisch über das Vergabeportal DTVP - Deutsches Vergabeportal abgewickelt. Die Vergabe- und Vertragsunterlagen können ohne vorherige Registrierung bzw. Anmeldung auf dem Vergabeportal DTVP - Deutsche … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJM9WW# B. Nutzung der Vergabeplattform Das Vergabeverfahren wird elektronisch über das Vergabeportal DTVP - Deutsches Vergabeportal abgewickelt. Die Vergabe- und Vertragsunterlagen können ohne vorherige Registrierung bzw. Anmeldung auf dem Vergabeportal DTVP - Deutsches Vergabeportal heruntergeladen werden. Änderungen und Antworten auf Bieterfragen sowie sonstige Informationen werden den Teilnehmern und Bietern über die Vergabeplattform mitgeteilt. Über den Eingang der Mitteilung erhalten die registrierten und angemeldeten Teilnehmer und Bieter eine au-tomatische Benachrichtigung durch die Vergabeplattform. Die Teilnehmer und Bieter sind dennoch in der Pflicht, sich selbstständig und unaufgefordert über Änderungen und Ant-worten auf Bieterfragen oder neue Informationen auf der Vergabeplattform zu informieren. Im Falle von technischen Schwierigkeiten sind die Teilnehmer/Bieter gehalten, den Sup-port des Vergabeportales DTVP über die für Teilnehmer/Bieter zur Verfügung stehende Hotline in Anspruch zu nehmen. I. Erstangebot a) Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebots Die Auftraggeberin wird über das Vergabeportal DTVP zur Abgabe eines Erstangebots auffordern und die nicht ausgewählten Teilnehmer über ihre Nichtberücksichtigung informieren. (Der Entwurf dieser Aufforderung ist als Anlage D01 den Vergabeunterlagen bereits beige-fügt und dient nur zur Unterrichtung der Teilnehmer.) b) Änderungsvorschläge Der beigefügte Vertrag und dessen Anlagen stellen die Grundlage für die Erstangebote und die daran anschließenden Verhandlungen dar. Das Erstangebot hat somit auf Grundlage des beigefügten Vertrages und dessen Anlagen zu erfolgen. Im Rahmen der Erstangebote haben die Bieter die Möglichkeit, Änderungsvorschläge in Bezug auf die Vertragsunterlagen sowie in Bezug auf die den Vertragsgrundlagen zugrundliegenden Leistungen einzubringen. Sofern Änderungen für erforderlich gehalten werden, sollen diese mittels des Formblatts Änderungsvorschläge (Anlage D04) unter Beachtung der Mindestanforderungen unterbreitet werden. Mindestanforderungen im Sinne des § 17 Abs. 10 S. 2 VgV i.V.m. § 15 SektVO werden unter Punkt F.I. c) dargestellt. Das nachfolgende Verhandlungsverfahren kann in der Folge der Vorschläge zu Änderungen am Inhalt und Umfang der Leistung führen, etwa aus technischen, rechtlichen oder wirtschaftlichen Gründen. Nach den Verhandlungen kann der öffentliche Auftraggeber Mindestanforderungen an das endgültige Angebot festlegen. Der öffentliche Auftraggeber wird den Bietern etwaige Änderungen rechtzeitig und diskriminierungsfrei mitteilen. Es besteht kein Anspruch auf Änderungen und keinen Anspruch auf Aufnahme der Änderung in den Vertrag und dessen Anlagen. d) Nachunternehmer Beabsichtigt der Bieter, sich eines Nachunternehmers zu bedienen, sind diejenigen (Teil-) Leis-tungen, die durch den Nachunternehmer erbracht werden sollen, zu benennen und die beabsichtigten Nachunternehmer gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber anzugeben (Anlage D05). Ferner müssen die Bieter nachweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Nachunternehmer zur Verfügung stehen (Anlage D06). Wird der Einsatz eines Nachunternehmers beabsichtigt sind zusätzlich mit dem Angebot die Anlagen C05, D05 und D06 einzureichen. e) Öffnung der Erstangebote Die Öffnung der Erstangebote findet ohne die Bieter statt. f) Formale Prüfung der Erstangebote Nach Eingang der Erstangebote überprüft der öffentliche Auftraggeber die Vollständigkeit aller Erstangebote. g) Vorbehalt des Zuschlags auf das Erstangebot Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten, §§ 17 Abs. 11 VgV. Sofern ein Zuschlag auf das Erstangebot erfolgen sollte, beträgt die Bindefrist dieser Angebote 90 Tage. h) Einladung zur Angebotspräsentation und zur ersten Verhandlungsrunde Nach der formellen Prüfung werden alle Bieter mit einem vollständigen Erstangebot, sofern kein Zusch …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Netze Hechingen GmbH & Co. KG
- Anschrift
- Alte Rottenburger Str. 5, 72379 Hechingen
- Website
- netze-hechingen.de
- Kontakt
- vergabe-muenchen@
bbh-online.de
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 653 (Stromversorgungsunternehmen und zugehörige Dienste) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 78948588-edaf-4708-a1c1-8c2015f864f1.