Natursteinarbeiten Fassade
Stadt Frankfurt am Main - Amt für Bau und Immobilien · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen 25-2025-00470veröffentlicht 19.01.2026BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 04.05.2026 – 21.04.2028
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre04.05.2026 – 21.04.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60486, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.stadt-frankfurt.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (132 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (206 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 8 Monatenüber vergabe.stadt-frankfurt.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 8 MonatenAmt für Bau und Immobilien - Submissionsstelle 3. OG - Solmsstraße 27 - 37 60486 Frankfurt am Main
- Bindefrist endetvor 7 Monaten48 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 6 MonatenLaufzeit bis 21.04.2028
- Heute
Beschreibung
Lieferung und Montage der Natursteinfassade sowie Wärmedämmung und Anschlüsse, Einfassungen von Pflanzbeeten und Sitzbänken
Beschreibung des Loses
Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt die Fassadensanierung / energetische und brandschutztechnische Sanierung der Liegenschaft "Schirn Kunsthalle, Bendergasse 1 (Römerberg, Innenstadt), Frankfurt am Main". Diese wird in einem einzigen Bauabschnitt umgesetzt, Unterbrechungen sind jedoch möglich, die Bauzeit beträgt 30 Monate. Der Ausführungszeitraum gemäß Rahmenterminplan für das Gewerk Natursteinfassadenarbeiten gliedert sich voraussichtlich wie folgt: Aufmaß, Grundlagenermittlung: ab KW 19 2026 Werk- und Montageplanung: ab KW 23 2026 Produktion im Werk: ab KW 32 2026 Montage Unterkonstruktion, Dämmung, Einbau Naturstein: ab KW 41 2026 Fertigstellung Montage Naturstein (ohne Sockel): KW 44 2027 Montage Naturstein Sockelreihen: ab KW 45 2027 Leistungszeitraum (allgemeine Fertigstellung / Nacharbeiten): bis KW 16 2028
Im Rahmen dieser Bauschritte sind im Gewerk Natursteinfassadenarbeiten u. a. folgende Maßnahmen geplant: • Eigenes Aufmaß, Einmessen der Fassade, Werk- u. Montageplanung • Bauseitiger Abbruch der bestehenden Natursteinfassade durch Abbruchunternehmen • Jedoch teilweise vorsichtige Demontage von erhaltenswerten Natursteinfassadenplatten zum späteren Wiedereinbau an anderer Position, dazu Sortierung, Reinigung, Lagerung • Hierzu Ausbau der Dämmung hinter der Natursteinverkleidung, Entfernen der bestehenden Unterkonstruktion (Einzelanker) • Montage neue Unterkonstruktion (vertikales Schienensystem) • Einbau neue Mineralwolldämmung, Einbau von Brandriegeln • Montage neue Natursteinfassade aus Waldenbucher Sandstein inkl. Sondersteine • Wiedereinbau der erhaltenswerten Natursteinplatten • Montage der Sockelreihen aus Granit (Giallo Veneziano) inkl. Hinterfüllung • Natursteinverkleidung (Granit) inkl. UK + Dämmung an neu gebauten Pflanzbeeten, Bau einer massiven Sitzbank aus Granit • Sondersteine, Sonderanker, Natursteinbekleidung einer Außentür, Nistkästen hinter Fassadenplatten, Überprüfung von bestehenden Architraven u. ggf. Austausch
Für die Sanierung erfolgt der Auszug der Nutzer (Kunsthalle, Musikschule, Gastronomiebetrieb, Verwaltungen) aus dem Gebäude, es erfolgt keine Sanierung im laufenden Betrieb. Die mit der innerstädtischen Lage einhergehenden beengten Platzverhältnisse (kleine Lager- und Verkehrsflächen auf der Baustelle) und vorhandenen Niveausprünge (Treppen, Rampen) stellen erhöhte Anforderungen an einen reibungslosen Bauablauf, insbesondere für die Logistik mit Belieferung, Entsorgung, und Nutzung der vorhandenen Transportmöglichkeiten auf der Baustelle. Die räumliche Nähe zu Wohnhäusern, Gastronomien, Geschäften, sowie touristischen und kulturellen Einrichtungen machen die Baustellenordnung und -sicherheit sowie Einhaltung vom Schall-Immissionsgrenzwerten zum obersten Gebot. Aufgrund des bereits terminierten Wiedereinzuges der Schirn und längerfristigen Ausstellungsplanungen ist eine besondere Termintreue von wesentlicher Bedeutung. Das Gebäude wird vollständig eingerüstet, die Baustelle wird mit zwei Baukranen (nicht durchgängig) sowie mehreren Gerüstaufzügen bedient. Die wesentlichen Maßnahmen sind der Austausch der Natursteinfassade inkl. Dämmung, Austausch von Fensterflügeln, Festverglasungen und Verglasungen der Pfosten-Riegel-Fassaden, Erneuerung des Satteldaches mit Einbau von integrierten Photovoltaikmodulen, Neudeckung von Flachdächern mit Aufbringung von extensiver Begrünung, sowie Fassadenbegrünungen und Pflanzbeeten in den Innenhöfen. Zudem in den Sockelbereichen rund um das Gebäude Erneuerung der Ringerderanlage und Erneuerung der Gebäudeabdichtung. Im Gebäudeinneren erfolgen die brandschutztechnische Sanierung mit Austausch von Brandschutztüren, Brandschutzklappen und -schotts, der Ergänzung von Entrauchungsanlagen, sowie Neuordnungen der Brandmeldeanlage, des Einbruchschutzes, der Gebäudeautomation und an weiteren gebäudetechnischen Anlagen.
Gegenstand nach CPV
- 45262511SteinmetzarbeitenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung4 von 4 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- Mindestens zwei Referenzen mit Neuanbringung von Natursteinplatten an Objekten in vergleichbarer Größe. (min. 1000m² Natursteinfassade).
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Das Formblatt VHB 124 Eigenerklärung zur Eignung ist vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 04.05.2026
- Vertragsende
- 21.04.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.stadt-frankfurt.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 48 Tage
- Angebotsöffnung
- 23.02.2026, 10:00 Uhr. Amt für Bau und Immobilien - Submissionsstelle 3. OG - Solmsstraße 27 - 37 60486 Frankfurt am Main
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4 - VOB-Stelle, Wilhelminenstr. 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Das Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz'' ist mit den Angebotsunterlagen unterzeichnet einzureichen. Ist der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, sind sowohl für den Bieter als auch für … ganz lesenkürzer
Das Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz'' ist mit den Angebotsunterlagen unterzeichnet einzureichen. Ist der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, sind sowohl für den Bieter als auch für jeden einzelnen Nachunternehmer Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Das Formblatt ''Eigenerklärung Russland-Sanktionen'' ist mit den Angebotsunterlagen unterzeichnet einzureichen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Solmsstraße 27 - 37, 60486 Frankfurt am Main
- Website
- vergabe.stadt-frankfurt.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Hessen (279 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Bahnbau Gruppe GmbH65 Zuschläge
- SPITZKE SE54 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG45 Zuschläge
- Eiffage Infra-Rail GmbH36 Zuschläge
- Rail Power Systems GmbH35 Zuschläge
- SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H.31 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.02.2026
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 23.02.2026 auf 09.03.2026 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 41cccf1d-c761-4897-8c33-af6a3d2d860e.