MUEHL_SBF_off_Verf
Kreisstadt Mühldorf a. Inn · Mühldorf a. Inn, Bayern
Aktenzeichen MUEHL_SBFveröffentlicht 23.05.2025erstmals 23.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 2,5 Mio. €
- Laufzeit
- 1 Jahr
- 01.09.2025 – 31.08.2026
- Lose
- 2
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Stadt Dietfurt a.d.Altmühl: Beschaffung von SchülerbeförderungsleistungenStadt Dietfurt · Dietfurt a. d. AltmühlFrist 23.11.2026
- Leistungen der öffentlichen Personenbeförderung im Linienbündel 5 des Landkreises KitzingenLandratsamt Kitzingen · KitzingenFrist 09.12.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 392 und 394.Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Weilheim-Schongau, vertreten durch die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH · MünchenFrist 14.12.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 453 & 455Landkreis Ebersberg, Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH · MünchenFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 2,5 Mio. €
- Laufzeit
- 1 Jahr01.09.2025 – 31.08.2026, bis zu 3 Verlängerungen
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mühldorf a. Inn84453, Landkreis Mühldorf a. Inn, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualitative Herangehensweise an die Leistungserbiringung / Technischer Wert / Umwelteigenschaften50 %
- Preisliches Angebot50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 18 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 18 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 17 Monatenan Kreisstadt Mühldorf a. Inn
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 16 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 10:05 Uhrvor 16 MonatenDie Öffnung der Angebote erfolgt unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist.
- Bindefrist endetvor 15 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 14 MonatenLaufzeit bis 31.08.2026
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Schülerbeförderung für die Schuljahre 2025/2026 - 2028/29 für den Einzugsbereich der Kreisstadt Mühldorf a. Inn.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | LOS_1 Die Kreisstadt Mühldorf a. Inn ist als Sachaufwandsträger für die Durchführung der Beförderungsleistungen von Schülern zwischen den Wohnorten der Schüler der Grundschule Mößling-Mühldorf a. Inn, der Mittelschule Mühldorf a. Inn sowie der Grundschule Mühldorf a. Inn (Stadtschulhaus) und der Grundschule Altmühldorf-Mühldorf a. Inn im Rahmen der Schülerbeförderungsverordnung und des Bayersichen Schulfinanzierungsgesetztes (SchBeFV und BaySchFG) zuständig. Es sind Kinder Jahrgangsstufen 1 - 10 zu befördern. Das Schulgelände der Grundschule Mößling-Mühldorf a. Inn befindet sich in der Auerstraße 5, 84453 Mühldorf a. Inn. Das Schulgelände der Mittelschule Mühldorf a. Inn befindet sich in der Europastraße 3, 84453 Mühldorf a. Inn. Die Grundschule Mühldorf a. Inn (Stadtschulhaus) befindet sich in der Konrad-Adenauer-Straße 9, 84453 Mühldorf a. Inn. Die Grundschule Altmühldorf-Mühldorf a. Inn befindet sich in der Wirtsgasse 10, 84453 Mühldorf a. Inn. Grundlegendes Ziel ist die Sicherstellung einer dauerhaften Beförderung der Schülerinnen und Schüler des Einzugsgebietes der Kreisstadt Mühldorf a. Inn entsprechend den Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung zum Schulunterricht und wieder zurück. | 1 Jahr | 2.200.000 € |
| 2 | LOS_2 Die Kreisstadt Mühldorf a. Inn ist als Sachaufwandsträger für die Durchführung der Beförderungsleistungen von Schülern zwischen den Wohnorten der Schüler der Grundschule Mößling-Mühldorf a. Inn, der Mittelschule Mühldorf a. Inn sowie der Grundschule Mühldorf a. Inn (Stadtschulhaus) und der Grundschule Altmühldorf-Mühldorf a. Inn im Rahmen der Schülerbeförderungsverordnung und des Bayersichen Schulfinanzierungsgesetztes (SchBeFV und BaySchFG) zuständig. Es sind Kinder Jahrgangsstufen 1 - 10 zu befördern. Das Schulgelände der Grundschule Mößling-Mühldorf a. Inn befindet sich in der Auerstraße 5, 84453 Mühldorf a. Inn. Das Schulgelände der Mittelschule Mühldorf a. Inn befindet sich in der Europastraße 3, 84453 Mühldorf a. Inn. Die Grundschule Mühldorf a. Inn (Stadtschulhaus) befindet sich in der Konrad-Adenauer-Straße 9, 84453 Mühldorf a. Inn. Die Grundschule Altmühldorf-Mühldorf a. Inn befindet sich in der Wirtsgasse 10, 84453 Mühldorf a. Inn. Grundlegendes Ziel ist die Sicherstellung einer dauerhaften Beförderung der Schülerinnen und Schüler des Einzugsgebietes der Kreisstadt Mühldorf a. Inn entsprechend den Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung zum Schulunterricht und wieder zurück. | 1 Jahr | 300.000 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualitative Herangehensweise an die Leistungserbiringung / Technischer Wert / UmwelteigenschaftenZU_1.1 Konzept zur Organisation und Koordination, dabei Kommunikation (Darstellung der Kommunikationsstrukturen und des Beschwerdemanagements) Kooperation mit dem Auftraggeber und der Schulverwaltung inkl. Besprechungsrhythmen, Einführung / Training für GS-Kinder Notfallkonzept inkl. Maßnahmen bei Ausfällen, Erreichbarkeit und Rektionszeiten ZU_1.2 Technischer Wert >> Kraftomnibus Baujahr ZU_1.3 Umwelteigenschaften >> Abgasnorm
- Preis
- Preisliches AngebotPreisliches Angebot netto
Eignung5 von 5 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage N_1 / Nachweis "Unternehmer inkl. Genehmigungen gem. PBefG" / "Handelsregisterauszug" Als Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung hat der Auftragn … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage N_1 / Nachweis "Unternehmer inkl. Genehmigungen gem. PBefG" / "Handelsregisterauszug" Als Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung hat der Auftragnehmer Unternehmer im Sinne des § 2 und des § 3 Personenbeförderungsgesetzes (PbefG) zu sein und den Personen-beförderungsschein bzw. die erforderlichen Genehmigungen zu besitzen und mit Angebotsabgabe vorzulegen. Bei Vorlage eines Handelsregisterauszugs darf der Nachweis, dass der Bieter im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_6 / Erklärung über den Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2022 - 2024) für vergleichbare Leistungen Es sind jeweils folgende Mindestjahresumsätze (p.a. netto) … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_6 / Erklärung über den Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2022 - 2024) für vergleichbare Leistungen Es sind jeweils folgende Mindestjahresumsätze (p.a. netto) nachzuweisen: - LOS_1 >> 350.000 EUR - LOS_2 >> kein Mindestumsatz - Anlage E_7 / Versicherungsnachweis für das Unternehmen, die für den Einsatz vorgesehenen Fahrzeuge und die Insassen gem. den gesetzlichen Bestimmungen bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Hinweis: Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass sämtliche Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen im Auftragsfall zusichert.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_8 / Referenzen Auflistung von mind. 1 geeigneter Referenz gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV zu einer in den letzten Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistung mit vergleichbaren Anforderungen … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_8 / Referenzen Auflistung von mind. 1 geeigneter Referenz gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV zu einer in den letzten Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistung mit vergleichbaren Anforderungen unter Angabe - der Referenzbezeichnung, - des Auftragswerts der eigenen erbrachten Leistung - des Leistungszeitraumes (Benennung des Zeitpunkts Auftragsbeginn MM/JJJJ und Auftragsendes MM/JJJJ) - des Leistungsinhalts mit Kurzbeschreibung des Umfangs der Leistung, der Art des Vertragsverhältnisses sowie Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen, die folgenden Mindestanforderungen entspricht: - Beförderungsleistung mit einem Mindestsumfang (netto) von nachstehenden Auftragsvolumen pro Jahr für das Jeweilige LOS: >> für Teilnahme am LOS_1 / 300.000,- EUR >> für Teilnahme am LOS_2 / kein Mindestumfang - Referenz im Bereich der öffentlichen Hand - Referenzgegenstand war der Transport von Minderjährigen - Referenz als Rahmenvertrag für einen Zeitraum von > 3 Jahren, bei noch laufenden Rahmenverträgen muss der jeweilige Beginn des Rahmenvertragszeitraums innerhalb des u.g. Zeitraums liegen und die bislang erbrachten Leistungen mehr als 3 Jahre abdecken. - Durchführungszeitraum wie folgt: Anfang der Erbringung der Leistung frühestens ab Schuljahresbeginn Herbst 2020 und Ende der Leistungserbringung spätestens zum Schuljahresende Sommer 2024, bei noch laufenden Rahmenverträgen muss der jeweilige Beginn des Rahmenvertragszeitraums innerhalb dieses Zeitraums liegen. - Es ist ein Ansprechpartner des Referenzgebers mit Telefonnummer und e-mail-Adresse zu benennen, der in der Lage ist, detaillierte Auskünfte über die benannte Referenz zu geben. - Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen für die Qualitätskontrolle gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen. - Es ist mindestens 1 Verantwortliche Führungskraft bei Kraftomnibussen mit mindestens 15 Jahren Berufserfahrung in der Beförderung von Minderjährigen und bei Kleinbussen mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in der Beförderung von Minderjährigen nachzuweisen. Darüber hinaus werden folgende Mindestanforderungen für jede für den Einsatz vorgesehene Person (Fahrer) gestellt: - Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis zur Personenbeförderung gem. § 48 FeV - mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Personenbeförderungswesen, davon mindestens 2 Berufsjahre in der Personenbeförderung von Minderjährigen - mindestens 1 persönliche Referenz innerhalb der letzten drei Kalenderjahre vor Ende Angebotsfrist, wobei mindestens 1 Jahr lang ein Fahrzeug durchgängig zur Beförderung von Minderjährigen geführt wurde, - Beherrschung der deutschen Sprache mindestens Niveau B_1 gem. Goethe-Zertifikat der sechsstufigen Kompetenzskala des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) https://www.europaeischer-referenzrahmen.de Der Nachweis ist für nicht muttersprachlich deutsche Personen nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2025
- Vertragsende
- 31.08.2026
- Verlängerung
- bis zu 3-mal
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 23.06.2025, 10:05 Uhr. Die Öffnung der Angebote erfolgt unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist.. Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Bieter sind daher zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen (§ 55 Abs. 2 VgV).
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Auftrags- und Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Verg … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme# siehe Vergabeunterlagen
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YB25Z6K Je nach Bieterkonstellation sind folgende Erklärungen abzugeben: - Anlage E_1 / Bietererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bieters bzw. Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YB25Z6K Je nach Bieterkonstellation sind folgende Erklärungen abzugeben: - Anlage E_1 / Bietererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bieters bzw. Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass - keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Unternehmen vorhanden sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen. - die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung) - der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben - Anlage E_2 / Bietergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; - in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot der Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbeteiligungen stellen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. - Anlage E_3 / E_3a Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) Falls sich der Bieter (bzw. die Bietergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass - im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden; - die Eignung nach den Anforderungen dieser EU Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird; - für den Fall, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und - soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bieter / der Bietergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gehaftet wird Darüber hinaus sind folgende Angaben und Eigenerklärungen vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. dem Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bieter / die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_4 / …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Kreisstadt Mühldorf a. Inn
- Anschrift
- Stadtplatz 21, 84453 Mühldorf a. Inn
- Website
- muehldorf.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Regionalverkehr Oberbayern GmbH29 Zuschläge
- Geldhauser Linien- und Reiseverkehr GmbH22 Zuschläge
- RBA Regionalbus Augsburg GmbH10 Zuschläge
- Verkehrsbetrieb Ettenhuber GmbH10 Zuschläge
- DB Regio Bus Bayern GmbH9 Zuschläge
- Egenberger GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 23.06.2025
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 23.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Transporte CNSchnürerFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0bfe506d-4e58-4fec-ba74-2155d35433f0.