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MPI für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden - Beschaffung DVC Käfigracks

Max-Planck-Gesellschaft z. Förd. der Wissenschaften e.V. · München, Bayern

Aktenzeichen Z.MOZG.A.330.805veröffentlicht 19.11.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Für das Tierhaus am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden (MPI-CBG ) werden die belüfteten Tierkäfige inklusive Racks in Form von 30 Stück DVC Käfigracks neu beschafft. Die zu beschaffenden Käfigsysteme müssen folgende Anforderungen erfüllen: Die zu beschaffenden Käfigsysteme werden zu - und abluftseitig über die bestehenden Anschluss-Bypass-Boxen direkt an das Leitungsnetz der zentralen RLT-Anlage angeschlossen. Diese Bypass-Boxen sowie die Ventilationseinheiten bleiben bestehen. Die neuen Käfigracks werden dort angeschlossen und auf die jeweilige Käfiganzahl eingestellt. Das zu liefernde neue IVC-System muss aufgrund der vorhandenen teilautomatischen Flaschenreinigungsanlage im Bestand mit den vorhandenen Tränkeflaschen und Flaschenkörben kompatibel sein. Weiterhin muss zwingend eine Kompatibilität der neu zu liefernden IVC-Gestelle mit den vorhandenen Anschluss-Bypass-Boxen und Ventilationseinheiten im Bestand für die Be- und Entlüftung sowie für die Reinigung mit der bestehenden Reinigungsanlagentechnik gewährleistet sein. Zur Minimierung des unspezifischen Stresses im Tier müssen Umsetzzeiten während der Ruhephase der Tiere durch einen bedarfsgerechten Wechsel mit dem neu zu liefernden IVC-Käfigsystem reduziert werden können. Hierfür ist eine digitale, softwaregestützte 24/7-Kontrolle der Einstreukondition durch eine am IVC-Gestell angebrachte, nicht invasive Sensorik erforderlich, die einen bedarfsgerechten Käfigwechsel ermöglicht, so dass Käfige nur dann gewechselt und Tiere umgesetzt werden, wenn ein definierter Verschmutzungsgrad erreicht ist. Zur Sicherstellung der Versorgung der Tiere mit Wasser und Futter, muss eine Erkennung ausgelaufener Wasserflaschen und ein minimaler Futterstand in der Futterraufe möglich sein, inklusive automatischer Alarmierung per E-Mail. Die für die o.g. Funktionen notwendige Sensorik am IVC-Gestell muss dauerhaft montiert sein und aus hygienischen Gründen maschinell reinigbar (bei 55°C und 82°C) und autoklavierbar (bei 121°C) sein. Das Verschlusssystem der Käfige muss geräuschlos und einfach bedienbar sein, um Stress für die Tiere zu vermeiden. Die Luftführung im Käfig muss einen zielgerichteten Luftstrom ermöglichen, der die Einstreu trocken hält und die Tiere nicht durch Zugluft belastet. Dies ist durch nicht-invasive Zu- und Abluftdüsen in der Käfighaube sicherzustellen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
-
Beschreibung
-

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Auf die in § 135 Abs.2 GWB genannten Fristen wird verwiesen: Die Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendert … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Auf die in § 135 Abs.2 GWB genannten Fristen wird verwiesen: Die Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
TECNIPLAST Deutschland GmbH, Hohenpeißenberg–

Auftraggeber

Name
Max-Planck-Gesellschaft z. Förd. der Wissenschaften e.V.
Anschrift
Hofgartenstr. 8, 80539 München
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 380 (Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

87vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (72 Lose mit Angabe)
440.000 €Zuschlagswert im Median
313.273 € – 667.185 €mittlere Hälfte, 19 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b334243e-46ec-4bc0-901e-7a0940522000.