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MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude - Projektsteuerung

Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München, Bayern

Aktenzeichen Z.EBIO.A.000001.VgV.PJS.2976veröffentlicht 09.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 269 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 09.01.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
71 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (83 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Qualität50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bieterkommunikation
    vor 9 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung“ gem. § 2 Heft Nr. 09 AHO, 6. Auflage. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Projektstufen 1 - 5 gem. Heft Nr. 09 AHO zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst verbindlich ein Vertrag über die Projektstufen 1 - 2 (Stufe 1) geschlossen. Laufzeit: ca. 71 Monate Aufgrund Zeichenanzahlbegrenzung, siehe Projektbeschreibung unter Ziffer 5.1.6 der EU-Bekanntmachung und in den Anlagen.

Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis50 %
Qualität50 %
Preis
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
Qualität
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er als Unternehmen in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Weiter bestätigt der Bewerber mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderlichen Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über den Personalbestand für Leistungen der Projektsteuerung, die in Art und Ausführung mit denen vergleichbar sind und beauftragt werden sollen ufür die Jahre 2022, 2023 und 2024, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind … ganz lesenErklärung über den Personalbestand für Leistungen der Projektsteuerung, die in Art und Ausführung mit denen vergleichbar sind und beauftragt werden sollen ufür die Jahre 2022, 2023 und 2024, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen (ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen). Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2022 - 2024 ≥ 3 Personen (VZÄ). (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages verpflichten wir uns – vor Auftragserteilung jedoch nach Aufforderung durch die Auftraggebende – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag – eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. Maßgaben des Vertrages (vgl. Anlage … ganz lesenMit Einreichung dieses Teilnahmeantrages verpflichten wir uns – vor Auftragserteilung jedoch nach Aufforderung durch die Auftraggebende – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag – eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. Maßgaben des Vertrages (vgl. Anlage 06) abzuschließen bzw. eine verbindliche Bestätigung des Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers einzureichen, dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und die Versicherung für die Dauer des Vertragsverhältnisses zu unterhalten. Bei Bietergemeinschaften ist die Versicherung in der geforderten Höhe von jedem Mitglied separat abzuschließen und nachzuweisen. Geforderte Mindeststandards: Folgende Deckungssummen sind für die Berufshaftpflichtversicherung mindestens nachzuweisen: ≥ 5 Mio. EUR für Personenschäden und ≥ 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, je 2-fach maximiert (bei Projektversicherung/ Excedentendeckung 1-fach maximiert)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz (netto) für Leistungen der Projektsteuerung, die in Art und Ausführung mit denen vergleichbar sind, die beauftragt werden sollen für die Jahre 2022, 2023 und 2024. Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2022 - 2024 ≥ 100.000 € netto. (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage 03 anzugeben. - Zum Nachweis der beruflichen Ei … ganz lesenÜbergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage 03 anzugeben. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. - Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 02; Kap. 3.2 der Anlage 03) können über die dort abgefragte separate Referenz oder - kumuliert - über die Referenz Nr. 01 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 1: Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für die Erweiterung bzw. den Neubau eines Objektes als Laborgebäude oder vergleichbares Objekt mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen in Bezug auf die vorgesehene Nutzung "Labor" im Leistungsbild "Projektsteuerung gem. AHO Heft Nr. 09" mit mindestens einer HZ ≥ III bzw. Projektklasse ≥ III - Eine vergleichbare Leistung mit Erbringung von mindestens 3 Projektstufen (Bereich: PS 1 - 5) - Eine vergleichbare Leistung mit Baukosten (KG 300 bis 400) ≥ 5,0 Mio. € netto - Eine vergleichbare Leistung mit Erbringung von mind. 3 Handlungsbereichen (Bereich: A bis E) in jeweils mind. 3 der erbrachten Projektstufen. Bewertung: - Vergleichbarkeit der Bauaufgabe: (Wichtungsfaktor 8) 3 Punkte: "Laborgebäude" & "Büroflächen" mit mindestens einer HZ ≥ III bzw. Projektklasse ≥ III 24 Punkte 2 Punkte: "Nutzung vergleichbar zu einem Laborgebäude" & "Büroflächen" mit mindestens einer HZ ≥ III bzw. Projektklasse ≥ III 16 Punkte 1 Punkt: "Laborgebäude" mit mindestens einer HZ ≥ III bzw. Projektklasse ≥ III 8 Punkte 0 Punkte: Referenz nicht vergleichbar mit der Bauaufgabe 0 Punkte - Vergleichbarkeit der erbrachten Projektstufen: (Wichtungsfaktor 5) 2 Punkte: Erbringung von 5 Projektstufen 10 Punkte 1 Punkt: Erbringung von 4 Projektstufen 5 Punkte 0 Punkte: Erbringung von ≤ 3 Projektstufen 0 Punkte - Vergleichbarkeit der erbrachten Handlungsbereiche: (Wichtungsfaktor 5) 2 Punkte: Erbringung von 5 Handlungsbereichen 10 Punkte 1 Punkt: Erbringung von 4 Handlungsbereichen 5 Punkte 0 Punkte: Erbringung von ≤ 3 Handlungsbereichen 0 Punkte - Vergleichbarkeit des Bauvolumens: (Wichtungsfaktor 2) 4 Punkte: > 12.500.000 € 8 Punkte 3 Punkte: > 10.000.000 € 6 Punkte 2 Punkte: > 7.500.000 € 4 Punkte 1 Punkt: > 5.000.000 € 2 Punkte 0 Punkte: ≤ 5.000.000 € 0 Punkte - Vergleichbarkeit der Fläche: (Wichtungsfaktor 2) 4 Punkte: > 2.000 m²BGF 8 Punkte 3 Punkte: > 1.500 m²BGF 6 Punkte 2 Punkte: > 1.000 m²BGF 4 Punkte 1 Punkt: > 500 m²BGF 2 Punkte 0 Punkte: ≤ 500 m²BGF 0 Punkte - Umsetzung der Maßnahmen: (Wichtungsfaktor 3) 2 Punkte: Laufender Betrieb in angrenzenden Gebäuden (baulich verbunden) 6 Punkte 1 Punkt: Laufender Betrieb in angrenzenden Gebäuden (nicht baulich verbunden) 3 Punkte 0 Punkte: Keine Maßnahme mit laufendem Betrieb 0 Punkte - Beachtung von öffentlichem Vergaberecht: (Wichtungsfaktor 3) 3 Punkte: Vergaben gem. VOB/A 01. und 02. Abschnitt 9 Punkte 2 Punkte: Vergaben gem. VOB/A 02. Abschnitt 6 Punkte 1 Punkt: Vergaben gem. VOB/A 01. Abschnitt 3 Punkte 0 Punkte: Keine Vergaben gem. VOB/A 0 Punkte Es können maximal 75 Punkte erreicht werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage 03 anzugeben. - Zum Nachweis der beruflichen Ei … ganz lesenÜbergeordnete Anforderungen an die Referenzen Nr. 01 und 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 der Anlage 03 anzugeben. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. - Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 02; Kap. 3.2 der Anlage 03) können über die dort abgefragte separate Referenz oder - kumuliert - über die Referenz Nr. 01 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 2: Mindestanforderung: - Eine vergleichbare Referenz mit Anwendung / Berücksichtigung des für den Bund maßgeblichen, öffentlichen Vergaberechts oberhalb und unterhalb des Schwellenwertes für Bauleistungen im Zusammenhang mit der Vergabe von Bauleistungen (LPH 6 & 7).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
71 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Projektstufen 1 - 5 gem. Heft Nr. 09 AHO zzgl. Besonderer Leistungen. Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst verbindlich ein Vertrag über die Projektstufen … ganz lesenGegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Projektstufen 1 - 5 gem. Heft Nr. 09 AHO zzgl. Besonderer Leistungen. Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst verbindlich ein Vertrag über die Projektstufen 1 - 2 (Stufe 1) geschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, dem AN die Projektstufen 3, 4 und 5 als Stufe 2 oder separat von einander in einzelnen Stufen 2, 3 und 4 durch eine spätere gesonderte schriftliche Beauftragung zu übertragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat(§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstösse 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstösse gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstösse gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Aufgrund Zeichenanzahlbegrenzung aus 2.1 und 5.1 hier die ausführliche Projektbeschreibung: Die anstehenden Baumaßnahmen an der MPI für Biogeochemie in Jena werden hauptsächlich durch den Abbruch des bisherigen Gewächshauses, einen Erweiterungsbau am Institutsgebäude und den Neubau eines Gewächshau … ganz lesenAufgrund Zeichenanzahlbegrenzung aus 2.1 und 5.1 hier die ausführliche Projektbeschreibung: Die anstehenden Baumaßnahmen an der MPI für Biogeochemie in Jena werden hauptsächlich durch den Abbruch des bisherigen Gewächshauses, einen Erweiterungsbau am Institutsgebäude und den Neubau eines Gewächshauses (Technikum) geprägt. Daraus resultieren Umbauarbeiten am/im Bestandsgebäude, in der technischen Infrastruktur und den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich. Am 1. September 1997 wurde das Max-Planck-Institut für die Erforschung globaler biochemischer Kreisläufe (spätere Umbenennung in MPI für Biogeochemie) mit Sitz in Jena gegründet und der Neubau für das Institut mit einer Hauptnutzfläche von ca. 5.500 m² Anfang 2003 bezogen. Das Grundstück Flurstück Nr. 68/39 mit einer Größe von 11.109 m² wurde der MPG vom Land Thüringen im Erbbaurecht zur Verfügung gestellt. Das Erbbaurecht läuft bis 2101. Die drei Forschungsabteilungen des Instituts spiegeln die drei Forschungsansätze des Institutes wider: Die Abteilung 1, "Biogeochemische Prozesse", erforscht innerhalb der terrestrischen Biosphäre die Schlüsselprozesse und Organismen. Die Abteilung – ebenso wie deren Nachfolge arbeitet experimentell. Die Abteilung 2, "Integration biogeochemischer Kreisläufe", untersucht den Austausch zwischen und die gegenseitige Beeinflussung von Biosphäre und Atmosphäre. Diese Abteilung arbeitet überwiegend theoretisch. Die Abteilung 3, "Biogeochemische Signale", erforscht globale Signale der terrestrischen Biosphäre, die sich in ökosystemaren, satelliten-gestützten oder atmosphärischen Beobachtungen niederschlagen, mit Hinblick auf die Auswirkung auch die Wechselwirkung zwischen Landoberfläche und Klimasystem. Die Abteilung arbeitet theoretisch-experimentell. Auf Grund einer weiteren Berufung und den damit verbundenen Berufungszusagen gibt es Erweiterungsbedarf im Bereich Büro-, Labor- und Technikum-Flächen. Der Raumbedarfsplan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standardflächen für Labor- und Büronutzung sowie Sonderflächen für das Gewächshaus mit Technikum. Als Standort auf dem Grundstück der MPG (Erbpacht) für den Erweiterungsbau bleibt, auch auf Grund der Grundstücksituation mit Hanglage, gemäß Abstimmung mit der Stadt Jena nur die Fläche des vorhandenen Gewächshauses. Dieses muss auf Grund der neuen wissenschaftlichen Anforderungen abgerissen und durch einen Gewächshaus/Technikum-Neubau im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau ersetzt werden. Auf Grund der veränderten wissenschaftlichen Arbeitsweise ist der Einbau von Gewächshauskammern und Klimakammern (‚Technikum‘) innerhalb eines zusammenhängenden großen Gewächshauses erforderlich. Hierdurch kann eine energetisch optimierte Klimastabilität in den einzelnen Kammern erreicht werden (‚Haus-in-Haus-Prinzip‘). Bei einer Grundstücksfläche von 11.109 m² ergibt sich so eine maximal zu überbauende Fläche von 7.776 m². Die bestehenden Gebäude erzeugen eine überbaute Fläche von ca. 4.900 m². Der Erweiterungsbau und das Gewächshaus/Technikum ergeben eine überbaute Fläche von 1.200 m² bis 1.350 m². Der Erweiterungsbau für die Büro- Laborflächen wird sich auf die Ebenen OG 1, EG, U-1 und evtl. U-2 erstrecken. Auf Grund der statischen Abfangmaßnahmen zum Bestand (rückverankerte Bohrpfahlwand), entsteht ggfs. auf der Ebene U-2 ein halbes Geschoß. Das Anfang 2003 fertiggestellte Institutsgebäude gliedert sich in drei Gebäudeteile, A, B und C, die durch eine geschoßübergreifende Eingangshalle und weitere unterirdische Bauteile (z.T. Belichtung über einen Innenhof) verbunden sind. Die Bauteile A und B sind langgestreckte, in den Hang eingeschobene Gebäuderiegel, in denen Labor- und Büroräume untergebracht sind. Im städtebaulich markanten zylindrischen Turmbau, Bauteil C, sind in den Obergeschossen Büros (u.a. die Institutsleitung) sowie Gästeappartements angeordnet. Im EG befinden sich Hörsaal und Cafeteria. Das Gewächshaus als Bauteil G, ist durch die Hanglage bedingt, auf der Ebene -1 angeordnet …
Hinweis
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/741d4 … ganz lesenAlle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/741d4651-aa46-4be2-93a4-585b25198cf8 Für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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127vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (96 Lose mit Angabe)
563.860 €Zuschlagswert im Median
416.743 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 45 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 11.02.2026
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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