Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitDienstleistungen

Monitoring Makrophyten in Fließgewässern und Seen 2025 - 2028

Auftraggeber nicht angegeben · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen VB-25-020veröffentlicht 14.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 564 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Potsdam.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Brandenburg (72 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 7 Lose · in 26 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,02 Mio. € Summe der Lose
Laufzeit
44 Monate15.05.2025 – 31.12.2028
Lose
7
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14476, Brandenburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Leistungen der vorliegenden Ausschreibung umfassen im Wesentlichen die Bestandserfassung aquatischer Makrophyten und dazugehöriger Standortparameter an vorgegebenen Messstellen, die artgenauen Bestimmungen im Gelände und ggf. Nachbestimmungen, die Erfassung der erhobenen Daten in Tabellen, die Erstellung der für die Einstufung des ökologischen Zustands der Messstellen erforderlichen Matrizen sowie die Ermittlung der resultierenden ökologischen Zustandsklassen. Die erfassten Daten sind dem Auftraggeber per Datei im Excelformat (*.xlsx) zu liefern (Kap. 6.2 Formatvorlagen). Die Bewertungsergebnisse der Messstellen, d. h. deren ökologische Zustandsklasse, sind in einem Abschlussbericht darzustellen. Die Plausibilität der jeweiligen Bewertung ist in einem kurzen Textkapitel fachgutachterlich einzuschätzen. Unplausible Ergebnisse sind zu begründen, wobei die aus fachgutachterlicher Sicht maßgeblichen Belastungen zu benennen sind, soweit diese vor Ort erkennbar waren.

Lose7 Lose

Alle 7 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 West 187 Messstellen Fließgewässer

Bestandserfassung Fließgewässer Die qualitative und quantitative Erfassung der aquatischen Makrophyten erfolgt in der Hauptvegetationsperiode an den bezeichneten Messstellen. Es wird darauf hingewiesen, dass an den Fließgewässern u.U. mehrmals im Jahr Unterhaltungsmaßnahmen (z.B. Krautungen) durchgeführt werden. Die Untersuchung sollte zeitlich vor diesen Maßnahmen durchgeführt werden, siehe dazu Hinweise im Kapitel 4.4. Die Erfassung von chemisch-physikalischen Parametern ist nicht erforderlich. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Die Häufigkeiten der ermittelten Taxa sollen zum einen als Deckungsgrad in % aufgenommen werden (MaBS), zum anderen als Häufigkeitsklassen entsprechend der fünfteiligen Skala nach Kohler (1978). Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 (wird übergeben, falls noch nicht veröffentlicht) erfolgen. Beim Auftragnehmenden wird eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Bestimmung und Differenzierung von Makrophytenspezies und -varietäten vorausgesetzt. Zum Zwecke der Dokumentation sind schwer bestimmbare Arten in einem Herbarium bzw. in Moostüten zu belegen und dem Auftraggeber zu übergeben. Die Herbarbelege beziehen sich auf die Gesamtleistung des Loses. Es ist nicht pro Messstelle anzulegen. Bestandserfassung Seen Die qualitative und quantitative Bestandserfassung aller submersen sowie unter der Mittelwasserlinie wurzelnden makrophytischen Wasserpflanzen (Characeen, Wassermoose und Gefäßpflanzen) erfolgt einmalig während der Hauptvegetationsperiode und entlang der vorgegebenen Transekte. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Grundsätzlich sind die Seen gemäß der Verfahrensanleitung Phylib zu kartieren. Ausschließlich der Stechlinsee soll gemäß Phylib und parallel nach dem Verfahren MIB kartiert und bewertet werden. Die Bestandserfassungen erfolgen durch Tauchuntersuchungen, die gemäß Verfahrensbeschreibung Seen zu planen und durchzuführen sind. Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 erfolgen. Es wird vom Auftragnehmer eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Differenzierung von Makrophytenspezies erwartet. Aus jedem Gewässer sind Belegexemplare aller nachgewiesenen Characeen-Arten zur Nach-bestimmung in einem Herbar zu konservieren, zu beschriften und an den Auftraggeber zu übergeben. Abweichende Makrophytenarten, die außerhalb der Transekte gesichtet werden, sind zudem in einer gesonderten Artenliste zu dokumentieren.

44 Monate94.463 €
2
Los 2 Nord 214 Messstellen Fließgewässer

Bestandserfassung Fließgewässer Die qualitative und quantitative Erfassung der aquatischen Makrophyten erfolgt in der Hauptvegetationsperiode an den bezeichneten Messstellen. Es wird darauf hingewiesen, dass an den Fließgewässern u.U. mehrmals im Jahr Unterhaltungsmaßnahmen (z.B. Krautungen) durchgeführt werden. Die Untersuchung sollte zeitlich vor diesen Maßnahmen durchgeführt werden, siehe dazu Hinweise im Kapitel 4.4. Die Erfassung von chemisch-physikalischen Parametern ist nicht erforderlich. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Die Häufigkeiten der ermittelten Taxa sollen zum einen als Deckungsgrad in % aufgenommen werden (MaBS), zum anderen als Häufigkeitsklassen entsprechend der fünfteiligen Skala nach Kohler (1978). Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 (wird übergeben, falls noch nicht veröffentlicht) erfolgen. Beim Auftragnehmenden wird eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Bestimmung und Differenzierung von Makrophytenspezies und -varietäten vorausgesetzt. Zum Zwecke der Dokumentation sind schwer bestimmbare Arten in einem Herbarium bzw. in Moostüten zu belegen und dem Auftraggeber zu übergeben. Die Herbarbelege beziehen sich auf die Gesamtleistung des Loses. Es ist nicht pro Messstelle anzulegen. Bestandserfassung Seen Die qualitative und quantitative Bestandserfassung aller submersen sowie unter der Mittelwasserlinie wurzelnden makrophytischen Wasserpflanzen (Characeen, Wassermoose und Gefäßpflanzen) erfolgt einmalig während der Hauptvegetationsperiode und entlang der vorgegebenen Transekte. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Grundsätzlich sind die Seen gemäß der Verfahrensanleitung Phylib zu kartieren. Ausschließlich der Stechlinsee soll gemäß Phylib und parallel nach dem Verfahren MIB kartiert und bewertet werden. Die Bestandserfassungen erfolgen durch Tauchuntersuchungen, die gemäß Verfahrensbeschreibung Seen zu planen und durchzuführen sind. Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 erfolgen. Es wird vom Auftragnehmer eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Differenzierung von Makrophytenspezies erwartet. Aus jedem Gewässer sind Belegexemplare aller nachgewiesenen Characeen-Arten zur Nach-bestimmung in einem Herbar zu konservieren, zu beschriften und an den Auftraggeber zu übergeben. Abweichende Makrophytenarten, die außerhalb der Transekte gesichtet werden, sind zudem in einer gesonderten Artenliste zu dokumentieren.

44 Monate107.686 €
3
Los 3 Ost 193 Messstellen Fließgewässer

Bestandserfassung Fließgewässer Die qualitative und quantitative Erfassung der aquatischen Makrophyten erfolgt in der Hauptvegetationsperiode an den bezeichneten Messstellen. Es wird darauf hingewiesen, dass an den Fließgewässern u.U. mehrmals im Jahr Unterhaltungsmaßnahmen (z.B. Krautungen) durchgeführt werden. Die Untersuchung sollte zeitlich vor diesen Maßnahmen durchgeführt werden, siehe dazu Hinweise im Kapitel 4.4. Die Erfassung von chemisch-physikalischen Parametern ist nicht erforderlich. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Die Häufigkeiten der ermittelten Taxa sollen zum einen als Deckungsgrad in % aufgenommen werden (MaBS), zum anderen als Häufigkeitsklassen entsprechend der fünfteiligen Skala nach Kohler (1978). Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 (wird übergeben, falls noch nicht veröffentlicht) erfolgen. Beim Auftragnehmenden wird eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Bestimmung und Differenzierung von Makrophytenspezies und -varietäten vorausgesetzt. Zum Zwecke der Dokumentation sind schwer bestimmbare Arten in einem Herbarium bzw. in Moostüten zu belegen und dem Auftraggeber zu übergeben. Die Herbarbelege beziehen sich auf die Gesamtleistung des Loses. Es ist nicht pro Messstelle anzulegen. Bestandserfassung Seen Die qualitative und quantitative Bestandserfassung aller submersen sowie unter der Mittelwasserlinie wurzelnden makrophytischen Wasserpflanzen (Characeen, Wassermoose und Gefäßpflanzen) erfolgt einmalig während der Hauptvegetationsperiode und entlang der vorgegebenen Transekte. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Grundsätzlich sind die Seen gemäß der Verfahrensanleitung Phylib zu kartieren. Ausschließlich der Stechlinsee soll gemäß Phylib und parallel nach dem Verfahren MIB kartiert und bewertet werden. Die Bestandserfassungen erfolgen durch Tauchuntersuchungen, die gemäß Verfahrensbeschreibung Seen zu planen und durchzuführen sind. Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 erfolgen. Es wird vom Auftragnehmer eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Differenzierung von Makrophytenspezies erwartet. Aus jedem Gewässer sind Belegexemplare aller nachgewiesenen Characeen-Arten zur Nach-bestimmung in einem Herbar zu konservieren, zu beschriften und an den Auftraggeber zu übergeben. Abweichende Makrophytenarten, die außerhalb der Transekte gesichtet werden, sind zudem in einer gesonderten Artenliste zu dokumentieren.

44 Monate105.223 €
4
Los 4 Süd 310 Messstellen Fließgewässer

Bestandserfassung Fließgewässer Die qualitative und quantitative Erfassung der aquatischen Makrophyten erfolgt in der Hauptvegetationsperiode an den bezeichneten Messstellen. Es wird darauf hingewiesen, dass an den Fließgewässern u.U. mehrmals im Jahr Unterhaltungsmaßnahmen (z.B. Krautungen) durchgeführt werden. Die Untersuchung sollte zeitlich vor diesen Maßnahmen durchgeführt werden, siehe dazu Hinweise im Kapitel 4.4. Die Erfassung von chemisch-physikalischen Parametern ist nicht erforderlich. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Die Häufigkeiten der ermittelten Taxa sollen zum einen als Deckungsgrad in % aufgenommen werden (MaBS), zum anderen als Häufigkeitsklassen entsprechend der fünfteiligen Skala nach Kohler (1978). Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 (wird übergeben, falls noch nicht veröffentlicht) erfolgen. Beim Auftragnehmenden wird eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Bestimmung und Differenzierung von Makrophytenspezies und -varietäten vorausgesetzt. Zum Zwecke der Dokumentation sind schwer bestimmbare Arten in einem Herbarium bzw. in Moostüten zu belegen und dem Auftraggeber zu übergeben. Die Herbarbelege beziehen sich auf die Gesamtleistung des Loses. Es ist nicht pro Messstelle anzulegen. Bestandserfassung Seen Die qualitative und quantitative Bestandserfassung aller submersen sowie unter der Mittelwasserlinie wurzelnden makrophytischen Wasserpflanzen (Characeen, Wassermoose und Gefäßpflanzen) erfolgt einmalig während der Hauptvegetationsperiode und entlang der vorgegebenen Transekte. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Grundsätzlich sind die Seen gemäß der Verfahrensanleitung Phylib zu kartieren. Ausschließlich der Stechlinsee soll gemäß Phylib und parallel nach dem Verfahren MIB kartiert und bewertet werden. Die Bestandserfassungen erfolgen durch Tauchuntersuchungen, die gemäß Verfahrensbeschreibung Seen zu planen und durchzuführen sind. Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 erfolgen. Es wird vom Auftragnehmer eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Differenzierung von Makrophytenspezies erwartet. Aus jedem Gewässer sind Belegexemplare aller nachgewiesenen Characeen-Arten zur Nach-bestimmung in einem Herbar zu konservieren, zu beschriften und an den Auftraggeber zu übergeben. Abweichende Makrophytenarten, die außerhalb der Transekte gesichtet werden, sind zudem in einer gesonderten Artenliste zu dokumentieren.

44 Monate158.341 €
5
Los 5 Nord-West 101 Seen

Bestandserfassung Fließgewässer Die qualitative und quantitative Erfassung der aquatischen Makrophyten erfolgt in der Hauptvegetationsperiode an den bezeichneten Messstellen. Es wird darauf hingewiesen, dass an den Fließgewässern u.U. mehrmals im Jahr Unterhaltungsmaßnahmen (z.B. Krautungen) durchgeführt werden. Die Untersuchung sollte zeitlich vor diesen Maßnahmen durchgeführt werden, siehe dazu Hinweise im Kapitel 4.4. Die Erfassung von chemisch-physikalischen Parametern ist nicht erforderlich. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Die Häufigkeiten der ermittelten Taxa sollen zum einen als Deckungsgrad in % aufgenommen werden (MaBS), zum anderen als Häufigkeitsklassen entsprechend der fünfteiligen Skala nach Kohler (1978). Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 (wird übergeben, falls noch nicht veröffentlicht) erfolgen. Beim Auftragnehmenden wird eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Bestimmung und Differenzierung von Makrophytenspezies und -varietäten vorausgesetzt. Zum Zwecke der Dokumentation sind schwer bestimmbare Arten in einem Herbarium bzw. in Moostüten zu belegen und dem Auftraggeber zu übergeben. Die Herbarbelege beziehen sich auf die Gesamtleistung des Loses. Es ist nicht pro Messstelle anzulegen. Bestandserfassung Seen Die qualitative und quantitative Bestandserfassung aller submersen sowie unter der Mittelwasserlinie wurzelnden makrophytischen Wasserpflanzen (Characeen, Wassermoose und Gefäßpflanzen) erfolgt einmalig während der Hauptvegetationsperiode und entlang der vorgegebenen Transekte. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Grundsätzlich sind die Seen gemäß der Verfahrensanleitung Phylib zu kartieren. Ausschließlich der Stechlinsee soll gemäß Phylib und parallel nach dem Verfahren MIB kartiert und bewertet werden. Die Bestandserfassungen erfolgen durch Tauchuntersuchungen, die gemäß Verfahrensbeschreibung Seen zu planen und durchzuführen sind. Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 erfolgen. Es wird vom Auftragnehmer eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Differenzierung von Makrophytenspezies erwartet. Aus jedem Gewässer sind Belegexemplare aller nachgewiesenen Characeen-Arten zur Nach-bestimmung in einem Herbar zu konservieren, zu beschriften und an den Auftraggeber zu übergeben. Abweichende Makrophytenarten, die außerhalb der Transekte gesichtet werden, sind zudem in einer gesonderten Artenliste zu dokumentieren.

44 Monate190.837 €
6
Los 6 Nord-Ost 109 Seen

Bestandserfassung Fließgewässer Die qualitative und quantitative Erfassung der aquatischen Makrophyten erfolgt in der Hauptvegetationsperiode an den bezeichneten Messstellen. Es wird darauf hingewiesen, dass an den Fließgewässern u.U. mehrmals im Jahr Unterhaltungsmaßnahmen (z.B. Krautungen) durchgeführt werden. Die Untersuchung sollte zeitlich vor diesen Maßnahmen durchgeführt werden, siehe dazu Hinweise im Kapitel 4.4. Die Erfassung von chemisch-physikalischen Parametern ist nicht erforderlich. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Die Häufigkeiten der ermittelten Taxa sollen zum einen als Deckungsgrad in % aufgenommen werden (MaBS), zum anderen als Häufigkeitsklassen entsprechend der fünfteiligen Skala nach Kohler (1978). Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 (wird übergeben, falls noch nicht veröffentlicht) erfolgen. Beim Auftragnehmenden wird eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Bestimmung und Differenzierung von Makrophytenspezies und -varietäten vorausgesetzt. Zum Zwecke der Dokumentation sind schwer bestimmbare Arten in einem Herbarium bzw. in Moostüten zu belegen und dem Auftraggeber zu übergeben. Die Herbarbelege beziehen sich auf die Gesamtleistung des Loses. Es ist nicht pro Messstelle anzulegen. Bestandserfassung Seen Die qualitative und quantitative Bestandserfassung aller submersen sowie unter der Mittelwasserlinie wurzelnden makrophytischen Wasserpflanzen (Characeen, Wassermoose und Gefäßpflanzen) erfolgt einmalig während der Hauptvegetationsperiode und entlang der vorgegebenen Transekte. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Grundsätzlich sind die Seen gemäß der Verfahrensanleitung Phylib zu kartieren. Ausschließlich der Stechlinsee soll gemäß Phylib und parallel nach dem Verfahren MIB kartiert und bewertet werden. Die Bestandserfassungen erfolgen durch Tauchuntersuchungen, die gemäß Verfahrensbeschreibung Seen zu planen und durchzuführen sind. Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 erfolgen. Es wird vom Auftragnehmer eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Differenzierung von Makrophytenspezies erwartet. Aus jedem Gewässer sind Belegexemplare aller nachgewiesenen Characeen-Arten zur Nach-bestimmung in einem Herbar zu konservieren, zu beschriften und an den Auftraggeber zu übergeben. Abweichende Makrophytenarten, die außerhalb der Transekte gesichtet werden, sind zudem in einer gesonderten Artenliste zu dokumentieren.

44 Monate194.897 €
7
Los 7 Süd 98 Seen

Bestandserfassung Fließgewässer Die qualitative und quantitative Erfassung der aquatischen Makrophyten erfolgt in der Hauptvegetationsperiode an den bezeichneten Messstellen. Es wird darauf hingewiesen, dass an den Fließgewässern u.U. mehrmals im Jahr Unterhaltungsmaßnahmen (z.B. Krautungen) durchgeführt werden. Die Untersuchung sollte zeitlich vor diesen Maßnahmen durchgeführt werden, siehe dazu Hinweise im Kapitel 4.4. Die Erfassung von chemisch-physikalischen Parametern ist nicht erforderlich. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Die Häufigkeiten der ermittelten Taxa sollen zum einen als Deckungsgrad in % aufgenommen werden (MaBS), zum anderen als Häufigkeitsklassen entsprechend der fünfteiligen Skala nach Kohler (1978). Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 (wird übergeben, falls noch nicht veröffentlicht) erfolgen. Beim Auftragnehmenden wird eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Bestimmung und Differenzierung von Makrophytenspezies und -varietäten vorausgesetzt. Zum Zwecke der Dokumentation sind schwer bestimmbare Arten in einem Herbarium bzw. in Moostüten zu belegen und dem Auftraggeber zu übergeben. Die Herbarbelege beziehen sich auf die Gesamtleistung des Loses. Es ist nicht pro Messstelle anzulegen. Bestandserfassung Seen Die qualitative und quantitative Bestandserfassung aller submersen sowie unter der Mittelwasserlinie wurzelnden makrophytischen Wasserpflanzen (Characeen, Wassermoose und Gefäßpflanzen) erfolgt einmalig während der Hauptvegetationsperiode und entlang der vorgegebenen Transekte. Die Dokumentation der im Gelände aufgenommenen Parameter erfolgt in einem vom Auftraggeber ausgehändigten Feldprotokoll (siehe Kap. 2.4). Grundsätzlich sind die Seen gemäß der Verfahrensanleitung Phylib zu kartieren. Ausschließlich der Stechlinsee soll gemäß Phylib und parallel nach dem Verfahren MIB kartiert und bewertet werden. Die Bestandserfassungen erfolgen durch Tauchuntersuchungen, die gemäß Verfahrensbeschreibung Seen zu planen und durchzuführen sind. Die Bestimmung der Taxa soll grundsätzlich nach dem aktuellen Bestimmungswerk des Landesamts für Umwelt Brandenburg aus dem Jahr 2025 erfolgen. Es wird vom Auftragnehmer eine hohe Sicherheit in der taxonomischen Differenzierung von Makrophytenspezies erwartet. Aus jedem Gewässer sind Belegexemplare aller nachgewiesenen Characeen-Arten zur Nach-bestimmung in einem Herbar zu konservieren, zu beschriften und an den Auftraggeber zu übergeben. Abweichende Makrophytenarten, die außerhalb der Transekte gesichtet werden, sind zudem in einer gesonderten Artenliste zu dokumentieren.

44 Monate172.008 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.05.2025
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich - Mann - Allee 107, 14473 Potsdam
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXVXYYDYTEYXLQ3K Sehr geehrte Bieter, bitte beachten Sie, dass der Vergabemarktplatz Brandenburg in der Zeit vom 25.03. - 30.03.2025 wegen Wartungsarbeiten nicht zur Verfügung steht. In dieser Zeit können Sie nicht auf die Vergabeunterlagen zugreifen, keine Angebote abgeben o … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXVXYYDYTEYXLQ3K Sehr geehrte Bieter, bitte beachten Sie, dass der Vergabemarktplatz Brandenburg in der Zeit vom 25.03. - 30.03.2025 wegen Wartungsarbeiten nicht zur Verfügung steht. In dieser Zeit können Sie nicht auf die Vergabeunterlagen zugreifen, keine Angebote abgeben oder Bieterfragen einreichen. Ergänzende Hinweise: I. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten. Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter. II. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommunikationen zur Ausschreibung (z.B. Nachfragen, Hinweise, Bekanntmachung usw.) elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg abgewickelt werden. Wichtige Auskünfte sowie zusätzliche sachdienliche Auskünfte werden grundsätzlich nur auf Fragen erteilt, die spätestens bis zu dem in der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages (Formular CSX 30) bzw. eines Angebotes (Formular CSX 32) festgelegten Zeitpunkt bei der Zentralen Vergabestelle elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg eingegangen sind. Die Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich im Internet über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg. III. § 5 der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) ist zu beachten. IV. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leistungen geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt. V. Für den Fall, dass sich der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens berufen will, sind die unter Eignung genannten Nachweise und Erklärungen auf besonderes Verlangen auch für dieses Unternehmen einzureichen. Zudem hat der Bieter bis zur Zuschlagserteilung dem Auftraggeber gegenüber mit einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unternehmens, auf dessen Kapazitäten er sich beruft, bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen. Eine Bietergemeinschaft hat ihre Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. VI. Die im Rahmen des Angebots zugesicherten Merkmale zur Leistungserbringung werden im Rahmen der Leistungserbringung geschuldet. Dies umfasst auch Angaben/ Zusicherungen bezüglich der Zuschlagskriterien. Wenn also beispielsweise im Rahmen der Zuschlagskriterien die Angabe des einzusetzenden Personals nebst Qualifikation im Angebot dargestellt wird, verpflichtet sich ein Bieter auch das damit benannte Personal für die Leistungserbringung einzusetzen. VII. Bieter dürfen Angebote für ein oder mehrere Lose einreichen und dabei auch auf eigene Kapazitätsbeschränkungen hinweisen. Für die Auftragsvergabe besteht eine Loslimitierung in Form einer Zuschlagslimitierung. Danach wird für maximal ein Los pro Bieter ein Zuschlag erteilt. Die Wertung erfolgt insoweit in den folgenden Schritten: 1. Für jedes Los wird das wirtschaftlichste Angebot ermittelt und bezuschlagt. Es wird bei dem Los begonnen, welches die wenigsten Angebote erhielt und damit dem geringsten Wettbewerb ausgesetzt war. Die Wertung setzt sich dann anhand diesem Schema fort und endet mit der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes für jenes Los, welches die meisten Angebote erhielt. Für den Fall, dass auf mehrere Lose die gleiche Anzahl von Angeboten einging, erfolgt die Auswahl des nächsten zu bearbeitenden Loses in chronologischer Reihenfolge (Losnummerierung). 2. Sollte der Zuschlag bei einem Los wegen der Loslimi …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Auftraggeber

Name
Landesamt für Umwelt
Anschrift
Seeburger Chaussee 2, 14476 Potsdam
Kontakt
vergabestelles6@lfu.brandenburg.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 907 (Dienstleistungen im Umweltschutz) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

40vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (73 Lose mit Angabe)
409.624 €Zuschlagswert im Median
319.002 € – 869.962 €mittlere Hälfte, 24 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Brandenburg (72 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e8187290-91d3-4267-97b7-c5dd7c5d3778.