Möbel
Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen 0036-25veröffentlicht 04.04.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 1 Monat
- 13.10.2025 – 31.10.2025
- Lose
- 2
- Hauptleistung
- Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel
- CPV 39000000
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.
- Arbeitsstühle für Büroarbeitsplätze für den Mainova VerbundMainova AG · Frankfurt am MainFrist 16.11.2026
- Möbel Bereich Frontoffice TIMagistrat der Stadt Wetzlar · WetzlarFrist 26.11.2026
- Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische für die KreisverwaltungLandkreis Marburg-Biedenkopf · 35043 MarburgFrist 24.11.2026
- Büromöbel Backoffice TIMagistrat der Stadt Wetzlar · WetzlarFrist 17.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 1 Monat13.10.2025 – 31.10.2025
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60439, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Angebotspreis50 %
- Leistungspunkte (Design und Qualität)50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 04.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 18 Monatenan Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 18 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 10:01 Uhrvor 18 MonatenBeim Auftraggeber: Online über die Vergabeplattform.
- Bindefrist endetvor 15 Monaten85 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 13 MonatenLaufzeit bis 31.10.2025
- Heute
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Montage (soweit erforderlich) und Aufstellung von diversen objekttauglichen Möbeln (Los 1) und Schließfächern bzw. "Lockern" (Los 2). Zum Auftragsgegenstand des Los 1 zählen beispielsweise Besprechungstische, Sofas (tlw. modular), Sessel, Esstische, Besucherstühle, Reihenbestuhlung, Konferenzstühle, Barhocker, Beistelltische, Raumteiler-Regale, Sideboards, Stehleuchten, Teppiche und Glas-Whiteboards. Gegenstand des Los 2 sind Schließfachschränke mit kabelgebundenen Elektronikschloss (Gantner NET-lock) mit Kontrollleuchte
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Möbel Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Montage (soweit erforderlich) und Aufstellung von diversen Möbeln (Los 1) und Schließfächern bzw. "Lockern" (Los 2). Die im Rahmen dieser Ausschreibung zu beschaffenden Möbel müssen objekttauglich sein. Hintergrund der Beschaffung ist, dass der Auftraggeber im Zeitraum Oktober/November 2025 ein anderes Bürogebäude bezieht. Die neuen Büroflächen für ca. 300 Mitarbeitende umfassen rund 5.700 m² über 4 Stockwerke und müssen möbliert werden. Hierbei soll ein "activity based working"-Konzept umgesetzt und den Mitarbeitenden so eine attraktive Arbeitsumgebung für das hybride Arbeiten gegeben werden. Die auftragsgegenständlichen Möbel werden einerseits für die Büro- und Besprechungsräume und andererseits für das Mitarbeitercafe bzw. das Betriebsrestaurant (Kantine) benötigt. Sie dienen der funktionalen und gestalterischen Ausstattung der betreffenden Räumlichkeiten und müssen daher sowohl hinsichtlich ihrer Funktionalität und Belastbarkeit als auch in Bezug auf ihre Formsprache, Farbgestaltung und qualitative Anmutung spezifische Anforderungen erfüllen. Da die Ausrüstungsgegenstände Teil eines von einem Architekturbüro erstellten übergeordneten Design- und Farbkonzepts sind, ist es - unabhängig von den konkreten Beschreibungen der einzelnen Möbel/Produkte in der Leistungsbeschreibung - erforderlich, dass sich alle angebotenen Produkte harmonisch in dieses Konzept einfügen und folglich auch insgesamt zueinander stimmig sind. Insofern sind die einzelnen angebotenen Produkte aufeinander abzustimmen. Zum Auftragsgegenstand des Los 1 zählen beispielsweise Besprechungstische, Sofas (tlw. modular), Sessel, Esstische, Besucherstühle, Reihenbestuhlung, Konferenzstühle, Barhocker, Beistelltische, Raumteiler-Regale, Sideboards, Stehleuchten, Teppiche und Glas-Whiteboards. Gegenstand des Los 2 sind Schließfachschränke, standardmäßig mit einem kabelgebundenen Elektronikschloss (Gantner NET-lock) mit Kontrollleuchte ausgestattet. Der Auftraggeber nutzt aus Nachhaltigkeitsgründen einen großen Teil seiner Bestandmöbel weiter. Daher gehören bspw. Schreibtische und Bürodrehstühle nicht zum Auftragsgegenstand. | 1 Monat | 1 € |
| 2 | Locker Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Montage (soweit erforderlich) und Aufstellung von diversen Möbeln (Los 1) und Schließfächern bzw. "Lockern" (Los 2). Die im Rahmen dieser Ausschreibung zu beschaffenden Möbel müssen objekttauglich sein. Hintergrund der Beschaffung ist, dass der Auftraggeber im Zeitraum Oktober/November 2025 ein anderes Bürogebäude bezieht. Die neuen Büroflächen für ca. 300 Mitarbeitende umfassen rund 5.700 m² über 4 Stockwerke und müssen möbliert werden. Hierbei soll ein "activity based working"-Konzept umgesetzt und den Mitarbeitenden so eine attraktive Arbeitsumgebung für das hybride Arbeiten gegeben werden. Die auftragsgegenständlichen Möbel werden einerseits für die Büro- und Besprechungsräume und andererseits für das Mitarbeitercafe bzw. das Betriebsrestaurant (Kantine) benötigt. Sie dienen der funktionalen und gestalterischen Ausstattung der betreffenden Räumlichkeiten und müssen daher sowohl hinsichtlich ihrer Funktionalität und Belastbarkeit als auch in Bezug auf ihre Formsprache, Farbgestaltung und qualitative Anmutung spezifische Anforderungen erfüllen. Da die Ausrüstungsgegenstände Teil eines von einem Architekturbüro erstellten übergeordneten Design- und Farbkonzepts sind, ist es - unabhängig von den konkreten Beschreibungen der einzelnen Möbel/Produkte in der Leistungsbeschreibung - erforderlich, dass sich alle angebotenen Produkte harmonisch in dieses Konzept einfügen und folglich auch insgesamt zueinander stimmig sind. Insofern sind die einzelnen angebotenen Produkte aufeinander abzustimmen. Zum Auftragsgegenstand des Los 1 zählen beispielsweise Besprechungstische, Sofas (tlw. modular), Sessel, Esstische, Besucherstühle, Reihenbestuhlung, Konferenzstühle, Barhocker, Beistelltische, Raumteiler-Regale, Sideboards, Stehleuchten, Teppiche und Glas-Whiteboards. Gegenstand des Los 2 sind Schließfachschränke, standardmäßig mit einem kabelgebundenen Elektronikschloss (Gantner NET-lock) mit Kontrollleuchte ausgestattet. Der Auftraggeber nutzt aus Nachhaltigkeitsgründen einen großen Teil seiner Bestandmöbel weiter. Daher gehören bspw. Schreibtische und Bürodrehstühle nicht zum Auftragsgegenstand. | 1 Monat | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- AngebotspreisDer in die "Erweiterte Richtwertmethode" gemäß UfAB einfließende Angebotspreis je Los errechnet sich wie folgt: Los 1 Möbel: Die Netto-Gesamtpreise für alle Einzelpositionen des Preisblatts für das Los 1 (B_07a) werden addiert. Die Summe aller Netto-Gesamtpreise stellt den Angebotspreis für das Los 1 dar. Jede der einzelnen Gesamtpositionen errechnet sich hierbei durch Multiplikation des jeweiligen Einzelpreise je Einzelposition gemäß Spalte M des Preisblatts B_07a ("Einzelpreis") mit dem zugehörigen Mengengerüst gemäß Spalte F des Preisblatts B_07a ("Stückzahl"). Aus diesem Grund sind im Preisblatt für das Los 1 (B_07a) sowohl Einzelpreise als auch Gesamtpreise je Einzelposition einzutragen. Los 2 (Locker): Die Netto-Gesamtpreise für alle Einzelpositionen des Preisblatts für das Los 2 (B_07b) werden addiert. Die Summe aller Netto-Gesamtpreise stellt den Angebotspreis für das Los 2 dar. Abweichend zu Los 1 sind keine Einzelpreise im Preisblatt B_07b einzutragen. Gewertet wird auf Basis des Netto-Gesamtpreises für alle Lockerfächer inkl. der zugehörigen Schlösser. Je Lockerfach ist ein kabelgebundenes Elektronikschloss (Gantner NET-lock) im Preis enthalten.
- Qualität
- Leistungspunkte (Design und Qualität)Um eine objektive Bewertung der Angebote sicherzustellen, werden die angebotenen Produkte anhand klar definierter Kriterien geprüft. Bewertungsaspekte (Unterkriterien) sind die Formsprache und Farbgestaltung, die Funktionalität und die qualitative Anmutung/Beschaffenheit der Produkte. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Bewertungsmatrix (A_04) verwiesen.
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft und Eignungsverleiher, dass - sofern er nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist eintragungspflichtig ist - er auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Hand … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft und Eignungsverleiher, dass - sofern er nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist eintragungspflichtig ist - er auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Handelsregister seines Heimatlandes vorlegen wird. Die Eigenerklärung ist Bestandteil eines Formblatts, das Teil der Vergabeunterlagen ist.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Eigenerklärung von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft und Eignungsverleiher, dass er auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle die Erlaubnis zur Berufsausübung in geeigneter Weise nachweisen wird. Die Eigenerklärung ist Bestandteil eines Formblatts, das Teil der Vergabeunterlagen ist.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Folgende Angabe ist von jedem Bieter, (ggf.) Mitglied einer Bietergemeinschaft und (ggf.) Eignungsverleiher zu tätigen: Eigenerklärung zum Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem deutschen Versicherer verfügen, die eine Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR je Schadensereignis und … ganz lesenkürzer
Folgende Angabe ist von jedem Bieter, (ggf.) Mitglied einer Bietergemeinschaft und (ggf.) Eignungsverleiher zu tätigen: Eigenerklärung zum Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem deutschen Versicherer verfügen, die eine Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR je Schadensereignis und eine Begrenzung der Deckungssumme für alle Schadensereignisse innerhalb eines Jahres auf nicht weniger als 4 Mio. EUR aufweist. Die vorstehende Versicherung muss sowohl für Personen- als auch für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden gelten. Für den Fall, dass eine solche Versicherung nicht besteht, kann alternativ erklärt werden, dass der Bieter im Falle einer Beauftragung eine Versicherung mit den vorgenannten Mindestbedingungen unverzüglich nach Zuschlag abschließen wird. Die Kopie des Versicherungsscheins muss spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung, jedenfalls aber vor Beginn der Leistungserbringung nachgereicht werden (siehe Formblatt B_02).- Spezifischer Jahresumsatz
Umsatzzahlen: nur sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (ansonsten seit Gründungsdatum des Unternehmens): a) Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz für die letzten drei vor dem Ablauf der Einreichungsfrist abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt B_02); b) Eigenerklärung zum Nettojahresum … ganz lesenkürzer
Umsatzzahlen: nur sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (ansonsten seit Gründungsdatum des Unternehmens): a) Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz für die letzten drei vor dem Ablauf der Einreichungsfrist abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt B_02); b) Eigenerklärung zum Nettojahresumsatz für die spezifische Leistungsart (siehe dazu Mindestanforderungen an die Referenzen) je Los von in den letzten drei vor dem Ablauf der Einreichungsfrist abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt B_02);- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Folgende Anforderung kann vom Bieter und/oder von den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und/oder Eignungsverleiher(n) gemeinsam erfüllt werden: Referenzliste über vergleichbare Leistungen (je Los) Für den Nachweis der Eignung (je Los) muss der Bieter je Los mindestens fünf Unternehmensreferenzen … ganz lesenkürzer
Folgende Anforderung kann vom Bieter und/oder von den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und/oder Eignungsverleiher(n) gemeinsam erfüllt werden: Referenzliste über vergleichbare Leistungen (je Los) Für den Nachweis der Eignung (je Los) muss der Bieter je Los mindestens fünf Unternehmensreferenzen aus den letzten drei Jahren durch Vorlage des Formblatts B_06a (für Los 1) und/oder des Formblatts B_06b (für Los 2) angeben. Die Referenzen sollen folgenden Inhalt haben: a) Name des Auftraggebers, b) Umfang der Leistung (bei Los 1: mit objekttauglichen Möbelstücken ausgestattete Flächen /// bei Los 2: Anzahl objekttauglicher Schließfachschränke, c) Kurzbeschreibung des Auftragsgegenstands, d) Zeitraum bzw. Zeitpunkt der Leistungserbringung. (Maßgeblich für die Bemessung des Zeitraums von drei Jahren ist das Ende der Angebotsfrist in diesem Verfahren. Der letzte Leistungstag einer Referenz darf nicht länger als drei Jahre vor dem Ende der Angebotsfrist liegen.) Falls die Angabe des Namens eines Referenzunternehmens wegen einer Verschwiegenheitsverpflichtung nicht angegeben werden kann, ist der Auftraggeber so konkret wie möglich zu umschreiben und auf Anforderung der Vergabestelle eine Bestätigung eines Wirtschaftsprüfers oder Rechtsanwalts einzureichen, aus der sich ergibt, dass dieser den Namen des Auftraggebers kennt und dass die im Vergabeverfahren gemachten Angaben zu der jeweiligen Referenz zutreffen. Sofern ein Angebot für beide Lose abgegeben wird, können die Referenzgeber für beide Lose auch identisch sein. Maßgeblich ist, dass die für jedes Los jeweils vergleichbaren Leistungen erbracht wurden. U. a. aus diesem Grund sind bei der Abgabe eines Angebotes für beide Lose auch die Vorlage beider Formblätter erforderlich. Mindestanforderungen an die Referenzen: Die Referenzen müssen sich auf die wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen erstrecken, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Für Los 1: Mindestens 5 Referenzen bzgl. der Ausstattung von Objekten mit einer Fläche von mindestens 2.500 qm mit objekttauglichen Möbeln, inkl. Lieferung, Montage und Aufstellung am jeweiligen Bestimmungsort. Für Los 2: Mindestens 5 Referenzen bzgl. Verkauf von Schließfachschränken mit insgesamt mindestens 200 Lockern je Auftrag inkl. kabelgebundenen Elektronikschlössern mit Lieferung, Montage und Aufstellung am jeweiligen Bestimmungsort.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 13.10.2025
- Vertragsende
- 31.10.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 85 Tage
- Angebotsöffnung
- 08.05.2025, 10:01 Uhr. Beim Auftraggeber: Online über die Vergabeplattform.. -
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bieter haben mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen abzugeben: 1. dass sie gemäß § 128 Abs. 1 bzw. Abs. 2 GWB, bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für sie geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalten, insbesondere Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Bieter haben mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen abzugeben: 1. dass sie gemäß § 128 Abs. 1 bzw. Abs. 2 GWB, bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für sie geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalten, insbesondere Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung entrichten, die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen einhalten und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgeltes gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, 7a oder § 11 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes oder einer nach § 3 a des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden (Formblatt B_01). 2. dass sie im Auftragsfall sicherstellen, dass sämtliche Rechnungen elektronisch gestellt werden.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist nach § 160 Abs. 3, Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist nach § 160 Abs. 3, Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die in § 160 Abs. 3, Satz 1 GWB genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot je Los. Der Zuschlag für die einzelnen Lose kann auch an den gleichen Bieter erfolgen. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes je Los erfolgt nach der "Einfachen Richtwertmethode" gemäß UfAB 2018. Die beiden Zuschlagskriterien sind hierbei (Angebots-)Preis und Leistungspunkte (Design und Qualität).
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5V5FCW Sonstiges (weitere Kriterien): Folgende Angaben sind von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft und Eignungsverleiher zu tätigen: Sonstiges (weitere Kriterien): Folgende Angaben sind von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft und Eignungsverleiher … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5V5FCW Sonstiges (weitere Kriterien): Folgende Angaben sind von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft und Eignungsverleiher zu tätigen: Sonstiges (weitere Kriterien): Folgende Angaben sind von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft und Eignungsverleiher zu tätigen: Eigenerklärung aufgrund der Sanktionen gegenüber Russland (Formblatt B_03); Eigenerklärung zur Größenklasse gemäß Definition des Statistischen Bundesamtes des Bieters, Mitglieds einer Bietergemeinschaft oder Unternehmens, dessen Kapazitäten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit gemäß § 47 VgV (Eignungsleihe) in Anspruch genommen wird (Formblatt B_02); Angabe der Staatsangehörigkeit (bzw. Staatsangehörigkeiten) des(der) wirtschaftlichen Eigentümer(s) des Bieters, Mitglieds einer Bietergemeinschaft oder Unternehmens, dessen Kapazitäten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit gemäß § 47 VgV (Eignungsleihe) in Anspruch genommen wird, laut Eintrag in dem (den) gemäß den Rechtsvorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche eingerichteten Register(n). Wenn kein entsprechendes Register vorhanden ist (z. B bei Nicht-EU-Wirtschaftsteilnehmern), Informationen aus anderen Quellen (Formblatt B_02). Eigenerklärung des Bieters, dass - sofern er nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist eintragungspflichtig ist - er auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Handelsregister seines Heimatlandes vorlegen wird (siehe Formblatt B_02), a) Eigenerklärung des Bieters, dass er auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle die Erlaubnis zur Berufsausübung in geeigneter Weise nachweisen wird (siehe Formblatt B_02), b) Angabe der Nationalen Identifikationsnummer des Bieters, Mitglieds einer Bietergemeinschaft oder Unternehmens, dessen Kapazitäten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit gemäß § 47 VgV (Eignungsleihe) in Anspruch genommen wird (Formblatt B_02). Für die Wirtschaftsteilnehmer ist grundsätzlich die jeweilige Wirtschafts-Identifikationsnummer einzutragen. Da diese noch nicht flächendeckend eingeführt wurde, ist eine andere eindeutige Identifikationsnummer eindeutig identifizierbar zu benennen, vorzugsweise die jeweilige Umsatzsteuer-ID (z.B. DE124356789) und - soweit vorhanden - die Nummer aus dem jeweiligen Handelsregister (z.B. HRA 12345).
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Olof-Palme-Straße 35, 60439 Frankfurt am Main
- Website
- deutsche-finanzagentur.de
- Kontakt
- vergabe@
deutsche-finanzagentur.de
Bei uns erfasst
- HR-Software07.10.2026 · 2 Angebote
- Arbeitsplatzcomputer (Notebooks und Tower-PCs)11.11.2025 · 2 Angebote
- Empfangsdienstleistungen03.11.2025 · 5 Angebote
- Cisco Webex - Lizenzen & Hardware14.05.2025 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 444 (Diverse vorgefertigte Erzeugnisse und zugehörige Artikel) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Möbel in Hessen (4 offen)
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b83a0b07-678e-40a8-951b-0625191fbb6f.