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Modernisierung und ggf. Aufstockung von Gebäuden der Wohnanlage Grubenkopfstraße 30-40 – Technische Ausrüstung HLS

Markt Garmisch-Partenkirchen · Garmisch-Partenkirchen, Bayern

Aktenzeichen 01 GUIveröffentlicht 26.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 589 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 26.02.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
44 Monate15.05.2025 – 31.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 100 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorarangebot40 %
  • Projektteam - Organisation10 %
  • Projektteam - Qualifikation und Erfahrung30 %
  • Projektteam - Präsenz20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    vor 19 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 18 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen plant die Modernisierung und ggf. Aufstockung von Gebäuden der Wohnanlage Grubenkopfstraße 30-40. Gegenstand des Auftrags ist das Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 mit den Leistungsphasen 1 - 9.

Beschreibung des Loses

Leistungsbeschreibung HLS

Die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen plant die Modernisierung und ggf. Aufstockung von Gebäuden der Wohnanlage Grubenkopfstraße 30-40. Gegenstand des Auftrags ist die Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 mit den Leistungsphasen 1 - 9.

Die Wohnanlage Grubenkopfstraße 30-40 wurde im Jahr 1966 genehmigt und anschließend errichtet. Seitdem wurde sie laufend instandgehalten. Nun sollen die Gebäude mithilfe der Wohnraumförderung der Regierung von Oberbayern umfassend modernisiert werden.

Die geplanten Hauptmaßnahmen (jeweils unter Berücksichtigung bereits durchgeführter Sanierungen): - Energetische Sanierung Fassade, Austausch Fenster, - Dämmung Kellerdecke von unten bei ausreichender Höhe, - Erneuerung Elektroleitungen und Verteilung in den Wohnungen, Erneuerung Hausanschluss, - Strangsanierung und Erneuerung Sanitärleitungen in den Wohnungen, - Kontrollierte zentrale Wohnraumlüftung je Wohnung, - Erneuerung Bäder (Sanitärobjekte, Oberflächen) - Überarbeitung aller Oberflächen, - Ausbau DG für Wohnzwecke mit Anhebung Kniestock, Verlängerung Treppenhaus ins DG.

Es handelt sich um drei Blöcke mit jeweils zwei leicht zueinander versetzten Gebäuden mit Wohnungen im Hochparterre und 1. OG. In jedem Gebäude gibt es 4 Wohnungen, insgesamt 24 Wohnungen. Das Dachgeschoss ist derzeit nicht ausgebaut und wird über eine Auszugstreppe aus dem Treppenhaus erschlossen. Die oberste Geschossdecke ist gedämmt. Es ist ein Sanierungskonzept zu erarbeiten, das die Modernisierung der bestehenden 24 Wohnungen beinhaltet sowie eine Aufstockung (Dachgeschossausbau mit Anhebung der Kniestöcke) aller Blöcke. Da die Wohnungen nur teilweise leer stehen, soll die Sanierung hausweise erfolgen. Die fertiggestellten Wohnungen sollen als Umsetzwohnungen für die Mieter der anderen Blöcke dienen. Die sukzessive Sanierung in 3 Bauabschnitten bei laufendem Betrieb ist Teil der Planungsaufgabe. Das erste Gebäude soll 2026, das zweite 2027 und das dritte 2028 fertiggestellt sein.

Die Wohnungen werden über eine Gasheizung (Erneuerung 2013) mit Warmwasser und Heizung über eine Art Nahwärmeverbund versorgt. Der Betrieb muss während der gesamten Bauzeit gewährleistet sein. Die Änderung der Heizung und des Energieträgers ist aktuell nicht geplant. Planungsaufgabe (Besondere Leistung) ist aber, Varianten für die zukünftige Heizung / Energieträger zu erstellen.

Die Aufstockung der Wohnungen erfolgt nur, wenn die geschätzten Kosten wirtschaftlich sind. Der Auftraggeber wird mit Vorliegen der Kostenberechnung nach Abschluss der Leistungsphase 3 dazu eine Entscheidung treffen.

Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Vergabeverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Technische Ausrüstung gem. §§ 51 ff. HOAI mit den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 für alle Gebäude beauftragt.

Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 9 für den Bauabschnitt 1 und damit nur ein Gebäude beauftragt.

Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme (alle Gebäude, Modernisierung und Aufstockung) der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 7,2 Mio. € geschätzt.

Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im Mai 2025 erfolgen. Der Baubeginn soll im 1. Quartal 2026, der Abschluss der Maßnahme Ende 2028 erfolgen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Honorarangebot40 %
Projektteam - Organisation10 %
Projektteam - Qualifikation und Erfahrung30 %
Projektteam - Präsenz20 %
Preis
Honorarangebot
Qualität
Projektteam - OrganisationDie Organisation des Projektteams in Form eines Organigramms und Text Dem Auftraggeber kommt es auf eine für das Projekt sinnvolle interne Organisation des Projektteams und dessen Arbeitsweise sowie eine zielgerichtete Einbeziehung des Auftraggebers an.
Qualität
Projektteam - Qualifikation und ErfahrungDie Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Projektteams anhand vergleichbarer Referenzen. Dem Auftraggeber kommt es darauf an, dass die eingesetzten Personen in ihrem Aufgabenbereich über eine hohe Qualifikation und möglichst aktuelle Erfahrungen mit vergleichbarem Leistungsumfang (Anlagengruppen und Leistungsphasen) verfügen.
Qualität
Projektteam - PräsenzPräsenz vor Ort der für die Bauüberwachung verantwortlichen Person(en) Dem Auftraggeber kommt es auf eine angemessene Häufigkeit und Dauer der Bauüberwachung vor Ort an sowie auf eine angemessene Erreichbarkeit und Reaktionszeit.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2,0 Mio. € für Personenschäden und von 2,0 Mio. € für Sonstige Schäden (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied). Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über ein … ganz lesenNachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2,0 Mio. € für Personenschäden und von 2,0 Mio. € für Sonstige Schäden (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied). Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Personen und Sachschäden bzw. sonstigen Schäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied.
Kriterium
Nachweis, dass die für die Durchführung der Leistungen verantwortliche/n Person/en berechtigt ist/sind die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen (S 75 Abs. 2 VgV).
Kriterium
Nachweis von mindestens zwei abgeschlossenen Referenzprojekten im Leistungsbild "Technische Ausrüstung - HLS" § 55 HOAI mit den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 mindestens für die Leistungsphasen 2 - 8. Die Brutto-Grundfläche (BGF) der Referenzprojekte muss mindestens 2.000 m² betragen. Die Leistungspha … ganz lesenNachweis von mindestens zwei abgeschlossenen Referenzprojekten im Leistungsbild "Technische Ausrüstung - HLS" § 55 HOAI mit den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 mindestens für die Leistungsphasen 2 - 8. Die Brutto-Grundfläche (BGF) der Referenzprojekte muss mindestens 2.000 m² betragen. Die Leistungsphase 8 muss nach dem 01.03.2020 fertiggestellt worden sein. Mindestens eine Referenz muss die Ausführung bei laufenden Betrieb beinhalten. Zu den Referenzprojekten sind in einer individuellen Beschreibung der Referenz auf max. einer DIN A4 Seite mindestens folgende Angaben zu machen: • Name des Bieters, • Name des Referenzprojekts, • Name Auftraggeber mit Ansprechpartner Anschrift und Telefonnummer, • Zeitpunkt Fertigstellung Leistungsphase 8 (Monat/Jahr), • Brutto-Grundfläche (BGF) in m². Der Auftraggeber behält sich vor ggf. weitere Unterlagen als Nachweis zu fordern.
Kriterium
Nachweis von aktuell mindestens 3 technischen Mitarbeiter/innen im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung jeweils mit akademischem Abschluss (Diplom, MA, BA oder vgl. in der jeweiligen Fachrichtung) einschließlich der Inhaber.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.05.2025
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen; mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.; Besondere Leistungen nach Bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingehen und bei denen alle notwendigen Anlagen vollständig ausgefüllt sind. Enthalten die Angebotsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Neben- und Kopplungsangebote s … ganz lesenEs werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingehen und bei denen alle notwendigen Anlagen vollständig ausgefüllt sind. Enthalten die Angebotsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Neben- und Kopplungsangebote sind nicht zugelassen. Rückfragen: Fragen zu den Vergabeunterlagen stellen Sie bitte ausschließlich über die Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die oben genannte Plattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.03.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 28.03.2025 auf 23.04.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f44889cc-3017-4817-9e78-ad3b4975355c.