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Modernisierung und ggf. Aufstockung von Gebäuden der Wohnanlage Grubenkopfstraße 30-40 – Technische Ausrüstung ELT

Markt Garmisch-Partenkirchen · Garmisch-Partenkirchen, Bayern

Aktenzeichen 01 GUIveröffentlicht 30.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
43 Monate21.05.2025 – 31.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

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Was jetzt zu tun ist

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 100 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorarangebot40 %
  • Projektteam - Organisation10 %
  • Projektteam - Qualifikation und Erfahrung30 %
  • Projektteam - Präsenz20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 18 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen plant die Modernisierung und ggf. Aufstockung von Gebäuden der Wohnanlage Grubenkopfstraße 30-40. Gegenstand des Auftrags ist das Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 mit den Leistungsphasen 1 - 9.

Beschreibung des Loses

Die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen plant die Modernisierung und ggf. Aufstockung von Gebäuden der Wohnanlage Grubenkopfstraße 30-40. Gegenstand des Auftrags ist die Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen mit den Leistungsphasen 1 - 9.

Die Wohnanlage Grubenkopfstraße 30-40 wurde im Jahr 1966 genehmigt und anschließend errichtet. Seitdem wurde sie laufend instandgehalten. Nun sollen die Gebäude mithilfe der Wohnraumförderung der Regierung von Oberbayern umfassend modernisiert werden.

Die geplanten Hauptmaßnahmen (jeweils unter Berücksichtigung bereits durchgeführter Sanierungen): - Energetische Sanierung Fassade, Austausch Fenster, - Dämmung Kellerdecke von unten bei ausreichender Höhe, - Erneuerung Elektroleitungen und Verteilung in den Wohnungen, Erneuerung Hausanschluss, - Strangsanierung und Erneuerung Sanitärleitungen in den Wohnungen, - Kontrollierte zentrale Wohnraumlüftung je Wohnung, - Erneuerung Bäder (Sanitärobjekte, Oberflächen) - Überarbeitung aller Oberflächen, - Ausbau DG für Wohnzwecke mit Anhebung Kniestock, Verlängerung Treppenhaus ins DG.

Es handelt sich um drei Blöcke mit jeweils zwei leicht zueinander versetzten Gebäuden mit Wohnungen im Hochparterre und 1. OG. In jedem Gebäude gibt es 4 Wohnungen, insgesamt 24 Wohnungen. Das Dachgeschoss ist derzeit nicht ausgebaut und wird über eine Auszugstreppe aus dem Treppenhaus erschlossen. Die oberste Geschossdecke ist gedämmt. Es ist ein Sanierungskonzept zu erarbeiten, das die Modernisierung der bestehenden 24 Wohnungen beinhaltet sowie eine Aufstockung (Dachgeschossausbau mit Anhebung der Kniestöcke) aller Blöcke. Da die Wohnungen nur teilweise leer stehen, soll die Sanierung hausweise erfolgen. Die fertiggestellten Wohnungen sollen als Umsetzwohnungen für die Mieter der anderen Blöcke dienen. Die sukzessive Sanierung in 3 Bauabschnitten bei laufendem Betrieb ist Teil der Planungsaufgabe. Das erste Gebäude soll 2026, das zweite 2027 und das dritte 2028 fertiggestellt sein.

Die Wohnungen werden über eine Gasheizung (Erneuerung 2013) mit Warmwasser und Heizung über eine Art Nahwärmeverbund versorgt. Der Betrieb muss während der gesamten Bauzeit gewährleistet sein. Die Änderung der Heizung und des Energieträgers ist aktuell nicht geplant. Die Zuarbeit zur Förderung der Wohnungen ist Teil der Bauaufgabe (Kosten, Erläuterungsbericht). Ebenfalls muss eine Zuarbeit zum Verwendungsnachweis erfolgen.

Die Aufstockung der Wohnungen erfolgt nur, wenn die geschätzten Kosten wirtschaftlich sind. Der Auftraggeber wird mit Vorliegen der Kostenberechnung nach Abschluss der Leistungsphase 3 dazu eine Entscheidung treffen.

Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Vergabeverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Technische Ausrüstung gem. §§ 51 ff. HOAI mit den Anlagengruppen 4, 5 und 6 für alle Gebäude beauftragt.

Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 9 für den Bauabschnitt 1 und damit nur ein Gebäude beauftragt.

Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme (alle Gebäude, Modernisierung und Aufstockung) der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 7,2 Mio. € geschätzt.

Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im Mai 2025 erfolgen. Der Baubeginn soll im 1. Quartal 2026, der Abschluss der Maßnahme Ende 2028 erfolgen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Honorarangebot40 %
Projektteam - Organisation10 %
Projektteam - Qualifikation und Erfahrung30 %
Projektteam - Präsenz20 %
Preis
Honorarangebot
Qualität
Projektteam - OrganisationDie Organisation des Projektteams in Form eines Organigramms und Text Dem Auftraggeber kommt es auf eine für das Projekt sinnvolle interne Organisation des Projektteams und dessen Arbeitsweise sowie eine zielgerichtete Einbeziehung des Auftraggebers an.
Qualität
Projektteam - Qualifikation und ErfahrungDie Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Projektteams anhand vergleichbarer Referenzen. Dem Auftraggeber kommt es darauf an, dass die eingesetzten Personen in ihrem Aufgabenbereich über eine hohe Qualifikation und möglichst aktuelle Erfahrungen mit vergleichbarem Leistungsumfang (Anlagengruppen und Leistungsphasen) verfügen.
Qualität
Projektteam - PräsenzPräsenz der Mitglieder des Projektteams vor Ort Dem Auftraggeber kommt es auf eine angemessene Häufigkeit und Dauer der Präsenz vor Ort an sowie auf eine angemessene Erreichbarkeit und Reaktionszeit.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.05.2025
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen; mit Vertragsschluss wird die Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.; Besondere Leistungen nach Bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Angaben zum Auftragswert entsprechen nicht dem tatsächlichen Auftragswert. Dieser kann nicht angegeben werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Schiller Automatisierungstechnik GmbH, Osterhofen–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 31.03.2025 auf 23.04.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 31.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b9188b20-7c00-4dfc-8958-4b4e333ae5aa.