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Frist abgelaufenEU-weitElektroinstallationBau

Modernisierung Kreishaus - Gebäudeautomation

Kreisverwaltung Südliche Weinstraße · Landau in der Pfalz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 11-2026-015veröffentlicht 19.09.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 16 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.10.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigauftragsboerse.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 49 Tagen
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über auftragsboerse.de
    vor 16 Tagen
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 16 Tagen
  4. Heute
  5. Bindefrist endet
    57 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 41 Tagen

Beschreibung

Los 11: Gebäudeautomation

Beschreibung des Loses

Das Dienstgebäude der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße soll in 4 Bauabschnitten saniert werden, wobei der 4. Bauabschnitt in die Teilabschnitte 4a und 4b unterteilt wird. Beim Gewerk Gebäudeautomation ist der Austausch der Gebäudeautomation mit Aufschaltung auf eine bauseitig vorhandene Gebäudeleittechnik (GLT), Fabrikat ICONAG vorgesehen. Im Leistungsumfang sind u. a. enthalten: - Umbau von zwei bestehenden sowie vier neuen MSR-Schaltschränken mit insgesamt ca. 1.800 DDC-Hardware- und Kommunikationsdatenpunkten. - Erneuerung der MSR-Technik für vier bestehende RLT-Anlagen sowie zwölf neue RLT-Anlagen. - Aufschaltung der Brandschutzklappen, variablen Volumenstromregler, Abluftventilatoren und Sanitäranlagen. - Neuprogrammierung und Inbetriebnahme der MSR-technischen Funktionen. - Bereitstellung der für die GLT-Aufschaltung erforderlichen BACnet-Datenpunkte sowie Durchführung eines gemeinsamen Datenpunkttests mit dem Dienstleister der bauseitig vorhandenen GLT. - Die Verkabelung erfolgt bauseits.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Die in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung zur Eignung ist vorzulegen. Der Bieter hat darin zu erklären, dass er in den letzten fünf Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Die Leistung ist vergleichbar, wenn sie die Umsetzung von Projekten im laufenden Betrieb betri … ganz lesenDie in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung zur Eignung ist vorzulegen. Der Bieter hat darin zu erklären, dass er in den letzten fünf Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Die Leistung ist vergleichbar, wenn sie die Umsetzung von Projekten im laufenden Betrieb betrifft und im Umfang und Schwierigkeitsgrad mindestens dem ausgeschriebenen Projekt entspricht. Dem Angebot ist als Nachweis der Erfahrung eine Referenzliste mit mindestens 3 Referenzen beizufügen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (siehe oben) und die mindestens folgende Angaben enthalten: Auftraggeber, Referenzobjekt, darin erbrachte Leistung, eigener Anteil des Auftragswertes, Ausführungszeitraum, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung zur Eignung ist vorzulegen. Der Bieter hat darin zu erklären, dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen und die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdu … ganz lesenDie in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung zur Eignung ist vorzulegen. Der Bieter hat darin zu erklären, dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen und die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal, anzugeben.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Falls der Bieter beabsichtigt im Auftragsfall Leistungen an Nachunternehmer zu vergeben, hat er diese bereits mit Abgabe des Angebotes zu benennen. Auf Verlangen hat der Bieter der Vergabestelle die Eignung der Nachunternehmer anhand derselben Kriterien nachzuweisen, die für den Nachweis seiner Eignung verlangt sind.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung zur Eignung ist vorzulegen. Der Bieter hat darin zu erklären, dass er im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über folgende Deckungssummen je Versicherungsfall abschließen wird: - 5 Mio. € für Personen-, S … ganz lesenDie in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung zur Eignung ist vorzulegen. Der Bieter hat darin zu erklären, dass er im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über folgende Deckungssummen je Versicherungsfall abschließen wird: - 5 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist innerhalb einer Frist ein gültiger Versicherungsnachweis über die o. g. Deckungssummen vorzulegen bzw. eine Bestätigung eines Versicherers, aus der hervorgeht, dass der Bieter im Auftragsfall entsprechend versichert wird.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Die in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung zur Eignung ist vorzulegen. Der Bieter hat darin Angaben zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren über vergleichbare Leistungen, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind, zu machen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Die in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung zur Eignung ist vorzulegen. Der Bieter hat darin zu erklären, ob er in ein Berufsregister eingetragen ist. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist innerhalb einer Frist ein entsprechender Nachweis vorzulegen.
Eintragung in das Handelsregister
Die in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung zur Eignung ist vorzulegen. Der Bieter hat darin zu erklären, ob er in das Handelsregister eingetragen ist. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist innerhalb einer Frist ein entsprechender Nachweis vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
auftragsboerse.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
57 Tage
Angebotsöffnung
22.10.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen des § 160 GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsantrag nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags … ganz lesenEs gelten die Regelungen des § 160 GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsantrag nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5) ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Abs. 2 GWB vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Das Vergabeverfahren steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung von Fördermitteln für das Vorhaben. Zum Zeitpunkt der Einleitung dieses Vergabeverfahrens liegt noch kein bestandskräftiger Fördermittelbescheid vor. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, falls die beantragt … ganz lesenDas Vergabeverfahren steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung von Fördermitteln für das Vorhaben. Zum Zeitpunkt der Einleitung dieses Vergabeverfahrens liegt noch kein bestandskräftiger Fördermittelbescheid vor. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, falls die beantragten Fördermittel nicht oder nicht im erforderlichen Umfang bewilligt werden. Etwaige bis dahin entstandene Angebots- und Teilnahmekosten werden nicht erstattet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

380vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (195 Lose mit Angabe)
290.795 €Zuschlagswert im Median
124.389 € – 669.900 €mittlere Hälfte, 201 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Elektroinstallation in Rheinland-Pfalz (18 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 22.10.2026 auf 05.11.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a2ad4e7c-8903-4bc7-b846-c6f9b5af0f6d.