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Modernisierung GS Dorschbergschule - Gefahrenmelde- und Alarmanlage

Auftraggeber nicht angegeben · Wörth am Rhein, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen WOE-2026/87veröffentlicht 11.10.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 3 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 27.06.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Tagen
  2. Fragen bis 22:45 Uhr
    an Stadtverwaltung Wörth am Rhein
    vor 4 Tagen
  3. Heute
  4. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    in 3 Tagen
  5. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    in 3 Tagen
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 2 Monaten
  7. Vertragsende
    in 32 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht.

Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen Schutzkonzepts

Beschreibung des Loses

'- Brandmelderzentrale für Brandmeldeanlage gemäß DIN 14675; 1 Stk. - Übertragungseinrichtung LTE; 1 Stk. - Mehrsensormelder; 152 Stk. - Feuerwehr-Info- & Bediensystem; 1 Stk. - Feuerwehrschlüsseldepot;1 Stk. - Sprachalarmierungszentrale; 1 Stk. - Lautsprecher unterschiedlicher Bauart; 130 Stk. - NGRS Server; 1 Stk. - NGRS-Wandsprechstellen; 67 Stk. - USV für NGRS-Anlage; 1 Stk.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Bieter mit dem günstigsten Angebot (Bestpreis) erhält den Zuschlag.

Eignung6 von 6 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Es muss eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3 Mio. Euro für Personenschäden und 1 Mio. Euro für Sachschäden vorhanden sein.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Es müssen drei Referenzen über vergleichbare Tätigkeiten aus den letzten fünf Geschäftsjahren vorgelegt werden. Eine tabellarische Darstellung mit Angaben zum Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum ist ausreichend.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit der Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
DIN 14675-2 BMA: Gültiges Zertifikat als Fachfirma für Brandmeldeanlagen für die Phasen 6.2 (Projektierung), 7 (Montage/Installation), 8 (Inbetriebsetzung) und 9 (Abnahme).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
27.06.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
11.11.2026, 11:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Sicherheitsleistung für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der vereinbarten Bruttoabrechnungssumme.

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Stadtverwaltung Wörth am Rhein, Mozartstr. 2, 76744 Wörth
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die verkürzte Informations- und Wartefrist beträgt zehn Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Stadtverwaltung Wörth am Rhein
Anschrift
Mozartstr. 2, 76744 Wörth
Website
woerth.de
Kontakt
zentrale.vergabestelle@woerth.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

380vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (195 Lose mit Angabe)
290.795 €Zuschlagswert im Median
124.389 € – 669.900 €mittlere Hälfte, 201 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 121cd188-d769-4266-8918-64426225dc2e.