Modernisierung Großmarkt Hamburg 2050 - Machbarkeitsstudie
Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen c/o ReGe Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen GM50 - 005veröffentlicht 29.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 17 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 17 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 174 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Wertungssumme40 %
- Leistungskonzept40 %
- Personalkonzept20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 18 Monatenan Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 17 Monaten
- Heute
Beschreibung
Erstellung einer Machbarkeitsstudie
Beschreibung des Loses
Gegenstand und Ziel der vertieften Machbarkeitsstudie ist es, die Durchführbarkeit einer Modernisierung des Großmarktes für Obst, Gemüse und Blumen samt einer Flächen- und Sortimentserweiterung Fleisch unter Einbeziehung der bisherigen Magnus-Hall Fläche umfassend zu analysieren und zu untersuchen, entsprechende Varianten dafür auszuarbeiten sowie fundierte Entscheidungsgrundlagen für eine Realisierung zu liefern. Dabei sollen sowohl technisch-funktionale Aspekte untersucht, wirtschaftliche, als auch rechtliche Aspekte berücksichtigt und die vorgegebenen Projektziele erreicht werden. In diesem Zusammenhang sind die betrieblichen Anforderungen, Flächen- und Nutzungsbedarfe und das Raumbedarfsprogramm zu ermitteln, funktionale Nutzungskonzepte sowie zukunftsfähige Planungslösungen zu entwickeln. Dabei sollen u.a. logistische, technische, energetische, denkmalschutzrechtliche Aspekte und die städtebauliche Integration mit Berücksichtigung des Magistralenkonzeptes der FHH fundiert untersucht werden. Es geht darum, mit einem über alle notwendigen Themen integrierten Planungsansatz einen Großmarktbetrieb zu schaffen, der den funktionalen, betrieblichen und logistischen Anforderungen der Zukunft entspricht. Die Ergebnisse der Machbarkeitsuntersuchungen sind im Zuge der Studie sowie deren Abschluss in Form von Plänen, BIM-modellbasierter Planung, Berechnungen, sonstigen Dokumenten und Berichten zusammenzufassen und zu präsentieren. Zudem sind, basierend auf den Ergebnissen der erfolgten Untersuchungen, Entscheidungsgrundlagen Varianten- und Projektempfehlungen auszuarbeiten. Dabei sind die Rahmenbedingungen der erarbeiteten Ergebnisse und Varianten detailliert darzustellen, Nachweise zur Betriebs- und Funktionsfähigkeit zu erarbeiten, zugehörige Kosten- und Terminermittlungen auszuweisen und Risiken gesondert darzustellen. Alle Ergebnisse sollen ebenfalls in geeigneten, aussagekräftigen Präsentationen aufbereitet werden, die unterschiedliche Stakeholderkreise bedienen.
Gegenstand nach CPV
- 71241000Durchführbarkeitsstudie, Beratung, AnalyseHauptgegenstand
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71220000Architekturentwurf
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71242000Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
- 71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- WertungssummeBeim Kriterium "Angebotspreis" bewertet der Auftraggeber das Honorar (Wertungssumme) gemäß dem Formblatt Honorar. Die Bewertung wird im Einzelnen wie folgt erfolgen: Für das Kriterium Angebotspreis (I.) kann eine Höchstpunktzahl von 40 Punkten erreicht werden. Der niedrigste Angebotspreis wird mit 40 Punkten bewertet. Die Punktzahlen der darauffolgenden Bieter ergeben sich aus den relativen Honorarunterschieden im Vergleich zum niedrigsten Angebot.
- Qualität
- LeistungskonzeptFür dieses Kriterium werden die Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Die Bieter haben die Möglichkeit, das Leistungskonzept auf Grundlage der Erkenntnisse des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot einzureichen .
- Qualität
- PersonalkonzeptFür dieses Kriterium werden die Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Die Bieter haben die Möglichkeit, das Personalkonzept auf Grundlage der Erkenntnis des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot eizureichen.
Eignung6 von 6 angegeben
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 7,5 Mio. Euro festgelegt.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen in den vergangenen drei Kalenderjahren anzugeben. Als Mindestanforderung sind für jedes Kalenderjahre mind. 50 festangestellte Architekt/-innen und/oder Ingenieur/-innen nachzuweisen.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter zudem mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte für die nachfolgenden Referenzbereiche anzugeben. Für jeden der Referenzbereiche ist jeweils mindestens ein Referenzprojekt (bei Referenzbereich 1 mind. zwei Refere … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter zudem mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte für die nachfolgenden Referenzbereiche anzugeben. Für jeden der Referenzbereiche ist jeweils mindestens ein Referenzprojekt (bei Referenzbereich 1 mind. zwei Referenzprojekte) vorzulegen, das die nachfolgend ausgewiesenen Mindestanforderungen erfüllt. Die Anzahl der vorgelegten Referenzprojekte ist nicht begrenzt. Ein Referenzprojekt kann auch mehrere Referenzbereiche erfüllen. Es werden grds. nur Referenzprojekte gewertet, deren Machbarkeitsstudie bzw. Planung nach dem 01.01.2015 begonnen hat und deren Machbarkeitsstudie bzw. Planung (LPH 2) bereits abgeschlossen ist (Mindestanforderung). Bei Planungsgemeinschaft o.ä. muss der Eigenanteil mind. 50% betragen. Referenzbereich 1: Modernisierung mit umfassenden Umbaumaßnahmen oder Neubau eines Gewerbe- und Industrieareals mit Lebensmittelbezug (mind. 2 Referenzen) a) Vergleichbarkeit der Fläche - Fläche (Gesamtfläche Gewerbe- und Industrieflächen, Außenflächen und sämtliche Nebenflächen) > 5 ha = [Mindestanforderung] b) Vergleichbarkeit der Projektaufgabe - Es handelt sich um die Entwicklung von Planungsvarianten für eine Modernisierung mit umfassenden Umbaumaßnahmen oder Neubau eines Gewerbe- und Industrieareals mit Lebensmittelbezug zur Umsetzung der Bedarfe inkl. Erstellung Funktions-, Flächen- und Raumprogramme für die Varianten und Aufstellung eines Kostenrahmens im Zuge entweder einer Machbarkeitsstudie oder einer Generalplanung HOAI Leistungsphasen 1 und 2 = [Mindestanforderung] Referenzbereich 2: Erstellung eines Logistikkonzepts für ein Gewerbe- oder Industrieareal mit Lebensmittelbezug (mind. 1 Referenz) a) Vergleichbarkeit der Fläche - Fläche (Gesamtfläche Gewerbe- und Industrieflächen, Außenflächen und sämtliche Nebenflächen) > 5 ha = [Mindestanforderung] b) Vergleichbarkeit der Projektaufgabe - Es wurde ein betriebliches und verkehrliches Logistikkonzept für ein Gewerbe- oder Industrieareal mit Lebensmittelbezug erarbeitet = [Mindestanforderung] Referenzbereich 3: Erstellung eines Quartiers- oder Liegenschafts-Energiekonzepts (mind. 1 Referenz) a) Vergleichbarkeit der Fläche - Fläche (Gesamtfläche Gewerbe- und Industrieflächen, Außenflächen und sämtliche Nebenflächen) > 5 ha = [Mindestanforderung] b) Vergleichbarkeit der Projektaufgabe - Es wurde ein Energieversorgungskonzept für eine zentrale Wärme/Kälte- oder eine zentrale Elektroversorgung eines Quartiers oder einer Liegenschaft entwickelt, das die Konzeption der Versorgungszentralen und des Verteilernetzes beinhaltet = [Mindestanforderung] Referenzbereich 4: Erstellung eines Areal-Entwässerungskonzepts (mind. 1 Referenz) a) Vergleichbarkeit der Fläche - Fläche (Gesamtfläche Gewerbe- und Industrieflächen, Außenflächen und sämtliche Nebenflächen) > 5 ha = [Mindestanforderung] b) Vergleichbarkeit der Projektaufgabe - Es wurde ein Areal-Entwässerungskonzept für Regenwasser und Schmutzwasser unter Berücksichtigung von Regenrückhaltung auf großteils versiegelten Flächen erstellt = [Mindestanforderung] Referenzbereich 5: Städtebauliche Integration einer Objekt- oder Quartiersplanung (mind. 1 Referenz) a) Vergleichbarkeit der Fläche - Fläche (Gesamtfläche Gewerbe- und Industrieflächen, Außenflächen und sämtliche Nebenflächen) > 5 ha = [Mindestanforderung] b) Vergleichbarkeit der Projektaufgabe - In der vorgelegten Machbarkeitsstudie oder Planung wurde die städtebauliche Integration einer Objekt- oder Quartiersplanung in das bestehende Stadtbild des direkten Umfelds gestalterisch untersucht = [Mindestanforderung]- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 17 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Es erfolgt ein stufenweiser Abruf: Stufe 1. Grundlagenermittlung und Variantenentwicklung Stufe 2. vertiefte Variantenausarbeitung Der AN wird in diesem Vertrag zunächst mit den Leistungen der Stufe 1 beauftragt. Der AG ist berechtigt, die einzelnen Leistungsstufen ganz oder teilweise durch einsei … ganz lesenkürzer
Es erfolgt ein stufenweiser Abruf: Stufe 1. Grundlagenermittlung und Variantenentwicklung Stufe 2. vertiefte Variantenausarbeitung Der AN wird in diesem Vertrag zunächst mit den Leistungen der Stufe 1 beauftragt. Der AG ist berechtigt, die einzelnen Leistungsstufen ganz oder teilweise durch einseitige schriftliche Erklärung (E-Mail ist ausreichend) abzurufen. Der AG kann nachfolgende Leistungen auch bereits dann abrufen, wenn vorausgehende Leistungen noch nicht abgeschlossen sind. Ein Rechtsanspruch des AN auf die Beauftragung einzelner Leistungsstufen besteht - auch im Bedarfsfall - nicht. Wird der AN nicht mit weiteren Leistungsstufen beauftragt, so stehen ihm für die nicht beauftragten Leistungsteile weder Vergütungs- , Aufwendungsersatz-, Schadensersatz, noch sonstige Ansprüche zu. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der AN keine Erhöhung seines Honorars herleiten. Erstellt der AN im Rahmen seiner Leistungen Planungen für eine noch nicht beauftragte Leistungsstufe, hat er insoweit ohne entsprechenden Abruf keinen Anspruch auf eine Vergütung oder einen sonstigen Ausgleich.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 2,0 Millionen Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenkürzer
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6G5FNC
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Überseeallee 1, 20457 Hamburg
- Website
- rege.hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnenvergabekammer@
bsw.hamburg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- WP Ingenieure Partnerschaft Beratender Ingenieure mbB, Meyer I Bärwald I Feldmann I Pramme9 Zuschläge
- IPP ESN Power Engineering GmbH8 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG7 Zuschläge
- ingenieurbüro heimsch GmbH7 Zuschläge
- SOCOTEC Building Solutions GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 007260ab-3875-41d5-880d-a27707034975.