Modernisierung des zentralen Firewall-Systems im Forschungsverbund Berlin e.V.
Forschungsverbund Berlin e.V. · Berlin, Berlin
Aktenzeichen FVB-2026-0010veröffentlicht 06.09.2026erstmals 20.08.2026LieferleistungenWettbewerblicher Dialog
- Laufzeit
- 5 Jahre
- 01.03.2027 – 29.02.2032
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Wettbewerblicher Dialog
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Jahre01.03.2027 – 29.02.2032
- Lose
- 1
- Verfahren
- Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.
Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.
Teilnahmeantrag mit Referenzen einreichen und Kapazität für mehrere Dialogrunden einplanen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 62 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (55 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 3 Monaten
- 2. Berichtigung (diese Fassung)vor 2 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhrvor 43 Tagen
- Heute
- Vertragsbeginnin 4 MonatenLaufzeit bis 29.02.2032
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist die Modernisierung der Firewall- und Security-Gesamtarchitektur inkl. einer Next Generation Endpoint Protection des Forschungsverbundes. Die künftige Lösung muss den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit, Nachvollziehbarkeit administrativer Tätigkeiten und einen wirtschaftlichen Betrieb entsprechen.
Generelle Anforderungen an die neue Firewall-Struktur: - Mehrstufige Firewall-Struktur mit zentral betriebenem Perimeter-Firewall-Cluster und Segmentierungs-Firewall-Clustern je Institut, wobei unterschiedliche Hersteller vorgesehen werden müssen (Dual-Vendor-Strategie) B-Kriterium in BM - VLAN- und IP-basierte institutsbezogene Segmentierung - Virtuelle Domains für Segmentierung der Perimeter-Firewall der Corporate IT - Mindestens zwei Appliances pro geografischem Standort im Active-Passive-Betrieb - Ausbau des Backbone-Durchsatzes auf 10 Gigabit pro Sekunden mit Möglichkeit zur Erweiterung auf 40 Gigabit pro Sekunde ohne Austausch der Hardware sowie schleifenfreie Auslegung des Netzes - Anzahl gleichzeitiger Session: 20.000 bis 65.000; Anzahl VPN-Nutzung je Institut: mindestens 40 bis 70 Nutzer; maximal alle Mitarbeitenden im FVB (1.600 Mitarbeitenden) - Berücksichtigung von QoS-Mechanismen für VoIP und latenzsensible Anwendungen - Granulares, verbundweites einheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept für administrative Zugriffe - Multifaktor-Authentifizierung für Benutzer (nativ oder über Identity-Provider) und Administratoren (nativ) - NGFW-Funktionalitäten: o IPS und IDS o Application IP o Geo-IP-Filter - Separierung von Netzen (z.B. Labornetze) via VLAN - Zentraler DNS-Security-Service, DoS-Abwehr, Content-Filterung und Advanced-Threat- Protection sowie die Einbindung externer Blacklists auf Perimeter-Ebene - Leistungsfähige und praktikable DoS-Abwehr - Gemeinsamer, mandantenfähiger WAF-Service für Web-Anwendungen - Plattformunterstützung beim VPN-Zugang für Windows, Linux und MacOS - Compliance-Prüfung für alle Betriebssysteme - Zentrales Management für Perimeter- (zwingend) und Segmentierungsfirewalls (optional) - Mandantentrennung mit granularer Abstufung von Administrationsrechten - Offene Schnittstellen zur Unterstützung von REST- oder XML-basierten APIs, Syslog, Net-Flow/IPFIX, SAML, LDAP, RADIUS und weiteren marktüblichen Integrationsschnittstellen - Remote Access: die Unterstützung etablierter Verfahren mit Split-Tunneling und Carrier-Grade-NAT ist vorzusehen - Identifikation der Institutszugehörigkeit, zum Beispiel über Zertifikate oder Namenskonventionen - SSL-Interception (Inbound für veröffentlichte Dienste sowie Outbound für kritische Server/Clients - E-Mail-Security, mandantenfähig, optional erwerbbar je Institut - Sandbox-Funktionen - Out-of-Band-Management - Mind. Schnittstelle zur automatischen Einbindung von Zertifikaten - IPv6-Zukunftsfähigkeit (eine Umstellung auf IPv6 im Rahmen des Projekts ist nicht geplant) - Zentrales, mandantenfähiges Log-Management mit mindestens dreimonatiger Vorhaltezeit, lokaler Pufferung beziehungsweise kurzzeitiger Fallback-Vorhaltung und Schnittstellen zu einem möglichen SIEM - Mandantenbezogenes und institutsspezifisches Logging
Für die beschaffte Hardware, Software, Subskriptionen und Managementkomponenten sind geeignete Support- und Serviceleistungen anzubieten. Dazu gehören Störungsbeseitigung, Wartung, Softwarepflege, Hersteller- und Systemhaus-Support, Hardwaretausch, Patch- und Release-Management, Betriebsunterstützung sowie ein nachvollziehbarer Eskalationsprozess. Die Verfügbarkeit der künftigen Lösung ist mit mindestens 99,9 % pro Jahr anzusetzen. Die konkrete SLA-Ausgestaltung, insbesondere Reaktionszeiten, Wiederherstellungszeiten, Servicezeiten, planmäßige Änderungsfenster und Notfalländerungen, wird im Dialog unter Berücksichtigung von Redundanz, Wirtschaftlichkeit und Betriebsrisiko gemeinsam diskutiert. Darüber hinaus müssen NOC-Leistungen mit Security-Analyse vom zukünftigen Dienstleister erbracht werden. Reine SOC-Leistungen sind als ergänzende Option beziehungsweise Add-on zu behandeln. Für SOC-nahe Leistungen sind insbesondere Monitoring, Triage, Analyse, Alarmierung, Erstbearbeitung, Incident Response, Meldeketten, Rufbereitschaft, Mandantenfähigkeit, SIEM-/SOAR-Anbindung, Logquellen, Sensorik, Reporting und Kommunikationswege zu betrachten.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung17 von 17 angegeben
- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
gem. Nr. 28 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber weist nach, dass mindestens eine festangestellte Person mit nachgewiesener Qualifikation im Bereich BSI-Grundschutz und Informationssicherheit bei dem Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem einbezogenen Unterauftragn … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 28 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber weist nach, dass mindestens eine festangestellte Person mit nachgewiesener Qualifikation im Bereich BSI-Grundschutz und Informationssicherheit bei dem Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem einbezogenen Unterauftragnehmer beschäftigt wird. gem. Nr. 29 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt weitere Qualifikationen im Bereich Informationssicherheit und BSI-Grundschutz dar. Bewertungsrelevant sind insbesondere Zertifizierungen wie BSI-Grundschutz-Praktiker, BSI-Grundschutz-Berater, ISO 27001 Lead Auditor oder vergleichbare Qualifikationen. Mehrere Qualifikationen können durch dieselbe Person erfüllt werden.- Muster, Beschreibungen oder Fotos ohne Echtheitszertifikat
gem. Nr. 3 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er mit seinem Teilnahmeantrag alle in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen, Nachweise und Formblätter vollständig einreicht und hierfür die vom Auftraggeber bereitgestellten Vordrucke verwendet, soweit entsprechen … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 3 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er mit seinem Teilnahmeantrag alle in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen, Nachweise und Formblätter vollständig einreicht und hierfür die vom Auftraggeber bereitgestellten Vordrucke verwendet, soweit entsprechende Vordrucke vorgegeben sind. gem. Nr. 4 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er bereit ist, die Anforderungen des Forschungsverbund Berlin e. V. im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs gemeinsam mit den Instituten weiter zu konkretisieren und hierfür die erforderlichen technischen und organisatorischen Experten bereitzustellen. gem. Nr. 5 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zum Bewerber bzw. zur Bewerbergemeinschaft. gem. Nr. 12 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zur KMU-Zugehörigkeit, zur Beschäftigtenzahl, zum Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme, zur Eigenständigkeit oder Verpflechtung mit anderen Unternehmen. gem. Nr. 13 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angabe zum Unternehmenssitz. gem. Nr. 15 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zur Unternehmens-/Konzernstruktur und wirtschaftlichen Verknüpfung, einschließlich Anlage soweit einschlägig. gem. Nr. 9 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Das Formblatt "Erklärungen zu Ausschlussgründen" (siehe Vergabeunterlagen) ist auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Im Falle einer Bewerberinnengemeinschaft ist das Formblatt von jedem Mitglied dieser auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben (siehe Hinweise auf dem Formblatt). gem. Nr. 10 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Das Formblatt "Eigenerklärung-VO-2022-833" ist vollständig auszufüllen und den einzureichenden Unterlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. gem. Nr. 11 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Es ist das Formblatt "BVB_Frauenfoerderung" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Im Falle einer Bewerberinnengemeinschaft ist das Formblatt von jedem Mitglied dieser auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben (siehe Hinweise auf dem Formblatt). gem. Nr. 19 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Den einzureichenden Unterlagen ist eine selbst erstellte Unternehmensdarstellung beizufügen. Die Darstellung muss das bietende Unternehmen bzw. die Bewerbergemeinschaft einschließlich der für den Auftrag vorgesehenen Beteiligten bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz darstellen. Dabei sind insbesondere die auftragsbezogene Organisationsstruktur, Beteiligungsverhältnisse, Rollen, Leistungsanteile sowie besondere Kompetenzen darzustellen, die die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die ausgeschriebenen Leistungen unterstreichen. Der Umfang der Unternehmensdarstellung ist auf maximal 4 DIN-A4-Seiten zu beschränken. gem. Nr. 27 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt seinen Partner-, Integrator- bzw. Supportstatus im Bereich der Next Generation Firewall dar. Möglich sind herstellerbasierte Nachweise, Open-Source-/Enterprise-Support-Nachweise, offizielle Zertifizierungen, Supportvereinbarungen oder nachgewiesene Contributor-/Sponsor-/Projektbeteiligungen. Erwartet wird mindestens ein offizieller Partner- bzw. Support-Status. gem. Nr. 30 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie Anforderungen des BSI-Grundschutzes sowie die Unterstützung des Auftraggebers bei Dokumentation und Nachweisführung in der Vergangenheit umgesetzt wurden oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. gem. Nr. 31 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber benennt die für das Vorhaben vorgesehene Projektleitung und Stellvertretung und beschreibt die vorgesehene Projektorganisation einschließlich Rollen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungs- und Eskalationswegen sowie Vertretungsregelungen. Dabei müssen zugrunde gelegte Projektmanagementstandards und einschlägige Qualifikationen der Projektleitung nachgewiesen werden. gem. …- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
gem. Nr. 32 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt geeignete Referenzprojekte dar, aus denen hervorgeht, dass mehrstufige und verteilte Firewall-Infrastrukturen für mehrere Organisationseinheiten, Standorte oder Mandanten konzipiert, migriert und in den Betrieb überführt wurden. D … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 32 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt geeignete Referenzprojekte dar, aus denen hervorgeht, dass mehrstufige und verteilte Firewall-Infrastrukturen für mehrere Organisationseinheiten, Standorte oder Mandanten konzipiert, migriert und in den Betrieb überführt wurden. Die Referenzen sollen u. a. Planung, Migration, Betriebsübergabe, Dokumentation, IAM-/Verzeichnisdienstanbindung, Security-Bausteine, Betriebsorganisation, Nutzer-/Standortgröße, Bandbreite und Betriebsdauer erkennen lassen. gem. Nr. 33 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber erklärt, dass die ausschreibende Stelle berechtigt ist, mit den angegebenen Auftraggebern bzw. Referenzgebern Kontakt aufzunehmen und sich die Referenzen bestätigen zu lassen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
gem. Nr. 1 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er, wenn er vom Auftraggeber als Bieter zugelassen wird, für alle projektbezogenen Abstimmungen, Workshops, Schulungen, Supportfälle und Abnahmen deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stellen wird. Alle von ihm im … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 1 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er, wenn er vom Auftraggeber als Bieter zugelassen wird, für alle projektbezogenen Abstimmungen, Workshops, Schulungen, Supportfälle und Abnahmen deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stellen wird. Alle von ihm im Dialog bereitgestellten Dokumente müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Allein technische Unterlagen wie Datenblätter dürfen abweichend in englischer Sprache bereitgestellt werden. gem. Nr. 2 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er im Falle eines Zuschlags für alle Rollen mit direkter Kommunikation zum Auftraggeber deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Dies gilt insbesondere für Projektleitung, technische Ansprechpartner, Service Desk, 2nd-/3rd-Level-Support, Schulungen, Workshops und Abnahmen.- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
gem. Nr. 18 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass für Projektumsetzung, Migration und Betrieb ein ausreichend dimensioniertes deutschsprachiges Team mit Projektleitung, technischen Ansprechpartnern sowie 2nd-/3rd-Level-Support bereitgestellt werden kann. Das Team muss ge … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 18 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass für Projektumsetzung, Migration und Betrieb ein ausreichend dimensioniertes deutschsprachiges Team mit Projektleitung, technischen Ansprechpartnern sowie 2nd-/3rd-Level-Support bereitgestellt werden kann. Das Team muss geeignet sein, mehrere Institute parallel zu betreuen und die Migration im vereinbarten Zeitrahmen umzusetzen. gem. Nr. 26 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber weist nach, dass für mindestens 5 der als spezialisiertes Fachpersonal angegebenen festangestellten Mitarbeitenden entsprechende Qualifikationen mittels Zertifikaten, Qualifikations- und Beschäftigungsnachweisen vorliegen. Soweit hierfür Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern einbezogen werden, sind die Nachweise den jeweiligen Personen und Unternehmen nachvollziehbar zuzuordnen. Bei Open-Source-basierten Lösungen können gleichwertige Qualifikationsnachweise, Enterprise-Support-Nachweise, Projekterfahrung oder Contributor-/Projektbeteiligungen berücksichtigt werden.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
gem. Nr. 22 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die durchschnittliche Gesamtanzahl festangestellter Mitarbeitender für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Soweit Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern für den Nachweis der Leistungsfähigkeit … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 22 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die durchschnittliche Gesamtanzahl festangestellter Mitarbeitender für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Soweit Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern für den Nachweis der Leistungsfähigkeit einbezogen werden sollen, sind diese gesondert auszuweisen. Erwartet wird eine durchschnittliche Gesamtanzahl von mindestens 20 festangestellten Mitarbeitenden im genannten Zeitraum. gem. Nr. 24 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die durchschnittliche Anzahl festangestellter Mitarbeitender mit fachlichem Bezug zum Ausschreibungsgegenstand für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Hierzu zählen insbesondere Tätigkeiten in den Bereichen NGFW, Firewall, Open-Source-Firewall, EDR, SIEM/SOAR, NOC/SOC oder vergleichbare Leistungen. Soweit Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern für den Nachweis der Leistungsfähigkeit einbezogen werden sollen, sind diese gesondert auszuweisen und den jeweiligen Unternehmen zuzuordnen. Erwartet werden mindestens 5 spezialisierte Mitarbeitende im genannten Zeitraum.- Anteil der Unterauftragsvergabe
gem. Nr. 23 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die vorgesehene Rollen- und Leistungsverteilung der beteiligten Unternehmen darstellen. Die Darstellung muss insbesondere Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen, Leistungsanteile und die organisatorische Gesamtverantwortung … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 23 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die vorgesehene Rollen- und Leistungsverteilung der beteiligten Unternehmen darstellen. Die Darstellung muss insbesondere Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen, Leistungsanteile und die organisatorische Gesamtverantwortung erkennen lassen. gem. Nr. 6 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern der Einsatz von Unterauftragnehmern und / oder eine Eignungsleihe zutrifft, ist das Formblatt "Erklärung Unteraufträge_Eignungsleihe" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. gem. Nr. 7 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern der Einsatz von Unterauftragnehmern und / oder eine Eignungsleihe zutrifft, ist das Formblatt "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. gem. Nr. 8 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zutrifft, ist das Formblatt "Erklärung der Bewerber-Bewerbergemeinschaft" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen.- Informationssicherheit
gem. Nr. 39 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass sämtliche im Rahmen der Leistungserbringung verarbeiteten Daten des Auftraggebers ausschließlich zu den vertraglich vereinbarten Zwecken verarbeitet werden. gem. Nr. 14 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber m … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 39 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass sämtliche im Rahmen der Leistungserbringung verarbeiteten Daten des Auftraggebers ausschließlich zu den vertraglich vereinbarten Zwecken verarbeitet werden. gem. Nr. 14 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss angeben, ob im Unternehmen ein Datenschutzbeauftragter bestellt ist. Ist ein Datenschutzbeauftragter bestellt, sind Vor- und Nachname sowie E-Mail-Adresse anzugeben. Ist kein Datenschutzbeauftragter bestellt, ist zu begründen, weshalb keine Bestellungspflicht nach Art. 37 DSGVO i. V. m. § 38 BDSG besteht und welche Person oder organisatorische Stelle im Unternehmen für die Wahrnehmung datenschutzrechtlicher Aufgaben verantwortlich ist.- Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
gem. Nr. 41 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass dem FVB der vertraglich vereinbarte Umfang an Daten auf Anforderung sowie bei Vertragsende in einem marktüblichen, maschinenlesbaren Format herausgegeben werden kann. gem. Nr. 38 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 41 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass dem FVB der vertraglich vereinbarte Umfang an Daten auf Anforderung sowie bei Vertragsende in einem marktüblichen, maschinenlesbaren Format herausgegeben werden kann. gem. Nr. 38 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, an welchen Standorten, in welchen Ländern und in welchen Rechenzentren Konfigurationsdaten, Logdaten, Metadaten, Ticketdaten, Alarmierungen, Reports, Telemetriedaten und personenbezogene Daten gespeichert, verarbeitet oder administrativ zugänglich gemacht werden. Dabei sind auch Sitz und Kontrollstruktur beteiligter Anbieter, Muttergesellschaften und Unterauftragnehmer zu berücksichtigen. gem. Nr. 40 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt ein Konzept zur Sicherstellung von Datenhoheit und Datensouveränität im Rahmen der vorgesehenen Leistungserbringung dar. Das Konzept muss insbesondere Datenkategorien, Speicher- und Verarbeitungsorte, Mandantentrennung, Rollen- und Berechtigungskonzepte, Zugriffsmöglichkeiten des Auftragnehmers, Unterauftragnehmer, Supportzugriffe, Logging und Exit-Szenarien berücksichtigen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
gem. Nr. 25 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Dem Angebot ist der Nachweis (Kopie) über eine ungekündigte, im Rahmen und Umfang marktübliche Haftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 1.000.000,00 Euro (Eine Million Euro) pro Schadensfall … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 25 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Dem Angebot ist der Nachweis (Kopie) über eine ungekündigte, im Rahmen und Umfang marktübliche Haftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 1.000.000,00 Euro (Eine Million Euro) pro Schadensfall jeweils zweifach maximiert auf alle Versicherungsfälle pro Jahr beigefügt. Sofern vor Angebotsangabe diese nicht vorgelegt werden kann, verpflichtet sich der Bewerber diese im Auftragsfall, spätestens zu Beginn der Auftragsausführung, in genannter Höhe vorzulegen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- gem. Nr. 17 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit verfügt, um die ausgeschriebenen Leistungen ohne erkennbare Liquiditätsrisiken zu erbringen. Dies umfasst insbesondere die Vorfinanzierung von Hardware, Software, Subskriptionen und Dienstleistungen bis zur Abnahme.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- gem. Nr. 20 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die Umsatzzahlen für das Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft einschließlich Unterauftragnehmer für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Erwartet wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 6.000.000,00 Euro (Sechs Millionen Euro).
- Spezifischer Jahresumsatz
gem. Nr. 21 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die Umsatzzahlen im Bereich vergleichbarer Firewall-, Netzwerk- und IT-Security-Leistungen für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Vergleichbar sind insbesondere NGFW, Firewall, Open-Source-Firewall, Port-Security, NAC, Remote-Access, E … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 21 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die Umsatzzahlen im Bereich vergleichbarer Firewall-, Netzwerk- und IT-Security-Leistungen für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Vergleichbar sind insbesondere NGFW, Firewall, Open-Source-Firewall, Port-Security, NAC, Remote-Access, EDR, SIEM/SOAR, NOC/SOC oder ähnliche Leistungen. Erwartet wird ein Jahresumsatz im spezifizierten Bereich von mindestens 1.000.000,00 Euro (Eine Million Euro).- Eintragung in das Handelsregister
gem. Nr. 16 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Den einzureichenden Unterlagen ist ein aktueller Nachweis über die Eintragung in ein Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register beizufügen. Der Nachweis muss die Existenz des Unternehmens belegen und darf zum Zeitp … ganz lesenkürzer
gem. Nr. 16 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Den einzureichenden Unterlagen ist ein aktueller Nachweis über die Eintragung in ein Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register beizufügen. Der Nachweis muss die Existenz des Unternehmens belegen und darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als sechs Monate sein. Bei nicht registerpflichtigen oder ausländischen Unternehmen ist die Vorlage vergleichbarer Nachweise zulässig.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 6 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2027
- Vertragsende
- 29.02.2032
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabekooperation.berlin
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Sämtliche Eignungsanforderungen sind in der Anlage "Kriterienkatalog_Eignung" angegeben. Der "Kriterienkatalog_Eignung" ist vollständig ausgefüllt und mit den benannten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
- Website
- fv-berlin.de
- Kontakt
- vergabe@
fv-berlin.de
Bei uns erfasst
- Beam Profiler06.11.2026
- Siliziumnitrid-Membranwafer, -chips und Si-Substrate05.11.2026
- Optischer Tisch05.11.2026
- Softwarelizenzen für das Bruker Dimension Icon Rasterkraftmikroskop05.11.2026
Mehr von Forschungsverbund Berlin e.V.
- High-resolution arbitrary waveform generatorsForschungsverbund Berlin e.V. · Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin e.V. Max-Born-Straße 2a 12489 BerlinFrist 19.11.2026
- UltratiefkühlschränkeForschungsverbund Berlin e.V. · Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie im Forschungsverbund Berlin e.V. Robert-Rössle-Straße 10 13125 BerlinFrist 19.11.2026
- OV_LK_08-26-0886 Cz-Züchtungsanlage-Fluoride-2027Forschungsverbund Berlin e.V. · BerlinFrist 08.12.2026
- Überlassung von Microsoft-Lizenzen an den Forschungsverbund Berlin e.V. über den BMI-Rahmenvertrag sowie damit verbundene DienstleistungenForschungsverbund Berlin e.V. · BerlinFrist 07.12.2026
Alle 10 offenen Ausschreibungen von Forschungsverbund Berlin e.V., dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 324 (Netzwerke) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Berlin (24 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Bechtle Network & Security Solutions GmbH2 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG2 Zuschläge
- Controlware GmbH2 Zuschläge
- Deutsche Telekom Business Solutions GmbH2 Zuschläge
- Syserso Networks GmbH2 Zuschläge
- XANTARO DEUTSCHLAND GMBH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- 3. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 25.09.2026
- 2. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 25.09.2026
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 25.09.2026
- BekanntmachungFrist 25.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Netzwerk-Hardware-RahmenvereinbarungBerliner FeuerwehrFrist 04.12.2026
- Rahmenvereinbarung für IT-Netzwerk- und SicherheitssystemeZuse-Institut BerlinFrist 11.11.2026
- Rahmenvereinbarung zur Lieferung und Service von HPE Server-, SAN und SpeicherstrukturenCharité - Universitätsmedizin BerlinFrist 17.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ccb75731-cd59-43d3-9eba-eb19d9e005b2.