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Frist abgelaufenEU-weitLieferleistungenmögliche Doppelmeldung

Mobile Forschungsanlage (ohne Überdachung) zur Durchführung von Drohnenflugtests (Drohnenkäfig)

Universität der Bundeswehr München (UniBw M) · Neubiberg, Bayern

Aktenzeichen UniBw M dtec.bw PT 777veröffentlicht 24.11.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 313 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 24.11.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
840 Tsd. €
Laufzeit
3 Jahre
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Neubiberg85577, Landkreis München, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (30 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Ausführungs- und Lieferfrist20 %
  • Technische Umsetzung und Realisierung50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universität der Bundeswehr München (UniBw M)
    vor 11 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 10 Monaten
  4. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Auftragsgegenstand ist nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung die Lieferung, der Aufbau und die Inbetriebnahme eines Drohnenkäfigs vor Ort samt Schulung der Mitarbeiter des Auftraggebers sowie in dem Leistungszeitraum von drei Jahren die Bereitstellung von Fachpersonal für Ab- und Wiederaufbauvorgänge innerhalb von zwei Monaten nach einer dahingehenden Anfrage des Auftraggebers und die Wartung zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft. Im Rahmen des Forschungsprojekts MissionLab erweitert die UniBw M ihre Forschungsanlagen um einen Multi-UAV-Flugversuchsträger. Dieser umfasst neben mehreren vollautonomen unbemannten Luftfahrzeugen auch eine sichere Betriebsumgebung, in der unkooperative und vollautonome Missionen mit Realflugtests realitätsnah erprobt werden können. Für die geplante Hardware-in-the-Loop-Validierung im Sommer 2026 wird ein entsprechend groß dimensionierter, mobiler Drohnenkäfig mit maschenartigem Netz und modularer Bauweise benötigt, um potenzielle Risiken für Personen- und Sachschäden auszuschließen. Der rechteckige Drohnenkäfig mit den Maßen 35 bis 40 Metern Länge und je 18 bis 20 Metern Breite und Höhe wird aus modularen Traversen aus witterungsbeständigem Material bestehen, keinen eigenen Boden haben und mit einem Drohnennetz umspannt sein. Die Traversen werden auf Unterlegplatten abgesetzt und nicht fest mit dem Erdboden verbunden. Das Netz an den fünf Seiten des Käfigs wird dem Aufprall von Drohnen mit einem Gewicht von bis zu 25 Kilogramm bei einer Fluggeschwindigkeit von bis zu 10 Metern pro Sekunde standhalten können. Der Drohnenkäfig wird mit einer Absenkfunktion ausgestattet, die es ermöglicht, zumindest das Dach des Drohnenkäfigs jederzeit (z.B. nach jedem Flugversuch) elektronisch (möglichst weit) abzusenken. Der Drohnenkäfig wird so konstruiert, dass ein vollständiger Abbau und eine Versetzung samt erneutem Aufbau an andere Standorte innerhalb von acht Arbeitstagen möglich sind. Der Auftragnehmer verpflichtet sich über den Leistungszeitraum von drei Jahren, ab einer dahingehenden Anfrage von Seiten des Auftraggebers innerhalb von zwei Monaten mit den Ab- und Wiederaufbauarbeiten zu beginnen. Für den Betrieb sowie den Auf- und Abbau des Drohnenkäfigs werden keine dauerhaften Versorgungsanschlüsse wie Wasser oder Strom benötigt. Die elektrische Absenkfunktion kann über einen Generator betrieben werden. Der Auftragnehmer muss den Drohnenkäfig spätestens bis zum 30.06.2026 liefern, aufbauen, in Betrieb nehmen, das Personal des Auftraggebers schulen und die Leistungen in Rechnung stellen. Angebote, die nicht alle Mindestanforderungen der Leistungsbeschreibung erfüllen, schließt die UniBw M vom Vergabeverfahren aus. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis30 %
Ausführungs- und Lieferfrist20 %
Technische Umsetzung und Realisierung50 %
Preis
Einzelheiten vgl. Vergabeunterlagen
Qualität
Ausführungs- und LieferfristEinzelheiten vgl. Vergabeunterlagen
Qualität
Technische Umsetzung und RealisierungEinzelheiten vgl. Vergabeunterlagen

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr., des Namens, des Geburtsdatums und der Staatsangehörigkeit des wir … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr., des Namens, des Geburtsdatums und der Staatsangehörigkeit des wirtschaftlich Berechtigten im Sinne von § 3 GwG sowie zur Eintragung ins Handelsregister / Berufsregister. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung und Zuverlässigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorlie … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung und Zuverlässigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB durchgeführt worden sind; b) formlose Eigenerklärung, dass der Bieter in das einschlägige Berufsregister oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist; c) ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen"; d) Bietergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. Bieter werden gebeten, im Angebot einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, b) Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen sind: Herstellung, Lieferung, Montage & Inbetriebnahme vergleichbarer mobiler Netzkäfige mit Absenkvorrichtung und einer vergleichbaren Größe von 40 Metern Länge und jeweils 20 Metern Höhe und Breite in modularer Bauweise. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollten die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Bestätigung, dass der Bieter eine Berufs- /Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Bestätigung, dass der Bieter eine Berufs- /Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens Euro 1,5 Millionen pro Schadensfall, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, muss der Bieter mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einreichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollten die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Mit dem Angebot sollen die Bieter folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Vorlage von mindestens drei Referenzen, also Liste der vom Bieter und ggf. von Nachunternehmern in den letzten 3 Ja … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Vorlage von mindestens drei Referenzen, also Liste der vom Bieter und ggf. von Nachunternehmern in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und Leistungszeiträume, Ansprechpartner beim Auftraggeber inkl. Kontaktdaten. Vergleichbare Leistungen sind: Herstellung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme mobiler Netzkäfige mit Absenkvorrichtung und einer Größe von ungefähr 40 Metern Länge und jeweils 20 Metern Höhe und Breite in modularer Bauweise. Nachzuweisen sind mindestens drei vergleichbare Aufträge. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Angabe der Anzahl der in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jährlich b … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Angabe der Anzahl der in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jährlich beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt und gesondert ausgewiesen das technische Leitungspersonal. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
- Lieferung eines Ersatznetzes
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
Die Angebote werden elektronisch geöffnet.. Bieter und Ihre Vertreter sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabever … ganz lesenZur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt MissionLab wird durch dtec.bw gefördert.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D54MYQM#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 357 (Militärische elektronische Systeme) in Bayern gibt es in den letzten 24 Monaten nur 1 Vergabemeldung. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 29.12.2025 auf 05.01.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7a76462e-8d51-4b14-b768-99bd0425782b.