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Mobil ISC_ePA_TIM_sektIDP_2025_TNW

Mobil ISC GmbH · Lehrte, Niedersachsen

Aktenzeichen Mobil ISC_ePA_TIM_sektIDP_2025_TNWveröffentlicht 08.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 425 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
182 Mio. €
Laufzeit
8 Jahrebis zu 4 Verlängerungen
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Lehrte31275, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 64 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Angebotspreis60 %
  • Qualität der technischen Umsetzung40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Mobil ISC GmbH
    vor 14 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines jeweils losbezogenen Rahmenvertrages mit einem Wirtschaftsteilnehmer über Bereitstellung, Einrichtung, Betrieb, Pflege und Wartung der elektronischen Patientenakte (ePA) (Los 1), des TI-Messengers (Los 2), sowie des sektoralen Identity Providers (Los 3), jew. nebst Dienst- und Nebenleistungen Details ergeben sich aus der jeweils losbezogenen Leistungsbeschreibung.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Bereitstellung, Einrichtung, Betrieb, Pflege und Wartung der elektronischen Patientenakte (ePA)

Die Mobil ISC GmbH betreibt für ihre Kunden u.a. das GKV-Bestandssystem oscare(R), welches von der AOK Systems entwickelt wurde. Dieses System dient als führendes Datenmanagement für die gesetzlichen Krankenkassen und stellt sämtliche Informationen bereit, die zur Betreuung der Versicherten erforderlich sind. Die Mobil ISC betreibt darüber hinaus für ihre Kunden die Service-Architektur oscare(R) connect, die u.a. für den sicheren Datenaustausch des Bestandssystems mit angeschlossenen Systemen wie der elektronischen Patientenakte (ePA) fungiert. Ziel der Mobil ISC GmbH als Tochtergesellschaft (Arge gemäß §94 SGB X) und Dienstleister gesetzlicher Krankenkassen, im Folgenden "Auftraggeber" (AG) genannt, ist es, jeweils losbezogen einen Rahmenvertrag über die jeweils losbezogen ausgeschriebenen Leistungen mit einem leistungsfähigen und erfahrenen Dienstleister, im Folgenden "Auftragnehmer" (AN) genannt, für die Bereitstellung, Weiterentwicklung und den Betrieb der "ePA für alle", des "TI-Messengers" sowie des "sektoralen Identity Provider" (Lose 1-3) für seinen Kunden, die Mobil Krankenkasse abzuschließen. Die Mobil ISC GmbH schreibt jeweils losbezogen einen Standardservice nach Maßgabe der Leistungsbeschreibungen aus. Der Bedarf ist in drei Lose aufgeteilt und umfasst die Anforderungen zur Bereitstellung und den Betrieb der elektronischen Patientenakte (ePA), des TI-Messengers (TI-M) und des sektoralen Identity Providers (sekIDP), nach Maßgabe der jeweils gültigen und einschlägigen Veröffentlichungen der gematik. Los 1: elektronische Patientenakte Dieses Los umfasst insbesondere die Überlassung, den Betrieb inklusive Wartung und Support sowie die (Weiter-)Entwicklung der ePA im Frontend und Backend sowie ePA-naher Anwendungen und Systemkomponenten. Gegenstand des Loses 1 ist die Bereitstellung einer voll funktionsfähigen elektronischen Patientenakte gemäß § 341 ff. SGB V als Standardservice des Auftraggebers für seine Endkunden nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung zu Los 1, insbesondere die Überlassung, der Betrieb und die Weiterentwicklung der ePA im Frontend und Backend sowie ePA-nahe Anwendungen und Systemkomponenten. Der Standardservice ist dadurch charakterisiert, dass die "Bereitstellung der ePA" im Zusammenspiel mit der bestehenden Infrastruktur des Auftraggebers stattzufinden hat, in der der Auftraggeber das Bestandssystem SAP oscare(R) für seine Kunden betreibt. Der Standardservice umfasst, die in der Leistungsbeschreibung definierten, optionalen Leistungen und die Weiterentwicklung der "Bereitstellung der ePA" entsprechend der Leistungsbeschreibung zu Los 1. Details sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 1 erfasst. Los 2: TI-Messenger Dieses Los umfasst insbesondere die Überlassung, den Betrieb inklusive Wartung und Support sowie die (Weiter-)Entwicklung des TI-M. Details sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 2 TI-M erfasst. Los 3: sektoraler Identity Provider Dieses Los umfasst insbesondere die Überlassung, den Betrieb inklusive Wartung und Support sowie die (Weiter-)Entwicklung des sekIDP. Details sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 3 sekIDP erfasst. Der Bedarf des AG inkludiert den Bedarf des Kunden des AG, mithin also der Endnutzer. Vertragspartner des künftigen Auftragnehmers ist der AG. Ab dem 01.01.2027 wird ein Bedarf durch die Mobil Krankenkasse (im Folgenden: Kunde des AG) entstehen. Die Mobil Krankenkasse hat Stand 01.07.2025 eine Versichertenanzahl von 858.317. Die Versichertenzahlen der weiteren Gesellschafterkunden, für im Bedarfsfall potentiell Einzelverträge auf Basis des endverhanndelten Rahmenvertrages vereinbart werden könnn, betragen aktuell: - Kunde B: ca. 730.000 Versicherte - Kunde C: ca. 840.000 Versicherte - Kunde D: ca. 1.286.000 Versicherte Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag, der einen Einzelvertrag zu Gunsten des Endkunden Mobil Krankenkasse umfasst und zugleich die Vertragsgrundlage für weitere Einzelverträge bildet. Die Vergabestelle hat jeweils losbezogen einen Standardservice definiert, der zu Gunsten weiterer Endkunden in weiteren Einzelverträgen durch den Auftraggeber genutzt werden kann.

8 Jahre–
2
Bereitstellung, Einrichtung, Betrieb, Pflege und Wartung des TI-Messengers

Die Mobil ISC GmbH betreibt für ihre Kunden u.a. das GKV-Bestandssystem oscare(R), welches von der AOK Systems entwickelt wurde. Dieses System dient als führendes Datenmanagement für die gesetzlichen Krankenkassen und stellt sämtliche Informationen bereit, die zur Betreuung der Versicherten erforderlich sind. Die Mobil ISC betreibt darüber hinaus für ihre Kunden die Service-Architektur oscare(R) connect, die u.a. für den sicheren Datenaustausch des Bestandssystems mit angeschlossenen Systemen wie der elektronischen Patientenakte (ePA) fungiert. Ziel der Mobil ISC GmbH als Tochtergesellschaft (Arge gemäß §94 SGB X) und Dienstleister gesetzlicher Krankenkassen, im Folgenden "Auftraggeber" (AG) genannt, ist es, jeweils losbezogen einen Rahmenvertrag über die jeweils losbezogen ausgeschriebenen Leistungen mit einem leistungsfähigen und erfahrenen Dienstleister, im Folgenden "Auftragnehmer" (AN) genannt, für die Bereitstellung, Weiterentwicklung und den Betrieb der "ePA für alle", des "TI-Messengers" sowie des "sektoralen Identity Provider" (Lose 1-3) für seinen Kunden, die Mobil Krankenkasse abzuschließen. Die Mobil ISC GmbH schreibt jeweils losbezogen einen Standardservice nach Maßgabe der Leistungsbeschreibungen aus. Der Bedarf ist in drei Lose aufgeteilt und umfasst die Anforderungen zur Bereitstellung und den Betrieb der elektronischen Patientenakte (ePA), des TI-Messengers (TI-M) und des sektoralen Identity Providers (sekIDP), nach Maßgabe der jeweils gültigen und einschlägigen Veröffentlichungen der gematik. Los 1: elektronische Patientenakte Dieses Los umfasst insbesondere die Überlassung, den Betrieb inklusive Wartung und Support sowie die (Weiter-)Entwicklung der ePA im Frontend und Backend sowie ePA-naher Anwendungen und Systemkomponenten. Gegenstand des Loses 1 ist die Bereitstellung einer voll funktionsfähigen elektronischen Patientenakte gemäß § 341 ff. SGB V als Standardservice des Auftraggebers für seine Endkunden nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung zu Los 1, insbesondere die Überlassung, der Betrieb und die Weiterentwicklung der ePA im Frontend und Backend sowie ePA-nahe Anwendungen und Systemkomponenten. Der Standardservice ist dadurch charakterisiert, dass die "Bereitstellung der ePA" im Zusammenspiel mit der bestehenden Infrastruktur des Auftraggebers stattzufinden hat, in der der Auftraggeber das Bestandssystem SAP oscare(R) für seine Kunden betreibt. Der Standardservice umfasst, die in der Leistungsbeschreibung definierten, optionalen Leistungen und die Weiterentwicklung der "Bereitstellung der ePA" entsprechend der Leistungsbeschreibung zu Los 1. Details sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 1 erfasst. Los 2: TI-Messenger Dieses Los umfasst insbesondere die Überlassung, den Betrieb inklusive Wartung und Support sowie die (Weiter-)Entwicklung des TI-M. Details sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 2 TI-M erfasst. Los 3: sektoraler Identity Provider Dieses Los umfasst insbesondere die Überlassung, den Betrieb inklusive Wartung und Support sowie die (Weiter-)Entwicklung des sekIDP. Details sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 3 sekIDP erfasst. Der Bedarf des AG inkludiert den Bedarf des Kunden des AG, mithin also der Endnutzer. Vertragspartner des künftigen Auftragnehmers ist der AG. Ab dem 01.01.2027 wird ein Bedarf durch die Mobil Krankenkasse (im Folgenden: Kunde des AG) entstehen. Die Mobil Krankenkasse hat Stand 01.07.2025 eine Versichertenanzahl von 858.317. Die Versichertenzahlen der weiteren Gesellschafterkunden, für im Bedarfsfall potentiell Einzelverträge auf Basis des endverhanndelten Rahmenvertrages vereinbart werden könnn, betragen aktuell: - Kunde B: ca. 730.000 Versicherte - Kunde C: ca. 840.000 Versicherte - Kunde D: ca. 1.286.000 Versicherte Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag, der einen Einzelvertrag zu Gunsten des Endkunden Mobil Krankenkasse umfasst und zugleich die Vertragsgrundlage für weitere Einzelverträge bildet. Die Vergabestelle hat jeweils losbezogen einen Standardservice definiert, der zu Gunsten weiterer Endkunden in weiteren Einzelverträgen durch den Auftraggeber genutzt werden kann.

8 Jahre–
3
Bereitstellung, Einrichtung, Betrieb, Pflege und Wartung des sektoralen Identity Providers

Die Mobil ISC GmbH betreibt für ihre Kunden u.a. das GKV-Bestandssystem oscare(R), welches von der AOK Systems entwickelt wurde. Dieses System dient als führendes Datenmanagement für die gesetzlichen Krankenkassen und stellt sämtliche Informationen bereit, die zur Betreuung der Versicherten erforderlich sind. Die Mobil ISC betreibt darüber hinaus für ihre Kunden die Service-Architektur oscare(R) connect, die u.a. für den sicheren Datenaustausch des Bestandssystems mit angeschlossenen Systemen wie der elektronischen Patientenakte (ePA) fungiert. Ziel der Mobil ISC GmbH als Tochtergesellschaft (Arge gemäß §94 SGB X) und Dienstleister gesetzlicher Krankenkassen, im Folgenden "Auftraggeber" (AG) genannt, ist es, jeweils losbezogen einen Rahmenvertrag über die jeweils losbezogen ausgeschriebenen Leistungen mit einem leistungsfähigen und erfahrenen Dienstleister, im Folgenden "Auftragnehmer" (AN) genannt, für die Bereitstellung, Weiterentwicklung und den Betrieb der "ePA für alle", des "TI-Messengers" sowie des "sektoralen Identity Provider" (Lose 1-3) für seinen Kunden, die Mobil Krankenkasse abzuschließen. Die Mobil ISC GmbH schreibt jeweils losbezogen einen Standardservice nach Maßgabe der Leistungsbeschreibungen aus. Der Bedarf ist in drei Lose aufgeteilt und umfasst die Anforderungen zur Bereitstellung und den Betrieb der elektronischen Patientenakte (ePA), des TI-Messengers (TI-M) und des sektoralen Identity Providers (sekIDP), nach Maßgabe der jeweils gültigen und einschlägigen Veröffentlichungen der gematik. Los 1: elektronische Patientenakte Dieses Los umfasst insbesondere die Überlassung, den Betrieb inklusive Wartung und Support sowie die (Weiter-)Entwicklung der ePA im Frontend und Backend sowie ePA-naher Anwendungen und Systemkomponenten. Gegenstand des Loses 1 ist die Bereitstellung einer voll funktionsfähigen elektronischen Patientenakte gemäß § 341 ff. SGB V als Standardservice des Auftraggebers für seine Endkunden nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung zu Los 1, insbesondere die Überlassung, der Betrieb und die Weiterentwicklung der ePA im Frontend und Backend sowie ePA-nahe Anwendungen und Systemkomponenten. Der Standardservice ist dadurch charakterisiert, dass die "Bereitstellung der ePA" im Zusammenspiel mit der bestehenden Infrastruktur des Auftraggebers stattzufinden hat, in der der Auftraggeber das Bestandssystem SAP oscare(R) für seine Kunden betreibt. Der Standardservice umfasst, die in der Leistungsbeschreibung definierten, optionalen Leistungen und die Weiterentwicklung der "Bereitstellung der ePA" entsprechend der Leistungsbeschreibung zu Los 1. Details sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 1 erfasst. Los 2: TI-Messenger Dieses Los umfasst insbesondere die Überlassung, den Betrieb inklusive Wartung und Support sowie die (Weiter-)Entwicklung des TI-M. Details sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 2 TI-M erfasst. Los 3: sektoraler Identity Provider Dieses Los umfasst insbesondere die Überlassung, den Betrieb inklusive Wartung und Support sowie die (Weiter-)Entwicklung des sekIDP. Details sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 3 sekIDP erfasst. Der Bedarf des AG inkludiert den Bedarf des Kunden des AG, mithin also der Endnutzer. Vertragspartner des künftigen Auftragnehmers ist der AG. Ab dem 01.01.2027 wird ein Bedarf durch die Mobil Krankenkasse (im Folgenden: Kunde des AG) entstehen. Die Mobil Krankenkasse hat Stand 01.07.2025 eine Versichertenanzahl von 858.317. Die Versichertenzahlen der weiteren Gesellschafterkunden, für im Bedarfsfall potentiell Einzelverträge auf Basis des endverhanndelten Rahmenvertrages vereinbart werden könnn, betragen aktuell: - Kunde B: ca. 730.000 Versicherte - Kunde C: ca. 840.000 Versicherte - Kunde D: ca. 1.286.000 Versicherte Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag, der einen Einzelvertrag zu Gunsten des Endkunden Mobil Krankenkasse umfasst und zugleich die Vertragsgrundlage für weitere Einzelverträge bildet. Die Vergabestelle hat jeweils losbezogen einen Standardservice definiert, der zu Gunsten weiterer Endkunden in weiteren Einzelverträgen durch den Auftraggeber genutzt werden kann.

8 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotspreis60 %
Qualität der technischen Umsetzung40 %
Preis
AngebotspreisDie Ermittlung der Preispunkte erfolgt anhand des vom Bieter jeweils im losbezogen vorgegebenen Preisblatt angebotenen "wertungsrelevanten Gesamtpreises". Dieser Angebotspreis ist Grundlage der Berechnung der Preispunkte. 60 WertungspPunkte erhält das Angebot mit dem geringsten Angebotspreis. Für die Angebote wird ein Punktwert auf der Basis der folgenden Formel errechnet. günstigstes Angebot Preispunkte = --------------- x 60 zu bewertendes Angebot
Qualität
Qualität der technischen UmsetzungDie Bewertung erfolgt anhand des jeweils losbezogenen Umsetzungskonzeptes des Bieters in Bezug auf 2.1. die technische Qualität zur Erstellung und Implementierung der technischen Schnittstellen (Gewichtung: 15%); 2.2. die Projektkoordinierung unter Berücksichtigung des Lösungsansatzes zu dem definierten Use Case (Gewichtung: 15%) und 2.3. den Detaillierungsgrad der definierten Beistellungen und Mitwirkungsobliegenheit des Auftraggebers (Gewichtung: 10%).

Eignung8 von 8 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) wird akzeptiert. Die Vergabestelle behält sich dann die jederzeitige Abforderung der geforderten Nachweise vor. a) Nachweis der beruflichen Qualifikation der im Auftragsfall verantwortlichen Person und deren Stellvertretung; b) Eig … ganz lesenDie Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) wird akzeptiert. Die Vergabestelle behält sich dann die jederzeitige Abforderung der geforderten Nachweise vor. a) Nachweis der beruflichen Qualifikation der im Auftragsfall verantwortlichen Person und deren Stellvertretung; b) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 f. GWB; c) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie für sonstige Schäden je Schadensfall, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Die Mindestdeckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden muss aa) für Los 1 10 Mio. EURO bb) für Los 2 2 Mio. EURO cc) für Los 3 2 Mio EURO betragen. Es genügt eine verbindliche Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall abgeschlossen wird und ein in der EU zugelassenes Versicherungsunternehmen die Bereitschaft zum Abschluss des Versicherungsvertrages schriftlich bestätigt. d) Aktueller Handelsregisterauszug oder soweit dieser nicht existiert, eine Gewerbeanmeldung. Sollte der Bewerber in einem EU-Mitgliedsland ansässig sein, sind die vergleichbaren Bescheinigungen des EU-Mitgliedslandes vorzulegen. e) Bewerbergemeinschaftserklärung über die gesamtschuldnerische Haftung nebst Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
a) Umsätze des Unternehmens bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgegliedert nach Gesamtumsätzen und Umsätzen zu vergleichbaren Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, soweit verfügbar. Vergleichbar sind nur Umsätze aus Leistungen, die sich auf Software … ganz lesena) Umsätze des Unternehmens bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgegliedert nach Gesamtumsätzen und Umsätzen zu vergleichbaren Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, soweit verfügbar. Vergleichbar sind nur Umsätze aus Leistungen, die sich auf Softwareentwicklung einschließlich Softwarebetrieb und Softwarebetreuung im Bereich der gesetzlichen Sozialversicherung erstrecken. b) Jahresabschlüsse oder Bilanzen der letzten 3 Geschäftsjahre, soweit vorhanden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
a) Zertifizierung des Unternehmens nach DIN ISO 9001 oder eine gleichwertige Bescheinigung von akkreditierten Stellen in anderen Mitgliedstaaten b) Referenzliste über vergleichbare und abgeschlossene Leistungen der letzten fünf (5) Jahre. aa) Los 1 Vergleichbar sind Leistungen im Bereich der S … ganz lesena) Zertifizierung des Unternehmens nach DIN ISO 9001 oder eine gleichwertige Bescheinigung von akkreditierten Stellen in anderen Mitgliedstaaten b) Referenzliste über vergleichbare und abgeschlossene Leistungen der letzten fünf (5) Jahre. aa) Los 1 Vergleichbar sind Leistungen im Bereich der Softwareentwicklung einschließlich Implementierung, Betrieb und Betreuung inkl. 2nd und 3rd-Level-Support im Umfeld der gesetzlichen Krankenversicherung gem. SGB V, insbesondere im Bereich der elektronischen Patientenakte oder im Bereich der Telematikinfrastruktur. Anzugeben sind: - Projektinhalt mit Angaben zum Projektziel, zur Zeitdauer und zur Charakteristik, - Auftraggeber inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten, - Leistungszeitraum, - Kurzbeschreibung der durchgeführten Dienstleistungen. Abgeschlossen ist eine Referenz, wenn der Echt-/Produktivbetrieb der implementierten Anwendung seit mindestens sechs Monaten erfolgt. Mindestanforderung: Nachweis über mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt der letzten fünf Jahre im Bereich der Softwareentwicklung einschließlich Implementierung, Betrieb und Betreuung inkl. 2nd und 3rd-Level-Support im Umfeld der gesetzlichen Krankenversicherung gem. SGB V, insbesondere im Bereich der elektronischen Patientenakte oder im Bereich der Telematikinfrastruktur, die eine Interaktion mit Versicherten und/oder Leistungserbringern zum Gegenstand hatten. bb) Los 2 Vergleichbar sind Leistungen im Bereich der Softwareentwicklung einschließlich Implementierung, Betrieb und Betreuung inkl. 2nd und 3rd-Level-Support im Umfeld der gesetzlichen Krankenversicherung gem. SGB V, insbesondere im Bereich der elektronischen Patientenakte, des Moduls TI-Messenger oder im Bereich der Telematikinfrastruktur. Anzugeben sind: - Projektinhalt mit Angaben zu Projektziel, Zeitdauer und Charakteristik, - Auftraggeber inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten, - Leistungszeitraum, - Kurzbeschreibung der durchgeführten Dienstleistungen. Abgeschlossen ist eine Referenz, wenn der Echt-/Produktivbetrieb der implementierten Anwendung seit mindestens sechs Monaten erfolgt. Mindestanforderung: Nachweis über mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt der letzten fünf Jahre im Bereich der Softwareentwicklung einschließlich Implementierung, Betrieb und Betreuung inkl. 2nd und 3rd-Level-Support im Umfeld der gesetzlichen Krankenversicherung gem. SGB V, insbesondere im Bereich der elektronischen Patientenakte, des Moduls TI-Messenger oder im Bereich der Telematikinfrastruktur, die eine Interaktion mit Versicherten und/oder Leistungserbringern zum Gegenstand hatten. cc) Los 3 Vergleichbar sind Leistungen im Bereich der Softwareentwicklung einschließlich Implementierung, Betrieb und Betreuung inkl. 2nd und 3rd-Level-Support im Umfeld der gesetzlichen Krankenversicherung gem. SGB V, insbesondere im Bereich der elektronischen Patientenakte, des Moduls sektoraler Identitätsprovider (sekIDP) oder im Bereich der Telematikinfrastruktur. Anzugeben sind: - Projektinhalt mit Angaben zum Projektziel, zur Zeitdauer und zur Charakteristik, - Auftraggeber inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten, - Leistungszeitraum, - Kurzbeschreibung der durchgeführten Dienstleistungen. Abgeschlossen ist eine Referenz, wenn der Echt-/Produktivbetrieb der implementierten Anwendung seit mindestens sechs Monaten erfolgt. Mindestanforderung: Nachweis über mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt der letzten fünf Jahre im Bereich der Softwareentwicklung einschließlich Implementierung, Betrieb und Betreuung inkl. 2nd und 3rd-Level-Support im Umfeld der gesetzlichen Krankenversicherung gem. SGB V, insbesondere im Bereich der elektronischen Patientenakte, des Moduls sekIDP oder im Bereich der Telematikinfrastruktur, die eine Interaktion mit Versicherten und/oder Leistungserbringern zum Gegenstand hatten. c) Eigenerklärung und Angabe des jährlichen Mittelwertes der in den letzten drei Jahren im Unternehmen angestellten Personen, jeweils aufgegliedert i …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Auswahl erfolgt im Anschluss an die Eignungsprüfung. Die Anzahl der Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird jeweils pro Los auf drei (3) Bieter beschränkt. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand folgender Kriterien und den nachfol … ganz lesenDie Auswahl erfolgt im Anschluss an die Eignungsprüfung. Die Anzahl der Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird jeweils pro Los auf drei (3) Bieter beschränkt. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand folgender Kriterien und den nachfolgend benannten Gewichtungen: 4.1. Referenzen des Bewerbers ("Kompetenz und Erfahrung"), 70 % Für die Auswahl entscheidend ist zu 70 % die nachgewiesene Kompetenz und Erfahrung anhand nachfolgender Bewertungsmatrix. Jede Referenz wird anhand der Matrix bewertet und die Gesamtpunktzahl addiert. Gewertet werden nur vergleichbare und abgeschlossene Referenzen der letzten fünf (5) Jahre. Vergleichbar sind Leistungen im Bereich der Softwareentwicklung einschließlich Implementierung, Betrieb und Betreuung inkl. 2nd und 3rd-Level-Support im Umfeld der gesetzlichen Krankenversicherung gem. SGB V, insbesondere im Bereich der elektronischen Patientenakte, des TI-M, des sekIDP oder im Bereich der Telematikinfrastruktur. Anzugeben sind: - Projektinhalt mit Angaben zu Projektziel, Zeitdauer und Charakteristik, - Auftraggeber inkl. Ansprechpartner und Kontaktdaten, - Leistungszeitraum, - Kurzbeschreibung der durchgeführten Dienstleistungen. Abgeschlossen ist eine Referenz, wenn der Echt-/Produktivbetrieb der implementierten Anwendung seit mindestens sechs Monaten erfolgt. Jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft darf maximal 5 Referenzen pro Los einreichen: 4.1.1. Auswahlkriterien Los 1 10 Punkte: Implementierung und Betrieb einer elektronischen Patientenakte inklusive der Integration in ein GKV-Bestandssystem oscare(R) mit der Maßgabe, dass die Implementierung vor mindestens 4 Jahren erfolgt ist 9 Punkte Implementierung und Betrieb einer elektronischen Patientenakte inklusive der Integration in ein GKV-Bestandssystem oscare(R) mit der Maßgabe, dass die Implementierung vor mindestens 12 Monaten erfolgt ist Die weiteren Voraussetzungen für die Auswahlentscheidung sind in der Bewerberinformation in Abschnitt II. Ziffer 4. Ziffer 4.1. inkl. der Unterziffer 4.1.1. und 4.2. definiert. Die Voraussetzungen der Bewertungspunkte für die Auswahlentscheidung zu Los 2 sind in der Bewerberinformation in Abschnitt II. Ziffer 4. Ziffer 4.1. inkl. der Unterziffer 4.1.2. und 4.2. definiert. Die Voraussetzungen der Bewertungspunkte für die Auswahlentscheidung zu Los 3 sind in der Bewerberinformation in Abschnitt II. Ziffer 4. Ziffer 4.1. inkl. der Unterziffer 4.1.3. und 4.2. definiert.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bestandteil der Vergabeunterlagen ist das Formblatt "Erklärung zur Kundenzufriedenheit" (Anlage 5), das von dem jeweiligen Auftraggeber einer eingereichten Referenz auszufüllen ist. Es dürfen nur ausgefüllte Formblätter von Auftraggebern zu in Ziffer 3 mit den geforderten Angaben gem. Formblatt 1 ei … ganz lesenBestandteil der Vergabeunterlagen ist das Formblatt "Erklärung zur Kundenzufriedenheit" (Anlage 5), das von dem jeweiligen Auftraggeber einer eingereichten Referenz auszufüllen ist. Es dürfen nur ausgefüllte Formblätter von Auftraggebern zu in Ziffer 3 mit den geforderten Angaben gem. Formblatt 1 eingereichten Referenzprojekten eingereicht werden. Gewertet wird jeweils nur der Grad der nachgewiesenen Zufriedenheit über vergleichbare und abgeschlossene Referenzprojekte gem. Ziffer 4.1. Die durch einen Auftraggeber abgegebene ausgefüllte Erklärung zur Kundenzufriedenheit wird wie folgt bewertet: Ein Bewerber erhält für jeden sehr zufriedenen Referenzkunden über vergleichbare Referenzleistungen pro ausgefülltem Formblatt 10 Punkte. Ein Bewerber erhält für jeden zufriedenen Referenzkunden über vergleichbare Referenzleistungen pro ausgefülltem Formblatt 5 Punkte. Ein Bewerber erhält für jeden teilweise zufriedenen Referenzkunden über vergleichbare Referenzleistungen pro ausgefülltem Formblatt 2 Punkte. Die erreichten Punkte werden mit dem o.g. Gewichtungsfaktor (30 %) multipliziert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
8 Jahre
Verlängerung
bis zu 4-mal: Jeder Rahmenvertrag hat eine Grundlaufzeit von 4 Jahren und kann jeweils viermal um 12 Monate oder einmal um vier Jahre verlängert werden. Die maximale Laufzeit beträgt somit 8 Jahre.
Optionen
Abnahmegarantien sind ausgeschlossen.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Ferner sind die Erklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns und die Eigenerklärung i.S.d. Art 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlu … ganz lesenLeistung: Ferner sind die Erklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns und die Eigenerklärung i.S.d. Art 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (siehe Erklärungsmuster in Anlage 2 - Antrag auf Teilnahme) einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedesUnternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzul … ganz lesenEin Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedesUnternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das angegebene maximale Auftragsvolumen in Höhe von 182.000.000,00 EURO setzt sich zusammen aus maximal 125 Mio EURO für Los 1, maximal 24 Mio für Los 2 und maximal 33 MIO für Los 3.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHS57M7

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Raiffeisenstrasse 12, 31275 Lehrte
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kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

179vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (113 Lose mit Angabe)
362.246 €Zuschlagswert im Median
270.000 € – 829.806 €mittlere Hälfte, 45 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 62db36e4-dea3-4194-8b7d-51343875d796.