Mietvertrag mit Bauverpflichtung für den Neubau der 6-zügigen Oberschule Überseestadt
Stadtgemeinde Bremen · Bremen, Bremen
Aktenzeichen 2026-I-082veröffentlicht 23.09.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 360 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 360 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterportal.pd-g.e-va.eu
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Mietzins70 %
- Architektur und Städtebau5 %
- Funktionalität und pädagogisches Konzept5 %
- Betrieb10 %
- Darstellung der Projektorganisation5 %
- Darstellung des Ablaufs5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 45 Tagen
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 5 Tagen
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Mietvertrags mit Bauverpflichtung nach Maßgabe der vorliegenden Vergabeunterlagen für den Neu-bau der 6-zügigen Oberschule Überseestadt im Bremer Stadtteil Walle. Der Auftraggeber wird als Mieter einen einheitlichen Mietvertrag mit Bauverpflichtung mit dem ausgewählten Bieter als Vermieter und Grundstückseigentümer schließen. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Auswahl eines Investors, der ein wirtschaftlich tragfähiges und gesamtheitlich überzeugendes Angebot für die Realisierung der Oberschule Überseestadt vorlegt. Erwartet wird ein integriertes Gesamtkonzept, das
• eine geeignete und genehmigungsfähige Gebäude- und Grundstückslösung, • eine funktional und wirtschaftlich optimierte Planung, • eine belastbare Herleitung des angebotenen Mietpreises mit Festpreischarakter sowie • eine realistische Terminplanung mit garantiertem Fertigstellungstermin
umfasst. Das Verhandlungsverfahren dient dazu, die eingereichten Konzepte gemeinsam mit den Bietern hinsichtlich ihrer technischen, wirtschaftlichen und vertraglichen Ausgestaltung weiterzuentwickeln und zu optimieren. Der Auftraggeber als zukünftiger Mieter versteht das Verhandlungsverfahren da-bei als strukturierten und partnerschaftlichen Dialog mit dem Ziel, die bestmögliche Lösung für die langfristige Nutzung der Oberschule Überseestadt zu erzielen. Sichergestellt sein muss durch den ausgewählten Bieter und späteren Vermieter, dass alle technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten sind, so dass alle Träger öffentlicher Belange die Oberschule auch abnehmen können.
Beschreibung des Loses
Die Überseestadt ist einer der Ortsteile in Bremen mit einer ausgesprochen hohen Bevölkerungsdynamik. Im ehemaligen Hafen- und Industriegebiet entstehen weiterhin neue Wohnquartiere, die insbesondere auch von jungen Familien bezogen werden. Dementsprechend steigt auch der Bedarf für Schulplätze beständig. Dabei trifft die Dynamik im Ortsteil auf ein ebensolches Wachstum im gesamten Stadtteil Walle.
Aus diesem Grund hat die Stadt Bremen im Stadtteil bereits für zusätzliche Schulen gesorgt. In der Überseestadt hat zum Schuljahr 2020/2021 die Grundschule Überseestadt mit einem Standort im Kellogg-Areal erstmals Kinder aufgenommen. Es fehlt allerdings für die Oberschule Überseestadt ein dauerhaftes Gebäude im Bedarfsbereich und die Stadt Bremen kann im Ergebnis des bisherigen politischen Abwägungs- und Entscheidungsprozesses kein städtisches Grundstück für eine Eigenrealisierung zur Verfügung stellen. Die Grenzen des räumlichen Bedarfsbereichs ergeben sich wie folgt:
• Westliche Grenze: Waller Ring/Cuxhavener Straße/Am Waller Freihafen/Marcuskaje • Nördliche Grenze: Bremerhavener Straße/Wartburgstraße/Landwehrstraße • Östliche Grenze: Bundesstraße B 6 • Südliche Grenze: Weserpromenade bzw. Flussufer/Kajelinie zur Weser
Mit dieser Ausschreibung wird ein privater Investor gesucht, der ein geeignetes Grundstück im oben definierten, räumlichen Bedarfsbereich zur Verfügung stellt und bei dem die Bereitschaft besteht, dort die Oberschule Überseestadt nach den Vorgaben der Stadt Bremen zu bauen und langfristig (30 Jahre) an die Stadt Bremen zu vermieten. Das Grundstück müsste eine Mindestfläche von grundsätzlich 9.000 Quadratmeter haben – wobei der Investor den Nachweis im Ausschreibungsverfahren erbringen kann, dass das Projekt auch auf einer kleineren, von ihm angebotene Fläche, umgesetzt werden kann.
Der beigefügte Mietvertragsentwurf mit Bauverpflichtung ist die Grundlage für die Definition des Vertragsverhältnisses und die Verhandlungsphase. Den Bietern wird die Möglichkeit eingeräumt, mit dem indikativen Angebot Optimierungsvorschläge für das Vertragsverhältnis zu unterbreiten. Diese werden dann Gegenstand der Verhandlungen sein. Das Verhandlungsverfahren ist darauf ausgerichtet, die eingereichten Angebote im Dialog mit den Bietern schrittweise weiterzuentwickeln und zu konkretisieren. Der Auftraggeber begrüßt daher zudem und insbesondere technische, wirtschaftliche und funktionale Optimierungsvorschläge, soweit diese zur Erreichung der Projektziele beitragen. Voraussetzung hierfür ist eine enge und zielgerichtete Abstimmung im Rahmen der Verhandlungsphase sowie die Bereitschaft der Bieter, ihre Konzepte transparent zu erläutern und gemeinsam mit dem Auftraggeber weiterzuentwickeln. Der zur Verhandlung stehende Schulmietvertrag mit Bauverpflichtung sieht ein dingliches Vorkaufsrecht zugunsten der Stadt Bremen vor. Ein Mietkaufmodell ist nicht vorgesehen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Preis
- MietzinsDie Mietzinskalkulation hat zwingend entsprechend des beigefügten Preisblatts zu erfolgen. Die Wirtschaftlichkeit des Projektes ist für die Stadt Bremen von entscheidender Bedeutung. Es wird im Rahmen einer Gesamtbetrachtung die wirtschaftliche Attraktivität des Mietangebots im Ganzen bewertet. Maßstab ist also nicht ausschließlich der angebotene Mietzins, sondern auch die Höhe der umlagefähigen Betriebskosten sowie der Umgang mit nicht umlagefähigen Betriebskosten des Technischen Gebäudemanagements, des Infrastrukturellen Gebäudemanagements und des Übergeordneten Gebäudemanagements gemäß Schnittstellenliste Betrieb und Instandhaltung.
- Qualität
- Architektur und StädtebauHinsichtlich Architekt und Städtebau: - Einfügen der/des Baukörpers sowie der Außenflächen in die Umgebungsbebauung - Wirkung der/des Baukörpers sowie der Außenflächen im Kontext auf die Umgebungsbebauung - Baukörperform, Identitätsbildung und Ablesbarkeit der zukünftigen Nutzung - Adressbildung, Betonung der Gebäudezugänge
- Qualität
- Funktionalität und pädagogisches KonzeptFunktionalität und pädagogisches Konzept: - Erfüllung des pädagogischen Konzeptes sowie der räumlichen Anforderungen - Qualität der Raumgestaltung (Höhe, Zuschnitt, natürliche Belichtung) - Anordnung der öffentlichen Erschließungen
- Qualität
- BetriebDie Stadt Bremen erwartet Erläuterungen zur Sicherstellung des späteren Betriebs durch den Vermieter und zur Aufrechterhaltung des Qualitätsstandards der Mietsache. Die Stadt Bremen bewertet außerdem, wie aussagekräftig und überzeugend die Erläuterungen des Bieters in Bezug auf seine interne Organisation des Betriebs und des Umgangs mit Störungen an der Mietsache sind.
- Qualität
- Darstellung der ProjektorganisationDie Stadt Bremen erwartet eine Darstellung der internen Projektorganisation und darin eine klare Zuordnung von Zuständigkeiten, ferner eine Darstellung der Herangehensweise für die Planungs- und Bauphase und zur Sicherstellung der vereinbarten Qualitäten innerhalb des vereinbarten Mietzinses.
- Qualität
- Darstellung des AblaufsDie Stadt Bremen erwartet bei einem langlaufenden Projekt wie diesem eine projekt- und grundstücksbezogene Darstellung , wie und in welchem Umfang für einen reibungslosen Ablauf des Gesamtprojektes gesorgt wird, vorrangig im Hinblick auf die Herbeiführung und Sicherstellung der Genehmigungsfähigkeit am Standort des Grundstücks sowie der Sicherstellung des Bauablaufs und der Termintreue.
Eignung11 von 11 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis der Verfügbarkeit eines mindestens 9.000 Quadratmeter großen, bebaubaren Grundstücks im oben definierten, räumlichen Bedarfsbereichs im Stadtteil Walle, Ortsteil Überseestadt als Mindestbedingung – wobei der Investor den Nachweis im Teilnahmewettbewerb erbringen kann, dass das Projekt auch … ganz lesenkürzer
Nachweis der Verfügbarkeit eines mindestens 9.000 Quadratmeter großen, bebaubaren Grundstücks im oben definierten, räumlichen Bedarfsbereichs im Stadtteil Walle, Ortsteil Überseestadt als Mindestbedingung – wobei der Investor den Nachweis im Teilnahmewettbewerb erbringen kann, dass das Projekt auch auf einer kleineren, von ihm angebotene Fläche, umgesetzt werden kann. Sofern der Bewerber bereits Grundstückseigentümer ist, ist ein entsprechender Grundbuchauszug (nicht älter als sechs Monate), ein Auszug aus dem Liegenschaftskataster mit Flurstücks- und Eigentumsnachweis und ein Luftbild mit Flurkarte vorzulegen. Der Bewerber muss aber nicht selbst zwingend Eigentümer des Grundstücks sein – die Bereitstellung des Grundstücks durch Dritte im Rahmen eines Dreiecksgeschäfts oder vergleichbarer vertraglicher Gestaltungen ist zulässig. Dann ist neben einem Auszug aus dem Liegenschaftskataster und einem Luftbild mit Flurkarte eine verbindliche Erklärung des Grundstückseigentümers nebst aktuellem Grundbuchauszug (nicht älter als sechs Monate) vorzulegen. Es sind entsprechende Unterlagen gemäß Ziff. 5.1.2 a des Verfahrensbriefs zu liefern.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Bonitätserklärung eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers, nicht älter als sechs Monate, und zusätzlich Absichtserklärung – auch unter Gremienvorbehalt – eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers, die ausgeschriebene Maßnahme finanziell zu begleiten. Die Erklärung hat durch ein Kreditinstitut oder einen Kreditversicherer zu erfolgen.
- Finanzkennzahlen
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, ferner zu Umsätzen, die Leistungen betreffen, die mit den zu erbringenden Leistungen in diesem Ausschreibungsverfahren vergleichbar sind. Sofern ein Unternehmen aufgrund jüngerer Aufnahme der Gesc … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, ferner zu Umsätzen, die Leistungen betreffen, die mit den zu erbringenden Leistungen in diesem Ausschreibungsverfahren vergleichbar sind. Sofern ein Unternehmen aufgrund jüngerer Aufnahme der Geschäftstätigkeit noch nicht für drei abgeschlossene Geschäftsjahre Umsatzangaben tätigen kann, wird der Durchschnitt (nur) aus den Geschäftsjahren mit Geschäftstätigkeit berechnet. Bei Bietergemeinschaften/Einsatz von Nachunternehmen werden die jährlichen Unternehmensumsätze addiert. Die Umsätze sind für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft bzw. der vorgesehenen Nachunternehmen jedoch gesondert aufzuführen. Die Vergabestelle fordert als vergaberechtliche Mindestbedingung (Mindeststandards) einen Mindestumsatz in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren von zusammen (kumuliert) insgesamt mindestens 10 Mio. € aus Leistungen, die mit der Maßnahme hier vergleichbar sind. Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Die vorgesehene Gesamt-Projektleitung weist ihre Fachkunde über mindestens eine Referenz mit folgenden Anforderungen nach: • Projektleitende Verantwortung einer zusammengefassten Leistung (Totalunternehmer, ÖPP, Schlüsselfertigbau oder vergleichbar) in einem Hochbauprojekt mit den Aufgaben (1) ver … ganz lesenkürzer
Die vorgesehene Gesamt-Projektleitung weist ihre Fachkunde über mindestens eine Referenz mit folgenden Anforderungen nach: • Projektleitende Verantwortung einer zusammengefassten Leistung (Totalunternehmer, ÖPP, Schlüsselfertigbau oder vergleichbar) in einem Hochbauprojekt mit den Aufgaben (1) verantwortlicher Hauptansprechpartner für den Auftraggeber, (2) Erbringung der Gesamtkoordination der Projektumsetzung (mindestens Planungsleistungen LP 2-5 nach HOAI und der Komplettbauleistung KG 200-500 nach DIN 276) • Projektvolumen (KG 200-700 nach DIN 276) mind. 15 Mio. € (brutto), Zeitraum der vollständigen Leistungserbringung von 2018 bis 2026.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- Die Objektplanung Gebäude weist ihre Fachkunde über mindes-tens eine Referenz mit folgenden Anforderungen nach: • Neubau, Kernsanierung oder Erweiterungsbau (Sektoren: Schulgebäude) • Bauwerkskosten (KG 300 - 400 nach DIN 276) mind. 6 Mio. € brutto • Leistungserbringung mindestens der LPH 2-5 nach HOAI • Zeitraum der Leistungserfüllung von 2018 bis 2026
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Die Fachplanung Technische Anlagen weist ihre Fachkunde (unternehmensbezogen) über mindestens eine Referenz mit folgenden Anforderungen nach – bitte verwenden Sie das Formblatt 10: • Neubau, Kernsanierung oder Erweiterungsbau • Mindestens Planung der Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 gem. § 53 HOAI • B … ganz lesenkürzer
Die Fachplanung Technische Anlagen weist ihre Fachkunde (unternehmensbezogen) über mindestens eine Referenz mit folgenden Anforderungen nach – bitte verwenden Sie das Formblatt 10: • Neubau, Kernsanierung oder Erweiterungsbau • Mindestens Planung der Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 gem. § 53 HOAI • Bauwerkskosten (KG 400 nach DIN 276) mind. 3 Mio. EUR brutto • Leistungserbringung mindestens der LPH 2-5 nach § 55 HO-AI • Zeitraum der Leistungserfüllung von 2018 bis 2026- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Das Bauunternehmen weist seine Fachkunde über mindestens eine Referenz mit folgenden Anforderungen nach: • Neubau, Kernsanierung oder Erweiterungsbau • Auftragsvolumen (KG 200-500 nach DIN 276) von mind. 15 Mio. EUR brutto als Generalunternehmer, Totalunternehmer, ÖPP-Partner oder als Auftragnehme … ganz lesenkürzer
Das Bauunternehmen weist seine Fachkunde über mindestens eine Referenz mit folgenden Anforderungen nach: • Neubau, Kernsanierung oder Erweiterungsbau • Auftragsvolumen (KG 200-500 nach DIN 276) von mind. 15 Mio. EUR brutto als Generalunternehmer, Totalunternehmer, ÖPP-Partner oder als Auftragnehmer im Schlüsselfertigbau, mindestens mit Übernahme der Komplettbauleistung • Zeitraum der vollständigen Leistungserbringung von 2018 bis 2026- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- Das Unternehmen, das den Gebäudebetrieb verantwortet, weist seine Fachkunde über Referenzen mit folgenden Anforderungen nach: • mind. 2.000 m² NUF bewirtschaftete Fläche • Erbringung technischer sowie infrastruktureller Gebäudemanagementdienstleistungen • Vertragslaufzeit von mind. 2 Jahren im Zeitraum von 2019 bis 2026
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 360 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterportal.pd-g.e-va.eu
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen von Vergabevorschriften hin und verweist insbesondere auf die Fristen für die Einl … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber weist auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen von Vergabevorschriften hin und verweist insbesondere auf die Fristen für die Einlegung von Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 GWB. § 160 GWB lautet insgesamt: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt." Der Auftraggeber wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung gemäß § 134 Abs. 1 GWB unterrichten und ihnen die nach § 134 Abs. 1 GWB bestimmten Informationen zur Verfügung stellen. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Absatz 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Von einer Veröffentlichung der Auftragswertschätzungen und Gesamtwerte der Aufträge/Lose wird entsprechend gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 2 bzw. Nr. 3 VgV abgesehen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadtgemeinde Bremen
- Anschrift
- Theodor-Heuss-Allee 14, 28215 Bremen
- Kontakt
- vergabe@
pd-g.de - Auskünfte
- Stadtgemeinde Bremenvergabe@
pd-g.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau (491 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- B. Kathmann Bauunternehmung GmbH u. Co. KG2 Zuschläge
- Dirk Peine2 Zuschläge
- Fricke rail construction GmbH2 Zuschläge
- Friedrich Schmidt Bedachungs GmbH2 Zuschläge
- NOACK GMBH RELLINGEN2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7aa40e71-41d2-48ab-b675-34db69e00a2b.