Miete und Wartung für 43 Multifunktionsgeräte an den landkreiseigenen Schulen und dem Staatl. Schulamt
Landratsamt Fürstenfeldbruck; Kommunalbehörde · Fürstenfeldbruck, Bayern
Aktenzeichen Maßnahmennummer 2024-2027veröffentlicht 17.01.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 380 Tsd. €
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.09.2024 – 31.08.2027
- Lose
- 4
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 380 Tsd. €
- Laufzeit
- 3 Jahre01.09.2024 – 31.08.2027, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Fürstenfeldbruck82256, Landkreis Fürstenfeldbruck, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 32 Monatennur elektronisch über staatsanzeiger-eservices.de
- Öffnung der Angebote 13:00 Uhrvor 32 Monaten
- Bindefrist endetvor 30 Monaten72 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 26 MonatenLaufzeit bis 31.08.2027
- Heute
Beschreibung
Lieferung und Wartung für 43 Multifunktionsgeräte auf Mietbasis an den landkreiseigenen Schulen und dem Staatl. Schulamt.
Gegenstand nach CPV
- 30232100Drucker und PlotterHauptgegenstand
Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1, 11 Geräte an weiterführenden Schulen und der Förderschule in Fürstenfeldbruck Lieferung und Wartung von insgesamt 11 Multifunktionsgeräten zur Miete für weiterführende Schulen und die Förderschule in Fürstenfeldbruck. Hierbei handelt es sich um folgende Schulen: Ferdinand-von-Miller-Realschule mit Dienststelle des Ministerialbeauftragten Fürstenfeldbruck Graf-Rasso-Gymnasium Fürstenfeldbruck Viscardi-Gymnasium Fürstenfeldbruck Pestalozzi-Schule, Sonderpädagogisches Förderzentrum Fürstenfeldbruck | 3 Jahre | 90.000 € |
| 2 | Los 2, 10 Geräte an Berufliche Schulen und das Schulamt in Fürstenfeldbruck Lieferung und Wartung von insgesamt 10 Multifunktionsgeräten zur Miete für berufliche Schulen und das Staatl. Schulamt in Fürstenfeldbruck. Hierbei handelt es sich um folgende Schulen: Berufsschule Fürstenfeldbruck Fach- und Berufsoberschule Fürstenfeldbruck Staatl. Schulamt Fürstenfeldbruck | 3 Jahre | 90.000 € |
| 3 | Los 3, 9 Geräte an Schulen in Maisach, Puchheim, Olching, Gröbenzell Lieferung und Wartung von insgesamt 9 Multifunktionsgeräten zur Miete für weiterführende Schulen in Maisach, Puchheim, Olching und Gröbenzell. Hierbei handelt es sich um folgende Schulen: Orlando-di-Lasso-Realschule Maisach Realschule Puchheim Gymnasium Puchheim Gymnasium Olching Gymnasium Gröbenzell | 3 Jahre | 110.000 € |
| 4 | Los 4, 13 Geräte an Schulen in Germering Lieferung und Wartung von insgesamt 13 Multifunktionsgeräten zur Miete für weiterführende Schulen in Germering. Hierbei handelt es sich um folgende Schulen: Realschule Unterpfaffenhofen Max-Born-Gymnasium Germering Carl-Spitzweg-Gymnasium Germering Fachoberschule Germering Eugen-Papst-Schule, Sonderpädagogisches Förderzentrum Germering | 3 Jahre | 90.000 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt - siehe https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=284712
- Qualität
- Die Qualität bzw. die energetischen und umwelttechnischen Gerätewerte sind nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt - siehe https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=284712
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1. Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" zum Nachweis der Eignung gemäß §§ 43 bis 47 VgV und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufiger Beleg der Eignung und das Nichtvorliegens von … ganz lesenkürzer
1. Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" zum Nachweis der Eignung gemäß §§ 43 bis 47 VgV und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufiger Beleg der Eignung und das Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. 2. Sämtliche im Teilnahmeformular "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote beim Auftraggeber vorliegen. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der im Teilnahmeformular "Eigenerklärung zur Eignung- VgV" geforderten Erklärungen beizubringen. 3. Eine Bietergemeinschaft, muss mit ihrem Angebot eine Erklärung zur Bietergemeinschaft (Formblatt L234) vorlegen. Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. 4. Beabsichtigt der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer"), muss er/ sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, im Formblatt L235 bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm/ ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers diese Unternehmen in Formblatt L236 zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung - VgV“ insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann der Auftraggeber verlangen, dass dieser Unterauftragnehmer ersetzt wird. Der Auftraggeber kann dem Bieter dafür eine Frist setzen. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=284712- Kriterium
1. Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" zum Nachweis der Eignung gemäß §§ 43 bis 47 VgV und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufiger Beleg der Eignung und das Nichtvorliegens von … ganz lesenkürzer
1. Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" zum Nachweis der Eignung gemäß §§ 43 bis 47 VgV und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufiger Beleg der Eignung und das Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. 2. Sämtliche im Teilnahmeformular "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote beim Auftraggeber vorliegen. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der im Teilnahmeformular "Eigenerklärung zur Eignung- VgV" geforderten Erklärungen beizubringen. 3. Eine Bietergemeinschaft, muss mit ihrem Angebot eine Erklärung zur Bietergemeinschaft (Formblatt L234) vorlegen. Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. 4. Beabsichtigt der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer"), muss er/ sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, im Formblatt L235 bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm/ ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers diese Unternehmen in Formblatt L236 zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung - VgV“ insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann der Auftraggeber verlangen, dass dieser Unterauftragnehmer ersetzt wird. Der Auftraggeber kann dem Bieter dafür eine Frist setzen. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=284712 Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben (siehe Teilnahmebedingungen).- Kriterium
1. Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" zum Nachweis der Eignung gemäß §§ 43 bis 47 VgV und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufiger Beleg der Eignung und das Nichtvorliegens von … ganz lesenkürzer
1. Der Bieter muss sein Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" zum Nachweis der Eignung gemäß §§ 43 bis 47 VgV und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen beim Auftraggeber einreichen. Als vorläufiger Beleg der Eignung und das Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. 2. Sämtliche im Teilnahmeformular "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote beim Auftraggeber vorliegen. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der im Teilnahmeformular "Eigenerklärung zur Eignung- VgV" geforderten Erklärungen beizubringen. 3. Eine Bietergemeinschaft, muss mit ihrem Angebot eine Erklärung zur Bietergemeinschaft (Formblatt L234) vorlegen. Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular "Eigenerklärung zur Eignung - VgV" ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. 4. Beabsichtigt der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer"), muss er/ sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, im Formblatt L235 bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm/ ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der (Einzel-)Bieter/ die Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers diese Unternehmen in Formblatt L236 zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Die Eigenerklärung ab Seite 2 im Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung- VgV“ sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular „Eigenerklärung zur Eignung - VgV“ insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann der Auftraggeber verlangen, dass dieser Unterauftragnehmer ersetzt wird. Der Auftraggeber kann dem Bieter dafür eine Frist setzen. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=284712 Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben (siehe Teilnahmebedingungen).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2024
- Vertragsende
- 31.08.2027
- Verlängerung
- bis zu 1-mal
- Optionen
- Die Verlängerungsoption sieht vor, dass die Geräte für maximal drei weitere Monate, bis zum 30.11.2027 gemietet und gewartet werden, sollten die Geräte aus der Anschlussvergabe aufgrund Lieferschwierigkeiten, trotz rechtzeitiger Vergabe, nicht pünktlich an die Schulen ausgeliefert werden können.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- staatsanzeiger-eservices.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 72 Tage
- Angebotsöffnung
- 13.03.2024, 13:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen V … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzug … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (https://www.staatsanzeiger-eservices.de/eu.html) in Textform eingereicht werden. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über diese Vergabeplattform. Dabei ist das entsprechende Tool zu verwenden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Landratsamt Fürstenfeldbruck; Kommunalbehörde
- Anschrift
- Münchner Str. 32, 82256 Fürstenfeldbruck
- Website
- lra-ffb.de
- Kontakt
- schulreferat@
lra-ffb.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT und Software in Bayern (90 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- CANCOM GmbH10 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG8 Zuschläge
- ACS Group GmbH7 Zuschläge
- CANCOM GmbH7 Zuschläge
- MR Datentechnik Vertriebs- und Service GmbH7 Zuschläge
- ThinkRED West GmbH7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Kauf von NotebooksPhoenics.IT GmbHFrist 09.11.2026
- GGSD wg. Lieferleistung technischer GeräteGemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste -DAA- mbHFrist 23.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 471ed58b-e782-4ab5-af07-4539b3fff603.