MHH - Rahmenvertrag Telemedizinischer Arbeitsplatz für Notfallkonsile mit strukturiertem Datenaustausch aller behandlungsrelevanten Daten
Medizinische Hochschule Hannover · Hannover, Niedersachsen
Aktenzeichen 2024/732/7810veröffentlicht 17.01.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Laufzeit
- 36 Monate
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 13 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Hannover30625, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 129 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (37 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.
- fachliche Anforderungen & Konzepte55 %
- Angebotspreis45 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,1 Punkte |
| 25 % teurer | −9 Punkte |
| 50 % teurer | −15 Punkte |
| 100 % teurer | −22,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Heute
Beschreibung
Mit diesem Vergabeverfahren wird der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für einen Telemedizinischen Arbeitsplatz für Notfallkonsile mit strukturiertem Datenaustausch aller behandlungsrelevanten Daten als gemeinsame Auftragsvergabe ausgeschrieben. Die Beschaffung wird als Überlassung von Standardsoftware gegen Einmalvergütung auf Dauer (Kauf) erfolgen, siehe Anlage 12 EVB-IT Systemvertrag.
Beschreibung des Loses
Im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) bzw. in Bezug zur Richtlinie Digitalisierung im Gesundheitswesen (DiGi) des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für ein Telemedizinschen Arbeitsplatz für Notfallkonsile mit strukturiertem Datenaustausch aller behandlungsrelevanten Daten angedacht. Diese teleintensivmedizinische Ausstattung ist Bestandteil des Pilot-Projektes "Teleintensivmedizinische Vernetzung des Pädiatrischen Intensivnetzwerks (PIN) ". Das Projekt soll es zukünftig den regionalen und überregionalen Krankenhäusern ermöglichen, die bereits zum jetzigen Zeitpunkt die hohe medizinische Fachexpertise der MHH in Anspruch nehmen, durch eine digitale Vernetzung (standardisierte Informationstechnologie) einen sicheren Kommunikationsweg für die gemeinsame PatientInnenbehandlung bereit zu stellen. Das PIN der MHH agiert dabei für ihre Kooperationskliniken als intensiv- und notfallmedizinische Anlaufstelle zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Versorgung vor Ort (Tele-Konsil) oder durch gezielt gesteuerte Verlegung von PatientInnen (Patientensteuerung). Eine moderne, digitale telemedizinische Anwendung, welche für alle TeilnehmerInnen leicht zugänglich (Barrierefreiheit) ist, ermöglicht eine spezialisierte fachärztliche Expertise für die Behandlung intensivpflichtiger PatientInnen, auch wenn diese vor Ort nicht zur Verfügung steht. Das vorliegende Vergabeverfahren vervollständigt die teleintensivmedizinische Kommunikation um ein Telemedizinisches PDMS, welches es ermöglicht, die Patientendaten auch in den PIN-Netzwerk-Kliniken einsehen zu können und somit die Qualität des Tele-Konsils zu erhöhen. Installationsvariante 1 (Schnittstelleninstallation): In der Klinik ist bereits ein Bestands-PDMS installiert. Das telemedizinische PDMS wird vor Ort nicht für die Behandlung eingesetzt. Hier besteht die Aufgabe darin, die digital vorhandenen Daten für die telemedizinische Beratung verfügbar zu machen (Hintergrund-Lösung). Der Funktionsumfang der anzuschließenden Bereiche wird von jeder am Netzwerk beteiligten Klinik nach eigenem Ermessen festgelegt. Der Bedarf kann vom einzelnen Behandlungsplatz bis zum vollständig anzuschließenden intensivmedizinischen Bereich variieren und wird entsprechend aus dem Rahmenvertrag abgerufen. Installationsvariante 2 (Primärinstallation): Installation des telemedizinischen PDMS zum Einsatz für die Behandlung vor Ort. Hier besteht die Aufgabe darin, die digital vorhandenen Daten für die telemedizinische Beratung verfügbar zu machen und gleichzeitig als konventionelles, primäres PDMS für die Organisation und Dokumentation der Behandlung vor Ort zu dienen (Vollinstallation). Diese Installationsvariante wird am ehestens zum Einsatz kommen, wenn noch keine digitale Aktenführung in der Abteilung/ Krankenhausstandort etabliert ist. Wenn an einem Klinikstandort mehrere Stationen/Bereiche mit diesem telemedizinischen PDMS ausgestattet werden soll, kann es aufgrund unterschiedlicher Vorausstattung mit einem Bestands-PDMS möglich sein, dass in einer Klinik eine Kombination von beiden Installationsvarianten zum Einsatz kommen kann. Das Vergabeverfahren wird als gemeinsame Beschaffung mit Bezug auf § 4 VgV durch die MHH durchgeführt und erfolgt im Namen und Auftrag von: 1) Medizinische Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover 2) Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg, Elise Averdieck-Straße 17, 27356 Rotenburg 3) Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, Saint-Maur-Platz 1, 31785 Hameln 4) Krankenhaus Ludmillenstift Meppen, Ludmillenstr. 4-6, 49716 Meppen 5) Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbH, Freisestr. 9/10, 38118 Braunschweig 6) Marien Hospital Papenburg Aschendorf gGmbH, Hauptkanal rechts 74-75, 26871 Papenburg 7) Klinikum Wolfsburg, Sauerbruchstraße 7, 38440 Wolfsburg
Gegenstand nach CPV
- 48180000MedizinsoftwarepaketHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- fachliche Anforderungen & KonzepteGewichtung (Punkte, genau) 55
- Preis
- AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 45
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 GWB nur zulässig ist, wenn. 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat, 2. Ve … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 GWB nur zulässig ist, wenn. 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die Auftraggeber weisen ausdrücklich darauf hin, dass keine Mindestabnahmemenge vereinbart wird. Die jeweils zu den einzelnen Auftraggebern angegebenen Bedarfe im Preisblatt dienen lediglich der Kalkulation und Angebotswertung. Eine Mengenzusage oder ein Anspruch auf einen bestimmten wert- oder meng … ganz lesenkürzer
Die Auftraggeber weisen ausdrücklich darauf hin, dass keine Mindestabnahmemenge vereinbart wird. Die jeweils zu den einzelnen Auftraggebern angegebenen Bedarfe im Preisblatt dienen lediglich der Kalkulation und Angebotswertung. Eine Mengenzusage oder ein Anspruch auf einen bestimmten wert- oder mengenmäßigen Umsatz oder eine Hochrechnung auf die gesamte Vertragslaufzeit kann hieraus für den/die AN nicht abgeleitet werden. Ein Anspruch des/der AN auf Ausschöpfung der genannten Bedarfe besteht nicht. Die Leistungspflicht des/der AN besteht auch bei Unter- oder Überschreitung der aufgezeigten Bedarfsmenge. Bei dem in der Leistungsbeschreibung angegebenen Auftragsvolumen (100 %) handelt es sich um einen am voraussichtlichen Bedarf orientierten Wert. Der/die AN garantiert eine Leistung im Sinne einer Höchstabnahmemenge auch bis zu 110 % des Auftragsvolumens. Eine Unterschreitung der genannten Schätzmenge innerhalb des Leistungszeitraums schließt Schadensersatzansprüche des/der AN aus.- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YDWYTD3D21SR Auf die Durchführung eines Teilnahmewettbewerbes wird gemäß § 14 Abs. 3 Nr. 5 verzichtet, da zu diesem Verhandlungsverfahren alle geeigneten Unternehmen einbezogen werden, die form- und fristgerechte Angebote bei dem offenen Verfahren 2024/732/7409: MHH - Rahme … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXS0YDWYTD3D21SR Auf die Durchführung eines Teilnahmewettbewerbes wird gemäß § 14 Abs. 3 Nr. 5 verzichtet, da zu diesem Verhandlungsverfahren alle geeigneten Unternehmen einbezogen werden, die form- und fristgerechte Angebote bei dem offenen Verfahren 2024/732/7409: MHH - Rahmenvertrag Telemedizinischer Arbeitsplatz für Notfallkonsile mit strukturiertem Datenaustausch aller behandlungsrelevanten Daten" eingereicht haben. Gemäß § 17 Abs. 11 behält sich der Auftraggeber das Recht/die Möglichkeit vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgenden Kriterien: 55% Funktionale Anforderungen und Konzepte, 45% Angebotspreis. Nähere Informationen entnehmen Sie der Datei "VergabeInfos Ablauf Bedingungen Bewertung VgV".
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| IMESO-IT GmbH, Gießen | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover
- Kontakt
- zentraleinkauf@
mh-hannover.de
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2184885c-f04d-40f7-aaff-5c858781fcbc.