Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitMaler- und GlaserarbeitenBau

Metallbau- , Schlosserarbeiten

Bundesrepublik Deutschland endvertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein · Lübeck, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen 26E00135 (122VS520 / Plön, MUS, Neub Ugeb 47 u. 54)veröffentlicht 16.09.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 12 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate25.01.2027 – 22.10.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Lübeck23566, Schleswig-Holstein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (49 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 52 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR VOB-Submissionsstelle
    vor 19 Tagen
  3. Angebotsfrist 09:35 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 12 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 09:35 Uhr
    Entfällt, da keine öffentliche Verlesung stattfindet.
    vor 12 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 48 Tagen
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 22.10.2027
    in 3 Monaten

Beschreibung

Auf dem Gelände der Marineunteroffizierschule in Plön ist der Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden geplant, Gebäude 47 und Gebäude 54. Diese werden auf zwei separaten, nicht miteinander verbundenen Baufeldern auf der Liegenschaft erstellt. Die Erschließung erfolgt über das Haupttor der Kaserne. Die Flächen sind verkehrstechnisch über die befestigten Straßenflächen innerhalb des Geländes erschlossen. Der Neubau des Unterkunftsgebäudes 47 soll auf einer ehemaligen Waldfläche an der südöstlichen Grenze des Geländes realisiert werden. Das Grundstück wird im Rahmen des Bauvorhabens an die bestehende Infrastruktur der Liegenschaft angeschlossen. Das Baufeld umfasst ca. 5.860m². Der Neubau des Unterkunftsgebäudes 54 ist auf der Fläche zwischen den Gebäuden 53 und der RÜH (Rettungsübungshalle) geplant. Das Grundstück ist an die bestehende Infrastruktur der Liegenschaft angeschlossen. Das Baufeld umfasst ca. 2.400m². Die viergeschossigen Gebäude mit einer Gesamtabmessung von 57,70 m x 14,16 m sind mit einem 43° geneigten Satteldach versehen und werden über zwei Treppenräume an der Längsseite erschlossen. Die Traufhöhe beträgt 10,50 m, die Firsthöhe beträgt 17,10 m. Es handelt sich um Massivbauten mit Mauerwerkswänden, Stahlbetondecken und einem Dachstuhl in Holzbauweise. In jedem Neubau sind jeweils 81 Einzelunterkünfte untergebracht. Für die Dauer des BVH im Zeitraum ca. III. Q 2026 bis ca. IV. Q 2028 ist eine übergeordnete Baustelleneinrichtung sowie deren Vorhaltung auf dem Baufeld 47 geplant und in einem separaten Leistungsverzeichnis erfasst. Ein Fassadengerüst wird für die Dauer der Maßnahme zur Verfügung gestellt und ist in einem separaten Leistungsverzeichnis erfasst. Es gelten die Sicherheitsauflagen für militärische Anlagen. Außentüren: 4 Stk. Aluminium-Rahmentür, Drehflügel, 1 Seitenteil, BxH 2135x2800mm, Ud = 1 W/m²K, 6 Stk. Aluminiumtür, vollflächig gefüllt, Drehflügel, BxH 1135x2800mm, Ud = 1 W/m²K, Außenfenster: 168 Stk. Aluminiumfenster, Stulpflügel, BxH 1635x2000mm, Uf = 1 W/m²K, 12 Stk. Aluminiumfenster, Stulpflügel, BxH 1760x2000mm, Uf = 1 W/m²K, 4 Stk. Aluminiumfenster, einflügelig, BxH 885x2000mm, Uf = 1 W/m²K, Insektenschutz, 4 Stk. Aluminium-Pfosten-Riegel Fassade, BxH 2385x9660mm, Ucw = 1 W/m²K, 15 Elemente davon 13 festverglast, 2 drehkipp, Entrauchungsquerschnitt > 0,5qm, 188 Stk. Aluminium-Außenfensterbänke Innentüren: 18 Stk. Aluminium-Rahmentür, Drehflügel, 1 Seitenteil, BxH 1760x2500mm, RS, 6 Stk. Aluminium-Rahmentür, Drehflügel, 1 Seitenteil, BxH 1760x2500mm, EI2 90, 8 Stk. Aluminium-Rahmentür, Drehflügel, 2 Seitenteile, BxH 2390x2500mm, EI2 30, 4 Stk. Aluminium-Rahmentür, Drehflügel, 2 Seitenteile, BxH 2390x2500mm, RS, Beschläge, Schlösser, Bänder Schlosserarbeiten: Statischer Nachweis Geländer, ca. 90m Treppengeländer, aus Stäben und Gurten, Befestigung an Stirnseite, ca. 150m Handlauf, Edelstahl, 6 Stk. Durchtrittschutz Podest zu Fassade, 2 Stk. Schriftzug Außenwand Vorhangfassade: Fassadenstatik, ca. 35qm Aluminiumvorhangfassade, Steckpaneel, UK, Dämmung, An- und Abschlüsse, Eingangsüberdachung: 4 Stk. Stahlkonstruktion für Eingangsüberdachung, IPE, BxHxT 3500x3300x1500mm, Anschlüsse, Dachkonstruktion, ca. 90qm Wandverkleidung, Aluminiumsteckpaneel, UK, An- und Abschlüsse, ca. 24qm Deckenverkleidung, Aluminiumsteckpaneel, UK, An- und Abschlüsse, Dachverkleidung, Entwässerung

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
siehe Vergabeunterlagen

Eignung11 von 11 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung (Formblatt 124) über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen oder andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung (Formblatt 124), dass in den letzten fünf Kalenderjahren mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden sowie Vorlage von drei Referenznachweisen mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszei … ganz lesenEigenerklärung (Formblatt 124), dass in den letzten fünf Kalenderjahren mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden sowie Vorlage von drei Referenznachweisen mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGEPartner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Eigenerklärung (Formblatt 124), dass für die Ausführung der Leistungen erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Anzahl der Führungskräfte
Angabe über die Zahl des in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Leitungspersonals.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen (nebst extra ausgewiesenem Leitungspersonal, s. hierzu Eignungskriterium "Anzahl der Führungskräfte").
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung (Formblatt 124) über die Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register sowie Vorlage des Nachweises über die Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung (Formblatt 124) über die Eintragung in der Handwerksrolle oder der Industrie­ und Handelskammer sowie Vorlage der Gewerbeanmeldung, der Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. der Industrie­ und Handelskammer.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage der Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, sofern der Betrieb betragspflichtig ist; sollte keine Beitragspflicht bestehen wird um einen entsprechenden Hinweis gebeten.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
25.01.2027
Vertragsende
22.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
26.10.2026, 09:35 Uhr. Entfällt, da keine öffentliche Verlesung stattfindet.. Nur Vertreter der VOB-Submissionsstelle oder des Auftraggebers.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Voraussetzung für die Auftragserteilung ist eine mindestens drei Jahre bestehende Geschäftstätigkeit der Bieter und der von ihnen eingesetzten anderen Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüf … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# Zur Eignung betreffend die Berufsausübung, Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind, soweit deren … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# Zur Eignung betreffend die Berufsausübung, Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind, soweit deren Vorlage nicht erst auf gesondertes Verlangen zu erfolgen hat, bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote bei der Vergabestelle einzureichen. Soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden. Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Gem. § 6b EU Abs. 3 VOB/A müssen Bieter u.a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die den Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie die Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseitig nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen. Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich als Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016633 oder unter https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/user_upload/service/gmsh_vhb-124.pdf Voraussetzung für die Auftragserteilung ist eine mindestens drei Jahre bestehende Geschäftstätigkeit der Bieter und der von ihnen eingesetzten anderen Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
Hinweis
Die Kommunikation erfolgt bis zur Angebotsöffnung ausschließlich über die Vergabeplattform. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform (https://www.e-vergabe-sh.de/vergabeverfahren/aktuelle-vergabeverfahren bzw. iTWO tender) erforderlich. Die Abgabe von Angeboten mittels E-Mail ist nicht zulässig.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Bundesrepublik Deutschland endvertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein

Alle 2 offenen Ausschreibungen von Bundesrepublik Deutschland endvertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

646vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (213 Lose mit Angabe)
467.038 €Zuschlagswert im Median
197.293 € – 1,52 Mio. €mittlere Hälfte, 330 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Maler- und Glaserarbeiten in Schleswig-Holstein (0 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 741f8574-9ba3-434b-bf87-42f565cdff51.