Messgerätewechsel Wohnungswasserzähler
enercity Netz GmbH · Hannover, Niedersachsen
Aktenzeichen 2026_000000051491veröffentlicht 22.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.09.2026 – 31.08.2029
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.
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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Niedersachsen (137 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.09.2026 – 31.08.2029, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hannover30459, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 158 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Gesamtpreis60 %
- Konzept Auftragsbearbeitung und Datenaustausch40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 6 Monaten
- Vertragsbeginnvor 2 MonatenLaufzeit bis 31.08.2029
- Heute
Beschreibung
Die enercity Netz GmbH (Auftraggeber) schreibt den Bedarf an Dienstleistungen zur Erbringung von gesetzlich vorgeschriebenen Turnuswechseln von Messgeräten und Zusatzeinrichtungen sowie das Tagesgeschäft auf Kundenwunsch (AWE - Ausbau, Wechsel und Einbau) in der Sparte Wasser im Bereich Wohnungswasser aus. Die Leistungen umfassen die Auftragssteuerung, Kundenkommunikation, Mangelbearbeitung, technische Ausführung vor Ort sowie die Erfassung, Bereitstellung und elektronische Übermittlung von Daten (z. B. Zählernummer, Zählerstand, Fotos). Die Messgeräte werden vom Auftraggeber beigestellt. Ziel ist der Abschluss eines Auftrages für die Gesamtleistung. Geplanter Vertrags- und Ausführungsbeginn ist der 01.09.2026.
Beschreibung des Loses
Wechsel von Wohnungswasserzählern sowie Wechsel von Zusatzgeräten (z. B. Impulsgeber, M-Bus Module) im Zuge des Wechsels des Messgerätes nach Vorgabe des Auftraggebers. Zum Leistungsumfang gehören ebenfalls die unter II.1.4 aufgeführten Tätigkeiten zur Auftragssteuerung, Kundenkommunikation, Mangelbearbeitung und IT. Die ausgeschriebenen Leistungen müssen von sachkundigen und zuverlässigen Monteuren durchgeführt werden, die Wasserfachkräfte im Sinne von AVBWasserV, DIN EN/DIN/DVGW und den berufsgenossenschaftlichen Bestimmungen sind. Der Auftragnehmer hat das für die ihm übertragenen Aufgaben eingesetzte Personal auszuwählen und gegebenenfalls zu qualifizieren. Der Auftraggeber legt höchsten Wert auf die Qualität in der Ausführung und im Umgang mit seinen Kunden und erwartet einen kontinuierlichen/gleichbleibenden Mitarbeiterstamm/-einsatz beim Auftragnehmer. Geschätzte Stückzahlen: Vertragsjahr 1: a) Wechsel allgemein, Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca. 7.000 St. b) in Verbindung mit a), Austausch von Zusatzgeräten, ca. 0 St. (bei Bedarf) c) Einbau auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.100 St. d) Ausbau auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.100 St. e) Wechsel auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.25 St. f) Störungswechsel von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.25 St. Vertragsjahr 2: a) Wechsel allgemein, Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca. 5.000 St. b) in Verbindung mit a), Austausch von Zusatzgeräten, ca. 0 St. (bei Bedarf) c) Einbau auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.100 St. d) Ausbau auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.100 St. e) Wechsel auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.25 St. f) Störungswechsel von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.25 St. Vertragsjahr 3: a) Wechsel allgemein, Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca. 11.000 St. b) in Verbindung mit a), Austausch von Zusatzgeräten, ca. 0 St. (bei Bedarf) c) Einbau auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.100 St. d) Ausbau auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.100 St. e) Wechsel auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.25 St. f) Störungswechsel von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.25 St. Vertragsjahr 4 (optional): a) Wechsel allgemein, Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca. 6.400 St. b) in Verbindung mit a), Austausch von Zusatzgeräten, ca. 0 St. (bei Bedarf) c) Einbau auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.100 St. d) Ausbau auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.100 St. e) Wechsel auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.25 St. f) Störungswechsel von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.25 St. Vertragsjahr 5 (optional): g) Wechsel allgemein, Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca. 7.600 St. h) in Verbindung mit a), Austausch von Zusatzgeräten, ca. 0 St. (bei Bedarf) i) Einbau auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.100 St. j) Ausbau auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.100 St. k) Wechsel auf Kundenwunsch von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.25 St. l) Störungswechsel von Wohnungswasser-Messgeräte Q3=2,5 bis Q3=16, ca.25 St.
Gegenstand nach CPV
- 51210000Installation von MessgerätenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- GesamtpreisGewichtung (Punkte, genau) 60Die Preisbewertung erfolgt auf Basis des kalkulierten Gesamtpreises gemäß Preisblatt. Die Preise für Bedarfspositionen und optionale Leistungen werden dabei nicht berücksichtigt. 60 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis. Alle Angebote, deren Gesamtpreis die doppelte Höhe des niedrigsten Angebotes oder mehr aufweisen, erhalten 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Angebote erfolgt anhand folgender Formel: Punktzahl Bieter = [(2 x niedrigster Gesamtpreis - Gesamtpreis Bieter) x 60] / niedrigster Gesamtpreis Bei der so errechneten Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Der Gesamtpreis ermittelt sich aus den im Preisblatt angegebenen Schätzmengen mit den dazugehörigen Einheitspreisen für die maximale Vertragslaufzeit von fünf Jahren (inklusive der Verlängerungsoptionen).
- Qualität
- Konzept Auftragsbearbeitung und DatenaustauschGewichtung (Punkte, genau) 40Der Bieter hat mit dem Angebot ein Konzept einzureichen, in welchem er darstellt, wie die Auftragsabwicklung erfolgt. Dabei ist insbesondere auf folgende Punkte einzugehen: - Verwendung eines eigenen Workforce Management Systems (WFM) und detaillierte Darstellung der Funktionsweise (dabei ist auf die geforderten Grundelemente des Leistungsverzeichnisses einzugehen) -- IT-Konzept gemäß LV 4.2 -- Zugang für den Auftraggeber zu Bearbeitungsständen im verwendeten DV-System -- Erläuterung zur Option der Weboberfläche gemäß LV 6.1.7d, inklusive Darstellung der gewählten Variante - Bearbeitung von Kundenanliegen gemäß LV 6.1 mit der Darstellung, wie mit Kundenbeschwerden umgegangen wird, wie Kundenanliegen abgearbeitet werden und wie auf die Belange der Kunden eingegangen wird. Es muss ersichtlich sein, dass jede Kundenbeschwerde ernstgenommen und mit äußerster Sorgfalt bearbeitet wird Der Umfang des Konzeptes sollte zehn DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Der Inhalt des Konzeptes wird im Fall des Zuschlags Bestandteil der vom Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung sehr gute Lösung 36 - 40 Punkte gute Lösung: 32 - 35 Punkte befriedigende Lösung: 27 - 31 Punkte ausreichende Lösung: 20 - 26 Punkte mangelhafte Lösung: 12 - 19 Punkte ungenügende Lösung: 0 - 11 Punkte
Eignung14 von 14 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/-ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens de … ganz lesenkürzer
Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/-ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers/jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als sechs Monate sein.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung wegen des Sanktionspakets gegen Russland (mittels Formblatt)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 GWB vorliegen
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung, dass bei der Bezahlung der Mitarbeiter die Vorgaben des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG) sowie die Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) eingehalten werden
- Spezifischer Jahresumsatz
- Umsätze in der Europäischen Union im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Messgerätebewegungen Sparte Wasser gesamt) [Mindestanforderung: Der Jahresumsatz muss im Durchschnitt über die drei Jahre 2023-2025 bei mindestens 500.000,00 EUR/Jahr liegen.]
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Eigenerklärung, dass im Auftragsfall zur Zuschlagserteilung der Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers mit einer Deckung von jeweils mindestens 2,5 Mio. EUR je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachgewiesen und für die Dauer des Vertrages aufrechterhalten wird
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Eigenerklärung, dass alle eingesetzten Mitarbeiter die notwendigen Ausbildungen, Qualifikationen und Erfahrungen besitzen. Die eingesetzten Monteure sind Wasserfachkräfte im Sinne von AVBWasserV, DIN EN/ DIN/DVGW und den berufsgenossenschaftlichen Bestimmungen
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Erklärung, dass alle in der Kundenkommunikation und in der Kommunikation mit Ansprechpartnern des Auftraggebers eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen - Innendienst: Verfügt über Sprachkenntnisse mindestens im Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens - Außendienst: Verfügt über Sprachkenntnisse mindestens im Niveau B2 des europäischen Referenzrahmens
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Anzahl der Messgerätewechsel in der Sparte Wasser gesamt in den letzten drei Kalenderjahren (2023-2025) [Mindestanforderung: In der Sparte Wasser gesamt müssen im Durchschnitt über die drei Jahre mindestens 5.000 Wechsel/Jahr erbracht worden sein.]
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Darstellung einer Referenz, welche nach Art, Umfang und Komplexität mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar ist. Die Leistungen sollten in etwa umfassen: - aus den Jahren 2023 bis 2026 - mindestens 2.000 Messgerätewechsel pro Jahr, bestenfalls Wohnungswasserzähler - automatische Datenverarbei … ganz lesenkürzer
Darstellung einer Referenz, welche nach Art, Umfang und Komplexität mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar ist. Die Leistungen sollten in etwa umfassen: - aus den Jahren 2023 bis 2026 - mindestens 2.000 Messgerätewechsel pro Jahr, bestenfalls Wohnungswasserzähler - automatische Datenverarbeitung/Schnittstelle zwischen AG und AN - Möglichkeit der Onlineterminvereinbarung (Terminvergabe über Portal/Internet) - Callcenter-Leistungen zur Sicherstellung der Erreichbarkeit- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz (mittels Formblatt), wenn zutreffend
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Nachunternehmerverpflichtungserklärung (mittels Formblatt), wenn zutreffend
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2026
- Vertragsende
- 31.08.2029
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Option zur Verlängerung um 12 Monate, einseitig für den Auftraggeber
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Abwicklung des Verfahrens sowie die Vergabe des Auftrags erfolgt unter Ausschluss des UN-Kaufrechtsabkommens. Die gesamte Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Schriftverkehr und Verhandlungen werden in deutscher Sprache geführt. Die Projektsprache ist deutsch. Sämtliche Unterlagen, Protokolle, Dokumentationen und Korrespondenzen sind in deutscher Sprache zu erstellen bzw. durchzuführen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Auf der Hude 2, 21399 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zug … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB) möglich. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YM0MFW7# Die verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewe … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YM0MFW7# Die verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). Soweit die Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bewerber/Bewerbergemeinschaften in ihrem Teilnahmeantrag die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben und die Nachunternehmer namentlich und mit Anschrift benennen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Auftraggeber wird von dem/n für den Zuschlag vorgesehenen Bewerber/n vor Zuschlagserteilung unter Fristsetzung von sämtlichen Nachunternehmern die Erklärungen anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten
- Anschrift
- Auf der Papenburg 18, 30459 Hannover
- Website
- enercity.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a1a1be5c-2abb-4828-ad67-8df5f5d7cf70.