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Frist unbekanntEU-weitMedizintechnikLieferleistungen

Mengenkontrakt Video-Laryngoskope und Verbrauchsmaterialien

Medizinische Hochschule Hannover · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen 2025 / 736 / 8466veröffentlicht 09.10.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Hannover30625, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Videolaryngoskopie ist in der Anästhesiologie und der Intensivmedizin zur Sicherung des erwarteten aber auch des unerwartet schwierigen Atemwegs seit Jahren etabliert. Leitlinien und Fachgesellschaften fordern nun auch den Einsatz bei elektiven Operationen z. B. im Rahmen von „Blitz-Einleitungen“ / Rapid Sequence Induction (RSI), Ileus-Einleitungen und auch bei der Intubation von Säuglingen. Die Erfolgsrate bei der Atemwegssicherung ist im Vergleich zur konventionellen Laryngoskopie nachweislich höher, weshalb immer mehr Gesundheitseinrichtungen jegliche Atemwegssicherungen mit dieser Technologie vornehmen. Es gibt zahlreiche Systeme am Markt, Einweg- und Mehrwegsysteme, die sich teils deutlich in der Spatel-Konfiguration unterscheiden. Letzteres nicht nur technisch, im Sinne von elektronischen Bauteilen die z. B. direkt in einem Einweg-Spatel verbaut sind , sondern auch im Hinblick auf die Spatelkonfiguration. Da sich die Video-Laryngoskopie gegenwärtig in einem erheblichen Transformationsprozess befindet, wäre es aktuell nicht zielführend sich auf eine bestimmte Spatelkonfiguration und auf ein Mehrwegsystem mit mehrfach zu verwendenden Spateln und hohen Investitionskosten festzulegen. Letztere Systeme sind vom Handling und von der Technik aufwändiger und somit ggf. auch störanfälliger, da es hier oftmals gilt, eine elektrische Verbindung zwischen dem Spatel und dem Visualisierungssystem herzustellen. Ziel ist es, allein schon im Sinne der Patientensicherheit eine hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit herzustellen, was insbesondere bei der dann erforderlichen zentralen maschinellen Aufbereitung in Reinigungs- und Desinfektionsgeräten der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte die Beschaffung hoher Umlaufmengen erfordern würde. Des Weiteren stehen im Vergleich zum ausgewählten System, bei Mehrwegsystemen bei weitem nicht so viele Spatelkonfigurationen für die Intubation zur Verfügung.

Beschreibung des Loses

Die Videolaryngoskopie ist in der Anästhesiologie und der Intensivmedizin zur Sicherung des erwarteten aber auch des unerwartet schwierigen Atemwegs seit Jahren etabliert. Leitlinien und Fachgesellschaften fordern nun auch den Einsatz bei elektiven Operationen z. B. im Rahmen von „Blitz-Einleitungen“ / Rapid Sequence Induction (RSI), Ileus-Einleitungen und auch bei der Intubation von Säuglingen. Die Erfolgsrate bei der Atemwegssicherung ist im Vergleich zur konventionellen Laryngoskopie nachweislich höher, weshalb immer mehr Gesundheitseinrichtungen jegliche Atemwegssicherungen mit dieser Technologie vornehmen. Es gibt zahlreiche Systeme am Markt, Einweg- und Mehrwegsysteme, die sich teils deutlich in der Spatel-Konfiguration unterscheiden. Letzteres nicht nur technisch, im Sinne von elektronischen Bauteilen die z. B. direkt in einem Einweg-Spatel verbaut sind, sondern auch im Hinblick auf die Spatelkonfiguration. Da sich die Video-Laryngoskopie gegenwärtig in einem erheblichen Transformationsprozess befindet, wäre es aktuell nicht zielführend sich auf eine bestimmte Spatelkonfiguration und auch auf ein kostspieliges Mehrwegsystem mit hohen Investitionskosten festzulegen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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112vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (56 Lose mit Angabe)
1.000 €Zuschlagswert im Median
1.000 € – 300.447 €mittlere Hälfte, 27 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8501408b-4847-4d18-bdfc-bd39eaf94741.