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vergebenEU-weitDienstleistungen

Medienproduktion - KKE 6.220 -ID24058_Oez-

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VM_24058_VgV_O_Oezveröffentlicht 17.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 928 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
130 Tage
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10707, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

1.1 Allgemeine Angaben Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen plant in Berlin Mitte auf der Fischerinsel den Neubau "AHP: Errichtung eines Besucherzentrums / Archäologisches Haus am Petriplatz". In dem Gebäude werden im Untergeschoss archäologische, mit dem Ort verbundene Funde für Besucher zugänglich gemacht. Die darüber liegenden Geschosse dienen als archäologische Werkstätten und Sammlungsräume, sie verfügen zudem über Ausstellungsflächen für Besucher und einem Vortragssaal.

1.2 Allgemeine Angaben zum geplanten Besucherzentrum / Beschreibung der Ausstellung Das Archäologische Haus ist als Arbeitshaus für Archäologinnen und Archäologen und „gläserne Schauwerkstatt“ gedacht, in der Besucherinnen und Besucher die Tätigkeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verfolgen können – vom Fund der Objekte über deren Untersuchung bis zur Präsentation in der Vitrine oder der Sicherung im Depot. Das Haus erstreckt sich über sieben Etagen, mit Besucherbereichen in unterschiedlichen Größen und mit variierenden Anforderungen. Insgesamt sind ca. 2.000 qm zu gestalten. Basierend auf Storytelling - Konzepten ist der Hausrundgang als eine „Protagonistenreise“ der Besucher: innen angelegt, auf der sie archäologische Prozesse erleben und „selbst zum/zur Forscher: in“ werden. Darüber hinaus soll das sog. Schauregal, das sich im Flurbereich des Hauses über das 1. bis 5. OG hinweg auf ca. 5 m Breite erstreckt, als Aushängeschild des Hauses wirken. Insgesamt soll das PETRI die frühe Stadtgeschichte Berlins sichtbar und archäologische Prozesse erlebbar werden lassen. Zukünftig soll es zudem als Ausgangspunkt für den noch zu entwickelnden Archäologischen Pfad fungieren, der weitere Standorte und Grabungen im Zentrum Berlins umfassen wird. Der Grundriss des Archäologischen Hauses folgt der Kontur der freigelegten Fundamente der ehemaligen Lateinschule, die ein Kernelement der geplanten Ausstellung bilden (UG). Eine Kombination von unterschiedlichen Nutzungen ist bezeichnend für den siebengeschossigen Neubau. Archäologisch und historisch bedeutsame, mit dem Ort verbundene Funde werden den Besucherinnen und Besuchern in einer Ausstellung über alle Stockwerke zugänglich gemacht. Die internen Arbeitsbereiche des LDA und MVF in den Obergeschossen sind durch gläserne Wände aus den Besucherbereichen heraus einsehbar. Dabei handelt es sich um einen archäologischen Projektraum („Fundeingang“, 1. OG), die Restaurierungswerkstatt des MVF (2. OG) sowie das Magazin des MVF (Studiensammlung, 3. + 4. OG).

Interaktive Stationen in den Besucherbereichen sollen thematisch die internen Werkstätten begleiten. Im 4. OG ist ein für Besucher begehbares Schaumagazin vorgesehen.

Beschreibung des Loses

Die Leistung umfasst die Herstellung und teilweise Entwicklung verschiedener Medienstation für das PETRI Besucherzentrum.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
-

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
130 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
nein
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
2av GmbH, Ulm–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 925 (Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven, Museen und anderen kulturellen Einrichtungen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

41vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
362.139 €Zuschlagswert im Median
236.305 € – 490.409 €mittlere Hälfte, 12 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.04.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9d7942e2-40ac-4aa6-9d43-68ac0f2a9e70.