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MBS_01_Gewerbeflächenpotenziale

Entwicklungs- und Verwaltungsgesellschaft Halle-Saalkreis mbH (EVG) · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen MBS_01veröffentlicht 21.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 439 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Halle (Saale).

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (28 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate22.10.2025 – 31.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06108, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.

  • Projektorganisation20 %
  • Projektmanagement30 %
  • Bieterpräsentation des eingereichten Konzeptes (wird nicht ge-wertet, wenn der Zuschlag auf das erste Angebot ohne Bieter-präsentation erteilt wird)5 %
  • Preis45 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,1 Punkte
25 % teurer−9 Punkte
50 % teurer−15 Punkte
100 % teurer−22,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Erstellung der Machbarkeitsstudie Gewerbeflächenpotenziale Halle (Saale)

Leistungsstufe (LST) 1 (obligat) Erfassung und Analyse von potenziell für gewerbliche Zwecke nutzbaren Flächen ab einer Größe von 0,2 ha im kompletten Stadtgebiet Halle (Saale)

optional LST1 -Vertiefende Untersuchung der Potenzialfläche Halle-Tornau

Leistungsstufe 2 (optional) Vertiefende Untersuchung der Leistungen zur Leistungsstufe 1 Von den zuvor in Stufe eins erhobenen und lokalisierten Flächenpotenzialen werden in Abstimmung mit dem Auftraggeber und der Stadtverwaltung bis zu fünf Flächen ausgewählt, die für eine kommunale Entwicklung im Sinne eine Machbarkeit vertiefend untersucht werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektorganisation20 %
Projektmanagement30 %
Bieterpräsentation des eingereichten Konzeptes (wird nicht ge-wertet, wenn der Zuschlag auf das erste Angebot ohne Bieter-präsentation erteilt wird)5 %
Preis45 %
Qualität
Projektorganisationsiehe Vergabeunterlagen
Qualität
Projektmanagementsiehe Vergabeunterlagen
Qualität
Bieterpräsentation des eingereichten Konzeptes (wird nicht ge-wertet, wenn der Zuschlag auf das erste Angebot ohne Bieter-präsentation erteilt wird)siehe Vergabeunterlagen
Preis
Honorar

Eignung11 von 11 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1 Referenz für die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur Identifizierung und Bewertung von Gewerbe- und Industrieflächenpotenzialen oder zur Entwicklung eines Industrie- und Gewerbegebietes mit einer Flächengröße von mindestens 5 Hektar aus den letzten 5 Jahren; 1 Referenz für die Durchführung … ganz lesen1 Referenz für die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur Identifizierung und Bewertung von Gewerbe- und Industrieflächenpotenzialen oder zur Entwicklung eines Industrie- und Gewerbegebietes mit einer Flächengröße von mindestens 5 Hektar aus den letzten 5 Jahren; 1 Referenz für die Durchführung einer Machbarkeitsuntersuchung/Planung (mindestens LP 2) für die Entwicklung eines Gewerbe- oder Industriegebietes mit einer Flächengröße von mindestens 2 Hektar aus den letzten 5 Jahren; 1 Referenz für die Aufstellung eines Bebauungsplanes (mindestens LP 1) für ein Gewerbe- oder Industriegebiet mit einer Flächengröße von mindestens 2 Hektar aus den letzten 5 Jahren; Mindestbedingung ist 1 Referenz für die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur Identifizierung und Bewertung von Gewerbe- und Industrieflächenpotenzialen oder zur Entwicklung eines Industrie- und Gewerbegebietes mit einer Flächengröße von mindestens 5 Hektar aus den letzten 5 Jahren Die Formblätter E zu den Referenzen sind zwingend zu verwenden. Siehe dazu Datei MBS Gewerbeflächenpotenziale_01 Unterlagen zum Teilnahmeantrag. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Projektleiter muss über eine Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren verfügen. Nachweis der Projektleitung über Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur oder Architekt und Übergabe einer Referenzliste mit vergleichbaren Referenzen (min. 1) Nachweis der Projektleitung über ein abgeschlossenes H … ganz lesenDer Projektleiter muss über eine Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren verfügen. Nachweis der Projektleitung über Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur oder Architekt und Übergabe einer Referenzliste mit vergleichbaren Referenzen (min. 1) Nachweis der Projektleitung über ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Master) in einem einschlägigen Fachgebiet, z.B. Stadt- oder Regionalplanung oder einem vergleichbaren Studiengang Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Im Mittel der letzten drei Jahre muss der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft durchschnittlich mindestens fünf Beschäftigte nachweisen können. Dies umfasst festangestellte Mitarbeitende pro Jahr. Berücksichtigt werden dabei Ingenieure, Architekten, technische Zeichner oder Personen mit vergleichb … ganz lesenIm Mittel der letzten drei Jahre muss der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft durchschnittlich mindestens fünf Beschäftigte nachweisen können. Dies umfasst festangestellte Mitarbeitende pro Jahr. Berücksichtigt werden dabei Ingenieure, Architekten, technische Zeichner oder Personen mit vergleichbarer Qualifikation. Dazu ist das Formblatt D zu verwenden. Siehe dazu Datei MBS Gewerbeflächenpotenziale_01 Unterlagen zum Teilnahmeantrag. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Der Mindestumsatz muss im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 300 T€ des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft betragen. Dazu ist das Formblatt D zu ver … ganz lesenGesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Der Mindestumsatz muss im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 300 T€ des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft betragen. Dazu ist das Formblatt D zu verwenden. Siehe dazu Datei MBS Gewerbeflächenpotenziale_01 Unterlagen zum Teilnahmeantrag. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer aktuell gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer mind. Deckungssumme von 300.000 EUR für Vermögensschäden und 150.000 EUR für Personen- und Sachschäden Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis über die Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung durch Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 12 Monate). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Finanzkennzahlen
Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, die nicht älter als 12 Monate ist Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen. Angabe des Bewerbers zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen. Sollten keine Verknüpfungen bestehen, ist eine Negativerklärung abzugeben
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Erklärungen gemäß LVG LSA; Eigenerklärung zur Umsetzung der Sanktions VO; Erklärung zum Nachunternehmereinsatz; Eigenerklärung Tariftreue Mindeststundenentgelt Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.10.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Projektleiter muss über eine Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren verfügen. Nachweis der Projektleitung über Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur oder Architekt und Übergabe einer Referenzliste mit vergleichbaren Referenzen (min. 1) Nachweis der Projektleitung über ein abgeschlo … ganz lesenLeistung: Der Projektleiter muss über eine Berufserfahrung von mindestens 10 Jahren verfügen. Nachweis der Projektleitung über Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur oder Architekt und Übergabe einer Referenzliste mit vergleichbaren Referenzen (min. 1) Nachweis der Projektleitung über ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Master) in einem einschlägigen Fachgebiet, z.B. Stadt- oder Regionalplanung oder einem vergleichbaren Studiengang
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerb … ganz lesenErkannte Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Abgabe des Angebots gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mittelung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Ein wesentliches Ziel der Stadt Halle (Saale) ist die Stärkung und Weiterentwicklung der Stadt als Wirtschafts- und Innovationsstandort. Eine wichtige Rolle spielen hierbei die Gewinnung und die Neuansiedlung von Unternehmen sowie das Halten und die Weiterentwi … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme#Ein wesentliches Ziel der Stadt Halle (Saale) ist die Stärkung und Weiterentwicklung der Stadt als Wirtschafts- und Innovationsstandort. Eine wichtige Rolle spielen hierbei die Gewinnung und die Neuansiedlung von Unternehmen sowie das Halten und die Weiterentwicklung des Unternehmensbestandes. Grundvoraussetzung hierfür ist die langfristige und marktorientierte Entwicklung von Gewerbe- und Industrieflächen in der Stadt Halle (Saale). In diesem Zusammenhang stehen insbesondere die Revitalisierung von Brownfields und die Aktivierung von Flächenreserven im urbanen Raum zunehmend auf der politischen Agenda von Bund und Ländern. Die vorhandenen Gewerbeflächen in Bestandsgebietes sind weitgehend ausgeschöpft und die verbleibenden Flächen können die qualitativen Anforderungen von Unternehmen hinsichtlich verkehrlicher Erreichbarkeit, Flächenzuschnitt sowie Nutzbarkeit größtenteils nicht erfüllen. Die Möglichkeiten für die Entwicklung neuer großflächiger Gewerbegebiete sind stark eingeschränkt. Bereits der 1998 in Kraft getretene Flächennutzungsplan konnte den damals bestehenden Bedarf an gewerblichen Bauflächen nicht abdecken, was nur zum Teil durch interkommunale Gewerbegebietsentwicklungen wie mit dem Industriegebiet Star Park Halle A 14 und das Gewerbe- und Industriegebiet Halle-Queis kompensiert werden konnte. Im Zuge der aktuellen Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes wurde der Bedarf an neuen Gewerbeflächen in Halle (Saale) ermittelt. Dieser beläuft sich in den nächsten 20 Jahren auf mehr als 220 ha. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, muss sich die Stadt Halle (Saale) verstärkt auf die Brownfieldentwicklung fokussieren. Daher sind wesentliche Aufgaben der Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung der Stadt Halle (Saale) die Aktivierung von Flächenpotenzialen und die Sicherstellung eines angemessenen Gewerbeflächenangebotes. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen eine Machbarkeitsstudie eine Analyse, Identifizierung und Bewertung von Gewerbeflächen in der Stadt Halle (Saale) erfolgen. Unter der Betrachtung von stadträumlichen Rahmenbedingungen sollen folgende Planungsziele erreicht werden: - Stadtweite Gewerbeflächenanalyse - Identifizierung von unterschiedlichen Flächenpotenzialen und deren zentralen Standorteigenschaften - Aufzeigen von möglichen Entwicklungshemmnissen der identifizierten Gewerbeflächen - Bewertung der Gewerbeflächenpotenziale im Hinblick auf ihre Aktivierbarkeit unter Berücksichtigung der Entwicklungshemmnisse Ergänzend dazu ist optional im Rahmen der Machbarkeitsstudie eine vertiefende Untersu-chung zur Erschließung und Entwicklung eines potenziellen Industrie- und Gewerbeflächen-gebiets am Standort Halle-Tornau vorgesehen. Im Rahmen dieser optionalen Leistung soll der geplante Bau der Justizvollzugsanstalt in Halle-Tornau als wesentlicher Standortfaktor be-rücksichtigt werden. Ziel der Untersuchung ist es, die Eignung des Standortes hinsichtlich seiner infrastrukturellen Anbindung, planungsrechtlichen Voraussetzungen sowie naturräumli-chen und technischen Rahmenbedingungen detailliert zu analysieren und mögliche Entwick-lungsperspektiven aufzuzeigen. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages ist die: - Erstellung der Machbarkeitsstudie Gewerbeflächenpotenziale Halle (Saale) Eine genauere Beschreibung der zu erbringenden Leistungen ist den Ausschreibungsunterlagen sowie der Anlage 1 Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Hinweis
Für die Angebotserarbeitung sowie etwaige Präsentationstermine wird keine Entschädigung gezahlt. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlic … ganz lesenFür die Angebotserarbeitung sowie etwaige Präsentationstermine wird keine Entschädigung gezahlt. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen bis spätestens 7 Tage vor Eröffnungstermin. Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Entwicklungs- und Verwaltungsgesellschaft Halle-Saalkreis mbH (EVG)
Anschrift
Rathausstr. 7, 06108 Halle (Saale)
Kontakt
info@halle-investvision.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

312vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (251 Lose mit Angabe)
180.882 €Zuschlagswert im Median
59.569 € – 348.694 €mittlere Hälfte, 172 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d5adf545-9f60-4ef5-860e-b2e77cb83b1d.