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Matthias-Claudius-Schule Projektsteuerung

Stadt Kaarst - Der Bürgermeister · Kaarst, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 69/2026/28veröffentlicht 14.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 5 Tagen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.10.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
42 Monate01.01.2027 – 30.06.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 14 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Pauschalfestpreis40 %
  • Qualität60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Kaarst - Der Bürgermeister
    vor 3 Tagen
  3. Heute
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 5 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2030
    in 55 Tagen

Beschreibung

Projektsteuerung für den OGS-Erweiterungsbau + die Bestandssanierung Schulgebäude/Turnhalle

Beschreibung des Loses

Die Matthias-Claudius-Schule (MCS) im Ortsteil Kaarst ist eine jahrgangs-gemischte Grundschule. Sie wird inklusiv und im offenen Ganztag zweizügig mit 9 Klassen geführt. Derzeit besuchen 225 Schülerinnen und Schüler die Grundschule. Die Schule wurde 1964 in Betrieb genommen und die Turnhalle zwei Jahre später errichtet. Eine Erweiterung mit OGS-Räumlichkeiten wurde im Jahr 2000 an der östlichen Seite des Schulgebäudes errichtet. Die Gebäudeteile Schulgebäude und Turnhalle aus den 1960er Jahren befinden sich in einem altersentsprechenden Zustand. Die Bausubstanz inklusive der meisten Fenster- und Fassadenflächen ist aus den Errichtungsjahren. Fassaden weisen teilweise erhebliche Schäden auf und sind bauphysikalisch veraltet. Zudem kommen Faktoren wie nicht vorhandene Barrierefreiheit, veralteter Brandschutz, nicht kindergerechte Bauweise wie fehlende Treppenhandläufe, Raumklima- und Akustikprobleme und Energieverschwendung durch fehlende Dämmung und veraltete Haustechnik. Für den langfristigen Erhalt des Schulbetriebs sollen die Bestandsgebäude Schule und Turnhalle saniert werden. Gleichzeitig soll für die Erhöhung von Ganztagsbetreuungskapazitäten ein Erweiterungsneubau für die OGS errichtet werden. An der Stelle des Neubaus wird ein temporärer Containerraum und eine ehemalige Hausmeisterwohnung zurückgebaut. Der Ausbau der ganztägigen Betreuungsangebote für Kinder in der Primärstufe soll über Fördermittel des Rheinischen Reviers gefördert werden. Die Förderzusage steht noch aus, insoweit steht die Vergabe unter dem Vorbehalt der Gewährung von Zuwendungen. Die Stadt Kaarst weist darauf hin, dass für den Fall, dass die Förderzusage für den Neubau der OGS nicht erteilt wird, auch die Sanierung nicht umgesetzt wird. Gegenstand dieser Ausschreibung Vergabe sind Projektsteuerungsleistungen für den "OGS-Erweiterungsneubau" und für die "Bestandssanierung Schulgebäude und Turnhalle" der Matthias-Claudius-Schule. Alle Maßnahmen sind baulich, funktionell und organisatorisch aufgrund der Erweiterung im Bestand miteinander verknüpft. Unter der Voraussetzung der Förderung für den OGS-Erweiterungsneubau sind alle drei Teilprojekte streng getrennt bezüglich der Kostenermittlung, Kostenverfolgung und Kostenabrechnung zu behandeln, dies gilt ebenso für die Abrechnung der Honorare. Wesentliche Ziele der Stadt Kaarst sind: - Die Vergabestelle sucht einen zuverlässigen Projektsteuerer, der dafür sorgt, dass Kosten, Termine und Qualitäten eingehalten werden. - Eine hohe Verfügbarkeit ist für die Vergabestelle wichtig. - Zwingender spätester Projektabschluss inkl. Rechnungszahlungen ist aufgrund der gewährten Fördermittel der 31. Dezember 2029. Es ist eine "Nachlaufzeit" der Projektsteuerung für den Projektabschluss mit Verwendungsnachweisen, Mängelbeseitigung, etc. bis zum 30. Juni 2030 zu kalkulieren. - Da für die Sanierung und den Anbau nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen, ist die Gesamtwirtschaftlichkeit der Maßnahme vorrangiges Ziel der Vergabestelle. Insbesondere kommt es im Ergebnis darauf an, dass die Gebäude wirtschaftlich mit einem reduzierten Energieverbrauch betrieben werden können.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Pauschalfestpreis40 %
Qualität60 %
Preis
Pauschalfestpreis
Qualität
siehe Vergabeunterlagen:

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
siehe "Bewertungsmatrix"
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
30.06.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Erfüllung aller A-Kriterien
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend mach … ganz lesen(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPTYDJDG67#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 12.11.2026
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.11.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5986b6bd-d39b-4a75-95aa-f8904c86655d.