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Masterplan Hbf. FFM_Gebäudeautomation - Los 1 LZ-Süd, Los 2 LZ-Mitte,

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 26FEI85650veröffentlicht 14.07.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 180 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Sanitär, Heizung und Lüftung in Berlin (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
41 Monate29.06.2026 – 30.11.2029
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10557, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (341 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (1.010 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2029
    vor 4 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe sind die Bauleistungen der Gebäudeautomation für die Lüftungszentrale Mitte (LZ Mitte), die Lüftungszentrale Süd (LZ Süd) sowie die gebäudeautomationstechnischen Schnittstellen zwischen der Lüftungszentrale West (LZ West) und der LZ Mitte

Zur Umsetzung des Projektes im Sinne einer bestmöglichen, aber gleichzeitig wirtschaftlich effizienten Losaufteilung wurden die Leistungen in zwei Haupt-Vergabepakete unterteilt:

Das Los 1 umfasst die zu erbringenden Leistungen der Gebäudeautomation für die Lüftungszentrale Süd mit den Automationsschwerpunkten ISP 12 und 13 – Lüftungszentrale Süd und ISP 13.1 bis 13.4 – Entrauchung, während das Los 2 alle Leistungen der Gebäudeautomation für die Lüftungszentrale Süd enthält (Automationsschwerpunkte ISP 1 bis 4 – Lüftungszentrale Mitte und ISP 20 – Nebenräume Parkhaus (Bereich zwischen LZ Mitte und LZ West),

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Erneuerung Gebäudeautomation LZ Süd

Erneuerung Gebäudeautomation LZ Süd mit den ISP 12 und 13 – Lüftungszentrale Süd und ISP 13.1 bis 13.4 – Entrauchung. Im Zuge der Maßnahme werden die Lüftungszentralen sowie die Heizungs- und Kältezentrale modernisiert und in eine einheitliche Gebäudeautomationsstruktur integriert. Bei der Zuordnung der Schaltschränke ist zwischen Anlagenzuständigkeiten verschiedener Betreiber zu unterscheiden (DB InfraGo, DB Energie, VGF). Zusätzlich erfolgt eine Differenzierung der Einspeisung in Allgemeinversorgung (AV) und Sicherheitsversorgung (SV). In größeren Technikzentralen wird jeweils ein AV- sowie ein SV-Informationsschwerpunkt (ISP) in Form eines Schalt- und Steuerschrankes vorgesehen. Die Struktur der ISP-Schaltschränke gliedert sich grundsätzlich in: • Einspeisefeld (AV oder SV) • Leistungsfelder • DDC-Felder Die DDC-Stationen bestehen aus: • einem oder mehreren DDC-Controllern (BACnet) • einem Bediengerät mit Touch-Display (≥ 10″) • I/O-Modulen entsprechend Datenpunktumfang • lokaler Vorrangbedienebene zur Notbedienung • erforderlichem Zubehör (USV, Relais, Schutzgeräte etc.) Eine Ausnahme bilden die Schaltschränke der Treppenraumdruckbelüftungen. Diese werden dezentral in unmittelbarer Nähe der Anlagen installiert, grundsätzlich aus Sicherheitsversorgung gespeist und über die Brandmeldezentrale angesteuert. Die Einspeisung größerer Anlagenteile, etwa Wärmerückgewinnungsanlagen, Pumpensysteme, Kälteanlagen oder Kühltürme, erfolgt direkt über die geplanten ISP-Stationen in den zentralen Technikbereichen. Vorgesehen ist ein offenes DDC-System, das fabrikatsneutral in die übergeordnete Gebäudeleittechnik integriert werden kann. Sämtliche Automationsstationen müssen untereinander sowie mit der Managementebene ausschließlich über BACnet kommunizieren. LZ Süd (Los 1) ca. 1.650 Automationsdatenpunkte insgesamt ca. 3.203 GLT-Datenpunkte gemäß VDI 3817 Blatt 7 davon ca. 1.742 Datenpunkte prüf- und funktionsrelevant

41 Monate–
2
Los 2 Erneuerung Gebäudeautomation LZ Mitte, Nebenräume Parkhaus

Erneuerung Gebäudeautomation LZ Mitte, Nebenräume Parkhaus mit den ISP 1 bis 4 – Lüftungszentrale Mitte, Vorabmaßnahmen (Provisorium einschließlich sämtlicher Nebenleistungen) und ISP 20 – Nebenräume Parkhaus (Bereich zwischen LZ Mitte und LZ West) Im Zuge der Maßnahme werden die Lüftungszentralen sowie die Heizungs- und Kältezentrale modernisiert und in eine einheitliche Gebäudeautomationsstruktur integriert. Bei der Zuordnung der Schaltschränke ist zwischen Anlagenzuständigkeiten verschiedener Betreiber zu unterscheiden (DB InfraGo, DB Energie, VGF). Zusätzlich erfolgt eine Differenzierung der Einspeisung in Allgemeinversorgung (AV) und Sicherheitsversorgung (SV). In größeren Technikzentralen wird jeweils ein AV- sowie ein SV-Informationsschwerpunkt (ISP) in Form eines Schalt- und Steuerschrankes vorgesehen. Die Struktur der ISP-Schaltschränke gliedert sich grundsätzlich in: • Einspeisefeld (AV oder SV) • Leistungsfelder • DDC-Felder Die DDC-Stationen bestehen aus: • einem oder mehreren DDC-Controllern (BACnet) • einem Bediengerät mit Touch-Display (≥ 10″) • I/O-Modulen entsprechend Datenpunktumfang • lokaler Vorrangbedienebene zur Notbedienung • erforderlichem Zubehör (USV, Relais, Schutzgeräte etc.) Eine Ausnahme bilden die Schaltschränke der Treppenraumdruckbelüftungen. Diese werden dezentral in unmittelbarer Nähe der Anlagen installiert, grundsätzlich aus Sicherheitsversorgung gespeist und über die Brandmeldezentrale angesteuert. Die Einspeisung größerer Anlagenteile, etwa Wärmerückgewinnungsanlagen, Pumpensysteme, Kälteanlagen oder Kühltürme, erfolgt direkt über die geplanten ISP-Stationen in den zentralen Technikbereichen. Vorgesehen ist ein offenes DDC-System, das fabrikatsneutral in die übergeordnete Gebäudeleittechnik integriert werden kann. Sämtliche Automationsstationen müssen untereinander sowie mit der Managementebene ausschließlich über BACnet kommunizieren. LZ Mitte inkl. ISP 20 (Los 2) ca. 1.815 Automationsdatenpunkte gemäß LV ca. 4.653 GLT-Datenpunkte gemäß VDI 3817 Blatt 7

41 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
29.06.2026
Vertragsende
30.11.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: - Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Ge … ganz lesenFolgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: - Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 3 v.H. der Auftragssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Kieback & Peter GmbH & Co. KG, Berlin2
2Kieback & Peter GmbH & Co. KG, Berlin2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

393vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (200 Lose mit Angabe)
528.691 €Zuschlagswert im Median
234.012 € – 1,24 Mio. €mittlere Hälfte, 207 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 11.05.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 241a9b25-322d-49ca-94e1-282dfa04072f.