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vergebenEU-weitIT und Software

MARUM DFG Exzellenzcluster Projekt

Universität Bremen · Bremen, Bremen

Aktenzeichen DP-2025000127veröffentlicht 13.01.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 333 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bremen.

Alle Ausschreibungen: IT und Software in Bremen (2 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 49 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bremen28359, Bremen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 140 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe ist die Beschaffung von IT-Hardware mit einer Dienstleistungskomponente. Lieferung von Hardware zum Aufbau eines HPC-Clusters, Ceph Storage Cluster und GPU Nodes für KI/ML Anwendungen.

Das Konzept einer einrichtungsübergreifenden Plattform zur Verarbeitung großer Datenmengen erlaubt es erstmals, die Erfassung, Verarbeitung und Speicherung der Daten in einer Systemumgebung durchzuführen.

Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, große Datenmengen in einer hochperformanten Rechnerumgebung mittels klassischer oder KI-gestützter Algorithmen von der Datenerfassung bis zur Archivierung einheitlich zu verarbeiten.

Die moderne Forschung ist zunehmend von der Generierung und Analyse großer Datenmengen geprägt. Die Universität Oldenburg (UOL), die Universität Bremen (UHB) und das Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven verfügen über eine starke Expertise in datenintensiven Forschungsbereichen, insbesondere in der Meeresforschung (UHB & UOL) und den Geowissenschaften (ABC). Derzeit limitiert die fragmentierte Infrastruktur und die dezentrale Datenverarbeitung die Effizienz und den Umfang dieser Forschung. Wissenschaftler sind gezwungen, Daten lokal oder in verteilten Computingzentren zu verarbeiten, was zu Redundanz, Inkompatibilitäten und eingeschränkter Kollaboration führt. Die vorhandene Rechenleistung ist oft unzureichend für komplexe Analysen und KI-Anwendungen. Die Menge der verarbeiteten Daten geht schnell in den Bereich hunderter von Tera- oder sogar Petabyte. Die Bearbeitung solcher Daten erfolgt häufig in einem mehrstufigen Verfahren: • Herunterladen von gesammelten Forschungsdaten auf eine lokale Bearbeitungseinheit oder Übertragung an eine entsprechend ausgestattete Computingeinheit. • Verarbeitung der Daten • Austausch der Daten mit anderen Forscher:innen für gemeinsame Arbeiten • Weiterleitung an ein Publikationssystem • Archivierung der Daten Es gibt demnach mehrere Stellen, zwischen denen die Daten verschoben werden müssen. Eine Kollaboration in dem Sinne, dass Wissenschaftler:innen die Daten gemeinsam auf einer Plattform be- und verarbeiten können ist so nur schwer möglich. Das vorliegende Konzept stellt eine Lösung für eine durchgängige, kollaborative Plattform für die Verarbeitung großer Datenmengen vor, die interdisziplinär und einrichtungsübergreifend genutzt werden kann.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis40 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog60 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogDies erfolgt im hiesigen Vergabeverfahren anhand der freien Verhältniswahl in Form eines additiven Punktbewertungsverfahrens mit relativer Leistungsbewertung und linear interpolierter, degressionsbegrenzter Preisbewertung. Die Zuschlagskriterien „Preis“ (P) und „Leistung“ (L) werden mit einer Gewichtung von 40 % (Preis) bzw. 60 % (Leistung) bewertet und gemäß ihrer Gewichtung zu einer Gesamtpunkt-zahl (Z) zusammengeführt. Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl (Z) erhält den Zuschlag. Die Ermittlung von L, P und Z erfolgt dabei wie nachfolgend beschrieben. Die Bewertung der Leistung erfolgt anhand der in der Leistungsbewertungsmatrix festgelegten qualitativen Kriterien, Einzelpunktwerte und Gewichtungen. Die sich aus der Leistungsbewer-tungsmatrix des jeweiligen Angebots ergebenden Leistungspunkte (Ln) werden zunächst fest-gestellt. Diese Kennzahl zur Leistungsbewertung wird anschließend verhältnisbezogen umgerech-net, indem die Leistungspunktzahl jedes Angebots (Ln) ins Verhältnis zur höchsten im Verfah-ren erreichten Leistungspunktzahl (Lmax) gesetzt wird. 1. Das Angebot mit der höchsten Leistungspunktzahl (Ln = Lmax) erhält 1000 Punkte (L). 2. Die übrigen Angebote erhalten Punkte (L) entsprechend dem Verhältnis ihrer Leis-tungspunktzahl (Ln) zur höchsten erreichten Punktzahl nach folgender Formel:

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Bremen, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zur Teilnahme an der Kommunikation mit der Vergabestelle sind eine Registrierung des inte-ressierten Unternehmens (siehe Hinweis oben, Seite 2) sowie die Einrichtung mindestens einer Benutzerkennung in der eVergabe-Software erforderlich. Zur Kommunikation im Vergabeverfahren sowie zur Angebotserstel … ganz lesenZur Teilnahme an der Kommunikation mit der Vergabestelle sind eine Registrierung des inte-ressierten Unternehmens (siehe Hinweis oben, Seite 2) sowie die Einrichtung mindestens einer Benutzerkennung in der eVergabe-Software erforderlich. Zur Kommunikation im Vergabeverfahren sowie zur Angebotserstellung und -einreichung können vom Bieter mehre-re Benutzerkennungen verwendet werden. Der Bieter ist dafür verantwortlich, dass die Stammdaten und insbesondere die E-Mail-Adresse der Benutzerkennungen aktuell gehalten werden. Interessierte Unternehmen, die nach dem Download der Vergabeunterlagen Informationen der Vergabestelle zum laufenden Vergabeverfahren erhalten möchten (siehe dazu auch Zif-fer 4.1.3 Fragen- und Antwortenforum), können dies im Bieterassistenten entweder mit der Funktion „Nachrichten bestellen“ oder durch die Aufnahme der Angebotsbearbeitung veran-lassen. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass aus technischen Gründen im laufenden Vergabever-fahren E-Mail-Benachrichtigungen über eingehende Mitteilungen der Vergabestelle aus-schließlich an die E-Mail-Adresse der Benutzerkennung gesendet werden, die die Bearbeitung des Angebotes erstmalig initiiert hat. Der Bieter hat daher dafür Sorge zu tragen, dass die Kenntnisnahme und Bearbeitung eingehender Nachrichten jederzeit sichergestellt ist. Sämtliche Kommunikation im Rahmen des Vergabeverfahrens findet ausschließlich in deut-scher Sprache über den Bieterassistenten (Abschnitt „Nachrichten“) statt. Verstöße gegen diese Kommunikationsregel (z.B. telefonische Kontaktaufnahmen) können als Verletzung vergaberechtlicher Grundsätze bewertet werden (Wettbewerbsprinzip, Gleich-behandlungs- und Transparenzgebot) und zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Im Einzelfall können durch die Vergabestelle auch andere elektronische Mittel (z.B. E-Mail über die in der Auftragsbekanntmachung angegebene Kontaktadresse) zur Kommunikation genutzt werden. In diesem Fall wird die Vergabestelle Nachrichten ebenfalls an die im Verga-beverfahren bekannte E-Mail-Adresse des Bieters (s.o.) senden. Für das Angebot sind nur die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vergabeunterla-gen zu verwenden. Dem Bieter obliegt die Pflicht zur Vollständigkeitsprüfung der Vergabeunterlagen gemäß bei-gefügter Checkliste. Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Angebot auf Grundlage un-vollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bieters.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Memorysolution GmbH, Breisach1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Bremen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 9 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 08.12.2025
  3. BekanntmachungFrist 08.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 92762736-dc3c-49e5-bd61-df39514ade3b.