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MArs Kiel, Erneuerung der Sanitärräume im Geb. 21 und Wärmedämmung des Shed-Daches - TA

Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR · Kiel, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen FG 2884 23D10151veröffentlicht 23.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kiel.

Alle Ausschreibungen: Planung in Schleswig-Holstein (100 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 48 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
81 Monate01.02.2024 – 30.10.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kiel24103, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 64 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.10.2030
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-5 und 8, Lph 2-5 Stufenweise Beauftragung

Beschreibung des Loses

Das teilweise zu sanierende Gebäude 21 ist Bestandteil des Marinearsenals Kiel. Das Marinearsenal liegt in Kiel, auf der Ostseite der Kieler Förde. Nordwestlich des Gebäudes liegt das Hafenbecken des Arsenals. Das Gebäude 21 grenzt unmittelbar an Gebäude 25 an. Das nächst gelegene Gebäude (abgesehen von Gebäude 25) ist Gebäude 19, ca. 15 m entfernt.Bei Gebäude 21 handelt es sich um ein Gebäude aus dem Jahr 1966. In dem Gebäude werden überwiegend mechanische Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten an Waffenanlagen durchgeführt. Das Gebäude besteht aus einer eingeschossigen, etwa 9,0 – 11,0 m hohen Werkstatthalle und einem angrenzenden, die Halle an drei Seiten umfassenden zweigeschossigen Trakt. Der Fußboden des 1. OG liegt hier etwa 3,8 m bzw. 5,2m über dem Fußboden des EG, der sich auf Geländehöhe, gleich Straßenniveau, befindet. Die Länge von Gebäude 21 beträgt ca. 105,30 m bei einer Breite von 33,30 m. Gemäß der militärischen Bedarfsanforderung vom 11.03.2008 sollen sämtliche WC-, Dusch- und Waschanlagen sowie das Shed-Dach des Gebäudes 21 im Marinearsenal Kiel saniert und instandgesetzt werden. Die Sanitärräume und Leitungen stammen noch aus der Erbauungszeit der Halle 1966 und wurden seitdem nicht erneuert. Ebenso sind die bauaufsichtlich geforderten Maßnahmen des Brandschutzes gemäß erstelltem Brandschutzkonzept umzusetzen. Für das gesamte Gebäude wurde weiterhin in 2017 ein Schadstoffkataster erstellt. Aus wirtschaftlichen Gründen ist geplant, nicht die gesamte Schadstoffsanierung durchzuführen, sondern nur die Schadstoffe in den von der Maßnahme betroffenen Bereichen zu sanieren. Aufgrund der umfänglichen Sanierungsmaßnahmen sowie Schutzmaßnahmen für die Schadstoffsanierung kann das Gebäude 21 während der Sanierung nicht genutzt werden. Die baurechtliche Einstufung des Gebäudes erfolgt nach LBO SH § 2 (3) 5 und § 2 (4) in Verbindung mit § 51 (2) 3 als Sonderbau Gebäudeklasse 3. Gemäß Brandschutzleitfaden für Gebäude des Bundes (Ziffer 2.2 (19)) und der LBO SH (Ziffer 2.2 (1)) wird das Gebäude als Industriebau nach Muster Industriebaurichtlinie (MIndBauR) Stand März 2000 (Ziffer 2.2 (20)) eingeordnet und behandelt. Die genehmigte ES-Bau in EW-Bau-Qualität, auf der Grundlage der Entwurfsplanung, liegt vor. Als nächste Schritte sind auf dieser Basis ab Januar 2024 die Ausführungsplanung zu erarbeiten und im Anschluss die Leistungsverzeichnisse zu erstellen.Die Modernisierung der Sanitäranlagen umfasst eine komplette Erneuerung der WC-, Waschund Duschräume mit neuen Sanitärobjekten, einschließlich Lüftungsanlage, Ver- und Entsorgungsleitungen, Elektroverkabelung sowie Fliesen- und Malerarbeiten. Im 1. OG wird ein neuer Umkleideraum mit WC-, Dusch- und Waschbereich für die in der Halle beschäftigten Frauen geplant. Die neue Lüftungsanlage wird als Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung ausgeführt. Im EG wird ein behindertengerechtes WC eingerichtet. Die Dachhaut des Shed-Daches wird entfernt und eine neue Wärmedämmung mit einer Folienabdichtung aufgebracht. Die einfachverglasten Fenster werden durch Isolierglaselemente ersetzt, pro Shed sind 3 Öffnungsflügel mit elektromotorischer Öffnung geplant. Im Bereich des Flachdachs wird ebenfalls der gesamte Dachaufbau oberhalb der Bimsplatten abgebrochen und durch eine stärkere Dämmschicht und eine leichte Folienabdichtung ersetzt. Der Erlass „Energetische Vorbildfunktion von Bundesbauten“ wird aus wirtschaftlichen Gründendabei nicht erfüllt. Vertragliche Grundlage der anrechenbaren Kosten können nur die haushaltsmäßig anerkannten Kosten der EW-Bau sein. Diese wurde in 08/2018 aufgestellt. Der maßgebende Indexstand für Nichtwohngebäude ist somit II/2018 mit 109,5 (auf Basis 2015 = 100,0).Die Anpassung der anrechenbaren Kosten kann über die besondere Leistung „Einarbeiten in die vorliegende Entwurfsplanung der ES-/EW-Bau“ erfolgen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Die Bewertungsmethodik des Preises ist im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ zu finden.
Qualität
Die Angaben zu den Qualitätskriterien sowie die Bewertungsmethodik sind im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ zu finden.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2024
Vertragsende
30.10.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfu … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Planungsbüro Jahnke GmbH, Lübeck–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

366vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (104 Lose mit Angabe)
205.671 €Zuschlagswert im Median
92.570 € – 424.851 €mittlere Hälfte, 293 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 84644d74-011f-45e8-9655-8e4c205faead.