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Frist unbekanntEU-weitBau

Markterkundung zur ökologischen Kälteerzeugung mit Wärme aus geothermischen Quellen und Verwertung von Abwärme aus Rechenprozessen

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK · München, Bayern

Aktenzeichen Z.MART.A.000002.Geot.3070veröffentlicht 22.05.2026Bauleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Noch kein Angebot möglich. Merken Sie sich die Ausschreibung vor; die Bekanntmachung mit Unterlagen folgt.

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 153 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Zweck dieser Bekanntmachung ist die Durchführung einer Markterkundung im Sinne des § 28 Abs.(1) VgV. Diese Markterkundung ist unverbindlich und ausschließlich zur Eruierung geeigneter Unternehmen zu verstehen, die die beschriebenen und zwingend erforderlichen spezifischen Anforderungen an die Leistungserbringung am benannten Standort in Martinsried erfüllen können. Diese Markterkundung ist KEINE Auftragsbekanntmachung!

Bei Interesse und Erfüllung der beschriebenen Anforderungen an die Leistungserbringung reichen Sie bitte vollständig die, in dieser Bekanntmachung beschriebenen und geforderten Unterlagen/ Nachweise bis spätestens zum 30.06.2026 ausschließlich elektronisch über die eVergabe ein.

Ein etwaiger Ansprüche auf eine Beteiligung an einer möglichen, aus dieser Markterkundung resultierenden späteren Auftragsvergabe besteht, auch mit Bekundung des Interesses, noch nicht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) plant an ihrem Standort Martinsried, der aus den Max-Planck-Instituten für Biochemie und für biologische Intelligenz besteht, den Teilneubau von Institutsgebäuden und die Errichtung eines Rechenzentrums. Mit diesen Neubauten strebt die MPG die Schaffung eines CO2-ne … ganz lesenDie Max-Planck-Gesellschaft (MPG) plant an ihrem Standort Martinsried, der aus den Max-Planck-Instituten für Biochemie und für biologische Intelligenz besteht, den Teilneubau von Institutsgebäuden und die Errichtung eines Rechenzentrums. Mit diesen Neubauten strebt die MPG die Schaffung eines CO2-neutralen Campus an, der aus rein regenerativen Quellen gespeist wird und die intern entstehende Abwärme aus dem neuen Rechenzentrum maximal energetisch verwertet. Die Kälteversorgung des gesamten Campus soll hierbei in mehreren Schritten auf eine Grundlastversorgung mit aus erneuerbarer Wärme erzeugter Kälte umgestellt werden, wobei die Wärme aus rein regenerativen Quellen stammen soll. Damit soll in der Gesamtbilanz eine signifikante Reduzierung des Strombedarfs für die Kälteerzeugung und die Vermeidung klimaschädlicher Kältemittel (auch PFAS-basierter Kältemittel) erreicht werden. Zur Erfüllung Ihrer gesetzlichen Verpflichtungen zur Wiederverwendung von Energie wird die MPG die im Rechenzentrum anfallende Wärme auf dem Temperaturniveau von ca. 48° C (Niedertemperaturwärme) in den neuen Gebäuden während der Heizperiode zu Heizzwecken einsetzen. Für die Verwertung eines weiteren Anteils dieser Niedertemperaturwärme strebt die MPG eine Kooperation mit einer Organisation an, die die Überschusswärme idealerweise anteilig in ein geeignetes Fernwärmenetz einspeisen kann. Die Grundlast der Kälteversorgung liegt derzeit bei einem Megawatt und wird mit Inbetriebnahme des Rechenzentrums (voraussichtlich 2029) in mehreren Schritten bis 2035 auf ca. dreieinhalb Megawatt ansteigen. Die aus dem Rechenzentrum auszukoppelnde wiederverwendbare Energie (Niedertemperaturwärme bei 48°C) wird sukzessive von 25.000 Megawattstunden im Jahr 2029 auf bis zu 75.000 MWh im Jahr 2035 ansteigen. Die MPG sucht mit dieser Markterkundung Unternehmen, die aus regenerativen Quellen erzeugte Kälte liefern und anteilig Abwärme aus dem Rechenprozess in ein Heizsystem einspeisen können. Interessierte Unternehmen müssen eine entsprechende Kapazität geothermischer Quellen zur oben beschriebenen Versorgung mit der nachweisen können. Der Nachweis ist mit Bekundung des Interesses auf geeignete weise zu erbringen. Interessierte Unternehmen müssen in einer Kurzfassung eines vorläufigen Realisierungskonzepts darlegen, wie sie, orientiert an den oben genannten Zeiträumen die entsprechende Belieferung mit Wärme aus regenerativen Quellen zur Kälteerzeugung realisieren können. Dieses Konzept ist mit Bekundung des Interesses einzureichen. Die MPG stellt dabei – unter Vorbehalt der noch zu klärende genehmigungsrechtlichen Rahmenbedingungen – in Aussicht, bei Bedarf Flächen auf ihrem eigenen Grundstück für bauliche Maßnahmen im Rahmen einer noch zu definierenden Überlassung zur Verfügung zu stellen. Zusätzliche Kriterien: a) Interessierte Unternehmen müssen mit der Bekundung ihres Interesses nachweisen, dass die Energie, die für die Erzeugung der oben genannten Kältemengen notwendig ist, zu 100% aus erneuerbaren Quellen bereitgestellt werden kann., Die Interessierten Unternehmen müssen uneingeschränkt über diese Quellen verfügen können. Sofern ein Interresiertes Unternehmen die Geothermie als Quelle nutzen möchte, wäre der Nachweis über entsprechenden Bergrechte zur Förderung von Geothermiewasser zu erbringen. b) Der Bieter hat langjährige Erfahrungen im Betrieb eines Heiznetzes nachzuweisen, das aus erneuerbaren Quellen gespeist wird. Hierfür ist der Nachweis zu erbringen, dass ein entsprechendes Nah- oder Fernwärmenetz und die entsprechenden Erzeugungs- oder Förderanlagen seit mindestens fünf Jahren betrieben werden. c) Der Bieter muss darlegen können, dass das Temperaturniveau in dem zur Kälteerzeugung aufzubauenden Wärmenetz, das vollständig aus erneuerbaren Quellen gespeist wird, ausreichend hoch ist, um damit wirtschaftlich Kälte zu erzeugen Erfüllungsort: Max-Planck-Institute am Standort Martinsried, Gemeinde Planegg (Gebiet der Bundesrepublik Deutschland)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.451vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.679 Lose mit Angabe)
319.162 €Zuschlagswert im Median
124.291 € – 974.316 €mittlere Hälfte, 2.489 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c96c358c-48e6-4e3b-80e0-b0454caae787.