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Markterkundung zum Bau eines Parkhauses mit 750 Stellplätzen am UKB

Universitätsklinikum Bonn AöR · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2026-006-300veröffentlicht 11.02.2026Bauleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
14 Monate
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn53127, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
evergabe.nrw.deArt der Einreichung nicht angegeben

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) beabsichtigt auf dem Venusberg-Campus in 53127 Bonn die Errichtung eines weiteren Parkhauses ("Parkhaus Mitte 2.0") zur Entlastung der bestehenden Parkierungsanlagen und zur Sicherstellung eines leistungsfähigen Klinikbetriebs. Gegenstand der geplanten Maßnahme ist die schlüsselfertige Errichtung eines mehrgeschossigen Parkhauses mit einer Mindestzielgröße von ca. 750 Stellplätzen. Die Konzeption basiert auf einer Split-Level-Bauweise mit insgesamt 19 Halbebenen, um unter Berücksichtigung der planungsrechtlich zulässigen Gebäudehöhe eine hohe Flächeneffizienz zu erreichen. Optimierungen zur Erhöhung der Stellplatzzahl innerhalb der planungsrechtlichen Rahmenbedingungen sind ausdrücklich zulässig. Der Neubau ist funktional, konstruktiv und betrieblich so auszubilden, dass eine dauerhafte, wirtschaftliche Nutzung gewährleistet ist. Das Parkhaus ist unmittelbar an das bestehende Parkhaus "Mitte 1" anzubinden und als zusammenhängendes Parksystem zu betreiben. Entsprechende Überfahrten und Verbindungselemente sind konstruktiv vorzusehen. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über die Karl-Landsteiner-Straße mit gemeinsamer Zu- und Abfahrt in Verbindung mit dem Bestandsparkhaus. Die interne Verkehrsführung ist auf einen kontinuierlichen Verkehrsfluss auszulegen. Planungsrechtlich sind insbesondere die Festsetzungen des Bebauungsplans zu beachten (Baugrenzen, Gebäudehöhe, Schallschutzanforderungen). Auf Grundlage eines schalltechnischen Gutachtens ist insbesondere die Westfassade als weitgehend geschlossene Schallschutzfassade auszubilden. Zusätzlich sind schallabsorbierende Maßnahmen innerhalb des Bauwerks vorzusehen, um die Vorgaben der TA Lärm im Tages- und Nachtzeitraum einzuhalten. Das Tragwerkskonzept ist systemoffen auszugestalten. Alternative konstruktive Lösungen sind zulässig, sofern die funktionalen, planungsrechtlichen und betrieblichen Anforderungen erfüllt werden und keine Verschlechterung hinsichtlich Stellplatzzahl, Bauhöhe oder Betriebsablauf eintritt. Die architektonische Ausgestaltung soll sich an dem bestehenden Parkhaus Mitte 1 orientieren und ein einheitliches Erscheinungsbild gewährleisten. Die oberste Parkebene ist zu überdachen. Die Konstruktion ist statisch so vorzubereiten, dass die spätere Installation einer Photovoltaikanlage möglich ist. Die bauliche PV-Vorbereitung ist Bestandteil der Leistung. Die vertikale Erschließung erfolgt über Treppenhäuser sowie barrierefreie Aufzugsanlagen (Variante mit ein oder zwei Aufzügen). Die Anlagen sind für einen 24/7-Klinikbetrieb auszulegen. Aufgrund der Nutzung und Gebäudehöhe sind bauliche Maßnahmen zur Suizidprävention integraler Bestandteil des Konzepts (erhöhte Brüstungen, nicht übersteigbare Abschirmungen, konstruktive Absturzsicherungen). Das Vorhaben befindet sich derzeit in einer wirtschaftlichen Evaluierungsphase. Vor Einleitung eines förmlichen Vergabeverfahrens werden im Rahmen einer Markterkundung indikative Preisangaben zur Erstellung eines Business Case und zur internen Entscheidungsfindung eingeholt.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der geplanten Beschaffung ist die schlüsselfertige Errichtung eines mehrgeschossigen Parkhauses ("Parkhaus Mitte 2.0") auf dem Venusberg-Campus des Universitätsklinikums Bonn in 53127 Bonn. Vorgesehen ist die Realisierung eines Parkhauses mit einer Mindestzielgröße von ca. 750 Stellplätzen. Grundlage bildet eine konzeptionelle Planung mit Split-Level-Bauweise (ca. 19 Halbebenen), die unter Beachtung der planungsrechtlich zulässigen Gebäudehöhe eine hohe Flächeneffizienz ermöglicht. Optimierungen innerhalb der bauplanungsrechtlichen Rahmenbedingungen sind zulässig und ausdrücklich erwünscht, sofern keine Verschlechterung funktionaler oder betrieblicher Anforderungen eintritt. Die Leistung umfasst sämtliche Planungs-, Koordinations- und Bauleistungen zur schlüsselfertigen Erstellung des Parkhauses einschließlich: Tragwerk und konstruktiver Ausführung (systemoffenes Konzept, robuste und dauerhafte Bauweise für Parkhausnutzung), Fassaden- und Schallschutzkonzeption entsprechend den Vorgaben eines schalltechnischen Gutachtens, Ausbildung einer weitgehend geschlossenen Westfassade als Schallschutzfassade, schallabsorbierende Maßnahmen innerhalb des Bauwerks zur Einhaltung der TA Lärm, verkehrliche Erschließung mit Zu- und Abfahrt über die Karl-Landsteiner-Straße, Anbindung an das bestehende Parkhaus Mitte 1 einschließlich konstruktiver Vorbereitung von Verbindungselementen, interne Verkehrsführung mit kontinuierlichem Verkehrsfluss ohne Engstellen, vertikale Erschließung über Treppenhäuser und barrierefreie Aufzüge (Variante mit ein oder zwei Aufzügen), Überdachung der obersten Parkebene einschließlich statischer Vorbereitung für eine spätere Photovoltaikanlage, bauliche Maßnahmen zur Suizidprävention (erhöhte Brüstungen, nicht übersteigbare Abschirmungen, konstruktive Absturzsicherungen). Das Bauvorhaben unterliegt den Festsetzungen eines Bebauungsplanverfahrens. Zu beachten sind insbesondere Baugrenzen, maximale Gebäudehöhe sowie schalltechnische Anforderungen. Die architektonische Gestaltung soll sich am bestehenden Parkhaus Mitte 1 orientieren und ein einheitliches Erscheinungsbild gewährleisten. Optional zu berücksichtigen sind Eventualpositionen wie der Abriss einer bestehenden Parkpalette sowie die Überdachung des Bestandsparkhauses Mitte 1. Die Realisierung ist für einen 24/7-Betrieb im Klinikbetrieb auszulegen. Anforderungen an Dauerhaftigkeit, Wartungsarmut, Wirtschaftlichkeit sowie vandalismussichere Ausführung sind zu berücksichtigen. Das Projekt befindet sich derzeit in einer vorbereitenden Phase der wirtschaftlichen Evaluierung. Im Rahmen einer Markterkundung werden indikative Preisangaben sowie Referenznachweise vergleichbarer Projekte eingeholt. Die Angaben dienen der Erstellung eines belastbaren Business Case und der internen Entscheidungsfindung; ein förmliches Vergabeverfahren ist hiermit noch nicht eingeleitet.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
14 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Universitätsklinikum Bonn AöR, Venusberg-Campus 1, 53127 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPNY5YDVNN# Bei der vorliegenden Veröffentlichung handelt es sich um eine unverbindliche Markterkundung im Vorfeld eines möglichen späteren Vergabeverfahrens. Ein Vergabeverfahren wird hierdurch nicht eingeleitet. Es besteht weder ein Anspruch auf Durchführung eines Vergabeve … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPNY5YDVNN# Bei der vorliegenden Veröffentlichung handelt es sich um eine unverbindliche Markterkundung im Vorfeld eines möglichen späteren Vergabeverfahrens. Ein Vergabeverfahren wird hierdurch nicht eingeleitet. Es besteht weder ein Anspruch auf Durchführung eines Vergabeverfahrens noch auf Zuschlagserteilung. Zur näheren Beschreibung des Projekts steht eine konzeptionelle Unterlage zur Markterkundung zur Verfügung, in der die Rahmenbedingungen, funktionalen Anforderungen sowie wesentlichen technischen und planungsrechtlichen Vorgaben detailliert dargestellt sind. Diese Unterlage kann unter der E-Mail-Adresse baueinkauf@ukbonn.de angefordert werden. Ziel der Markterkundung ist es, belastbare indikative Preisangaben zur Evaluierung der wirtschaftlichen Umsetzbarkeit des Projekts sowie zur Erstellung eines tragfähigen Business Case zu erhalten. Das Vorhaben soll aus Eigenmitteln finanziert und perspektivisch aus Parkgebühren refinanziert werden. Vor einer möglichen Einleitung eines förmlichen Vergabeverfahrens ist daher zunächst die Wirtschaftlichkeit des Projekts intern zu bewerten. Interessierte Unternehmen werden gebeten, auf Grundlage der zur Verfügung gestellten Unterlagen eine unverbindliche Preisindikation einzureichen. Ergänzend sind geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen die Erfahrung in der schlüsselfertigen Errichtung von Parkhäusern vergleichbarer Größenordnung hervorgeht. Darüber hinaus sind kurze Angaben zur technischen und organisatorischen Leistungsfähigkeit des Unternehmens erwünscht. Die indikative Preisangabe sowie die Referenzunterlagen sind bis spätestens 28. Februar 2026 einzureichen. Wir sind uns der damit verbundenen zeitlichen Kurzfristigkeit bewusst. Vor dem Hintergrund der vorgesehenen internen Entscheidungsprozesse sowie einer zeitnah geplanten Befassung der zuständigen Gremien ist diese Frist jedoch erforderlich. Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt, das Projekt bei positiver wirtschaftlicher Bewertung schnellstmöglich weiterzuverfolgen. Das Universitätsklinikum Bonn freut sich über das Interesse geeigneter Unternehmen und über eine Beteiligung an dieser Markterkundung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
53127, 53127 Bonn
Website
ukbonn.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e9040fb2-5cc2-4579-adb3-e78de07e4cdb.