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Markterkundung Triple Ion Beam Milling System für Berlin Battery Lab

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen ME 06-26veröffentlicht 01.10.2026Lieferleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Berlin10099, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Noch kein Angebot möglich. Merken Sie sich die Ausschreibung vor; die Bekanntmachung mit Unterlagen folgt.

Vorinformation: Das Verfahren ist angekündigt, Angebote sind noch nicht möglich.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 38 Tagen
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 25 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Diese Bekanntmachung dient ausschließlich der Durchführung einer unverbindlichen Markterkundung gemäß § 28 Absatz 1 der Vergabeverordnung (VgV). Ziel der Markterkundung ist es, den Markt frühzeitig über einen möglichen zukünftigen Beschaffungsbedarf zu informieren sowie Erkenntnisse zu technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Lösungsansätzen, zu aktuellen Marktbedingungen, zur Wettbewerbssituation sowie zur grundsätzlichen Machbarkeit des geplanten Vorhabens zu gewinnen.

Die Markterkundung dient insbesondere dazu, Vor- und Nachteile möglicher Leistungsbestandteile zu identifizieren, bestehende Markterfahrungen zu erfassen und zu prüfen, ob und inwieweit mehrere Unternehmen vergleichbare Leistungen anbieten können. Auf diese Weise soll ein fundierter Überblick über das Marktinteresse und die aktuelle Wettbewerbssituation erlangt werden.

Bei der vorliegenden Bekanntmachung handelt es sich ausdrücklich weder um eine Auftragsbekanntmachung noch um eine Aufforderung zur Abgabe von Angeboten oder Teilnahmeanträgen. Durch die Durchführung der Markterkundung wird kein Vergabeverfahren eingeleitet. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, auf Grundlage der Markterkundung ein Vergabeverfahren durchzuführen, und ist an deren Ergebnisse nicht gebunden. Die Teilnahme begründet keinerlei Rechtsansprüche, insbesondere keinen Anspruch auf Durchführung eines Vergabeverfahrens oder auf Berücksichtigung in einem etwaigen späteren Vergabeverfahren.

Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unentgeltlich. Den teilnehmenden Unternehmen werden keine Kosten erstattet, die ihnen im Zusammenhang mit der Teilnahme, der Ausarbeitung von Stellungnahmen oder der Übermittlung von Unterlagen entstehen. Die Teilnahme an der Markterkundung ist keine Voraussetzung für eine spätere Beteiligung an einem Vergabeverfahren und hat keinen Einfluss auf die Zuschlagschancen eines Unternehmens. Der Auftraggeber bittet interessierte Marktteilnehmer um aussagekräftige, nachvollziehbare und weiterführende Rückmeldungen. Insbesondere werden Hinweise zu möglichen Umsetzungsvarianten, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken, potenziellen Problemen oder Hindernissen bei der Umsetzung sowie eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge erbeten. Die Rückmeldungen sollen nach Möglichkeit in strukturierter Form erfolgen.

Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihr Interesse unverzüglich und formlos per E-Mail an ta-vergabestellevol@hu-berlin.de zu bekunden und ihre Stellungnahmen, Alternativen sowie wirtschaftliche Einschätzungen zu übermitteln.

Sämtliche im Rahmen der Markterkundung übermittelten Unterlagen gehen in das Eigentum des Auftraggebers über. Der Auftraggeber gewährleistet den Schutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen. Eine Weitergabe von im Rahmen der Markterkundung erlangten Informationen an Dritte erfolgt nicht, mit Ausnahme des Auftraggebers selbst sowie ggf. von durch ihn beauftragten Beratungsunternehmen. Die Markterkundung soll voraussichtlich Ende Oktober 2026 abgeschlossen werden.

Sämtliche eingereichten Rückmeldungen werden ausgewertet und dem Auftraggeber in konsolidierter Form zur Verfügung gestellt. Sofern der Auftraggeber auf Grundlage der Ergebnisse der Markterkundung ein Vergabeverfahren einleiten sollte, wird er geeignete Maßnahmen ergreifen, um eine Verfälschung des Wettbewerbs auszuschließen. Hierzu zählen insbesondere die Gleichbehandlung aller interessierten Unternehmen, die Bereitstellung relevanter Informationen für alle Bewerber und Bieter sowie die Festlegung angemessener Fristen.

___Voraussichtliche Zeitplanung • Veröffentlichung der Markterkundung: 30.09.2026 • Interessenbekundung zur Teilnahme: unverzüglich

Beschreibung des Loses

Beschafft werden soll ein Integriertes System zur Probenpräparation und geschützten Probenüberführung für luft-/feuchtigkeitsempfindliche Batteriematerialien * 1. Das System soll einen durchgängigen Workflow ermöglichen, der Folgendes umfasst: (1) mechanische Zielpräparation und Probenvorpräparation; (2) Breitstrahl-Ionenätze zur Querschnitts- und Oberflächenpräparation; (3) kryogene Präparation thermisch empfindlicher Proben; (4) geschützter Vakuum- und, soweit erforderlich, kryogener Transfer zwischen einer Glovebox mit Inertgasatmosphäre, der Ionenätzanlage und einem Elektronenmikroskop; und (5) Integration in die bestehende Laborinfrastruktur. Die einzelnen Komponenten sollen einen technisch kompatiblen Workflow bilden und mit sämtlicher für den routinemäßigen Betrieb erforderlicher Hardware, Schnittstellen, Probenhaltern, Steuereinheiten und Zubehör geliefert werden. Aufgrund der Systemkomplexität und der verzahnten Modul-Workflows ist ein vollumfänglicher Wartungs-, Service- und Reparaturservice durch den Hersteller bzw. einen qualifizierten Dienstleister zwingend erforderlich. Gegenstand der Beschaffung sind alle Bestandteile ohne den Anschluss an das Elektronenmikroskop. Dieser muss aber entsprechend möglich sein. * * 2. Das System wird vorrangig für Probenpräparations- und Analyseabläufe im Bereich Batterie- und Energiespeichermaterialien eingesetzt, einschließlich: (1) luft- und feuchtigkeitsempfindlicher Materialien; (2) thermisch empfindlicher Materialien; (3) Komposit-Elektrodenmaterialien; (4) Festkörperbatteriematerialien; (5) dünner Elektroden- und Folienproben; und (6) harter, spröder oder mechanisch empfindlicher Materialien. Die präparierten Proben sollen für die Rasterelektronenmikroskopie (SEM) und zugehörige mikroanalytische Verfahren geeignet sein. Der geschützte Workflow soll eine unbeabsichtigte Exposition empfindlicher Proben gegenüber der Laboratmosphäre während des Transfers zwischen den betreffenden Systemen verhindern. * * 3. Technische Anforderungen * 3.1 Mechanische Vorpräparation Vor dem Ionenätzen ist eine dedizierte mechanische Einheit vorzusehen, um Proben in definierten Zielbereichen kontrolliert mechanisch vorzupräparieren. (1) Kontrolliertes Fräsen, Schneiden/Sägen und Polieren müssen möglich sein. (2) Präparationsabstand und/oder Präparationszeit müssen steuerbar sein. (3) Probenpositionierung und -rotation müssen eine präzise Zielpräparation ermöglichen. (4) Ein integriertes oder direkt gekoppeltes Stereomikroskop mit Beleuchtung soll die visuelle Beobachtung und Positionierung des Zielbereichs ermöglichen. * 3.2 Breitstrahl-Ionenätzen Die Ionenätzanlage soll für die Präparation von Querschnitten und Oberflächen zur anschließenden elektronenmikroskopischen Analyse geeignet sein. (1) Das System muss Querschnittspräparation, ebenes Fräsen/Oberflächenpolitur sowie Oberflächenreinigung unterstützen. (2) Die Strahlkonfiguration soll eine homogene Querschnittspräparation ermöglichen und dabei Curtaining sowie damit verbundene Präparationsartefakte minimieren. (3) Es sind mehrere gleichzeitig betreibbare Ionenstrahlen oder eine gleichwertige Strahlkonfiguration mit nachweislich vergleichbarer Artefaktunterdrückung bereitzustellen. (4) Bei Verwendung einer Mehrquellen-Architektur müssen die Ionenquellen unabhängig voneinander steuerbar sein. Eine Konfiguration mit mindestens drei gleichzeitig betreibbaren Ionenquellen wird bevorzugt, sofern dasselbe funktionale Ergebnis nicht durch eine gleichwertige Ionenquellen-Architektur erzielt werden kann. (5) Der verfügbare Ionenenergiebereich muss mindestens 1 keV bis 10 keV abdecken. (6) Der Ionenquellenstrom muss über einen Bereich einstellbar sein, der sowohl schonende Feinbearbeitung als auch Materialabtrag mit höherer Rate ermöglicht. Ein Bereich von etwa 0,5 bis 4,5 mA pro Quelle oder eine gleichwertige Prozessfähigkeit ist akzeptabel. (7) Das System soll eine für ausgedehnte Querschnitte geeignete Präparationseffizienz bieten. Eine Abtragsrate in der Größenordnung von 300 μm/h unter einer definierten Silizium-Referenzbedingung oder eine gleichwertige Leistung sollte erreichbar sein. (8) Hochreines Argon muss als Prozessgas unterstützt werden, und die erforderliche Gasflusssteuerung muss integriert sein. (9) Die Präparationskammer muss ein ölfreies Vakuumsystem verwenden und etwa 1 × 10–5 mbar oder besser erreichen. (10) Die Vakuummessung muss die für einen zuverlässigen Betrieb erforderlichen Druckbereiche abdecken. * 3.3 Kryogene Präparation (1) Eine kryogene Probenstufe ist vorzusehen. (2) Die Probentemperatur muss von etwa Raumtemperatur bis mindestens –150 °C steuerbar sein. (3) Ein Temperaturüberwachungssystem ist bereitzustellen. (4) Die Kühlanordnung soll eine temperaturbedingte Veränderung thermisch empfindlicher Proben während des Ionenätzens minimieren. (5) Die Kühlung soll den Probenbereich und die Maskierungsanordnung abdecken, oder es ist ein gleichwertiges Wärmemanagementkonzept bereitzustellen, um den lokalen Wärmeeintrag an der Präparationsschnittstelle zu minimieren. (6) Geeignete kryogene Probenhalter sind für kleine Batteriematerialproben unterschiedlicher Dicke bereitzustellen, einschließlich eines Dickenbereichs von etwa 0–3,5 mm oder einer gleichwertigen Abdeckung. (7) Erforderliche Masken oder gleichwertige Justierkomponenten sind einzuschließen.

->> Weitere Informationen siehe 3.1.5 der Vorinformation

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Weitergehende Informationen zu 3.1 der Vorinformation: * 3.4 Dünne Folienproben (1) Das System muss eine zuverlässige Querschnittspräparation dünner und mechanisch empfindlicher Folienproben ermöglichen. (2) Ein dedizierter Halter oder ein gleichwertiges Fixierungskonzept muss für Proben mit Dicken … ganz lesenWeitergehende Informationen zu 3.1 der Vorinformation: * 3.4 Dünne Folienproben (1) Das System muss eine zuverlässige Querschnittspräparation dünner und mechanisch empfindlicher Folienproben ermöglichen. (2) Ein dedizierter Halter oder ein gleichwertiges Fixierungskonzept muss für Proben mit Dicken von etwa 10–500 μm verfügbar sein. (3) Das Fixierungskonzept soll die mechanische Verformung dünner Elektroden- und Folienproben während der Präparation minimieren. * 3.5 Geschützter Vakuum-/Kryotransfer Für luft-/feuchtigkeitsempfindliche Proben ist ein geschlossener, geschützter Transferablauf bereitzustellen. (1) Proben müssen zwischen einer mit Argon gefüllten Glovebox, der Ionenätzanlage und einem Elektronenmikroskop ohne unbeabsichtigte Exposition gegenüber der Umgebungsatmosphäre transferierbar sein. (2) Eine tragbare, vakuumdichte Probentransfervorrichtung ist einzuschließen. (3) Die Transfervorrichtung muss ein Hochvakuum-Absperrventil oder einen gleichwertigen Hochvakuum-Isoliermechanismus umfassen. (4) An den relevanten Präparations- und Analysesystemen sind dedizierte Schleusen-Schnittstellen (Load-Lock) bereitzustellen. (5) Das System muss den kryogenen Transfer temperaturempfindlicher Proben unterstützen und eine kryogene Transferstufe, eine geeignete Wärmeabschirmung sowie ein auf Flüssigstickstoff basierendes oder gleichwertiges Kühlkonzept bereitstellen. (6) Die erforderliche Schleusenausrüstung (Load-Lock) muss, soweit zutreffend, eine Schleusenkammer, ein ölfreies Pumpsystem, ein Vakuumventil, eine Steuerung, eine Bedienschnittstelle sowie einen gerätespezifischen Adapterflansch umfassen. * 3.6 Kompatibilität mit der bestehenden Infrastruktur (1) Der geschützte Transferablauf muss über einen KF-40-Flansch mit der bestehenden MBraun-Glovebox-Infrastruktur an der Humboldt-Universität zu Berlin kompatibel sein. (2) Alle für den Anschluss an die Glovebox erforderlichen Komponenten, einschließlich Docking-, Schleusen-, Adapter-, Steuerungs- und Probenladeschnittstellen, sind einzuschließen. (3) Proben müssen aus der mit Argon gefüllten Glovebox-Umgebung ohne Exposition gegenüber der Umgebungsatmosphäre in die geschützte Transfervorrichtung überführbar sein. (4) Der geschützte Transferablauf muss mit einem bestehenden SEM ZEISS Merlin am Helmholtz-Zentrum Berlin technisch kompatibel sein. (5) Alle für die Herstellung dieser Verbindung erforderlichen Schnittstellenkomponenten sowie die Installationsunterstützung sind einzuschließen. (6) Die Transferarchitektur sollte, soweit technisch möglich, für zusätzliche elektronenmikroskopische Systeme anpassungsfähig bleiben. * 3.7 Steuerung und Sicherheit (1) Die Ionenätzanlage muss eine integrierte Steuerung der Ionenquellen, des Vakuumsystems, der Prozessgasversorgung, der kryogenen Stufe sowie der relevanten Prozessparameter umfassen. (2) Eine integrierte Bedienschnittstelle ist bereitzustellen. (3) Geeignete Sicherheitsverriegelungen und Schutzmechanismen sind zu integrieren. (4) Die visuelle Beobachtung der Probe während der relevanten Präparationsschritte muss möglich sein. * * 4. Leistungsumfang Der Leistungsumfang muss alle für die Inbetriebnahme und den routinemäßigen Betrieb des vollständigen Workflows erforderlichen Komponenten umfassen. Dies umfasst, soweit zutreffend: (1) mechanisches Vorpräparationssystem mit erforderlichen Werkzeugen und Zubehör; (2) Ionenätzanlage (Breitstrahl-Ionenätzen); (3) kryogene Probenstufe und erforderliches Kühlzubehör; (4) geschützte Vakuum-/Kryotransfervorrichtung; (5) Docking-/Schleusen-Schnittstellen für die Glovebox, die Ionenätzanlage und das spezifizierte Elektronenmikroskop; (6) Standard-, kryogene und Dünnfolien-Probenhalter; (7) Masken, Justierunterlegscheiben, Ladewerkzeuge und Transferprobenhalter; (8) anfängliche Ionenquellen-Austauschkartuschen oder gleichwertige Verbrauchsmaterialien; (9) Schneid-, Fräs- und Polierwerkzeuge sowie anfängliche Verbrauchsmaterialien; (10) Gas-, Vakuum- und Flüssigstickstoff-Anschlusszubehör; u …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Humboldt-Universität zu Berlin
Anschrift
Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Kontakt
ta-vergabestellevol@hu-berlin.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 380 (Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

78vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (46 Lose mit Angabe)
252.086 €Zuschlagswert im Median
200.060 € – 379.495 €mittlere Hälfte, 31 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01878392-951c-45be-a10a-5574134ab88f.