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Frist unbekanntEU-weitSoftwareIT und Software

Markterkundung „Patent-Rechercheplattform“

Deutsches Patent- und Markenamt · München, Bayern

Aktenzeichen BUL 76/25veröffentlicht 07.05.2026Lieferleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
München80331, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Noch kein Angebot möglich. Merken Sie sich die Ausschreibung vor; die Bekanntmachung mit Unterlagen folgt.

Vorinformation: Das Verfahren ist angekündigt, Angebote sind noch nicht möglich.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Beschreibung: Das DPMA bereitet derzeit das Vergabeverfahren „Patent-Rechercheplattform“ vor und führt hierzu eine Markterkundung durch. Ziel dieser Markterkundung ist, es einen umfassenden Überblick über den Stand des Marktes für Recherchetools im Bereich der Patentrecherche zu gewinnen. Diese Vorinformation ist Teil der Markterkundung. Ein förmliches Vergabeverfahren wird also noch nicht eingeleitet. In diesem Rahmen wendet sich diese Vorinformation an alle Marktteilnehmer, die eine Patent-Rechercheplattform anbieten können, die den im Nachfolgenden dargestellten Anforderungen entspricht. Neben den im Nachfolgenden dargestellten technischen Anforderungen muss die Patent- Rechercheplattform natürlich auch die gesetzlichen Vorgaben erfüllen, beispielsweise die Vorgaben des Datenschutzrechtes. Wir bitten Sie, uns über die entsprechenden Patent-Rechercheplattformen zu informieren, die Sie anbieten können. Bitte senden Sie uns bis zum 8. Juni 2026 entsprechende Informationen, beispielsweise per E-Mail an vergabestelle@dpma.de

Im Übrigen verweisen wir auf die weitere Beschreibung der Anforderungen im Bereich "Zusätzliche Informationen".

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung0 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Deutsches Patent- und Markenamt, 80331 München
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Beschafft werden sollen Nutzungsrechte für eine webbasierte Rechercheplattform inklusive deren Zugriff auf eine Datenbank mit Patentliteratur, welche intuitiv bedient (z.B. Web-Suchschlitz oder REST via HTTP-Schnittstelle) werden kann. Dabei soll wahlweise ein öffentlich-bekanntes Aktenzeichen oder … ganz lesenBeschafft werden sollen Nutzungsrechte für eine webbasierte Rechercheplattform inklusive deren Zugriff auf eine Datenbank mit Patentliteratur, welche intuitiv bedient (z.B. Web-Suchschlitz oder REST via HTTP-Schnittstelle) werden kann. Dabei soll wahlweise ein öffentlich-bekanntes Aktenzeichen oder ein Suchtext übermittelt werden können. Daraufhin muss die Rechercheplattform eine platzierte („gerankte“), maschinenlesbare Trefferliste mit Publikationsnummer und Relevanzwert (optional weitere Werte wie Titel, Anmelder, Anmeldedatum), per Schnittstelle zur Verfügung stellen. Die Datenbank hat dazu Patentpublikationen der Patentämter (mindestens jedoch alle mit Länderkürzel AT, CH, CN, DD, DE, EP, FR, GB, JP, KR, US, WO) zu umfassen und diese auf dem aktuellen Stand (spätestens zwei Wochen nach deren Veröffentlichung) zu halten. Die Rechercheplattform soll „on-premise“ oder als Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung gestellt werden. Für die Markterkundung und die technische Umsetzung der Rechercheplattform hat das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) die wesentlichen Anforderungen nachfolgend definiert: 1. Datenbasis o Die Datenbasis des Recherchetools muss die Publikationen aller wesentlichen Patentämter umfassen. Mindestens müssen alle Patentpublikationen mit den Ländercodes AT, CH, CN, DD, DE, EP, FR, GB, JP, KR, US, WO berücksichtigt werden. o Patentpublikationen müssen spätestens zwei Wochen nach deren Veröffentlichung berücksichtigt werden. 2. Integration in bestehende Systeme: o Die Rechercheplattform muss über eine standardisierte Schnittstelle (z. B. REST via HTTP-Schnittstelle) integriert werden können, um eine Patentsuche auszulösen und die Ergebnisse in bestehende Systeme einzubetten. 3. Suchanfrage und Ergebnisrückgabe: o Die Suchanfrage kann durch Ansprechen obiger, technischer Schnittstelle unter Übergabe des Aktenzeichens einer bereits offengelegten deutschen Patent- oder Gebrauchsmuster-Anmeldung gestartet werden. o Zusätzlich sollte – auch hier über die Schnittstelle - eine Volltextsuche in deutscher, englischer oder französischer Sprache möglich sein sowie ein Datumsfeld zur Eingabe eines Anmelde- bzw. Prioritätsdatums. o Die Rechercheplattform muss eine Trefferliste mit mindestens 2000 Treffern zurückgeben, wobei bei der Suche alle Patentschriften mit zumindest folgenden Ländercodes berücksichtigt werden müssen: AT, CH, CN, DD, DE, EP, FR, GB, JP, KR, US, WO. o Die Liste darf nur ein Dokument pro Kernfamilie enthalten und zu junge Dokumente (das sind Dokumente, die nach dem Anmelde- bzw. Prioritätstag veröffentlicht wurden) müssen bereits entfernt sein. o Die Trefferliste sollte in einem standardisierten Format (JSON oder XML) zurückgegeben werden. o Die Wartezeit zwischen der Suchanfrage und der Rückgabe der Trefferliste darf durchschnittlich maximal 60 Sekunden und im „Worstcase“ maximal 300 Sekunden betragen. 4. Datenaustausch via offene, standardisierte Schnittstelle: o Entwicklung einer API (z.B. REST via HTTP-Schnittstelle), die Suchanfragen entgegennimmt und die Ergebnisse in einem standardisierten Format (JSON oder XML) zurückgibt. o Sicherstellung der schnellen Verarbeitung der Suchanfragen, um die maximale Wartezeit einzuhalten. o Datenübertragung via standardisiertem HTTPS-Protokoll. 5. Datenformat und Datenmenge: o Definition eines standardisierten Datenformats (JSON oder XML) für die Trefferliste das alle relevanten Informationen (Publikationsnummer, Relevanzwert und optional weitere Werte wie Titel, Anmelder, Anmeldedatum) enthält. o Das Datenformat muss eine nach Relevanz (Score) sortierte Liste von Treffern umfassen, wobei zu jedem Treffer-Eintrag eine ID, die einer Publikation aus der zugehörigen Patentfamilie in offensichtlich eindeutiger Art zugeordnet werden kann, und eine Relevanz (Score) übermittelt werden muss. o Weitere Informationen zu den Treffern können übermittelt werden, jedoch muss die Datenmenge aus Effizienzgründen limitiert sein, ggfs. durch eine Möglichkeit de …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 486 (Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

11vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 8 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae6a98df-c7df-4956-8c6b-1e9d09043a9f.