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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- 3rd party PCIe IP - PR1300395-2440-PFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · MünchenFrist 04.12.2026
- Wartung und Miete von Lizenzen des Herstellers Trend MicroBayerischer Rundfunk A.d.ö.R. · MünchenFrist 03.12.2026
- IBM Lizenzen für EntireX und webMethodsFreistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle - · MünchenFrist 12.11.2026
- Matrix42 LizenzenIT des Bezirks Oberbayern GmbH · HaarFrist 03.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Siehe Vergabeunterlagen.
Noch kein Angebot möglich. Merken Sie sich die Ausschreibung vor; die Bekanntmachung mit Unterlagen folgt.
Vorinformation: Das Verfahren ist angekündigt, Angebote sind noch nicht möglich.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
Beschreibung: Das DPMA bereitet derzeit das Vergabeverfahren „Patent-Rechercheplattform“ vor und führt hierzu eine Markterkundung durch. Ziel dieser Markterkundung ist, es einen umfassenden Überblick über den Stand des Marktes für Recherchetools im Bereich der Patentrecherche zu gewinnen. Diese Vorinformation ist Teil der Markterkundung. Ein förmliches Vergabeverfahren wird also noch nicht eingeleitet. In diesem Rahmen wendet sich diese Vorinformation an alle Marktteilnehmer, die eine Patent-Rechercheplattform anbieten können, die den im Nachfolgenden dargestellten Anforderungen entspricht. Neben den im Nachfolgenden dargestellten technischen Anforderungen muss die Patent- Rechercheplattform natürlich auch die gesetzlichen Vorgaben erfüllen, beispielsweise die Vorgaben des Datenschutzrechtes. Wir bitten Sie, uns über die entsprechenden Patent-Rechercheplattformen zu informieren, die Sie anbieten können. Bitte senden Sie uns bis zum 8. Juni 2026 entsprechende Informationen, beispielsweise per E-Mail an vergabestelle@dpma.de
Im Übrigen verweisen wir auf die weitere Beschreibung der Anforderungen im Bereich "Zusätzliche Informationen".
Gegenstand nach CPV
- 48600000Datenbank- und -BetriebssoftwarepaketHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung0 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz1 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Deutsches Patent- und Markenamt, 80331 München
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
Beschafft werden sollen Nutzungsrechte für eine webbasierte Rechercheplattform inklusive deren Zugriff auf eine Datenbank mit Patentliteratur, welche intuitiv bedient (z.B. Web-Suchschlitz oder REST via HTTP-Schnittstelle) werden kann. Dabei soll wahlweise ein öffentlich-bekanntes Aktenzeichen oder … ganz lesenkürzer
Beschafft werden sollen Nutzungsrechte für eine webbasierte Rechercheplattform inklusive deren Zugriff auf eine Datenbank mit Patentliteratur, welche intuitiv bedient (z.B. Web-Suchschlitz oder REST via HTTP-Schnittstelle) werden kann. Dabei soll wahlweise ein öffentlich-bekanntes Aktenzeichen oder ein Suchtext übermittelt werden können. Daraufhin muss die Rechercheplattform eine platzierte („gerankte“), maschinenlesbare Trefferliste mit Publikationsnummer und Relevanzwert (optional weitere Werte wie Titel, Anmelder, Anmeldedatum), per Schnittstelle zur Verfügung stellen. Die Datenbank hat dazu Patentpublikationen der Patentämter (mindestens jedoch alle mit Länderkürzel AT, CH, CN, DD, DE, EP, FR, GB, JP, KR, US, WO) zu umfassen und diese auf dem aktuellen Stand (spätestens zwei Wochen nach deren Veröffentlichung) zu halten. Die Rechercheplattform soll „on-premise“ oder als Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung gestellt werden. Für die Markterkundung und die technische Umsetzung der Rechercheplattform hat das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) die wesentlichen Anforderungen nachfolgend definiert: 1. Datenbasis o Die Datenbasis des Recherchetools muss die Publikationen aller wesentlichen Patentämter umfassen. Mindestens müssen alle Patentpublikationen mit den Ländercodes AT, CH, CN, DD, DE, EP, FR, GB, JP, KR, US, WO berücksichtigt werden. o Patentpublikationen müssen spätestens zwei Wochen nach deren Veröffentlichung berücksichtigt werden. 2. Integration in bestehende Systeme: o Die Rechercheplattform muss über eine standardisierte Schnittstelle (z. B. REST via HTTP-Schnittstelle) integriert werden können, um eine Patentsuche auszulösen und die Ergebnisse in bestehende Systeme einzubetten. 3. Suchanfrage und Ergebnisrückgabe: o Die Suchanfrage kann durch Ansprechen obiger, technischer Schnittstelle unter Übergabe des Aktenzeichens einer bereits offengelegten deutschen Patent- oder Gebrauchsmuster-Anmeldung gestartet werden. o Zusätzlich sollte – auch hier über die Schnittstelle - eine Volltextsuche in deutscher, englischer oder französischer Sprache möglich sein sowie ein Datumsfeld zur Eingabe eines Anmelde- bzw. Prioritätsdatums. o Die Rechercheplattform muss eine Trefferliste mit mindestens 2000 Treffern zurückgeben, wobei bei der Suche alle Patentschriften mit zumindest folgenden Ländercodes berücksichtigt werden müssen: AT, CH, CN, DD, DE, EP, FR, GB, JP, KR, US, WO. o Die Liste darf nur ein Dokument pro Kernfamilie enthalten und zu junge Dokumente (das sind Dokumente, die nach dem Anmelde- bzw. Prioritätstag veröffentlicht wurden) müssen bereits entfernt sein. o Die Trefferliste sollte in einem standardisierten Format (JSON oder XML) zurückgegeben werden. o Die Wartezeit zwischen der Suchanfrage und der Rückgabe der Trefferliste darf durchschnittlich maximal 60 Sekunden und im „Worstcase“ maximal 300 Sekunden betragen. 4. Datenaustausch via offene, standardisierte Schnittstelle: o Entwicklung einer API (z.B. REST via HTTP-Schnittstelle), die Suchanfragen entgegennimmt und die Ergebnisse in einem standardisierten Format (JSON oder XML) zurückgibt. o Sicherstellung der schnellen Verarbeitung der Suchanfragen, um die maximale Wartezeit einzuhalten. o Datenübertragung via standardisiertem HTTPS-Protokoll. 5. Datenformat und Datenmenge: o Definition eines standardisierten Datenformats (JSON oder XML) für die Trefferliste das alle relevanten Informationen (Publikationsnummer, Relevanzwert und optional weitere Werte wie Titel, Anmelder, Anmeldedatum) enthält. o Das Datenformat muss eine nach Relevanz (Score) sortierte Liste von Treffern umfassen, wobei zu jedem Treffer-Eintrag eine ID, die einer Publikation aus der zugehörigen Patentfamilie in offensichtlich eindeutiger Art zugeordnet werden kann, und eine Relevanz (Score) übermittelt werden muss. o Weitere Informationen zu den Treffern können übermittelt werden, jedoch muss die Datenmenge aus Effizienzgründen limitiert sein, ggfs. durch eine Möglichkeit de …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Deutsches Patent- und Markenamt
- Anschrift
- 80331 München
- Kontakt
- vergabestelle@
dpma.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 486 (Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)
Preise und WettbewerbPremium
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae6a98df-c7df-4956-8c6b-1e9d09043a9f.