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Markt Allersberg - Erstellen eines Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan

Markt Allersberg · Allersberg, Bayern

Aktenzeichen Flächennutzungsplan mit Landschaftsplanveröffentlicht 20.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 439 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate19.11.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Allersberg90584, Landkreis Roth, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 12 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftrag umfasst die Planungsleistungen des Leistungsbildes Flächennutzungsplan nach § 18 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 2 HOAI, LPH 1-3 inklusive Planung Landschaftsplan nach § 23 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 4 HOAI, LPH 1-4 für die Erstellung eines Flächennutzungsplans mit integriertem Landschaftsplan für den Markt Allersberg.

Beschreibung des Loses

Der Markt Allersberg plant die Aufstellung eines Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan.

Die Marktgemeinde befindet sich im mittelfränkischen Landkreis Roth. Die Gemeinde Allersberg hat etwa 8.550 Einwohner (Stand 31. Dez. 2024) und eine Bevölkerungsdichte von 143 Einwohnern pro km². Durch das Marktgebiet verläuft eine Autobahn (A9) mit Autobahnausfahrt bei Allersberg und eine ICE-Trasse (Nürnberg-Ingolstadt-München). Zudem gibt es einen Bahnhof in Allersberg, der von Regionalzügen angefahren wird.

Der neu aufzustellende Flächennutzungsplan soll die Art der baulichen Nutzung, die besondere Art der baulichen Nutzung (Baugebiete) sowie das allgemeine Maß der baulichen Nutzung, die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung, Einzeldenkmäler, Bodendenkmäler, Grün- und Erholungsflächen, Verkehrsflächen, Versorgungsflächen, Flächen für öffentliche Einrichtungen, Gemeinbedarfsflächen, Flächen für die eine Abwasserbeseitigung nicht vorgesehen ist, Gewässer, Biotope, Ökoflächen, Ausgleichsflächen udgl. (siehe § 5 BauGB) beinhalten.

Des Weiteren ist eine Hochwasserberechnung mit einer Linie des HQ 100 an den Gewässern 3. Ordnung im Ort Allersberg nachrichtlich zu übernehmen.

Der Markt Allersberg hat ca. 39 Bebauungspläne die grundstücksgenau in den FNP übernommen werden sollen.

Am südwestlichen Rand des Gemeindegebietes des Marktes Allersberg schließt der Rothsee an, der im engeren Umgriff einen eigenen Flächennutzungsplan (Zweckverband Rothsee) aufweist und in den FNP des Marktes Allersberg übernommen werden muss.

Das Plangebiet umfasst eine Fläche von etwa 5.971 ha.

Für das Vorhaben sind Planungsleistungen nach § 18 ff HOAI (Flächennutzungsplan) in Verbindung mit Anlage 2 HOAI, in den Leistungsphasen 1-3 sowie Planungsleistungen nach § 23 ff HOAI (Landschaftsplan) in Verbindung mit Anlage 4 HOAI, in den Leistungsphasen 1-4 erforderlich.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
- Allgemeine Angaben des Bewerbers - Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.11.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung - Flächennutzungsplan Stufe 1 - LPH 1 Stufe 2 - LPH 2-3 - Landschaftsplan Stufe 1 - LPH 1+2 Stufe 2 - LPH 3+4 Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Stufe 1. Es ist beabsichtigt, weitere Stufen zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der Stufe 2 besteht jedoch nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27 (Schloss), 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, - der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das VgV-Verfahren wird aufgehoben, weil ein Verfahrensfehler festgestellt wurde.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 25.08.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 174787ab-fa26-4148-9fee-b9a41ed5b05a.