Marinestützpunkt Kiel - Neubau Stützpunktfeuerwehr Objektplanung Gebäude und Innenräume
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR · Kiel, Schleswig-Holstein
Aktenzeichen FG 2884 24D75329veröffentlicht 18.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 103 Monate
- 14.03.2025 – 01.10.2033
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Bereits vergeben. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kiel.
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Alle Ausschreibungen: Planung in Schleswig-Holstein (100 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 83 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 103 Monate14.03.2025 – 01.10.2033
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kiel24103, Schleswig-Holstein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 01.10.2033
- Veröffentlichungvor 20 Monaten
- Heute
Beschreibung
Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI, in den LPH 5 in Teilen, sowie LPH 6-9
Beschreibung des Loses
Momentan befindet sich im Marinestützpunkt Kiel keine Feuerwehr. Durch Umstrukturierungen innerhalb der Liegenschaft wird diese zukünftig erforderlich sein. Die Feuerwache soll als zweigeschossiger, nicht unterkellerter Verwaltungsbereich mit Einsatzleitzentrale, den Bereitschaftsbereichen, Werkstätten und Lager sowie einer eingeschossigen Fahrzeughalle erstellt werden. Die Gesamtmaße betragen ca. 60,00 x 30,00 m. Die Halle mit den Bereichen Wartung, Instandhaltung mit Arbeitsgrube und Waschhalle mit einer Gesamtgrundfläche von ca. 45,00 x 14.30 m sind von der übrigen Nutzung räumlich getrennt. Es sind in 6 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge sowie ein Wartungs- und eine Waschhalle vorgesehen. Durch die Höhe der Fahrzeughalle können die im Verwaltungsbereich enthaltenen Funktionen zweigeschossig ausgebildet werden. Durch die kompakte Bauweise mit einem günstigen Verhältnis von wärmeübertragenden Außenbauteilflächen zu Nutzflächen und Gebäudevolumen soll ein nachhaltig zu nutzendes Gebäude in Verbindung mit einem geringstmöglichen Grundstücksbedarf entstehen. Das Gebäude wird gem. §2 (6) und (7) LBOSH zwei Vollgeschosse erhalten und ist gem. §2 (3) LBO-SH in Gebäudekasse 3 eingestuft. Baurechtliche und brandschutzrechtliche Belange der Maßnahme sind mit der Fachgruppe Öffentliches Baurecht der GMSH abzustimmen. Beschreibung des Entwurfes Die Wache steht als Solitärbau im Zentrum der Liegenschaft. Das Gebäude hat den orthogonalen Grundriss eines langgestreckten Rechtecks. Der kompakte Baukörper resultiert aus den oben genannten Planungsvorgaben und den Funktionsabläufen einer Feuerwache. Mit der Kombination aus langlebiger und wartungsarmer Verblendmauerwerksfassade und Vorhangfassade aus Aluminiumpaneelen wurde eine zeitlose Architektursprache gewählt, die der Funktion einer Feuerwache angemessenen ist und mit der liegenschafsübergreifend auf vorhandene Bausubstanz eingegangen wird. Eine Erkerauskragung der Einsatzleitzentrale ist vorgesehen, um die erforderliche Rundumsicht zu gewährleisten. Als von außen sichtbare Materialien sind vorgesehen: - Verblendmauerwerk, rot, grau verfugt, angepasst an die Umgebungsbauten - Aluminium-Fassadenkassetten, h: 40 cm, - Fenster, Türen und Tore mit Aluminiumrahmen, - Dachdeckung: Falz Die Personalstärke setzt sich aus 76 Beschäftigten und 6 Auszubildenden im Tages- und Nachtdienst zusammen. Leistungsumfang zum Vergabeverfahren 24D75329 Im Zuge der Bearbeitung dieser Maßnahme wurde die EW-Bau von der GMSH AöR aufgestellt. Dabei wurde die Hochbauplanung ebenfalls durch die GMSH AöR übernommen. Für die Bereiche Techn. Gebäudeausrüstung, Tiefbau, Statik, Thermische Bauphysik, Baugrunduntersuchung, Brandschutz wurden freiberuflich tätige Planungsbüros beauftragt. Diese Fachplaner sind weiterhin tätig. Die jetzt zu beauftragende Leistung für die Hochbauplanung beinhaltet folgende Leistungen: - LPH 5 Kontrolle / Anpassung / Überarbeitung der vorliegenden Ausführungsplanung - LPH 6 anteilig (Rohbau-LV liegt bereits vor) - LPH 7, 8 und 9 komplett.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Die Bewertungsmethodik des Preises ist im Formblatt "II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung" zu finden.
- Qualität
- Die Angaben zu den Qualitätskriterien sowie die Bewertungsmethodik sind im Formblatt "II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung" zu finden.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 14.03.2025
- Vertragsende
- 01.10.2033
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfu … ganz lesenkürzer
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| hoff-klinck-inbar PartGmbB, Kiel | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Küterstraße 30, 24103 Kiel
- Website
- gmsh.de
- Kontakt
- e-vergabe-fbdl@
gmsh.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Schleswig-Holstein (100 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BCS GmbH11 Zuschläge
- Horn + Horn Ingenieure Part mbB11 Zuschläge
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- Planungsbüro Jahnke GmbH8 Zuschläge
- SHT-Ingenieure7 Zuschläge
- Schnittger Architekten+Partner GmbH7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e35fc8d9-810c-45c1-9b8d-a5b2c38c7034.