Managed Service Dienstleister
NBank · Hannover, Niedersachsen
Aktenzeichen RE 2023.38veröffentlicht 18.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 11,03 Mio. €
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.
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- Stadt Wunstorf - Bereitstellung und Betrieb einer Cloud-KommunikationslösungStadt Wunstorf · WunstorfFrist 27.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (20 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 11,03 Mio. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hannover30177, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (23 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Konzept und Angebotsvorstellung60 %
- Projektleiter T&T5 %
- Service Delivery Manager5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
2.1 Einleitung Die NBank möchte im Rahmen dieser Ausschreibung, ihr selbstbetriebenes Rechenzentrum in das RZ des Auftragnehmers verlagern. Das Ziel ist, alle Funktionen und Applikationen des heutigen RZ vollständig in die neue RZ-Infrastruktur zu übertragen sowie den Betrieb nach den Vorgaben der Regulierung und der Bank sicherzustellen. Die Leistungen umfassen die Überführung aller Anwendungen und Daten in das Rechenzentrum des Dienstleisters in Form eines Transition- & Transformation-Projektes und den anschließenden Betrieb in der Betriebsform IaaS (Infrastructure as a Service) zuzüglich ggf. eines Application Management Service. Der Leistungsübergabepunkt ist die Bereitstellung der Applikationen und Services an den Lokationen und Standorten der NBank. Das Endgeräte-Management sowie der Betrieb der IT-Infrastrukturen (Switche und WLAN) in den Standorten verbleiben bei der NBank. Die vor Ort befindlichen Firewall-Systeme müssen durch den Auftragnehmer betrieben werden. Die Umsetzung des Projektes erfolgt in drei Phasen: 1) Due Diligence (DD) 2) Konzepterstellung 3) Umsetzung Diese Leistungsbeschreibung definiert die Anforderungen, den Umfang sowie die Qualität der Phasen und der zu erbringenden Leistungen. In der DD wird eine alle notwendigen Aspekte umfassende Bestandsaufnahme der heutigen IT-Infrastrukturen, der Applikationslandschaft, der Funktionalität und der zugrundeliegenden Prozesse erwarten. Hierbei sind die Schnittstellen zu den weiteren bestehenden Rechenzentren, Standorten und ausgelagerten Infrastrukturen sowie geplanten Infrastrukturen (z. Bsp. WAN-Standortvernetzung) einzubeziehen. Die im Rahmen der Ausschreibung gelieferten Informationen sind zu verifizieren und ggf. zu aktualisieren und zu vervollständigen. Von der Bank zu diesem Zeitpunkt aktualisierte und ergänzte Vorgaben und Informationen sind zu berücksichtigen. Hier sind insbesondere die - Business Impact Analyse (BIA) der Bank - die IT-Notfallplanung - sowie die Vorgaben der Informationssicherheit einzubeziehen. Der Auftragnehmer hat in der DD alle Informationen, die für die Konzepterstellung und die Umsetzung notwendig sind, zu erfassen und zu dokumentieren. Die notwendigen Beistellungen und Mitwirkungspflichten des Auftraggebers für die DD sind im Angebot zu beschreiben. In der Konzeptphase erstellt der Auftragnehmer ein detailliertes Konzept, wie das technische und organisatorische Zielbild definiert ist, und wie die Umsetzung und das Übertragen der einzelnen Funktionen der heutigen Serverräume der GWA vorgesehen ist. Es ist darzustellen, wie die Schnittstellen zu anderen IT-Infrastrukturen und wie der Betrieb nach den Vorgaben der Regulatorik und den Vorgaben der NBank sichergestellt werden soll. Die in der DD aufgenommen Vorgaben sind zu berücksichtigen. Sollten Vorgaben unvollständig sein, sind diese durch "Best Practice"-Vorgaben des Auftragnehmers zu vervollständigen, mit dem Ziel einen IT-Betrieb gemäß bankenaufsichtsrechtlichen Anforderungen sicherzustellen. Die einzelnen Schritte sind auf der Zeitachse darzustellen und die Mitwirkungspflichten der Bank zu definieren. Die Zeitplanung muss aussagekräftige Meilensteine enthalten. Diese sind mit dem Auftraggeber abzustimmen. Dabei sind alle Rahmenbedingungen, Anforderungen und Vorgaben aus dieser Leistungsbeschreibung zu beachten. Im Kapitel Transformation sind die Vorgaben und die mindestens zu berücksichtigenden Punkte hierfür definiert. Die notwendigen Beistellungen und Mitwirkungspflichten des Auftraggebers für die Konzeptphase sind im Angebot zu beschreiben. Im Rahmen der DD liefert die NBank einen ISM-Richtlinien-Katalog. Der Auftragnehmer ordnet seine Richtlinien den Themen im Katalog zu und stellt der NBank die Richtlinien zur Verfügung. Das ISM der NBank kann dann entscheiden, welche Richtlinien übernommen, angepasst werden und dies als Vorgabe in der DD einfordern. Das Konzept ist mit dem Auftraggeber abzustimmen und muss vom ihm freigegeben werden. Die im Konzept definierte Vorgehensweise ist im Projekt termingerecht umzusetzen. 2.2 Allgemeine Anforderungen Die folgenden Regelungen bestimmen die grundsätzlichen Anforderungen an das Projektmanagement und beziehen sich auf alle Teilleistungen. Der Auftragnehmer nutzt für das Projektmanagement etablierte und aktuelle Methoden und Frameworks. Diese werden an den Umfang und die Komplexität des Projekts angepasst und ausgestaltet. Der Auftraggeber strebt ein methodisches, aber auch pragmatisches und ergebnisorientiertes Vorgehen an. Der Auftragnehmer verwendet als Projektsprache Deutsch. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Ergebnisse aller Termine und Abstimmungen textlich (E-Mail, Dokumente, Präsentationen) zu dokumentieren und den Teilnehmern innerhalb von 2 Werktagen bereitzustellen. Der Auftraggeber wird das Projekt durch Bereitstellung von Systemzugängen und der Übergabe relevanter und verfügbarer Informationen unterstützen. Die Vergütung für den Leistungsschein Transition erfolgt gemäß Preisblatt. Es wird für Leistungen zum Festpreis ein Zahlungsplan nach Meilensteinen festgelegt. Leistungen auf Zeit und Material werden monatlich auf Nachweis der geleisteten Stunden vergütet. Im Rahmen des Projektes werden die Transformation und die Transition als eigenständige Teilprojekte durchgeführt. Bei der Planung werden beide Projekte gemeinsam betrachtet, um mögliche Überschneidungen zu berücksichtigen. Die Laufzeit der Transformation ist unabhängig von der Laufzeit der Transition und wird im Rahmen der Planung festgelegt. Die Mindestlaufzeit des Vertrags beträgt vier Jahre. Danach gelten die in Ziffer 20 der EVB-IT AGB hinterlegten Regelungen. Abweichend zur Ziffer 20 EVB-IT AGB gilt für den Auftragnehmer eine Kündigungsfrist von einem (1) Jahr.
Beschreibung des Loses
Um Wiederholungen zu vermeiden wird im Folgenden nur auf die einzelnen Kapitel der Leistungsbeschreibung verwiesen. Eine ausführliche Beschreibung der Leistung siehe Anlage 01 - Leistungsbeschreibung der Vergabeunterlage. 1 Übergeordnete Regelungen 1.1 Vertragsgegenstand 1.2 Laufzeit, Kündigung und verpflichtende Meilensteine 1.2.1 Beginn T&T 3 1.2.2 CoC (Change of Control) nach Transformation 2 T&T Transition and Transformation 2.1 Einleitung 2.2 Allgemeine Anforderungen 2.3 Festlegung der Projektorganisation und Planung des Projektes 2.4 Projektsteuerung 2.5 Transition 2.5.1 Software und Schnittstellen 2.5.2 Kaufmännische Prozesse und Governance 2.5.3 Steuerung Hersteller/andere Dienstleister 2.5.4 Reporting 2.5.5 Übernahme von Betriebstätigkeiten 2.6 Transformation 2.6.1 Konzeption Transformation 2.6.1.1 WAN-Standortvernetzung 2.6.1.2 Anbindung der GWA für die Umsetzungsphase 2.6.1.3 Verschlüsselung des Datenverkehrs auf den WAN-Strecken 2.6.1.4 Internetanbindung und DDoS-Schutz 2.6.1.5 Anbindung Home-Office und externe Mitarbeitende 2.6.1.6 Firewall, NAC, Angriffserkennung, Mikrosegmentierung und Routing 2.6.1.7 Printserver 2.6.1.8 Endgeräte-Management und Betrieb der Standorte 2.6.1.9 Mehrstufige Applikationsumgebungen 2.6.1.10 Deployment und Wiederanlauf von Applikationen 2.6.1.11 Datensicherung 2.6.1.12 Transformation Appliances ins Housing 2.6.1.13 Schnittstellen zu vorhandenen Systemen 2.6.2 Umsetzung Transformation 2.6.3 Dokumentation 2.6.4 Abnahme 2.6.5 Betrieb während der Transformation und Betriebsübergabe 3 Allgemeine Regelungen 3.1 Allgemeine Verpflichtungen des Auftragnehmers 3.2 Non Standard Requests 3.3 Change Management 3.4 Anforderungen an bereitgestellte Serversysteme 3.5 Anforderungen an bereitgestellte Storage-Umgebungen 3.6 Anforderungen an bereitgestellte Firewall und Sicherheitsdienste 3.7 Sicherung der Wiederherstellungsfähigkeit 4 Betriebsleistungen 4.1 Incident 4.2 Major Incident Management 4.3 Problem Management 4.4 Access Management 4.5 Configuration Management 4.6 Monitoring/Event Management 4.7 Availability Management 4.8 Capacity Management 4.9 Patch und Release Management 4.10 Housing von Hardware-Appliance 4.11 Service Requests 4.11.1 Installation (Virtueller Server) 4.11.2 Deinstallation (Virtueller Server) 4.11.3 Storage 4.11.4 Restore 4.11.5 RZ Hands-on Housing
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Für die Wertung maßgeblich ist der Gesamtauftragswert des Vertrages (TCV / Kosten für die T&T und die Kosten des Betriebes / vgl. Ziffer 3.1.1), der sich aus der Angebotsdatei ergibt. Das Angebot mit dem niedrigsten Kosten erreicht 3 Leis-tungspunkte. Die Punktzahl der Angebote mit einem höheren Kosten errechnet sich nachfolgendem Rechenweg: Kosten des niedrigsten Angebots dividiert durch die Kosten des zu bewertenden Angebots multipliziert mit den max. erreichbaren Leistungspunkten. Beispiel: Angebotspreis Bieter 1 = 100 Euro (niedrigste Kosten aller Bieter), Ange-botspreis Bieter 2 = 120 Euro. Bieter 1 erhält 3 Punkte. Bieter 2 erhält 2,5 Punkte (100:120*3).
- Qualität
- Konzept und AngebotsvorstellungIn dem Konzept (welches als Vorschau der Bieterpräsentation dienen soll) soll jeweils das eigene Vorgehen bei der Durchführung des Auftrags und den in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Tätigkeiten dargestellt werden. Das Konzept soll als PowerPoint Präsentation mit maximal 45 Folien eingereicht werden. Das Konzept und die Bieterpräsentation soll anhand von fünf Bewertungsbereichen die Kompetenz des Bieters aufzeigen: - Unternehmensdarstellung (2 Folien) - Projektvorgehen zur T&T zzgl. Meilensteinplanung (3 Folien) - Grobkonzeption zur Transformation der gelisteten Anwendungen gemäß Anlage 01a - Serviceobjekte (ca. 12 Folien) - Darstellung der Organisation und Leistungsfähigkeit der geforderten Betriebsleistungen und der IT-Architektur (ca. 12 Folien) - Profile des T&T Projektleiters und des Service Delivery Managers des Betriebs (2 Folien) - Darstellung Use-Case (ca. 7 Folien) - Erläuterung weiterer Gegenvorschlägen des Anbieters zu den Leistungsanforderungen, der Annahmen des Anbieters, der vom Anbieter benötigten Beistellungen und der den Preisen zugrundeliegenden Kostentreiber (max. 7 Folien) Bewertung: Die Bewertung berücksichtigt unter anderem folgende Aspekte: - die Berücksichtigung der Anforderungen der NBank - die Nachvollziehbarkeit und die Konsistenz - die verständliche Darstellung (sprachlich und grafisch) - die finale einvernehmliche Klärung aller Gegenvorschläge, Annahmen und Beistellungen
- Qualität
- Projektleiter T&TFür die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt für min. 6 Jahre Erfahrung als T&T-Projektleiter - 1 Punkt für min. 3 erfolgreich (abgeschlossen und durch Referenzen nach-zuweisen) durchgeführte T&T-Projekte bei unterschiedlichen Kunden, die den ausgeschriebenen Projektleistungen entsprechen - 1 Punkt für min. 1 Projekt im Finanzsektor
- Qualität
- Service Delivery ManagerFür die Wertung maßgeblich ist die Erfüllung der jeweils angeforderten Nachweise - 1 Punkt für min. 4 Jahre Erfahrung als Service Delivery Manager - 1 Punkt für die Verantwortung min. 2 unterschiedlicher Kundenverträge (durch Referenzen nachzuweisen) die den ausgeschriebenen Betriebsleis-tungen entsprechen - 1 Punkt für min. einen betreuten Kundenvertrag mit nachgewiesener Ver-längerung (Renewal)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Gem. Leistungsbeschreibung
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nachprüfungsstelle Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß g … ganz lesenkürzer
Nachprüfungsstelle Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Fax: 04131/15-2943 E-mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. (§160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y645253#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| noris network AG, Nürnberg | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- NBank
- Anschrift
- Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
- Website
- nbank.de
- Kontakt
- ausschreibungen@
nbank.de
Bei uns erfasst
- Hardwarebasierte FIDO2-Token30.10.2026
- Vergabeverfahren Veranstaltungsmanagement07.10.2026 · 22 Angebote
- Social Media Management Tool06.10.2026
- Externe Beratung Website06.10.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (20 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SoftwareONE Deutschland GmbH4 Zuschläge
- Dedalus Healthcare GmbH3 Zuschläge
- IDV AG3 Zuschläge
- IVU Traffic Technologies AG2 Zuschläge
- Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH2 Zuschläge
- P&I AG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 30.03.2025 auf 31.03.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 30.03.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Business Intelligence (BI) SoftwareDachgesellschaft Bauvorhaben Hochschulmedizin Niedersachsen mbH (DBHN)Frist 01.12.2026
- Überlassung von Lizenzen des Herstellers Broadcom/CAPhoenics.IT GmbHFrist 30.11.2026
- IBM CM WartungAOK - Die Gesundheitskasse für NiedersachsenFrist 26.11.2026
- Austausch der Leitrechner in allen KläranlagenOldenburgisch-Ostfriesischer WasserverbandFrist 06.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ce5b8e1b-afe5-450c-bfd2-270efd08323a.